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 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
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 Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (13:16 Uhr) Tobi
war gestern auf einer Party das war so geil. Auf der Party waren Jungs und Mädls zu speter stunde als wir alle schon zimlich was getrunken hatten kam es zu einer Wette. Ich hab was mit ein Mädel gewettet Wir haben als wetteinlösung aus gemacht wen ich verliere muß ich mit ihr Schuhe tauschen. Ich hatte Sneakers an und sie s.oliver Pumps.sie solte wen sie verliert Stripen da zu ist es nicht gekomen . Ich hab die wette verloren und hab dan mit ihr getauscht ihre Pumps waren sehr bekwem muß ich sagen.Hab sie den rest vom abend getragen bin so gahr da mit heim trag sie jetzt auch grade noch.Werd sie morgen wider zurück tauschen. habt ihr auch schon so was erlept? das war echt geil Lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (15:42 Uhr) Pumpsbreaker

Hallo Toby,

da hast du ein super Erlebnis gehabt! Ich denke das Mädel war froh, die Wette zu verlierenund in bequeme Sneakers schlüpfen zu dürfen.

Dusolltest noch solange drin laufen, wie du es zeitlich kannst, damit die Pumps noch ein bischen weiter einlaufen. Frag sie morgen mal, ob sie das merkt, wenn sie die Teile wieder trägt.

Vielleicht gibt sie dir dann einanderes Paar mit, damit du für sie drin läufst. Macht dir bestimmt Spaß, oder?

LG Pumpsbreaker
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:04 Uhr) Mario
Ich hatte auch mal so ein Erlebnis. Meine damalige Freundin hatte Schuhgröße 41. Wir waren zur Disco und es war schon ziehmlich spät, so das keine Bahn mehr fuhr und wir nach Hause laufen mussten. Den ganzen Abend hatte sie die Pumps an und auf dem nach Hauseweg fing sie an zu jammern. Es war in der Nacht kühl, so das man nicht hätte barfuß laufen können ohne krank zu werden. Also tauschte ich mit ihr meine Puma Sneaks gegen ihre Pumps. Am Anfang war das für mich ein Problem darin zu laufen, obwohl die Absätze nicht all zu hoch waren. Mit der Zeit wurde es dann immer besser. So habe ich sie nach Hause gebracht und bin in den Pumps zu mir in die Wohnung gelaufen. Gott sei dank hat mich bis auf ein paar betrunkene unterwegs niemand gesehen.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:28 Uhr) Pumpsbreaker

Hi Mario,

hat es dir Spaß gemacht, in ihren Pumps zu laufen? Konntest du herausfinden, wo die ihre Probleme mit den Pumps lagen?


Habt ihr später drüber geredet?

Sorry für die vielen Fragen.

LG Pumpsbreaker
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:06 Uhr) Mario
Also am Anfang hat es überhaupt keinen Spass gemacht, aber wo es dann mit dem Laufen ging war es schon geil. Wenn ich Frau wäre würde ich nur Pumps tragen. Es waren schlichte schwarze Pumps aus Glattleder. Das Problem denke ich war, dass sie diese schon bei mir getragen hat also den ganzen Tag und mit der Zeit wohl ihre Füße angeschwollen sind. Schade meine jetziger Freundin hat Schuhgr. 38 und die passen mir überhaupt nicht.
Wäre schon geil wieder mal Pumps zu tragen.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:44 Uhr) Toby
hallo Mario du hast aber auch ein geiles erlepnis gehabt. Was wars das für Pups die du getragen hast? ich hab s oliver getragen mit auch etwas absatz. lg tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:35 Uhr) Mario
Ich habe hier bei Plaudern.de in einem anderen Forum gelesen, dass eine gewisse Leonie ihre Schuhe absichtlich irgendwo z.B. in einer Unterführung gelegt und abgewartet hat was dann passiert. Habt Ihr das auch schon mal gemacht? Wäre schon mal interessant oder?
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:35 Uhr) Mario
Ich habe hier bei Plaudern.de in einem anderen Forum gelesen, dass eine gewisse Leonie ihre Schuhe absichtlich irgendwo z.B. in einer Unterführung gelegt und abgewartet hat was dann passiert. Habt Ihr das auch schon mal gemacht? Wäre schon mal interessant oder?
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (10:52 Uhr) Tobi
hallo Mario sory das es so lange mit der antword gedauert hat hatte viel zu tun . nee ich hab so was noch nicht gemacht aber es wer bestim mal intresant so was aus zu probieren. Haben überigens zurück getauscht vielcht machen wir das mal wider lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (11:26 Uhr) Mario
Hallo Tobi,

hast du die Geschichten von Leonie auch gelesen? Ich habe es schon vor langer Zeit gelesen, aber leider finde ich diese nicht mehr. War früher öffteres auf Plaudern. de und dann lange Zeit nicht mehr. Jetzt bin ich  wieder drauf gekommen. War ja auch hier eine weile nichts los gewesen.
Leonie hatte z.B. am Bahnhof ihre Schuhe abgelegt und junge Mädchen haben ihre Ballerinas aufgehoben und diese als Aschenbecher benutzt. Viele sind auch mit einem Lächeln dran vorrüber gegangen oder haben mit dem Fuß diese einfach mal gekickt. Ich hatte es damals auch mal probiert, aber bei uns (sehr kleine Stadt) hat es leider kein Erfolg gehabt. Da kennt ja jeder fast jeden und da möchte niemand auffallen. Vielleicht hat es schon ein anderer von euch mal probiert. Schreibt mal. Vielleicht auch ließt das Leonie und meldet sich mal wieder.

Gruß Mario
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (14:17 Uhr) Toby
ja hab ich fant sie auch geil weis aber auch nicht wo die erlepnise geblieben sind lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 26.05.2012 (18:24 Uhr) Mario
Das hier habe ich im Web gefunden. Ich hoffe es gefällt euch.

