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(20.02.2018, 04:01 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 

 Neue Schuhmode 23.05.2005 (08:01 Uhr) Josel
Hallo alle zusammen,

ich hatte gestern gelegenheit, mal in Ruhe durch die Stadt zu gehen. Besonderes Augenmerk, wie könnte es anders sein, legte ich auf die Schuhe der Trägerinnen, die mir begeneten, aber dazu ein andermal. Was mich sehr erfreute waren die Auslagen der Schuhgeschäfte: ich hatte euch ja schon mal geschrieben, dass ich Cowboystiefel super finde, und was soll ich sagen, in fast allen Schuhgeschäften, 4 oder 5, standen Exemplare dieser Gattung. Da freue ich mich schon auf das Schmuddelwetter im Herbst und Winter, um dann immer mher von diesen Stiefeln zu sehen, wie sie Tag für Tag leiden müssen.

Achtet Ihr auch auf Schuhmodetrends? Wenn ja, schaut Ihr Euch die Schaufenster an oder stellt Ihr fest, dass immer mehr Trägerinnen einem neuen Trnd folgen?

Steigt bei Euch dann auch die Vorfreude? Schreibt mal.

Traurig bin ich dann allerdings darüber, dass viele Schuhe und Stiefel ausgemustert werden, weil sie offensichtlich der Mode nicht entsprechen. Die sehen wir dann oft nicht wieder.

Grüße an alle
Josel
 Rosi´s Stiefel (Damenstiefel der 80-er) 18.05.2005 (06:36 Uhr) bernie1
Hallo Freunde und Gleichgesinnte,

ich heiße Bernie, finde dieses Forum unvergleichlich toll und freue mich, dass ich nach sehr langer Suche auf Gleichgesinnte stieß. Ich bin Baujahr `69, verheiratet und möchte versuchen, dieses Forum mit einigen Erlebnissen zu bereichern, müßte aber anfänglich mein persönliches Schlüsselerlebnis behandeln. Ich habe  eine Vorliebe für  Damenstiefel aus Glattleder mit hohen Absätzen (im Stiele der 80-er Jahre) und mich erregt der starke Gebrauch bzw. die Abnützung derselben und dies aus folgendem Grund:

Im Herbst 1981, als ich  13 Jahre alt war, lebte in unserem kleinen Ort (Jeder kennt Jeden) eine 17 Jahre junge Dame namens Rosemarie. Rosi war weder sonderlich hübsch, noch sehr intelligent, hatte aber eine sehr gute Figur und konnte sich äußerst geschmackvoll (subjektiv) kleiden. Eines Tages, im Rahmen einer örtlichen Jugendveranstaltung, sah ich Rosi erstmals in ihren kniehohen, mittelbraunen Lederstiefeln mit sehr hohen, schlanken Absätzen, ohne Zipp und nicht so spitz wie es die Schuhmode heute diktiert. Diese Stiefel elektrisierten mich , vertieften meine Vorliebe, ja sie veränderten in gewisser Weise sogar mein Leben. Rosi war die Heldin, kein Mädchen aus ihrer Clique trug ähnliches Schuhwerk. Ich verfolgte sie stets unauffällig von einen Veranstaltungsraum zum anderen und hoffte, dass sie diese traumhaft erotischen Dinger beim Tanzen und Herumlaufen vorsichtig behandeln und nicht beschädigen würde. Um Aufmerksamkeit erregen, ging Rosi absichtlich schlampig, indem die Absätze ein wenig nachschliff, was mich ungemein erregte. Trotz ihres  Temperaments, ihrer Ausgelassenheit und den tölpelhaften, ungeübten Schritten, ich glaube sie trug erstmalig Highheels, überstanden es die Stiefel (vermutlich weil sie noch neu waren) diesen Abend ganz gut. Sie  waren durch das Tanzen auf dem staubigen, teerbestrichenen Betonboden lediglich etwas schmutzig. Es war eine Augenweide, wie sich beim Tanzen Rosi´s knielanger, karierter Rock hob und die wohlgeformten, gestiefelten Beine fast vollständig zum Vorschen kamen. Die Räume waren geheizt und die Vorstellung, dass Rosi infolge ihrer Tanzakrobatik in ihrem Schuhwerk ungemein schwitzen würde, trieb mich fast zum Wahnsinn. Nach einigen heißen Tanzeinlagen stöckelte Rosi nach Hause und ich verfolgte sie unauffällig. Ich glaube, irgendwie hasste sie diese Stiefel mangels Bequemlichkeit und ihr fehlte sichtlich die Übung, darin zu laufen, da sie sich steif bewegte und mehrmals mit den Absätzen wackelte und sogar kippte. Als Rosi die elterliche Wohnung betrat, stellte ich mir vor, wie Rosi beide Stiefel unliebsam abstreifte und auf den Boden oder in eine Ecke warf.  Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als für einen Moment unsichtbar zu sein und nachdem Rosi die sicherlich sehr verschwitzten Stiefel auszog, diese zu berühren, daran zu riechen sie zu küssen und anzuprobieren.

