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(08.01.2017, 16:28 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
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 kritik/ hier eine Geschichte 08.11.2005 (15:40 Uhr) Frank##
Hallo zusammen,
auch mal in alten Erinnerungen gekramt . ist schon gut 20 Jahre her, da gab es eine junge äußerst attraktive Kollegin die auch noch supertolle Stiefel trug ( leider viel zu selten) - bordeauxfarbenes handschuhweiches Leder ohne Reißverschluß u. schlanke ca. 10 cm hohe Absätze. Das weiche Leder zog sich bei jeder Bewegung ihrer Füße in ständig wechselndem Faltenspiel hin und her - für mich absolut faszinierend. Jedoch hatte sie auch die Angewohnheit die Stiefel immer wieder glattzuziehen so daß ich mitunter hin u hergerissen war zwischen meinem Traum die Stiefel einmal so richtig zerknautscht zu sehen u. dem Anblick wie sie das weiche Leder langsam ganz hochzog .. Leider hat sie aber die Stiefel bei der Arbeit auch oft ausgezogen  was mich immer furchtbar enttäuscht hatte, aber auch  zu einem ganz besonderes Erlebnis führte.
Mit ein paar Auszubildenden sollte ich div. Möbel u. Geräte umräumen. So kamen wir auch in den Damenumkleideraum u. vor einem Spind lagen "meine" Stiefel u. ich war völlig weg. Ich hatte nur noch den Gedanken wie ich es anstellen konnte daß ich irgendeine Gelegenheit fand um mich mit den Stiefeln zu beschäftigen als  schon eines der Lehrmädchen hereinplatzte " mein Gott wie kann man in so Dingern laufen" plärrte sie vor sich hin - ich war erstmal total erschrocken u. wie ich dann noch "probier's doch einfach aus" oder so was herausgebracht habe weiß ich auch nicht mehr-
Jedenfalls hatte sie plötzlich die Stiefel in der Hand und trat hinein.. Irgendwie hat sie sich in die Ihr offensichtlich viel zu engen Stiefel hineingezwängt u. versuchte verzweifelt den völlig zerkrumpelten Schaft richtig hochzukriegen. Fassungslos sah ich wie sie das dünne Leder mit Gewalt zerrte und hatte echt Angst daß sie die Stiefel noch zerreißen könnte . Aber das alles ging so schnell daß ich gar nicht  recht wusste wie mir geschieht - erst als sie entnervt aufgab u den Stiefel wieder weglegte wurde mir langsam bewusst was gerade abgelaufen war u. hätte es gar zu gerne noch einmal gehabt .aber wie so häufig ergab sich da überhaupt nichts mehr u. mir blieben mal wieder nur meine Gedanken.

Frank##
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 10.11.2005 (21:14 Uhr) bernie1
Hallo Frank##, liebe Schuh- und Stiefelfreunde!

Kompliment, ehrlich, eine sehr sehr tolle Geschichte. Erzähle weiter!

Hat die Mitarbeiterin von dieser interessanten "Probieraktion" je erfahren?

Gibt es da vielleicht noch einige interessante Trageszenen von diesen tollen Teilen?

Wie lang (wie viele Saisonen) wurden die Stiefel benützt, oder weißt du ob, sie sie weggeworfen hat?