Die neue Nachbarin war genau nach seinem Geschmack. Ende zwanzig, schlank und mit einem freundlichen Gesicht. Mehr als die üblichen Floskeln zwischen Nachbar hatte er bisher nicht mit ihr gesprochen, aber sie war freundlich zu ihm. Sie wohnte auf der gleichen Etage, gleich nebenan. Und war doch so fern.
Sie kleidete sich sportlich und trug überwiegend Sneakers oder Ballerinas. Die von ihm so geliebten High Heels hatte er bei ihr noch nicht gesehen. Schade! Darin würde sie sicherlich sehr sexy wirken.
Eines Tages, als er gerade nach Hause kam, stand ein Paar ihrer Ballerinas vor ihrer Haustür. Das war ungewöhnlich, da sie ansonsten keine Schuhe vor ihrer Tür stehen ließ. Ohne weiter über etwaige Risiken nachzudenken, ging er in die Hocke, nahm einen der Schuhe und roch daran. Herrlich! Der Geruch von fast noch warmen getragenen Schuhen. Der Geruch stieg in seine Nase und ging von dort direkt bis in sein Geschlecht. Eine Erektion war die unmittelbare Folge. Aber genauso schnell wurde er sich der Situation bewusst! Wenn jetzt ein Nachbar kam. Oder womöglich die Besitzerin der Schuhe die Tür öffnete. Nicht auszudenken, wie peinlich die Situation für ihn wäre. Er stellte den Schuh zurück, nicht ohne sich die Schuhgröße zu merken, und verschwand ungesehen (wie er hoffte) in seiner Wohnung.
Ein paar Tage später kaufte er ein Paar High Heels in ihrer Schuhgröße. Nichts übertriebenes, klassisch schön mit hohem Absatz. Den Karton verpackte er als Geschenk stellte ihn vor ihre Tür. Dazu legte er folgenden Brief:
Angebetete!
Ich erlaube mir, Dir als persönliches Geschenk ein Paar High Heels zu überreichen. Verbunden mit dem Wunsch, dass diese Deine attraktive Erscheinung veredeln mögen.
Ein unbekannter Verehrer!
Ihm war bewusst, wie unmöglich sein Verhalten war. Aber er konnte nicht anders und hoffte insgeheim, sie würde sich über sein Geschenk freuen.
Wochen später, er hatte seine Nachbarin lange nicht gesehen, und seine Gedanken waren auch mit anderen Vorgängen beschäftigt, klingelte es abends an seiner Haustür. Er schaute durch den Spion und fast hätte ihn der Schlag getroffen. Vor der Tür stand seine Nachbarin! Nach dreimaligem tiefem Durchatmen öffnete er ihr die Tür. Sie trug Jeans, eine Bluse und darüber eine weiße Küchenschürze. Und die ihm bereits bekannten Ballerinas! Sie lächelte ihn an und sagte: Entschuldigen Sie die Störung! Ich backe gerade einen Kuchen und mir fehlt Mehl. Wären Sie bitte so freundlich, mir eine Tasse Mehl zu leihen? Er konnte kaum klar denken. Sie war so süß, freundlich und sah super aus. Selbstverständlich, gern war das einzige was er heraus brachte. Er gab ihr eine Tasse Mehl, woraufhin sie sich bedanke und ihn stehen ließ mit dem Versprechen, dies einmal wieder gut zu machen!
Nachdem er die Tür geschlossen hatte und wieder klar denken konnte, verfluchte er sich! Das wäre die Chance für ihn gewesen. Aber wieder mal hatte er nicht schnell genug reagiert. Dann kam ihm eine Idee. Er schnappte sich die ganze Tüte Mehl, verließ seine Wohnung und klingelte bei der Nachbarin. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie die Tür und sah in mit einer Mischung aus Erstaunen und Verärgerung an. Er stammelte: Ich dachte falls Sie noch mehr Mehl bräuchten ?!. Ich wollte nicht stören, aber . Kommen Sie rein! war ihre recht barsche Erwiderung. Schließen Sie die Tür und warten Sie hier im Flur! Sie verschwand in das Wohnzimmer und ließ ihn mit dem Mehl in den Händen im unbeleuchteten Flur stehen. Er ärgerte sich über die unangemessene Behandlung und wollte sich gerade zum gehen wenden, als sie wieder in den Flur kam. Aber jetzt war plötzlich alles ganz anders! Sie trug nur noch seine High Heels, halterlose Nylonstrümpfe und die Schürze. Sie sah ihn streng an und sagte: Zieh Dich aus! Ganz! Er setzte zu einem Protest an, aber noch bevor er etwas sagen konnte, verpasste sie ihm eine saftige Ohrfeige! Er war so erstaunt, weniger über den Schmerz als vielmehr über die Tatsache, dass sie ihn geschlagen hatte, dass er tatsächlich anfing sich zu entkleiden!
Als er splitternackt vor ihr stand, umrundete sie ihn einmal, berührte seine Haut und sagte: Besser als ich gedacht habe! Sie befahl ihn in das Badezimmer und forderte ihn auf sich abzuduschen und gründlich zu reinigen. Sie blieb vor ihm stehen und beobachtete ihn genau. Das fand er nicht nur unangenehm. Irgendwo krippelte es auch ein wenig. Nach dem Abtrocknen fesselte sie seine Hände mit einer getragenen Nylonstrumpfhose vor dem Körper. Dann packte sie seinen Schwanz und zog ihn daran in das Wohnzimmer. Dies war geschmackvoll eingerichtet, aber bis auf ein paar Kerzen komplett dunkel. Er musste vor dem Sofatisch auf alle Viere gehen und sie setze sich auf den Tisch, breitete die Beine auseinander und befahl ihn, sie zu lecken. Sie dirigierte ihn mit der Stimme sehr genau. Nach einer Zeit befahl sie ihn zu stoppen. Sein Schwanz war hart und die Vorfreude tropfe geradezu aus ihm heraus. Jetzt setze sie sich auf Sofa und befahl ihm, ihre Füße zu lecken. Mit den gebundenen Händen war es nicht einfach, die Schuhe auszuziehen. Aber sie löste die Fesseln nicht. Ab und zu ließ sich etwas Prosecco, den sie sich reichlich genehmigte, auf ihre Füße laufen, so dass er diesen herrlichen Geschmack aus Füssen und Sekt genießen konnte. Nach einiger Zeit sagte sie, die Arbeit hätte ihn sicherlich durstig gemacht. Als er dies bejahte, zog sie ihn an seinem Schwanz hoch und dirigiere ihn zurück ins Badezimmer. Sie setze sich auf die Toilette, spreizte die Beine und befahl ihm seinen Kopf vor Ihre ... zu platzieren, den Mund zu öffnen und die Zunge heraus zu strecken. Oh Gott, war alles was er denken konnte. Dies ging zu weit! Das würde er sich nicht gefallen lassen. Sie spürte sein Zögern und zog ihn an den Fesseln nach unten. Schneller als er denken konnte, war er in der gewünschten Position und sie pisste ihm auf die Zunge und in den Mund. Obwohl er dies nie für möglich gehalten hatte, gefiel es ihm. Die Wärme und die Intimität dieses Momentes waren unglaublich. Sein Schwanz pochte! Als sie fertig war, dirigierte Sie ihn zurück ins Wohnzimmer. Dort musste er sie nochmals lecken. Wieder vor dem Tisch auf allen vieren. Seine Gedanken schweiften ab. Er überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien könnte. Unvermittelt erhielt er einen Schlag auf den Po und sie sagte: Konzentrier Dich, sonst setzt es was! Auch ihre Füße müsste er nochmals lecken und liebkosen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ Sie von Ihm ab. Du hast Deine Sache nicht schlecht gemacht! Ich werde Dich in Zukunft öfter benutzen. Für heute bis du entlassen. Aber halte Dich zu meiner Verfügung!