Die folgenden Wochen und Monate konzentrierte ich mich auf Rosi und natürlich auf ihre Stiefel. Ich sah sie jeden Morgen an der Bushaltestelle.  Ich bin überzeugt, Rosi erkannte sehr rasch meine Vorliebe für ihr Schuhwerk. Sie begann regelrecht zu provozieren, indem sie ihre Stiefel nicht sonderlich freundlich behandelte. Bei Regen trat sie in so manche Pfütze und bei Schneefall stapfte sie  gerne durch den Tiefschnee und genoss es offensichtlich, die Stiefel nass zu machen . Bei Trockenheit konnte man, durch ihren schlampigen Gang, öfter das laute Aufsetzen und das Schleifen ihrer Absätze auf dem Asphalt hören. Beim Einsteigen in den Regionalbus schlug sie öfter den Schnee von den Stiefeln, indem sie ziemlich grob gegen die mit Kunststoff verkleidete Stufe des Busses kickte. Rosi´s  Behandlung der Stiefel war ein zartbitteres Erlebnis, das einerseits schmerzte, andererseits auf eine Wiederholung am nächsten Morgen hoffen lies. Dies war Erotik pur und mich beschäftigte zu dieser Zeit nur Rosi in ihren Stiefel.

Zur damaligen Zeit war es unüblich, mehrere Winterschuhe zu besitzen. Rosi besaß zwar zusätzlich ein paar Moonboots, da diese aber bald verschlissen waren, mußten die eleganten, aufreizenden Lederstiefel für den täglichen, harten Gebrauch herhalten. Mangels Fortbewegungsmittel ging Rosi sehr viel zu Fuß und so kam es, dass der in diesem Jahr stark vorherrschende strenge Winter, Schneematsch, die gesalzenen Straßen, die mangelnde Pflege und die oftmals unsanfte Behandlung den Stiefeln zusetzte und sie bald sehr schön getragen aussahen. Die Schneeränder auf dem braunen Leder waren nicht zu übersehen, d ie Schuhspitzen wiesen leichte, aber merkliche Deformierungen auf und bei genauem Hinsehen konnte man an einer Schuhspitze das Fehlen der Lederfarbe erkennen.

Dies war eine Story von Rosi und ich hoffe, ich habe Euch nicht gelangweilt.

Liebe Grüße:

Bernie;
 Kindermädchen Teil 4 16.05.2005 (12:03 Uhr) Hans
In den folgenden Jahren hat sich in der Schule nichts mehr spektakuläres ereignet. Mädchen kamen erst in den letzten beiden Jahren auf unsere Schule und waren altersmäßig völlig uninteressant.