Ich hatte ein ähnliches Erlebnis. Nach der Schulzeit und vor meinem Militärdienst arbeitete ich etwa ein halbes Jahr lang in einem Bankinstitut (im Dienstverhältnis eines Ferialpraktikanten). Dort war ich in der Einlaufstelle als "Mädchen für alles" eingeteilt und arbeitete dort mit einer etwa 30-jährigen Kollegin zusammen. Sie war nicht unbedingt gut aussehend und vermutlich deshalb ungebunden, aber äußerst sympathisch und kleidete sich sehr nach meinem Geschmack.  Im Herbst trug sie sehr oft hochhackige  Pumps, welche sie unter ihrem Schreibtisch auszog um während der Arbeit in ihre uralten Clogs zu schlüpfen. Die Pumps lagen dann meist sehr unordentlich auf dem Teppichboden und als sie merkte, dass ich mich für Damenschuhe sehr interessieren würde, bearbeitete sie die Pumps mit  den Clogs oftmals sehr unsanft.  Leider war ich viel zu jung und feige, denn obgleich ich dagegen ankämpfte, hielt ich tagsüber immer meinen Sicherheitsabstand zu dieser doch sehr bezaubernden Frau. Dennoch konnte ich es nicht erwarten, zu wissen, welche Stiefel sie besitzen würde und fieberte dem Zeitpunkt entgegen, als sie erstmals in jenem Herbst Stiefel tragen würde. Eines Novembertages erschien sie in tollen, beigen Stiefeln, mit ca 11 cm hohen Absätzen in Holzoptik, ohne Zipp, aber dennoch mit ungewöhnlich engen Schäften. Sie setzte sich, beobachtete mich und zerrte künstlich an einen der Stiefel, um sie auszuziehen und ersuchte mich, ihr zu Hilfe zu kommen. Sie bemerkte meine Erregung und ich genoss es, erstmals solche tollen Stiefel anzufassen und sie von ihren Beinen zu ziehen. Sie fragte mich, ob sie mir gefallen würden. Ich nickte begeistert und ich bat die Kollegin, sie anzubehalten, was sie dann auch die meiste Zeit hindurch tat. Während sie an der Schreibmaschine tippte drehte sie ihre Beine kreisförmig um die im Boden eingehakten Absätze, das war "shoeplay" feinster Sahne. Wenn sie etwas aus einen der Unterschränke benötigte, kniete sie am Boden und wetzte mit den Stiefeln auf dem Teppich, was mich hochgradig aufgeilte. Leider war ich zu dämlich und feige, um die Situation auszunützen und einige Wünsche zu äußern und so ging der Winter und auch meine Praxiszeit mit der bislang liebenswertesten Arbeitskollegin zu Ende. Die Kollegin traf ich später noch mehrmals, die tollen Stiefel sah ich jedoch nicht wieder.

Bernie
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 11.11.2005 (13:50 Uhr) Frank##
Hallo Bernie,
thanks für die schöne story - kann mich da wirklich reinversetzen u. hätte mich wahrscheinlich ganz ähnlich verhalten. Finde aber toll wie du die Dame u. deine Vorliebe für ihre Stiefel im Gegensatz zu mir doch gut zusammengekriegt hast. Ich habe ja  alles drangegeben meine Neigungen zu verbergen ( ob es gelungen ist weiß ich nicht -jedenfalls haben wir nie darüber geredet) u. bin in meiner damaligen Verliebtheit  dann auch voll ins Chaos gelaufen ( war halt nix mit Sicherheitsabstand!!) - ist aber eine andere Sache . Nun aber zu deinen Fragen, die ich dir leider nur unzureichend beantworten kann :  Ich glaube nicht, daß Sie  von der "Probieraktion" erfahren hat - zumindest nicht wie mit ihren Stiefeln umgegangen wurde - war doch schon etwas heftig ( wenn's jemand hier interessiert kann ich auch versuchen das noch  genauer zu beschreiben. ).
Weitere interessante Trageszenen fallen mir jetzt auf Anhieb nicht ein - werde aber sicher noch meine Hirnwindungen durchstöbern .
Wie lange die Stiefel in Gebrauch waren kann ich auch nicht so sagen- war eh nur sporadisch als Vertretung in dieser Abteilung u. hätte ich je erfahren daß sie die Stiefel wegwerfen würde - ich hätte mir wahrscheinlich Urlaub genommen u. den Mülleimer bewacht um mir die Teile zu sichern . Bin eh damals oft genug um den Umkleideraum geschlichen um irgendwie an die Stiefel heranzukommen  u. hatte dann sogar mal selbst ein Anprobiererlebnis ( mit den Stiefeln einer anderen Kollegin) - schreib ich demnächst - bin gerade bei der Arbeit , u. muß etwas vorsichtig  sein.. Gruß an alle im Forum u. schreibt, schreibt...

Frank##
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 12.11.2005 (22:00 Uhr) bernie1
Hallo Frank##

Danke für deine Antwort!

Ich glaube, die Schöne muss eher zierliche Beinchen gehabt haben, da die Schäfte immer bodenwärts rutschten. Im Gegensatz zu der Auszubildenden, welche, wenn ich recht verstanden habe, die Schäfte nicht über die Waden bekam. Mich (und sicher viele andere) würde eine nähere Beschreibung der Probieraktion, um die dich sicher viele beneiden, sehr interessieren, so du Zeit findest um zu schreiben und außerdem lebt dieses Forum von diesen Beiträgen.