Voller gemischte Gefühle ging er zurück in seine Wohnung und grübelte über das Erlebte. Wie würde diese Geschichte wohl weitergehen?
Inzwischen bin ich regelmäßiger Gast bei meiner Nachbarin. Wir haben ein Zeichen vereinbart, auf welches ich zu ihr kommen darf. Obwohl festgelegt es besser trifft, denn eine Vereinbarung wäre ja eine gegenseitige Sache. Sie (meine Herrin will ich sie nicht nennen, denn ich halte gern die Illusion aufrecht, dass ich noch Herr meiner Handlungen bin) hat mir also zu verstehen gegeben, dass ich zu kommen habe, wenn Sie eine Instant Message auf meinem Handy hinterlässt. Es gibt dann so eine Art Ritual: Ihre Tür ist bereits angelehnt, so dass ich ohne von anderen Bemerk zu werden, in Ihre Wohnung schlüpfen kann. Im Flur entkleide ich mich und warte, bis sie zu mir kommt. Dann gehen wir gemeinsam in das Bad und ich muss mich vor Ihren Augen waschen (oder abduschen). Erst dann berührt sie mich zum ersten Mal. Meistens greift sie meinen Schw*nz und dirigiert mich daran in der Wohnung herum. Es gibt immer unterschiedliche Aufgaben für mich. Die meisten sind mit meiner Zunge zu erledigen.
Gestern aber war alles ganz anders. Bereits vor ein paar Tagen fand ich in meinem Briefkasten einen Brief. Er trug meine Adresse, anstelle eines Absenders aber waren vier Zehenabdrücke in verschiedenen Farben auf dem Kouvert. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Briefumschlag in meiner Wohnung. Es befand sich eine Einladung darin. Zu einer Geschäftseinweihung. Da ich bereits mehrfach für meine Nachbarin Strümpfe gekauft hatte, kannte ich die Absenderin. Es war eine Bekannte meiner Nachbarin. Sie machte sich also tatsächlich selbständig mit einem eigenen Laden! Gern würde ich der Einladung folgen. Vielleicht hatte ich sogar die Chance meine Nachbarin dort einmal ganz offiziell und in anderer Umgebung zu treffen?
Was trug man zu so einer Gelegenheit? Leger oder formell? Brachte man Geschenke mit? Wenn ja, was? Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen. Am nächsten Tag stand ich mit Hemd und Anzug, aber ohne Krawatte und einem Strauß Blumen in der Hand zur angegeben Zeit an Ort und Stelle. Mit Überraschung stellte ich fest, dass hier kein klassisches Ladengeschäft zu finden war. Stattdessen befand ich mich vor einem etwas herunter gekommenen Geschäftshaus. Wohnte hier jemand? Ich wollte mich schon zum Gehen wenden, als ein Taxi vorfuhr und eine junge Frau im klassischen Businessoutfit diesem entstieg. Sie war Blond, knapp 1,70 m groß und trug ein graues Wollkostüm und eine rosa Bluse, die ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. Dazu Highheels und schwarze Strümpfe. Ach, Sie wollen sicherlich auch zur Einweihung, oder zwitscherte sie mir zu und betrat vor mir die Eingangshalle. Zumindest wusste sie wohl, wo wir hin mussten. Ich folgte ihr die Treppen hinauf. Der Fahrstuhl war außer Betrieb. Ich genoss den Anblick, der sich mir bot, als sie vor mir die Treppen erklomm. Jetzt konnte ich sehen, dass sie Nahtstrümpfe trug! Ihr Hintern wippte vor meinen Augen hin und her und der Stoff ihres Rockes war gut gespannt. So, da sind wir riss sie mich aus meinen Gedanken. Wir standen vor einer groben Stahltür ohne Beschilderung. Hier sollte ein Geschäft eröffnet werden? Wo war ich denn hier nur hingeraten? Sie klopfte an und die Tür wurde geöffnet. Von der mir bekannten Strumpfladenverkäuferin. Sie trug ein kurzes Sommerkleid, dass ihre schlanke Figur betonte, eine hautfarbene Nylonstrumpfhose und zum Kleid passende Ballerinas. Es war ein lowcut Modell, das ihre Zehen sehr gut zur Vorschein brachte. Schön, dass ihr da seid! begrüßte Sie uns freundlich. Ihre Freundin verschwand in einem angrenzenden Raum, von dem ich nur einen Blick erhaschen konnte. Unbehandelte rote Backsteinwände und eine nackter Holzparkettfußboden. Erleuchtet nur von mehreren Kerzenständern.
Die Verkäuferin nahm mir die Blumen ab und bat mich, noch einen Moment zu warten. Sie würde sofort wieder bei mir sein. Dieser Moment dauerte mindestens eine Viertelstunde! Ich stand da wie ein Trottel. Wieso passierte so etwas immer mir? Aus dem Nebenraum konnte ich gedämpfte Musik und leises Getuschel und Gelächter hören. Plötzlich öffnete sich hinter mir eine Tür und ich hörte die mir so vertraute Stimme meiner Nachbarin! Da bist Du ja. Hübsch hast Du dich gemacht. Jetzt haben wir Zeit für dich. Zieh dich aus! Ich wollte protestieren, aber wieder einmal war ich so überrascht, dass ich nur tat, wie sie mir befohlen hatte. Nachdem ich nackt war, legte sie mir eine Augenbinde an und drehte mich mehrfach um meine eigene Achse. Ohne Orientierung stand ich splitternackt in fremder Umgebung. Neben meiner Nachbarin waren mindestens zwei weitere Frauen anwesend! Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Und zu meiner Schande begann auch mein Schw*nz zu pochen und zu wachsen. Meine Nachbarin dirigierte mich in den Nebenraum. Sie stellte mich an einer Stelle im Raum ab und lies mich los. Unter meinen Füssen spürte ich einen Teppich. Wenigstens etwas Warmes! Sie sagte: So Ladies. Hier ist das gute Stück. Kommt und seht ihn euch einmal an!