Es schloß sich Zivildienst im Krankenhaus an, an dem ich nach meinem Zivizeit als Nachtwachenhilfe weiter beschäftigt wurde, um als Student mein Taschengeld aufzubessern. Eine ausgesprochen attraktive Küchenhilfe auf Station trug nicht die üblichen Berufsschuhe, sondern normale Straßenschuhe. Das erste Paar waren ein Paar Sandaletten in Gr.42. In meiner Zeit als Nachtwachenhilfe kam ich endlich dazu, die Schuhe in aller Ruhe im Umkleideraum anzuprobieren. Dabei wurde ich nie gestört. Da sie etwas stärkere Füße hatte, die Schuhe im täglichen Einsatz ziemlich litten und ich nicht wesentlich größere Füße, klappte das wunderbar. Allabendlich eine nette Erleichterung um Mitternacht. Leider nahm mich das Studium immer mehr in Anspruch, so dass ich einige Wochen keine Nachtwachen machen konnte. Als ich wieder mal eine Nachtschicht hatte, merkte ich, dass die wunderschönen Sandaletten (immerhin auch noch mit ca. 5cm Absatz) nicht mehr da waren. Die Sandaletten tauchten nie mehr auf. Sie hatte sich Berkemann Holzsandaletten mit einer Keilsohle in Gr. 41 gekauft. Im Anfang war es etwas schwierig, ihre Schuhe anzuziehen. Aber sie weiteten sich und mit der Zeit ging es immer besser. Die Schuhe waren recht stabil und es war toll zuzusehen, wie die Schuhe langsam verschlissen. Sie hat wohl nie gemerkt, dass sie sich ihre Arbeitsschuhe mit jemandem teilen musste. Irgendwann war es mal wieder so weit. Es standen ein Paar nagelneue Bequemslings (also mit Fußbett, trotzdem mit ebenfalls 5cm Absatz) vor ihrem Schrank. Die alten Holzschuhe lagen noch eine Weile herum, bis sie plötzlich verschwunden waren. Da sie an diesem Tag Spätdienst hatte, hoffte ich, die Schuhe noch zu finden. Tatsächlich lagen sie in einem Müllsack, der bereits zugebunden im Entsorgungsraum lag. Rettung in letzter Stunde. Die Slings haben keine 6 Monate überdauert. Ich habe noch nie gesehen, wie ein Paar Schuhe so rasant verschleissen. Man konnte regelrecht zuschauen. Dann tauchten plötzlich ein Paar total hässliche Birkis auf. Diese Birkis standen vor und ihre alten Schuhe auf dem Schrank. Offensichtlich hatte sie ihre alten Schuhe als Reserve abgestellt, bis ihre neuen Schuhe eingelaufen waren. Zwischen zwei Nachtwachenblöcken hatte ich fünf Nächte Pause und als ich wieder eine neue Schicht begann, stockte mir das Herz. Ihre alten Schuhe standen nicht mehr auf dem Schrank. Nirgendwo waren die Slings zu entdecken. Beim Rausgehen aus der Umkleide fiel mein Blick auf den Mülleimer neben der Türe. Dort steckten sie weggeworfen im Müll. Nun waren es auch meine. Beide Paare habe ich viele Jahre aufbewahrt, weil ich die Frau auch sehr mochte. Vor einigen Jahren habe ich sie dann doch auf den Sperrmüll geworfen und zugeschaut, wie sie vom Müllwagen zerquetscht wurden, da ich meine große Liebe gefunden hatte.

Zuvor habe ich jedoch noch eine andere Frau kennengelernt.
 Kindermädchen Teil 3 15.05.2005 (17:30 Uhr) Hans
Ich habe erst heute mal wieder Zeit gefunden, in´s Forum zu schauen. Auf die Fragen werde ich eingehen, wenn die Stories geschrieben sind (mit der hier noch vier Teile). Die Geschichten sind tatsächlich war und haben sich so ereignet.