Bin auch schon neugierig auf die Stiefel der anderen Kollegin!

bernie
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 15.11.2005 (11:14 Uhr) Frank##
Hallo zusammen,
jetzt also der Versuch die Anprobieraktion näher zu beschreiben - ist nicht ganz einfach da das alles doch recht schnell ging u. alle Einzelheiten genau zu beschreiben fällt doch recht schwer- auch beschreibt man Details die vielleicht gerade für manchen  ganz besonders interessant sind doch manchmal ungenau bzw. lässt sie selbst ungeachtet. Darum: immer munter nachgefragt.
Ja Bernie - war schon ein kräftiger Unterschied zwischen den beiden ( bei ca. gleicher Körpergrösse vermutlich 15 -20 kg ). Daß die Stiefel bei meiner Kollegin schnell Falten schlugen u. auch leicht herunterrutschten lag sicher auch an dem sehr dünnen Leder das auch innen nicht gefüttert war. Jedenfalls hielt die Auszubildende den Stiefel mit beiden Händen oben am Rand , trat recht heftig hinein und blieb mit ihrer doch recht stabilen Wade voll stecken. Heftig zerrend versuchte sie den Stiefel weiter hochzukriegen aber es wollte nicht. Um mit dem Fuß dann in den Schuh zu kommen trat sie auf den Boden, drückte  den weichen Schaft ganz zusammen u zwängte sich durch ständiges nach links u rechts Umknicken schließlich hinein. Dann packte Sie den völlig zusammengequetschten Stiefel mit beiden Händen wieder oben am Rand und riß ihn derart heftig hoch daß ich voll erschrocken bin . Das  dünne Leder spannte so stark um ihre Wade während sie gnadenlos weiterzerrte so daß  ich echt Angst hatte sie würde den Stiefel  noch zerreißen !!!  Daß jemand derart heftig mit Stiefeln umging hatte ich noch nicht erlebt ( u. seither auch nur noch einmal zufällig auf dem Bahnhof) u.so war ich dann doch  erleichtert als Sie entnervt aufgab u. versuchte wieder aus dem Stiefel herauszukommen ,was auch gar nicht so einfach war. Der Stiefel saß um ihre Wade so fest  daß es ihr erst nach mehreren Versuchen gelang das leder  wieder ein Stück herunterzudrücken  um so endlich herauszukommen..
Hoffe es war erträglich so...

Bis demnächst
Frank##
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 16.11.2005 (16:12 Uhr) Unbekannt
Hi  Frank,

echt toll ,macht mich echt voll an und wenn die Dicke die Stiefel noch zerrissen hätte . das wäre echt megageil gewesen. Habt ihr eigentlich Schuhe von Frauen auch schon manchmal richtig schlecht behandelt und wolltet gar was dran kaputtmachen?  Als ich die Geschichte gelesen habe hätte ich mir am liebsten die Stiefel meiner Freundin geschnappt und alles nachgespielt.
Leider hat sie Größe 38 und ihre Stiefel sind auch aus recht festem Leder, aber eine Bekannte ist gut 1,70 groß und wenn ich mir nur vorstelle mal ihre Stiefel -sie hat welche bis übers Knie und die dann voll power langziehen .  Ich denk schon nichts anderes mehr . Krank ? oder..

machtnix
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 16.11.2005 (20:33 Uhr) bernie1
Danke Frank##

.was heißt erträglich!?! Einfach Wahnsinn, die Zeilen rinnen wie Honig ins Gehirn, ja ich beneide dich um dieses Erlebnis.