Ich spürte mehrere Menschen, die um mich herum gingen. Verschiedene Hände berührten mein Gesicht, meinen Rücken, meinen Hintern und natürlich auch meinen Schw*nz. Ich hörte die mir bereits vertrauten Stimmen der Verkäuferin, der Blondine mit der ich zusammen angekommen war und meiner Nachbarin. Aber auch eine weitere Stimme, die ich bisher nicht kannte. Diese klang kälter als die anderen Stimmen und die Hände, die ich dieser Stimme zuordnete, packten auch fester zu. Meine Brustwarzen wurden schmerzhaft gezwirbelt und gezogen. Ich stöhnte auf. Aber als Reaktion darauf bekam ich eine saftige Ohrfeige! Meine Wange schmerzte. Ich hatte inzwischen öfters bei meinen Besuchen in der nachbarlichen Wohnung eine Ohrfeige bekommen, aber diese hier war schon eine Nummer härter. Wage es nicht, dich mir zu widersetzen! sagte die kalte Stimme. Ich war verängstig. Was würde mir hier noch bevorstehen? Meine Schw*nz reagierte sofort und fiel schlaff herunter. Dies blieb nicht unbemerkt. Die Damen sprachen jetzt miteinander, ohne dass ich den genauen Wortlaut mitbekam. Aber als nächstes spürte ich, wie sich ein Körper von hinten am mich schmiegte und ein Bein sich um meine Beine schlang. Ich spürte Nylon auf meiner Haut. Ein feuchter Fuß glitt an meinem Bein auf und ab. Herrlich! Die Verkäuferin sagte: Sieh nur, das gefällt ihm. So ein Genießer! Meine Nachbarin antwortete: Er ist nicht zu seinem Vergnügen da, sondern zu unserem! Komm, geh auf die Knie. Ich tat wie befohlen und plötzlich spürte ich einen Fuß in meinem Gesicht. Dies war nicht der Fuß meiner Nachbarin. Der Geruch war ganz anders. Viel intensiver. Der Fuß war warm, feucht und die Nylons waren duftig vom Fußschweiß eines Tages. Ich sog den Duft mit meiner Nase ein und inhalierte tief. Das war nach meinem Geschmack. Ein anderer Fuß kam nun dazu. Dies war wohl meine Nachbarin, aber auch roch und schmeckte ich den Duft eines ganzen Tages. Das würde ich gern so weitermachen. Aber plötzlich spürte ich einen Schuh an meiner empfindlichsten Stelle. Meine Bälle wurden leicht, aber schmerzhaft spürbar getreten. Wieder musste ich aufstöhnen, was mit einem Schlag mit der flachen Hand auf meinem Hintern quittiert wurde. Zuckerbrot und Peitsche dachte ich so bei mir. Lasst mich auch mal. Wenn er auf Duft steht, wird er meine Füße lieben! sagte die kalte Stimme. Sofort hatte ich einen neuen Fuß, allerdings nackt, im Gesicht. Duft konnte man das allerdings nicht mehr nennen. Dieser Fuß stank! Ich zog die Luft stark durch die Nase ein und musste mit mir kämpfen, nicht schon wieder zu stöhnen. Nacheinander musste ich alle vier Fußpaare lecken. Während ich ein Paar leckte, spielte ein weiteres Paar oder auch mehrere verschiedene Füße an meinen Bällen und meinem Schw*nz. Ich fand es schön, auch wenn der Duft mich leicht schwindelig machte.
Nach geraumer Zeit wurde mir befohlen, mich auf den Rücken zu legen. Ich genoss die entspannte Lage, nicht ahnend, was als nächstes kommen sollte. Wie wir gehört haben, bis du gern für eine Erfrischung zu haben! Dies war die Verkäuferin, die mit zuckersüßer Stimme ein neues Kapitel einläutete. Sie setze sich auf mein Gesicht und ich spürte, dass sie unter ihrer Nylonstrumpfhose nichts weiter trug. Sie befahl mit die Zunge herauszustrecken und als ich dies tat, spürte ich die ersten Tropfen ihres Sektes auf meinem Gesicht. Wirklich tropfenweise gab sie mir nun Ihren Sekt. Ich musste alles auflecken und Ihre M*se hinterher sauberlecken.
Es folgt die Blonde. Auch sie gab mir, allerdings mit einem kräftigen Strahl, das köstliche Nass. Mein Gesicht war klatschnass. Und wie bei den Füßen war auch der Sekt sehr unterschiedlich. Aber hatte ich eine Wahl?
Die Kalte und meine Nachbarin verschonten mich. Meiner Nachbarin durfte ich (mal wieder) mit meiner Zunge zu Diensten sein. Sie ließ sich von mir zu einem Orgasmus lecken, während die Kalte mein Geschlecht mit ihren Füssen traktierte.
Aber die Verkäuferin und die Blonde wollten nun auch ihren Spaß haben. Während ich die Verkäuferin durch ihre nassgepisste Strumpfhosen lecken musste, bearbeitete die Blonde meinen Schw*nz mit ihren Füssen. Sie brachte mich fast zum Explodieren, stoppte aber immer kurz vorher und trieb mich damit fast in den Wahnsinn.
Die Beiden wechselten die Positionen. Jetzt leckte ich der Blonden, die halterlose Strümpfe trug, ihre blitzblank rasierte und gepiercte M*se, während die Verkäuferin ihre M*schi an meinem Schw*nz rieb. Ich wäre so gern in sie eingedrungen und hätte meinen Druck entladen. Aber dies wurde mir natürlich nicht gestattet. Nachdem die Blonde einen sehr heftigen und nassen Orgasmus hatte und mein Gesicht von ihrem Saft glänzte, kam die Kalte wieder. Sie setze sich ohne ein Wort rittlings auf mein Gesicht und presste mir Ihren prallen Hintern auf die Nase. Hilfe! Ich bekam keine Luft und eine Panik erfasste mich. Kurz bevor ich in Ohnmacht zu fallen drohte und somit lange nach der Zeit, die ich gedacht hätte ohne zu Atmen aushalten zu können, hob sie kurz ihr Hinterteil. Ich saugte die Lft gierig ein und sofort ließ sie sich wieder nieder. Welch Horror. Nochmal für eine gefühlte Ewigkeit presste sie mir ihren Hintern auf Mund und Nase. Als sie ihn wieder hob und ich zwei oder drei tiefe Atemzüge nehmen konnte, befahl sie mir ihren Anus zu lecken. Dies tat, wenn auch widerwillig. Sie spürte scheinbar mein mangelndes Interesse, denn sie verpasste meinem Schw*nz einen kräftigen Schlag. Mach es ordentlich, wenn du heute noch nach Hause willst! Ich tat wie befohlen und nun kam ich langsam auf den Geschmack. Ich umrundete ihren Anus mit meiner Zungenspitze, fuhr ihren Damm ab und spürte, dass sie tatsächlich auch nass war. Ihr Saft lief aus ihr heraus und nach einiger Zeit begann sie, es sich mit den Fingern selbst zu machen. Ich leckte jetzt immer heftiger und während ihr Anus sich entspannte, drang ich mit meiner Zunge in sie ein. Sie kam sehr heftig.
Nachdem scheinbar alle Damen zufrieden waren, würde ich nackt vor die Tür gestoßen. Meine Kleidung flog im hohen Bogen hinter mir her. Durch die zugeschlagene Tür hörte ich höhnische Lachen. So also feiern die Freundinnen meiner Nachbarin!
 Re: Pumps tausch auf einer Party 27.05.2012 (22:37 Uhr) Mario
Vor drei Jahren wohnte ich in einem Mehrfamilienhaus, wo eine Etage über mir eine sehr attraktive Frau um die dreißig wohnte, die regelmäßig reiten ging. Ich sah sie oft an meiner Wohnung vorbeigehen, wenn sie in ihrer engen Reithose und ihren hohen Dressur-Reitstiefeln (die sie übrigens nicht nur für ihr Hobby, sondern auch im Alltag trug) zum Reiten fuhr. Ihr Outfit sah mit ihren langen schwarzen Haaren einfach toll aus. Sie grüßte immer freundlich, und ich hoffte jedesmal, dass sie meinen lüsternen Blick und besonders meine Beule in der Hose nicht bemerken würde. Nun habe ich einen ausgeprägten Reitstiefelfetisch, sodass ich am liebsten sofort vor ihr hingekniet, ihre Stiefel geleckt und mein hartes Ding rausgeholt hätte. Aber wozu gab es denn die Nächte...