Unser Kindermädchen war nun weg und es gingen die Jahre in´s  Land. Inzwischen hatte ich meinen Mokickführerschein (Klasse 4) gemacht und war reichlich unterwegs. Die Schuljahre zogen sich aufgrund meines hohen, wachen, wissenschaftlichen Interesses wie Kaugummi in die Länge. Es war mal wieder ein neues Schuljahr angebrochen und wir bekamen eine neue Biolehrerin. Klein, drall, streng zurückgekämte Haare, Schuhgröße 38 - nicht unbedingt eine Schönheit aber mit einer unglaublichen Eigenschaft, die ich schon vorher in den Pausen beobachtet hatte. Also setzte ich mich entgegen meiner üblichen Gewohnheit in die erste Reihe. Inzwischen war es Mitte der Siebziger und die Plateaumode neigte sich langsam dem Ende zu. Entgegen der üblichen Angewohnheit von Frauen muss diese Lehrerin maximal fünf Paar Schuhe besessen haben. Mehr habe ich bei ihr nie gesehen. Ein Paar hatte es mir besonders angetan. Es waren schwarze Slingpumps (hinten offene Pumps mit einem Riemchen) mit einem leichten Plateau. Im Unterricht spielte sie ständig mit diesen Schuhen herum. Raus mit dem Fuß, rein mit dem Fuß. Unter meinem Pult entwickelte sich in mancher Stunde ein derartiger Ständer, dass ich von Glück sagen kann, dass ich nie nach vorne gerufen wurde. Manchmal hatte ich nach der Stunde das Gefühl, dass sie diese Show allein für mich abzog. An die Schuhe zwecks Anprobe heranzukommen, war unmöglich. Dieses Spielchen führte sie auch nur mit diesen Slings durch. Als wir die Lehrerin in Bio bekamen, waren die Schuhe schon ziemlich abgenutzt. Jedesmal wenn sie den Fuß herauszog, konnte ich die Innereien des Schuhs bewundern. Meine Fantasie wurde immer wieder mächtig angeregt und ich hätte die Schuhe gerne ergattert.
Irgendwann habe ich mal im Telefonbuch nachgeschlagen, wo sie wohnt. Das war zwar nicht gerade auf dem Schulweg, aber motorisiert war der kleine Schlenker kein Problem. Vielleicht hätte ich an einem Müllabfuhrtag mal Glück gehabt und die Schuhe hätten so schön drapiert in der Tonne gelegen, wie damals bei den Pumps von unserem Kindermädchen. Drin wühlen kam nicht in Frage. Das Schuljahr zog sich hin, die Winterzeit kam, ihre Stiefel waren absolut nichts reizvolles und ich hatte schon die Befürchtung, dass ihre schönen Slings das zeitliche gesegnet haben. Das Frühjahr brach an und irgendwann kam sie mit diesen Wahnsinnsschuhen wieder in die Schule und das Spiel ging von neuem los. Der Zustand der Slings wurde zusehends schlechter und sie hatte die Schuhe auch immer seltener an.
Eines Tages kam ich in die Biosammlung, um etwas für den kommenden Unterricht abzuholen. Da saß doch meine Lehrerin auf einem Stuhl und zog sich gerade ein paar nagelneue Pumps an, die sie sich wohl in ihrer Freistunde gekauft hatte. Ich wollte gerade gehen, als sie mich auch noch in ein Gespräch verwickelte. So konnte ich beobachten, wie der eine Sling schon ausgezogen auf dem Boden stand, während ihr Fuß in den neuen Schuh schlüpfte. Zu allem Überfluss fragte sie mich auch noch, ob der Schuh gut aussähe. Ich war voll des Lobes. Dann nahm sie nochmal ihren Sling zur Hand, betrachtet sich ihren Schuh und meinte, dass er nun ausgedient habe. Sprach´s und warf ihn in den Papierkorb. Ich beobachtete noch, wie es dem anderen Schuh nicht anders erging. Ich hatte Mühe, mich zu beherrschen. Daraufhin erhob sie sich und verließ den Raum. Die Gelegenheit wäre günstig gewesen, aber ich habe mich nicht getraut, weder die Schuhe mir nochmal anzuschauen, noch sie zu retten. Da die Biosammlung unter Verschluß war, war auch an eine spätere Rettung nicht mehr zu denken. Ich bin nach Unterrichtsende nochmal zur Biosammlung hin. Vielleicht ist die Türe doch mal offen, was sie auch war. Nur war leider die Putzfrau zu Gange, die aufräumte, den Papierkorb nahm und ihn in den Müllsack entleerte. Schade, schade. Plötzlich von hinten eine Stimme: "Tut es Dir leid?" Ich drehe mich um und die Lehrerin stand da. "Was?" "Deine Erregung heute morgen war nicht zu übersehen" Ein Heizkraftwerk war nichts gegen meine Rübe und sie amüsierte sich köstlich. "Nun wüsste ich, wie ich Deine Energien zum sprudeln bringe und kann es doch nicht nutzen, weil du noch nicht volljährig bist. Schade" Mit der ganzen Show hatte sie mich voll geleimt. Die Schuhe hatte sie noch am vormittag wieder aus dem Papierkorb geholt und die restlichen zwei Monate des Schuljahres bekam ich noch öfters meine persönliche Showeinlage. Am letzten Schultag rief sie mich nach dem Unterricht noch in die Biosammlung und verabschiedete sich von mir. Sie verlasse nun die Schule, zog ihren Sling aus, streichelte mich mit ihrem Fuß am Bein und bedankte sich dafür, dass ich ihr das Gefühl gegeben habe, trotz ihres Aussehens begehrt zu werden.
 Re: Kindermädchen Teil 3 16.05.2005 (00:44 Uhr) Guxy
Hallo Hans,
das liest sich ja wahnsinnig gut. Im achten Schuljahr hatte ich im Lateinunterricht mal eine Referendarin, die regelmäßig schwarze Glattlederpumps trug mit - geschätzt - 8cm-Absatz. Sie lief auch sehr elegant damit. Die Schuhe hatten es mir angetan. Aber es war völlig ausgeschlossen daran zu kommen. Die Referendarin selbst sah nicht so überzeugend aus. Mit ihren Schuhen konnte sie vieles "ausgleichen". So spannend wie bei dir, ging es bei mir nicht zu. Ich habe bei uns in der Schule auch immer mit Genuß nach den Schuhen der Damen bis zur Klasse 13 geschaut. Da gab es ja reichlich. Ich hatte auch meine Favoritinnen, aber - wie gesagt - alles unspannend, keine Chance an irgendein Paar heranzukommen.
Gruß
Guxy  
 Boots 15.05.2005 (05:02 Uhr) Josel
Hallo alle zusammen,