Apropos schlecht behandeln, eines Wintertages, es dürfte schon mindestens zwanzig Jahre zurückliegen, befand ich mich auf dem Flughafen Wien/Schwechat, um meine Schwester abzuholen. Ihr Flug hatte aufgrund des Wintereinbruches enorme Verspätung und so begutachtete ich das tolle  Schuhwerk der verschiedensten Frauen, welche sich in der Halle tummelten. Plötzlich erschien eine wahnsinnig heiße Dame, welche sich, eine Tasche und einen Koffer schleppend, in hohen rotbraunen Lederstiefeln auf die von mir benützte Wartebank zubewegte. Sie sah sehr abkämpft aus, verzerrte ein wenig ihr hübsches Gesicht und ging ein wenig ungewöhnlich, ja humpelte beinahe, vermutlich weil ihr die Absätze zu hoch waren und/oder die Stiefel drückten. Offensichtlich landete ihre Maschine vor kurzem, da sie aus der Ankunftshalle in die Wartehalle kam und vermutlich hatte auch ihre Maschine sehr viel Verspätung und sie war sehr lange auf den Beinen. Sie ging zum Münzfernsprecher, tätigte ein Telefonat und stöckelte anschließend in ein Cafe´ , um auf eine Begleitperson oder auf ein Taxi zu warten.

Ich konnte einfach nicht anders, ich musste ihr folgen und setzte mich aufgeregt im Cafe´ schräg hinter sie, um sie genau beobachten zu können. Als sie bestellt hatte, schlüpfte sie aus dem ersten Stiefel und lies ihm unliebsam auf den Steinboden fallen. Ich war elektrisiert von diesem dumpfen Knall, als es neuerlich knallte und der zweite Stiefel zu Boden fiel. Sie stand mit ihren bestrumpften, makellosen Beinen auf den Schäften, um nicht nass und schmutzig zu werden, kramte im Handgepäck (Trolly-Koffer) holte ihre etwas flacheren Pumps heraus und schlüpfte in selbige. Als die das Handgepäck wieder verschloss, befürchtete ich, sie würde ihre "nervigen" Stiefel nach der Kaffeepause in einen der zahlreichen Mülleimer treten. Doch sie dürfte sich anders entschlossen haben, nahm aus dem Handgepäck eine Nylontüte heraus, stopfte die nassen Stiefel in diesem und verstaute die Tüte beinahe gewaltsam in den überfüllten Trolly. Sie bezahlte, stöckelte in ihren Pumps zum Ausgang und stieg in ein Taxi, welches sie vermutlich vorher telefonisch bestellt hatte.

Bernie
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 18.11.2005 (12:57 Uhr) Frank##
Hallo zusammen,


Schuhe schlecht behandeln oder gar zerstören wie "machtnix " so schreibt ist eigentlich gar nicht mein Ding , aber einen hätt ich da doch noch bevor ich's wieder vergesse . Ich fahre seit mehreren Jahren mit Zug u. S-Bahn zur Arbeit und  bin dabei natürlich ständig auf der Suche nach "schuhmässigen" Erlebnissen. So kam mir neulich  im Bahnhof eine ca. 40-50 Jahre alte Türkin entgegen - in genau solchen Stiefeln die mich vom Material her immer voll anregen : elastisches, superdünnes, leicht  glänzendes Stretchmaterial das je nach Trägerin oft traumhaft  knittert - ( meist in schwarz , aber auch schon in weiß oder rot gesehen ) . Jedenfalls wackelte sie mir recht  unsicher entgegen - sei es da sie  zwei Taschen zu tragen hatte oder waren es vielleicht gar nicht ihre Schuhe ??... ( sofort legte meine Phantasie los u. ich begann mir schon auszumalen wie sie wohl an die Stiefel gekommen sei.. ) Aber überhaupt  der Zustand der Stiefel: unterschiedlich lang und vom Schuh bis  fast ganz oben total zerknittert !!!
Ich drehte auf der Stelle um und lief ihr hinterher wo sie sich an der S-Bahn Haltestelle auf eine der Wartebänke setzte u. ihre Taschen neben sich ablegte . Sie sah nach unten und plötzlich veränderte sich ihr Blick - verächtlich schaute sie auf ihre Stiefel , bückte sich  u. ergriff mit beiden Händen  den zerknitterten Schaft  den sie mit voller Wucht regelrecht hochknallte  was mich glatt umhaute... Leider  fuhr in diesem Moment eine S-Bahn ein  , die Leute liefen durcheinander , versperrten mir die Sicht u. ich konnte nur noch kurz erkennen daß ein Stiefel immer noch völlig zerknittert war als sie einstieg .( War halt die S- Bahn  in die falsche Richtung , aber warum ich Trottel nicht doch mitgefahren bin??? ) Hinterher ist man eben immer klüger - aber noch kurz eine Frage an Bernie: Habe mir natürlich die Bilder von den Stiefeln deiner Schwägerin angeschaut ( Tipp für den lockeren Absatz: versuch's mal mit Sekundenkleber )  Wie du ja vielleicht schon bemerkt hast finde ich bei  Stiefeln die Falten am Schaft besonders anregend  die ja bei jeder Trägerin doch anders ausfallen.. Da du ja in der glücklichen Lage warst mehrere Frauen in dem gleichen Paar Stiefel zu sehen , könntest du ja mal versuchen die Unterschiede beschreiben !!!
Würde mich echt freuen.