Es traf sich gut, dass sie immer am Abend zum Reiten ging, gegen 22.00 Uhr nach Hause kam und dann sofort in ihrer Wohnung das Licht ausging. Und das Beste: Sie ließ ihre Stiefel zum Auslüften über Nacht vor der Tür stehen. Wie oft hatte ich sie schon beobachtet, wie sie sich abmühte, um ihre engen Stiefel (ohne Reißverschluss!) auszuziehen. Schon allein vom Zuschauen hätte ich jedes Mal fast abgespritzt. Da sie immer mindestens drei Stunden ritt, konnte ich mich auf einen sehr intensiven Geruch freuen. Nachdem sie heekommen war, wartete ich eine halbe Stunde und schlich mich dann die Treppe hinauf, um mir die Nacht mit den Stiefeln zu versüßen. Mit schnellem Griff nahm ich sie an mich und verschwand in meiner Wohnung.

Dort beschnupperte ich sie erst einmal ausgiebig: Von der Sohle mit dem Pferdemist langsam den langen, glänzenden Lederschaft hoch, bis ich zum Ende kam. Ich wartete einen kurzen Moment und ließ dann meine Nase tief im Stiefel versinken. Es war eine herrliche Mischung aus Leder, dem Waschmittel ihrer Reithose bzw. ihrer Socken und einem bisschen Schweißgeruch. Ich streichelte und leckte die Stiefel noch ein paar Minuten, ehe ich mit ihnen im Bett verschwand... Als ich fertig war, nahm ich Lappen und Schuhcreme, um die Stiefel der Göttin wieder auf Hochglanz zu polieren. Zum Abschluss küsste ich die Stiefel und trug sie wieder nach oben.

