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 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
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 Probiererlebnis Freundin meines Bruders (Teil 1) 08.05.2005 (14:12 Uhr) BernhardV
Hallo!

Ende der 80er Jahre hatte ich noch ein ganz besonderes Probiererlebnis:
Ich habe einen 6 Jahre älteren Bruder. Wir teilten uns damals noch ein Zimmer. Mein Bruder hatte eine Freundin, die er auch schon einige Male mit zum essen mit nach Hause brachte. Sehr süßes Girl. Dabei hatte sie auch mal weiße Lederstiefel im Cowboystiefel-Look an. Nun, an Silvester wollte er mit ihr zu einer Party etwas außerhalb und anschließend wollten beide bei uns übernachten. Das bedeutete, daß ich auf der Couch im Schlafzimmer meiner Eltern schlafen musste und sie in meinem Bett schlafen würde. Ich hatte vor, den Jahreswechsel bei ein paar Freunden in der näheren Umgebung zu verbringen. Tage vorher malte ich mir schon aus, dass die Freundin meines Bruders ihre Stiefel im Gäste-WC abstellt, und ich, wenn ich nur spät genug nach Hause käme, mir diese ungehindert vornehmen könnte. An Silvester kam die Freundin dann zu uns und ich konnte erfreut feststellen, dass sie ihre weißen Stiefel anhatte. Meine Vorfreude auf das was in einigen Stunden passieren würde wuchs enorm. Dann fuhren sie zu ihrer Party und ich ging zu meinen Freunden. Ich blieb so lange wie möglich auf der Party, weil ich unbedingt nach meinem Bruder und seiner Freundin nach Hause kommen wollte.

Um kurz nach 4 Uhr in der Früh machte ich mich dann, angeheitert von Sekt, auf den Nachhauseweg. Es waren nur ein paar 100 Meter. In der Luft hing noch der Schwefelgeruch vom Feuerwerk. Voller Vorfreude schloss ich leise die Wohnungstür auf und sah die Stiefel schon im Korridor stehen. Schnell zog ich meine Jacke und meine Schuhe aus und machte das Licht wieder aus. Dann tastete ich im Dunkeln nach den Stiefeln und ging mit ihnen auf das Gäste-WC wo ich mich mit ihnen einschloss. Erst streichelte ich über das feine Leder, dann roch ich ausgiebig dran. Es war ein umwerfend süßlicher Geruch, untermalt vom Ledergeruch - einmalig. Sie hatte sie ja 7-8 Stunden getragen und vermutlich ausgiebig getanzt. Dann ließ ich meine Hände in die Stiefel gleiten und erkundete sie von innen. Meine Hand hatte recht viel Platz in ihnen und ich dachte mir, daß ich sie sogar anziehen könnte. Ein Blick unter die Sohle verriet: Größe 41. Ich hatte 42 - das würde passen. Ich zog meine Strümpfe aus und ließ meinen linken Fuß langsam in den entsprechenden Stiefel gleiten. Es war etwas eng aber es ging. Dann folgte der rechte. Als ich in beiden drin war, mußte ich meinem kleinen Freund sofort Erleichterung verschaffen. Nach ein paar Minuten zog ich die Teile wieder aus, denn ich war ja auch recht müde. Ich stellte sie wieder an ihren Platz zurück und ging zufrieden schlafen.

Am nächsten Morgen (na ja, es war schon eher mittag) frühstückten wir alle zusammen. Ich erfuhr, dass mein Bruder und Freundin gegen 3.00 Uhr von ihrer Party zurückgekommen sind. Später konnte ich noch aus dem Augenwinkel sehen, wie sie ihre Stiefel anzog. Das zwischenzeitlich meine Füße da drin waren, wußte nur ich.

So, das war der erste Teil. Eine fast unglaubliche Fortsetzung gibt es später, denn sie ist mittlerweile meine Schwägerin.

Viele Grüße,
Bernhard
 Probiererlebnis Freundin meines Bruders (Teil 2) 27.05.2005 (19:17 Uhr) BernhardV
Hallo!