Frank##
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 18.11.2005 (21:38 Uhr) bernie1
Hallo Frank##, werte Schuh- und Stiefelfans!

Danke für die tolle Story. Ich glaube, eines haben wir gemeinsam, ich ließ ebenfalls nie eine Gelegenheit aus, tolle Tragszenen zu erhaschen und sie so lange wie möglich auszunützen - was heute immer seltener der Fall ist, da ich sehr oft mit der Familie unterwegs bin und ich mir - überhaupt den Kindern gegenüber - diese Leidenschaft nicht unbedingt anmerken lassen möchte.

Natürlich möchte ich, so gut ich kann, deine Frage beantworten. Also meine Schwägerin trug die schwarzen Stiefel, als sie noch in einem besseren Zustand waren und das Leder noch steifer war, fast ausschließlich zu Röcken und Kleidern, vorbildlich gepflegt und die Schäfte stets straff nach oben gezogen. Nach einigen Jahren der starken Beanspruchung (ich bekam die Stiefel zunehmens selten zu sehen), versteckte sie die Schäfte oftmals unter Jeans oder anderen, dem Zeitgeist entsprechenden Hosen, vermutlich, weil die Schäfte bodenwärts rutschten und sie das störte.

Als meine Schwiegermuter diese Stiefel trug (leider nur einmal beobachtet), waren die Schäfte ebenfalls straff nach oben gezogen, da meine Schwimu sehr ordnungsliebend ist und sie zudem die Hosenbeine einer dicken Stoffhose in die Schäfte eingestrickt hate. Als meine Frau sie trug, befanden sich die Schäfte stets maximal unten, zumal die Teile mindesten 20 Jahre auf dem Buckel haben und das Leder aufgrund des Alters der Schwerkraft nachgibt. Dabei  waren beide Waden gut sichtbar was mich irrsinnig anturnte. Ein toller Anblick und für mich eben unvergleichlich, weil ich diese oder ähnliche Stiefel, mit Ausnahme dieser Aktion,  aus dieser Nähe noch nie zu Gesicht bekam - schließlich will man ja nicht auffallen.

Das Leder der grauen Stiefel ist zwar etwas steifer, jedoch lasen sich die Schäfte ebenfalls gut knittern, wenn man sie eben so tragen möchte.

Auf das Zerstören lege ich es nicht unbedingt an und finde es im Nachhinein sogar schade, jedoch war meine Frau toll in Fahrt und nicht zu stoppen. Mir gefallen dennoch toll gebrauchte Stiefel und noch viel mehr interessiert mich das Spielen und Provozieren (shoeplay) einer Stiefelträgerin und der respektlose Umgang mit diesem typisch weiblichen Schuhwerk, z.B in den frühen 90ern, als die damals "altmodischen" Schuhe und Stiefel der 80er letztmalig getragen wurden um anschließend entsorgt, oder für Lange Zeit in den Keller oder auf den Dachboden verbannt wurden.

Hoffe, niemanden angeödet zu haben!

mfG Bernie
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 18.11.2005 (22:44 Uhr) Josel
Hallo Bernie,

mich "ödest" Du bestimmt nicht an. Ich bin ja, obwohl nicht der Moderator dieses Forums, hoch erfreut, dass sich nach meinem Kritikbeitrag doch wider etwas "tut" ,besonders über starkes bis zerstörtes tragen von Schuhen und Stiefeln.