Sie schien nie etwas zu merken, und es erregte mich zusätzlich, sie zu sehen, da ich (und sie nicht) wusste, dass ich es gewesen war, der die Stiefel so schön poliert hatte. Dies alles ging ungefähr vier Monate lang gut, bis zu jener Nacht: Eines Tages ging sie schon um 11 Uhr aus dem Haus und trug ein blaues Jackett, einen Zylinder und hatte ihr wunderschönes schwarzes Haar mit einem Haarnetz gebändigt. Da wusste ich: An diesem Tag musste ein Turnier stattfinden! Als sie spätabends wieder nach Hause kam, freute ich mich auf einen extra himmlischen Duft aus ihren Stiefeln. Ich wartete wieder eine halbe Stunde, bis ich glaubte, sie wäre schon ins Bett gegangen, und schlich mich wieder hinauf, um mir die Stiefel zu holen. Ich war wohl etwas zu aufgeregt, jedenfalls stolperte ich auf der Treppe und konnte mich gerade noch mit einer Hand an den Stäben des Geländers festhalten, rutschte aber ein wenig nach unten, sodass es nicht gerade leise schepperte. Ich horchte angestrengt ins dunkle Treppenhaus, konnte aber nichts hören. Also nahm ich die letzten Schritte zu den Stiefeln, nahm sie an mich und verschwand nach unten. Heute wurde ich vom Geruch wirklich nicht enttäuscht.

Eine Stunde später brachte ich die Stiefel wieder hinauf. Ich war gerade an der letzten Stufe angekommen, als plötzlich ihre Wohnungstür aufging und sie im Rahmen stand. Sie trug immer noch ihre weiße Reithose und karierte Socken, die sie in den Dressurstiefeln getragen hatte.
Sie fragte mich: Was willst du mit meinen Stiefeln?
Ich stotterte herum; wie sollte mir auch auf die Schnelle eine passende Antwort einfallen? Schließlich sagte ich: Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ... ich mag Ihre Stiefel. Jetzt war es raus. Sie sah mich zuerst mehr erstaunt als wütend an, dann musste sie lachen und bat mich herein, damit ich ihr alles erklären konnte. Das tat ich dann auch und schloss mit der Bemerkung, dass ich mich vielleicht auch ein bisschen in sie verliebt hatte. Sie dachte nach und sagte: Eigentlich finde ich ja deine Neigung ja ganz süß, aber dass du mir deswegen die Stiefel klauen musst... Das ist schon ein bisschen krass. Wenigstens hast du sie danach immer schön poliert. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen pervers. Ich trage nämlich meine Reitstiefel sehr gern und fühle mich damit sehr gut.
Ich sagte: Das macht dich sehr dominant.
Ja, ich denke, deshalb mag ich sie wahrscheinlich auch. Sag mal, was hältst du davon, wenn du in Zukunft häufiger vorbeikommst und dich um meine Stiefel kümmerst? Wenn ich vom Reiten komme, sollst du mir aus den Stiefeln helfen, und danach kannst du mit ihnen machen, was du willst, aber hinterher sollen sie wieder glänzen.
Ich schaute sie halb überrascht, halb erregt an: Meinst du das im Ernst?
Ich kann dir auch dabei zusehen. Da fällt mir ein: Was hältst du davon, mir auch die Füße zu massieren?
Ich konnte mein Glück kaum fassen! Die hübscheste Frau, die ich je gesehen hatte, ernannte mich zu ihrem Stiefelknecht! Ich sagte natürlich ja und wir verabschiedeten uns voneinander.

Schon am nächsten Tag ging sie wieder reiten und bei ihrer Rückkehr klingelte sie bei mir. Ich ging mit ihr nach oben und half ihr aus den Stiefeln. Sie waren wirklich sehr eng, und es dauerte einige Zeit, bis ihre langen, schlanken Beine aus den Stiefeln draußen waren. Diesmal nahm sie die Stiefel mit in ihre Wohnung, sagte aber: Erst kümmerst du dich um meine Füße!
Sie setzte sich aufs Sofa und hielt mir ihre bestrumpften Beine vors Gesicht. Vorsichtig zog ich ihr die Socken von den warmen Füßen. Dann küsste ich ihre leicht verschwitzten Füße und leckte den Schweiß ab. Das schien sie zu mögen, sie kicherte nur leise, als ich mit der Zunge ihre Sohlen kitzelte. Als ich fertig war sagte sie: Schön, dass du meine Füße so magst. Jetzt kannst du dich von mir aus um meine Stiefel kümmern.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und rannte fast hinaus in den Flur, wo ihre wunderbaren Dressur-Reitstiefel standen. Sie folgte mir nach kurzer Zeit, aber ich hatte schon angefangen, das immer noch warme Leder zu liebkosen und den Duft ihrer Füße einzusaugen. Dann öffnete ich meine Hose, und sofort sprang mein harter Schwanz heraus. Ich legte einen Stiefel auf den Boden und fuhr mit meinem Schwanz immer vor und zurück über das Leder. Den anderen benutzte ich zur zusätzlichen Erregung, in dem ich den Duft im Schaft tief in mich hineinsog. Durch die Anwesenheit einer attraktiven Reiterin kam ich schneller zum Höhepunkt als sonst und entlud unter Stöhnen im Stiefelschaft eine geballte Ladung Saft auf das geile Leder. Sie sagte: Toll, ich hätte nicht gedacht, dass du so ein potenter Hengst bist. Da lass ich mir bald mal was einfallen...

Was das war, sollte ich drei Tage später erfahren. Sie klingelte nach dem Reiten wieder bei mir, doch diesmal bat sie mich nach dem Stiefelausziehen, ihr die Stiefel in die Hand zu geben, mit denen sie dann im Schlafzimmer verschwand. Nach fünf Minuten ging die Tür auf, und ich hätte fast vor Erregung einen Herzinfarkt bekommen: Sie stand in der Tür mit nichts als einem dünnen weißen Turnierhemd, durch das man die steifen Nippel ihrer prallen Brüste gut erkennen konnte, und ihren Reitstiefeln. Sie lockte mich mit einer Handbewegung in das Schlafzimmer und sagte: Letztes Mal hast du mich so schön verwöhnt, heute bin ich mal dran.
Schnell öffnete sie meine Hose, und wieder sprang ihr mein hartes Ding entgegen. Sie bedeutete mir, mich auszuziehen und aufs Bett zu legen. Dort setzte sie sich mit ihren Schamlippen auf meinen Mund, fragte fürsorglich, ob ich auch Luft bekäme, was ich bejahte, und fing an, mit ihren warmen Stiefelschäften meinen Schwanz zu bearbeiten, während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte. Als ihr Stöhnen immer lauter wurde, stand sie von meinem Gesicht auf und wollte nun normal Sex haben. Ich drang langsam in sie ein und wir trieben es in der Missionarsstellung, was es mir ermöglichte, ihre heißen Stiefel auf meinem Rücken zu spüren. Gleichzeitig konnte ich ihre straffen Brüste bei jedem Stoß wippen sehen. Bald entlud ich meine Portion in sie, und sie bekam einen langen Orgasmus. Danach unterhielten wir uns noch ein bisschen, dann gingen wir beide schlafen.