Dies ist nun die Fortsetzung des obigen Teils:
Kurz darauf ist mein Bruder dann zu Hause ausgezogen und mit seiner Freundin in eine (recht kleine) Wohnung einige Kilometer entfernt zusammengezogen. Wir waren zwar mal zu Besuch und ich konnte auch ein Schuhregal ausmachen, welches mit einem Vorhang verhüllt war, jedoch traute ich mich nicht dahinter zu sehen, da es aus so gut wie allen Zimmern voll einsehbar war. So ca. 1 Jahr später machten wir alle einen Sonntags-Ausflug zu einem Schloß. Es war Anfang März und recht kalt aber die Sonne schien und der Himmel war strahlend blau. Ich stand noch auf dem Parkplatz bei unserem Auto als mein Bruder mit seiner Freundin angefahren kam. Als sie dann ausstieg verschlug's mir die Sprache, denn sie hatte ein Paar kniehohe, schwarze Lederstiefel an, in die sie die Jeans-Hose reingesteckt hatte. Der Absatz war zwar mit 5-6cm nicht so hoch, entsprach aber meinem Geschmack. Ansonsten hatten die stiefel hinten am Schaft noch so ein paar Lackstreifen, die wunderbar in der Sonne spiegelten. Nach der Begrüßung machten wir dann unseren Spaziergang und meine Augen hingen fast immer an diesen Wahnsinns-Stiefeln. Ich überlegte natürlich, wie ich an die wohl dran kommen könnte. Nach dem Ausflug fuhren wir dann alle zu uns zum Essen. Leider hat sie ihre Stiefel aber anbehalten - schade, keine Chance.

Einige Monate später, ich hatte die Gedanken an die Stiefel schon etwas verdrängt, gab mein Bruder bekannt, daß er mit seiner Freundin im Spätsommer in den Urlaub fliegen wollte. Wir sollten den Schlüssel bekommen um nach der Post zu sehen usw. BINGO - Ich mußte natürlich nicht lange überredet werden, das zu übernehmen. Sie würde wohl kaum die Stiefel mitnehmen in die Sommerhitze - so meine Vermutung. Na ja, die Beiden flogen Sonntags los und am Mittwoch fuhr ich zu der Wohnung. Meine Vorfreude war enorm und äußerte sich u.a. in einer dicken Beule in meiner Hose als ich die Treppen nach oben ging. So hatte ich das gern - das Risiko entdeckt zu werden war ja gleich Null. Ich schloss die Tür auf, legte die Post schnell ab und riss den Vorhang zur Seite und da lagen sie. Ich nahm mir erst mal den linken Stiefel und fühlte über das weiche Oberleder, dann ließ ich meine Hand hereingleiten. Innen waren sie mit schwarzem Textilfutter ausgestattet - schade, Leder wäre schöner gewesen. Die Innensohle war aus schwarzem Leder und in der hinteren Naht war ein kleines Fähnchen eingenäht auf dem 'Cosmo - Italy' stand, wohl der Hersteller. Nach einer ausführlichen Riechprobe sah ich mir die Sohlen an. Die Stiefel hatten wohl schon einige Kilometer hinter sich, wie man an den Sohlen und Absätzen erkennen konnte. Auch im Leder waren schon ein paar Kratzer. Aber am schönsten war wiederum die Größe: 41. Also gleich mal Schuhe, Socken und Hose ausgezogen und den linken Fuß langsam hineingleiten lassen, Schaft hochziehen - passt. Dasselbe mit dem rechten, ein irres Gefühl. Dann bin ich erstmal ein bischen in der Wohnung umhergelaufen und mich im Spiegel angesehen. Anschließend auf die Couch gelegt und ein bischen Musik gehört. Nach einer knappen Stunde nochmal auf's WC und dann musste ich auch langsam wieder gehen. Also Stiefel ausgezogen, nochmal beide wie Handschuhe über die Arme gestreift und dann ins Regal zurückgestellt. Ich war gerade wieder angezogen und wollte nach der Jacke greifen, als von aussen ein Schlüssel in das Schloss geteckt wurde. Kurz darauf ging die Tür auf - es waren ihre Eltern, die auch einen Schlüssel hatten und die Blumen giessen wollten. Daran hatte ich ja nun gar nicht gedacht. Mir wurde ganz blümerant - wenn die 5 Minuten eher gekommen wären. Aber nichts anmerken lassen, 'Hallo' gesagt, kurze Unterhaltung und dann tschüss gesagt.

So, ist schon etwas länger geworden, daher unterbreche ich hier erstmal. Es geht aber noch weiter mit den Stiefeln, der Urlaub dauerte ja noch etwas...

Grüße,
Bernhard

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