Ich finde es toll und anregend, diese postings zu lesen.
Ich habe meine "neuesten" Stiefel mitlerweile beim Shopping und anderweitig in der Öffentlichkeit getragen.

wenn es Dich / Euch interessiert, was ich dabei gefühlt habe und welche weitern Gedanken mir so gekommen sind, dann schreibt mal kurz, so kann ich euch Mut machen und einiges "erzählen"

auch wennßs keine Fremden sondern selbst gekaufte Damenschuhe sind.

By the way, wenn ich so die Schuhe und Stifel nnserer weiblichen Mitarbeiterinnen sehe, und dann auch noch den hohen Abnutzungsgrad der Fußbekleidung, phantasiere ich immer ein bischen, wie ich wohl an die tollen, aufgetragnene teile komme. Irgendwer eine Idee?

Gruß  Josel
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 19.11.2005 (21:40 Uhr) bernie1
Hallo Josel!

Nicht so einfach, an die Schuhe und Stiefel deiner Kolleginnen zu ergattern, da man sich sehr schnell lächerlich macht mit solcherlei Versuchen.

Ich startete einst, nach sehr langer Überwindung einen Versuch, an langjährig getragene, ausgetretene olivgrüne Lederstiefel einer Sekretärin ranzukommen. Ich habe leider zu lange zugewartet, aber auch zeitintensiv und hart überlegt, wie ich dies anstellen könnte, an die Stiefel heranzukommen, ohne mich lächerlich zu machen. Ich habe die Kollegin während der Arbeit auf eine Tasse Kaffe eingeladen und sie im Zuge eines "Smalltalks" dahingehend angeschwindelt, dass ich für eine bedürftige Verwandte in Rumänien (die natürlich nicht existiert) alte, nicht mehr benötigte Damenstiefel besorgen sollte, welche ich ihr mit anderer, bereits gesammelter  Altkleidung beim nächsten Besuch persönlich überbringen möchte. Die Sekretärin zeigte zwar viel Verständnis für mein Vorhaben, zu meinem Entsetzen erzählte sie mir jedoch, dass sie ihre alten Stiefel zu Ende der letzten Stiefelsaison in den Restmüll geworfen hätte. Und obendrein hätte sie mir beinahe eine LKW-Ladung voll anderer Altkleider und Schuhe angehängt, was ich gerade noch verhindern konnte.

Zweifellos ein herber Tiefschlag, da ich mein Ziel nicht erreicht habe, aber dennoch ein geglückter Versuch, zumal sie mir keine gescheuert hat und ich sogar mein Gesicht wahren konnte.

Ja Josel, so oder so ähnlich könnte es vielleicht funktionieren!

mfG Bernie
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 21.11.2005 (11:14 Uhr) Frank##
Hallo Bernie,
Erstmal vielen Dank für deine Antwort - schreib weiter, wie es den Stiefeln  ergeht. so etwas könnte ich ständig lesen oder besser noch  sehen !!!

Mit der Familie geht es mir da ähnlich - kann daher zuhause kaum etwas posten, da der einzige Internet verbundene  Rechner eigentlich fest  in der Hand meiner Jungs ist- aber ich habe ja noch den Weg zur Arbeit, was ich auch versuche reichlich auszunützen. Wie's mir die Tage reicht will ich auch beschreiben wie ich  einmal die Stiefel der "anderen Kollegin" ausleihen konnte - braucht halt etwas Zeit da ich es nur gut auf die Reihe kriege wenn ich mich wirklich wieder in die Situation zurückversetzen kann  - aber dann macht auch das Schreiben Spaß .
An Josel: super daß du nicht aufgegeben hast - natürlich sind deine Erlebnisse interessant mach weiter auf jeden Fall u. wie gesagt wenn dich mal etwas aus meinen Postings näher interessiert - nur zu und nachgefragt !!

Bis bald
Frank##
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 24.11.2005 (09:55 Uhr) machtnix
Hey Leute,

Hatten gestern Besuch von einer Bekannten. Ihr wisst schon Die mit den Stiefeln bis übers Knie . Hab die ganze Zeit dagesessen und auf nix mehr anderes geguckt und drangedacht wie die Türkin bei Frank die Stiefel so arg hochgeknallt hat. Mann, und diese Nuß hat Ihre die ganze Zeit  nicht einmal angerührt . Am liebsten hätte ich mal selbst zugelangt . Und Bernie hat deine Frau  die schwarzen Stiefel weiter zuschandengerichtet ? Schreib mal oder stell  mal Bilder von deiner Frau in Action ins Netz

machtnix
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 28.12.2005 (14:16 Uhr) machtnix