Mittlerweile sind wir zusammengezogen, und ich will mir nicht einmal vorstellen, wie langweilig ein Leben ohne diese tolle Frau wäre.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 26.05.2012 (18:24 Uhr) Mario
Das hier habe ich im Web gefunden. Ich hoffe es gefällt euch.

Die neue Nachbarin war genau nach seinem Geschmack. Ende zwanzig, schlank und mit einem freundlichen Gesicht. Mehr als die üblichen Floskeln zwischen Nachbar hatte er bisher nicht mit ihr gesprochen, aber sie war freundlich zu ihm. Sie wohnte auf der gleichen Etage, gleich nebenan. Und war doch so fern.
Sie kleidete sich sportlich und trug überwiegend Sneakers oder Ballerinas. Die von ihm so geliebten High Heels hatte er bei ihr noch nicht gesehen. Schade! Darin würde sie sicherlich sehr sexy wirken.
Eines Tages, als er gerade nach Hause kam, stand ein Paar ihrer Ballerinas vor ihrer Haustür. Das war ungewöhnlich, da sie ansonsten keine Schuhe vor ihrer Tür stehen ließ. Ohne weiter über etwaige Risiken nachzudenken, ging er in die Hocke, nahm einen der Schuhe und roch daran. Herrlich! Der Geruch von fast noch warmen getragenen Schuhen. Der Geruch stieg in seine Nase und ging von dort direkt bis in sein Geschlecht. Eine Erektion war die unmittelbare Folge. Aber genauso schnell wurde er sich der Situation bewusst! Wenn jetzt ein Nachbar kam. Oder womöglich die Besitzerin der Schuhe die Tür öffnete. Nicht auszudenken, wie peinlich die Situation für ihn wäre. Er stellte den Schuh zurück, nicht ohne sich die Schuhgröße zu merken, und verschwand ungesehen (wie er hoffte) in seiner Wohnung.
Ein paar Tage später kaufte er ein Paar High Heels in ihrer Schuhgröße. Nichts übertriebenes, klassisch schön mit hohem Absatz. Den Karton verpackte er als Geschenk stellte ihn vor ihre Tür. Dazu legte er folgenden Brief:
Angebetete!
Ich erlaube mir, Dir als persönliches Geschenk ein Paar High Heels zu überreichen. Verbunden mit dem Wunsch, dass diese Deine attraktive Erscheinung veredeln mögen.
Ein unbekannter Verehrer!
Ihm war bewusst, wie unmöglich sein Verhalten war. Aber er konnte nicht anders und hoffte insgeheim, sie würde sich über sein Geschenk freuen.
Wochen später, er hatte seine Nachbarin lange nicht gesehen, und seine Gedanken waren auch mit anderen Vorgängen beschäftigt, klingelte es abends an seiner Haustür. Er schaute durch den Spion und fast hätte ihn der Schlag getroffen. Vor der Tür stand seine Nachbarin! Nach dreimaligem tiefem Durchatmen öffnete er ihr die Tür. Sie trug Jeans, eine Bluse und darüber eine weiße Küchenschürze. Und die ihm bereits bekannten Ballerinas! Sie lächelte ihn an und sagte: Entschuldigen Sie die Störung! Ich backe gerade einen Kuchen und mir fehlt Mehl. Wären Sie bitte so freundlich, mir eine Tasse Mehl zu leihen? Er konnte kaum klar denken. Sie war so süß, freundlich und sah super aus. Selbstverständlich, gern war das einzige was er heraus brachte. Er gab ihr eine Tasse Mehl, woraufhin sie sich bedanke und ihn stehen ließ mit dem Versprechen, dies einmal wieder gut zu machen!
Nachdem er die Tür geschlossen hatte und wieder klar denken konnte, verfluchte er sich! Das wäre die Chance für ihn gewesen. Aber wieder mal hatte er nicht schnell genug reagiert. Dann kam ihm eine Idee. Er schnappte sich die ganze Tüte Mehl, verließ seine Wohnung und klingelte bei der Nachbarin. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie die Tür und sah in mit einer Mischung aus Erstaunen und Verärgerung an. Er stammelte: Ich dachte falls Sie noch mehr Mehl bräuchten ?!. Ich wollte nicht stören, aber . Kommen Sie rein! war ihre recht barsche Erwiderung. Schließen Sie die Tür und warten Sie hier im Flur! Sie verschwand in das Wohnzimmer und ließ ihn mit dem Mehl in den Händen im unbeleuchteten Flur stehen. Er ärgerte sich über die unangemessene Behandlung und wollte sich gerade zum gehen wenden, als sie wieder in den Flur kam. Aber jetzt war plötzlich alles ganz anders! Sie trug nur noch seine High Heels, halterlose Nylonstrümpfe und die Schürze. Sie sah ihn streng an und sagte: Zieh Dich aus! Ganz! Er setzte zu einem Protest an, aber noch bevor er etwas sagen konnte, verpasste sie ihm eine saftige Ohrfeige! Er war so erstaunt, weniger über den Schmerz als vielmehr über die Tatsache, dass sie ihn geschlagen hatte, dass er tatsächlich anfing sich zu entkleiden!
Als er splitternackt vor ihr stand, umrundete sie ihn einmal, berührte seine Haut und sagte: Besser als ich gedacht habe! Sie befahl ihn in das Badezimmer und forderte ihn auf sich abzuduschen und gründlich zu reinigen. Sie blieb vor ihm stehen und beobachtete ihn genau. Das fand er nicht nur unangenehm. Irgendwo krippelte es auch ein wenig. Nach dem Abtrocknen fesselte sie seine Hände mit einer getragenen Nylonstrumpfhose vor dem Körper. Dann packte sie seinen Schwanz und zog ihn daran in das Wohnzimmer. Dies war geschmackvoll eingerichtet, aber bis auf ein paar Kerzen komplett dunkel. Er musste vor dem Sofatisch auf alle Viere gehen und sie setze sich auf den Tisch, breitete die Beine auseinander und befahl ihn, sie zu lecken. Sie dirigierte ihn mit der Stimme sehr genau. Nach einer Zeit befahl sie ihn zu stoppen. Sein Schwanz war hart und die Vorfreude tropfe geradezu aus ihm heraus. Jetzt setze sie sich auf Sofa und befahl ihm, ihre Füße zu lecken. Mit den gebundenen Händen war es nicht einfach, die Schuhe auszuziehen. Aber sie löste die Fesseln nicht. Ab und zu ließ sich etwas Prosecco, den sie sich reichlich genehmigte, auf ihre Füße laufen, so dass er diesen herrlichen Geschmack aus Füssen und Sekt genießen konnte. Nach einiger Zeit sagte sie, die Arbeit hätte ihn sicherlich durstig gemacht. Als er dies bejahte, zog sie ihn an seinem Schwanz hoch und dirigiere ihn zurück ins Badezimmer. Sie setze sich auf die Toilette, spreizte die Beine und befahl ihm seinen Kopf vor Ihre ... zu platzieren, den Mund zu öffnen und die Zunge heraus zu strecken. Oh Gott, war alles was er denken konnte. Dies ging zu weit! Das würde er sich nicht gefallen lassen. Sie spürte sein Zögern und zog ihn an den Fesseln nach unten. Schneller als er denken konnte, war er in der gewünschten Position und sie pisste ihm auf die Zunge und in den Mund. Obwohl er dies nie für möglich gehalten hatte, gefiel es ihm. Die Wärme und die Intimität dieses Momentes waren unglaublich. Sein Schwanz pochte! Als sie fertig war, dirigierte Sie ihn zurück ins Wohnzimmer. Dort musste er sie nochmals lecken. Wieder vor dem Tisch auf allen vieren. Seine Gedanken schweiften ab. Er überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien könnte. Unvermittelt erhielt er einen Schlag auf den Po und sie sagte: Konzentrier Dich, sonst setzt es was! Auch ihre Füße müsste er nochmals lecken und liebkosen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ Sie von Ihm ab. Du hast Deine Sache nicht schlecht gemacht! Ich werde Dich in Zukunft öfter benutzen. Für heute bis du entlassen. Aber halte Dich zu meiner Verfügung!
Voller gemischte Gefühle ging er zurück in seine Wohnung und grübelte über das Erlebte. Wie würde diese Geschichte wohl weitergehen?
Inzwischen bin ich regelmäßiger Gast bei meiner Nachbarin. Wir haben ein Zeichen vereinbart, auf welches ich zu ihr kommen darf. Obwohl festgelegt es besser trifft, denn eine Vereinbarung wäre ja eine gegenseitige Sache. Sie (meine Herrin will ich sie nicht nennen, denn ich halte gern die Illusion aufrecht, dass ich noch Herr meiner Handlungen bin) hat mir also zu verstehen gegeben, dass ich zu kommen habe, wenn Sie eine Instant Message auf meinem Handy hinterlässt. Es gibt dann so eine Art Ritual: Ihre Tür ist bereits angelehnt, so dass ich ohne von anderen Bemerk zu werden, in Ihre Wohnung schlüpfen kann. Im Flur entkleide ich mich und warte, bis sie zu mir kommt. Dann gehen wir gemeinsam in das Bad und ich muss mich vor Ihren Augen waschen (oder abduschen). Erst dann berührt sie mich zum ersten Mal. Meistens greift sie meinen Schw*nz und dirigiert mich daran in der Wohnung herum. Es gibt immer unterschiedliche Aufgaben für mich. Die meisten sind mit meiner Zunge zu erledigen.
Gestern aber war alles ganz anders. Bereits vor ein paar Tagen fand ich in meinem Briefkasten einen Brief. Er trug meine Adresse, anstelle eines Absenders aber waren vier Zehenabdrücke in verschiedenen Farben auf dem Kouvert. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Briefumschlag in meiner Wohnung. Es befand sich eine Einladung darin. Zu einer Geschäftseinweihung. Da ich bereits mehrfach für meine Nachbarin Strümpfe gekauft hatte, kannte ich die Absenderin. Es war eine Bekannte meiner Nachbarin. Sie machte sich also tatsächlich selbständig mit einem eigenen Laden! Gern würde ich der Einladung folgen. Vielleicht hatte ich sogar die Chance meine Nachbarin dort einmal ganz offiziell und in anderer Umgebung zu treffen?
Was trug man zu so einer Gelegenheit? Leger oder formell? Brachte man Geschenke mit? Wenn ja, was? Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen. Am nächsten Tag stand ich mit Hemd und Anzug, aber ohne Krawatte und einem Strauß Blumen in der Hand zur angegeben Zeit an Ort und Stelle. Mit Überraschung stellte ich fest, dass hier kein klassisches Ladengeschäft zu finden war. Stattdessen befand ich mich vor einem etwas herunter gekommenen Geschäftshaus. Wohnte hier jemand? Ich wollte mich schon zum Gehen wenden, als ein Taxi vorfuhr und eine junge Frau im klassischen Businessoutfit diesem entstieg. Sie war Blond, knapp 1,70 m groß und trug ein graues Wollkostüm und eine rosa Bluse, die ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. Dazu Highheels und schwarze Strümpfe. Ach, Sie wollen sicherlich auch zur Einweihung, oder zwitscherte sie mir zu und betrat vor mir die Eingangshalle. Zumindest wusste sie wohl, wo wir hin mussten. Ich folgte ihr die Treppen hinauf. Der Fahrstuhl war außer Betrieb. Ich genoss den Anblick, der sich mir bot, als sie vor mir die Treppen erklomm. Jetzt konnte ich sehen, dass sie Nahtstrümpfe trug! Ihr Hintern wippte vor meinen Augen hin und her und der Stoff ihres Rockes war gut gespannt. So, da sind wir riss sie mich aus meinen Gedanken. Wir standen vor einer groben Stahltür ohne Beschilderung. Hier sollte ein Geschäft eröffnet werden? Wo war ich denn hier nur hingeraten? Sie klopfte an und die Tür wurde geöffnet. Von der mir bekannten Strumpfladenverkäuferin. Sie trug ein kurzes Sommerkleid, dass ihre schlanke Figur betonte, eine hautfarbene Nylonstrumpfhose und zum Kleid passende Ballerinas. Es war ein lowcut Modell, das ihre Zehen sehr gut zur Vorschein brachte. Schön, dass ihr da seid! begrüßte Sie uns freundlich. Ihre Freundin verschwand in einem angrenzenden Raum, von dem ich nur einen Blick erhaschen konnte. Unbehandelte rote Backsteinwände und eine nackter Holzparkettfußboden. Erleuchtet nur von mehreren Kerzenständern.
Die Verkäuferin nahm mir die Blumen ab und bat mich, noch einen Moment zu warten. Sie würde sofort wieder bei mir sein. Dieser Moment dauerte mindestens eine Viertelstunde! Ich stand da wie ein Trottel. Wieso passierte so etwas immer mir? Aus dem Nebenraum konnte ich gedämpfte Musik und leises Getuschel und Gelächter hören. Plötzlich öffnete sich hinter mir eine Tür und ich hörte die mir so vertraute Stimme meiner Nachbarin! Da bist Du ja. Hübsch hast Du dich gemacht. Jetzt haben wir Zeit für dich. Zieh dich aus! Ich wollte protestieren, aber wieder einmal war ich so überrascht, dass ich nur tat, wie sie mir befohlen hatte. Nachdem ich nackt war, legte sie mir eine Augenbinde an und drehte mich mehrfach um meine eigene Achse. Ohne Orientierung stand ich splitternackt in fremder Umgebung. Neben meiner Nachbarin waren mindestens zwei weitere Frauen anwesend! Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Und zu meiner Schande begann auch mein Schw*nz zu pochen und zu wachsen. Meine Nachbarin dirigierte mich in den Nebenraum. Sie stellte mich an einer Stelle im Raum ab und lies mich los. Unter meinen Füssen spürte ich einen Teppich. Wenigstens etwas Warmes! Sie sagte: So Ladies. Hier ist das gute Stück. Kommt und seht ihn euch einmal an!
Ich spürte mehrere Menschen, die um mich herum gingen. Verschiedene Hände berührten mein Gesicht, meinen Rücken, meinen Hintern und natürlich auch meinen Schw*nz. Ich hörte die mir bereits vertrauten Stimmen der Verkäuferin, der Blondine mit der ich zusammen angekommen war und meiner Nachbarin. Aber auch eine weitere Stimme, die ich bisher nicht kannte. Diese klang kälter als die anderen Stimmen und die Hände, die ich dieser Stimme zuordnete, packten auch fester zu. Meine Brustwarzen wurden schmerzhaft gezwirbelt und gezogen. Ich stöhnte auf. Aber als Reaktion darauf bekam ich eine saftige Ohrfeige! Meine Wange schmerzte. Ich hatte inzwischen öfters bei meinen Besuchen in der nachbarlichen Wohnung eine Ohrfeige bekommen, aber diese hier war schon eine Nummer härter. Wage es nicht, dich mir zu widersetzen! sagte die kalte Stimme. Ich war verängstig. Was würde mir hier noch bevorstehen? Meine Schw*nz reagierte sofort und fiel schlaff herunter. Dies blieb nicht unbemerkt. Die Damen sprachen jetzt miteinander, ohne dass ich den genauen Wortlaut mitbekam. Aber als nächstes spürte ich, wie sich ein Körper von hinten am mich schmiegte und ein Bein sich um meine Beine schlang. Ich spürte Nylon auf meiner Haut. Ein feuchter Fuß glitt an meinem Bein auf und ab. Herrlich! Die Verkäuferin sagte: Sieh nur, das gefällt ihm. So ein Genießer! Meine Nachbarin antwortete: Er ist nicht zu seinem Vergnügen da, sondern zu unserem! Komm, geh auf die Knie. Ich tat wie befohlen und plötzlich spürte ich einen Fuß in meinem Gesicht. Dies war nicht der Fuß meiner Nachbarin. Der Geruch war ganz anders. Viel intensiver. Der Fuß war warm, feucht und die Nylons waren duftig vom Fußschweiß eines Tages. Ich sog den Duft mit meiner Nase ein und inhalierte tief. Das war nach meinem Geschmack. Ein anderer Fuß kam nun dazu. Dies war wohl meine Nachbarin, aber auch roch und schmeckte ich den Duft eines ganzen Tages. Das würde ich gern so weitermachen. Aber plötzlich spürte ich einen Schuh an meiner empfindlichsten Stelle. Meine Bälle wurden leicht, aber schmerzhaft spürbar getreten. Wieder musste ich aufstöhnen, was mit einem Schlag mit der flachen Hand auf meinem Hintern quittiert wurde. Zuckerbrot und Peitsche dachte ich so bei mir. Lasst mich auch mal. Wenn er auf Duft steht, wird er meine Füße lieben! sagte die kalte Stimme. Sofort hatte ich einen neuen Fuß, allerdings nackt, im Gesicht. Duft konnte man das allerdings nicht mehr nennen. Dieser Fuß stank! Ich zog die Luft stark durch die Nase ein und musste mit mir kämpfen, nicht schon wieder zu stöhnen. Nacheinander musste ich alle vier Fußpaare lecken. Während ich ein Paar leckte, spielte ein weiteres Paar oder auch mehrere verschiedene Füße an meinen Bällen und meinem Schw*nz. Ich fand es schön, auch wenn der Duft mich leicht schwindelig machte.
Nach geraumer Zeit wurde mir befohlen, mich auf den Rücken zu legen. Ich genoss die entspannte Lage, nicht ahnend, was als nächstes kommen sollte. Wie wir gehört haben, bis du gern für eine Erfrischung zu haben! Dies war die Verkäuferin, die mit zuckersüßer Stimme ein neues Kapitel einläutete. Sie setze sich auf mein Gesicht und ich spürte, dass sie unter ihrer Nylonstrumpfhose nichts weiter trug. Sie befahl mit die Zunge herauszustrecken und als ich dies tat, spürte ich die ersten Tropfen ihres Sektes auf meinem Gesicht. Wirklich tropfenweise gab sie mir nun Ihren Sekt. Ich musste alles auflecken und Ihre M*se hinterher sauberlecken.
Es folgt die Blonde. Auch sie gab mir, allerdings mit einem kräftigen Strahl, das köstliche Nass. Mein Gesicht war klatschnass. Und wie bei den Füßen war auch der Sekt sehr unterschiedlich. Aber hatte ich eine Wahl?
Die Kalte und meine Nachbarin verschonten mich. Meiner Nachbarin durfte ich (mal wieder) mit meiner Zunge zu Diensten sein. Sie ließ sich von mir zu einem Orgasmus lecken, während die Kalte mein Geschlecht mit ihren Füssen traktierte.
Aber die Verkäuferin und die Blonde wollten nun auch ihren Spaß haben. Während ich die Verkäuferin durch ihre nassgepisste Strumpfhosen lecken musste, bearbeitete die Blonde meinen Schw*nz mit ihren Füssen. Sie brachte mich fast zum Explodieren, stoppte aber immer kurz vorher und trieb mich damit fast in den Wahnsinn.
Die Beiden wechselten die Positionen. Jetzt leckte ich der Blonden, die halterlose Strümpfe trug, ihre blitzblank rasierte und gepiercte M*se, während die Verkäuferin ihre M*schi an meinem Schw*nz rieb. Ich wäre so gern in sie eingedrungen und hätte meinen Druck entladen. Aber dies wurde mir natürlich nicht gestattet. Nachdem die Blonde einen sehr heftigen und nassen Orgasmus hatte und mein Gesicht von ihrem Saft glänzte, kam die Kalte wieder. Sie setze sich ohne ein Wort rittlings auf mein Gesicht und presste mir Ihren prallen Hintern auf die Nase. Hilfe! Ich bekam keine Luft und eine Panik erfasste mich. Kurz bevor ich in Ohnmacht zu fallen drohte und somit lange nach der Zeit, die ich gedacht hätte ohne zu Atmen aushalten zu können, hob sie kurz ihr Hinterteil. Ich saugte die Lft gierig ein und sofort ließ sie sich wieder nieder. Welch Horror. Nochmal für eine gefühlte Ewigkeit presste sie mir ihren Hintern auf Mund und Nase. Als sie ihn wieder hob und ich zwei oder drei tiefe Atemzüge nehmen konnte, befahl sie mir ihren Anus zu lecken. Dies tat, wenn auch widerwillig. Sie spürte scheinbar mein mangelndes Interesse, denn sie verpasste meinem Schw*nz einen kräftigen Schlag. Mach es ordentlich, wenn du heute noch nach Hause willst! Ich tat wie befohlen und nun kam ich langsam auf den Geschmack. Ich umrundete ihren Anus mit meiner Zungenspitze, fuhr ihren Damm ab und spürte, dass sie tatsächlich auch nass war. Ihr Saft lief aus ihr heraus und nach einiger Zeit begann sie, es sich mit den Fingern selbst zu machen. Ich leckte jetzt immer heftiger und während ihr Anus sich entspannte, drang ich mit meiner Zunge in sie ein. Sie kam sehr heftig.
Nachdem scheinbar alle Damen zufrieden waren, würde ich nackt vor die Tür gestoßen. Meine Kleidung flog im hohen Bogen hinter mir her. Durch die zugeschlagene Tür hörte ich höhnische Lachen. So also feiern die Freundinnen meiner Nachbarin!

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