Hallo Frank,
ganz so war das nicht gemeint mit zerstören. Ganz im Gegenteil ich mag zwar wenn Frauen etwas heftig mit ihren Schuhen umgehen und ich wär bestimmt auch genz heiß gewesen wenn ich das auf dem Bahnhof miterlebt hätte aber Schuhe irgendwie kaputtmachen , nie und nimmer

gruß machtnix
 Re: kritik/ hier eine Geschichte 01.01.2006 (21:21 Uhr) bernie1
Hallo liebe Schuh- und Stiefelfreunde!

Erstmals beste Glückwünsche für das Jahr 2006 (und nebenbei viele tolle Schuh- und Stiefelerlebnisse)!!!

Ich - oder wir - haben natürlich nicht auf unser Hobby und auf euch vergessen. Es ist nur so, dass uns eine dicke Schneedecke an den Garten- bzw Außenarbeiten hindert. Weiters ist auch am Bau Winterruhe eingekehrt. Die schwarzen Stiefel liegen unverändert in jenem Kellereck, in welches ich sie im vergangenen Herbst hingeschmissen habe; dort zittern sie sicherlich dem nächsten Eisnatz entgegen. Die grauen Stiefel werden doch ziemlich oft - vorrangig bei schlachtem Wetter - von meiner Liebsten getragen. Ein (wirklich unabsichtliches) Hoppala gab es vor Weihnachten auf der Kirchentreppe, wonach die rechte Schuhspitze ein wenig abgeschlagen ist, was mich einerseits schmerzt andererseits aber "anturnt". Meine Frau möchte aber die beschädigte Stelle mit Lederfarbe reparieren.

Weitere Erlebnisse mit anderen Schuh- oder Stiefelträgerinnen hatte ich leider schon länger nicht!

mfG Bernie  
 gertragene Pumps 29.12.2005 (20:38 Uhr) Thomy
Hallo zusammen,

ich habe eure Beiträge mit großen interesse gelesen und finde es toll, das so ein Forum existiert.
Da bin ich ja nicht alleine, mit meinen Vorlieben.
Mich machen sehr Pumps an. Leider kann ich mit Schuhgröße 45
getragene Damenschuhe nicht probieren. Da beneide ich die anderen. Probiere aber heimlich Männerschuhe, das ist zwar nicht so schön wie Damenschuhe aber auch für mich ganz reizvoll.
Ganz verrückt werde ich wenn andere Frauen die Pumps meiner Frau tragen und sie ihre.
Leider sind wir vor etwa 5 Jahren 500 km weiter von unseren
Heimatort weg gezogen.
Somit hat sich der Klammottentausch bzw. Schuhtausch unter ihren Freundinen erübrigt.
Mich überkommt so sehr der Wunsch die Pumps meiner Frau an andere Frauen heimlich zu verborgen, damit sie sie tragen.
Wer hat interesse?
 Re: gertragene Pumps 30.12.2005 (20:00 Uhr) Extremschuh
Hallo Thomy,
wie hast Du Dir das denn vorgestellt und welche Schuhgröße hat Deine Frau denn? Melde Dich doch bitte mal direkt unter meiner E-Mail Adresse.
Viele nette Grüße
Pit
 Re: gertragene Pumps 02.01.2006 (19:57 Uhr) Unbekannt
Hi Extremschuh,

Maile mich bitte an.
 Re: gertragene Pumps 06.01.2006 (18:09 Uhr) Extremschuh
Hallo, wie soll ich denn antworten, wenn ich keine E-Mail Adresse habe, an die ich die Antwort senden kann? Meine E-Mail Adresse ist jedoch durch anklicken auf den Namen EXTREMSCHUH sichtbar, so daß Du mich direkt anschreiben kannst.
Viele nette Grüße
Pit
 Re: gertragene Pumps 08.01.2006 (22:32 Uhr) Unbekannt
Leider muß ich da ein Konto einrichten, was ich nicht möchte, da ich ohne Vierensoftware arbeite.
meine Mail Thomas.Nentwich?xxx.de
Du wirst schon rausbekommen was das ? und die xxx bedeuten.
Das letzte x stimmt.

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