ich konnte irgendwie nicht mehr schlafen und meine Gedanke fingen an, über Schuhe zu kreisen. Ich bin dann auf die Idee gekommen, die bei mir im Arbeitskeller stehenden Boots meiner Frau mal nazuziehen. Es geht zwar etwas schwer, aber jetzt sitzen sie, wärend ich gerade den Beitrag schreibe.

Ich hoffe, dass die Schuhe bald in meinen Besitz übergehen, da meine Frau die Schuhe schon drei Jahre nicht mehr getragen hat. Mein Problem ist hierbei allerdings, dass ich bei ihren Ausmistaktionen nicht immer da bin.

So ging es mir schon einmal mit einem Paar schön eingetragener oder soll ich sagen ausgelatschter braunen Schuhe.

Ich freute mich schon riesig auf diese geieln Teile, da auch diese schon eine dickere Staubschicht hatten.
Eines Tages sagte sie mir, sie habe mal ihre alten Klamotten durchgeseheh und etwas ausgemistet. In mir begann es zu kochen, denn ich dachte sofort an die Schuhe. Tatsächlich, sie waren natürlich zu meinem Leidwesen auch weg. Das schlimmste aber war, das ich keine Chance mehr hatte, an die Schuhe zu kommen, denn an diesem besagten Tag war morgens die Müllabfuhr unterwegs. Mein Schuherz hatte wieder Trauer.

Sind Euch auch schon mal Schuhe durch die Lappen gegangen, die Ihr schon sicher zu Eurer Sammlung gezählt habt?

Wäre schön das mal zu lesen

Gruß Josel

 Kindermädchen 2. Teil 08.05.2005 (18:45 Uhr) Hans
Die Arbeit ging schneller von der Hand als gedacht, daher heute schon der nächste Teil:

In der Schule konnte ich es kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen und mich mit den Pumps zu beschäftigen. Da alle Kinder ihre eigenen Zimmer hatten, war es nicht schwer, in meinem völlig chaotischen Schrank die Pumps in eine Plastiktüte eingewickelt irgendwo unter dem ganzen Pröll zu verstecken. Nun hatte ich eine allabendliche Beschäftigung und Erleichterungsstimulation, denn eine Freundin hatte ich in dem Alter noch nicht. In diese Schuhe passte ich bestens hinein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, barfuß oder mit Nylons, die ich mir besorgt hatte, in diese Schuhe hineinzuschlüpfen. Allerdings entdeckte ich recht schnell, dass mich der Gedanke, dass ihre Füße (und vorher wohl die ihrer Mutter, die ich nicht kannte) diese Schuhe so unbeschreiblich hingerichtet und Spuren in den Schuhen hinterlassen haben, mich noch wesentlich mehr erregte. Trotzdem ging ich meinem "Hobby" weiterhin nach. Die Sicherheit meines Versteckes für die Schuhe war über jeden Zweifel erhaben.
Auch ihre anderen Schuhe interessierten mich weiterhin brennend. Einmal in der Woche war Freudentag und ich konnte mich ausgiebig mit ihren Schuhen beschäftigen. So schön und gepflegt ihre Füße auch waren, so starke Schweißfüße hatte sie. Der Geruch war allerdings nicht unangenehm, sondern hoch erregend. Einmal habe ich, kurz nachdem sie gegangen war, ihre Hauspantoletten, die sie den ganzen Vormittag getragen haben muss, in ihrem Zimmer stehen sehen. Die Schuhe waren nicht feucht, sondern schwammen regelrecht, was normalerweise mehr als ekelig ist, nicht so bei ihr. Das hat mich so angemacht, dass ich (leider) den schnellsten Höhepunkt meines Lebens hatte. Anschließend habe ich mich noch schnüffelnd und leckend mit den Schuhen beschäftigt und sie selbst auch mal anprobiert.
Die Plateaustiefel, bei deren Kauf ich dabei gewesen bin, konnte ich keiner genaueren Untersuchung unterziehen, da sie nach zwei Wochen schon so kaputt waren, dass sie die Stiefel reklamiert hat. Aber es kam ja Nachschub. Das schönste an ihren Füßen war, dass sie ihre nagelneuen Schuhe nach 2-3 Monaten so hingerichtet hatte, dass sie aussahen, als wenn sie sie Jahre täglich angehabt hätte. Allerdings hat sie sich (bis auf den einen Pump) nie von ihren Schuhen getrennt. Daher quoll auch der Schuhschrank irgendwann über, was sie aber nicht störte, da sie in ihrem Zimmer nie Besuch empfing.
Eines Tages kam, was kommen musste. Meine Mutter hatte wohl beschlossen, dass Junior seinen Schrank aufzuräumen habe. Diesem Ansinnen habe ich mich vehement zur Wehr gesetzt, denn nur ein Genie beherrscht das Chaos. Diese Einstellung war ein kapitaler Fehler. Ich kam eines Tages aus der Schule und stellte recht schnell fest, dass mein Schrank fein säuberlich aufgeräumt war. Der einzige, der jetzt nicht klar kam, war natürlich ich. Aber das ist Nebensache, denn die Schuhe fehlten. Als Gernesser war das Mittagessen verhagelt und ich wartete auf eine Standpauke meiner Eltern. Am Nachmittag kam das Kindermädchen in mein Zimmer und hatte besagte Tüte in der Hand. Sie hatte auf Weisung meinen Schrank aufgeräumt. Ihre Entrüstung war sehr deutlich zu spüren. Was ich mit den Schuhen gemacht hätte und wieso ich überhaupt an die Schuhe gekommen wäre. Ich habe, da leugnen zwecklos, ausgepackt und ihr alles erzählt. Sie saß die ganze Zeit auf meinem Bett und hörte fassungslos zu. Dass jemand und somit ich in ihrem Zimmer gewesen sein musste, hatte sie schon lange bemerkt.
In den nächsten Monaten war das Verhältnis sehr frostig. Zumindest hat sie alles für sich behalten und ist nicht zu meinen Eltern gerannt. Ihr Zimmer war von nun an abgeschlossen, ein Zugang zu ihren Schuhen unmöglich und die Pumps unerreichbar und wohl auf dem Müll. Blicke meinerseits auf ihre Füße wurden, wenn bemerkt, extrem giftig beantwortet. Das Problem war aber auch, dass ich mich in die ganze Frau verknallt hatte und nicht nur auf ihre Füße reduziert. Und welche 19 jährige interessiert sich für einen 13 jährigen.
Im Sommer, also fast ein halbes Jahr nach dem Stiefelkauf war ich an einem Wochenend-Nachmittag allein zu Hause und büffelte für eine anstehende Klassenarbeit. Meine Eltern und Geschwister waren auf die Kirmes gefahren und das Kindermädchen hatte frei. Plötzlich klopfte es an der Türe und die Göttin mit dem giftigen Blick stand höchstpersönlich in der Türe. Sie sagte kein Wort sondern zog einen Stuhl näher heran und knallte mir ihre plateaupantolettenbewaffneten Füße in den Schoß. Ich schaute sie fragend an und sie zog einen Fuß aus ihrem Schuh. Der Einladung konnte ich absolut nicht wiederstehen. Ich habe ihre Füße aus meinem Schoß gehoben und sie wieder auf den Boden abgestellt. Sie wollte gerade wieder aufstehen, als ich mich vor sie hinsetzte und ihr die Füße aus den Schuhen herausgeküsst und gelutscht habe. Als ich zu ihr aufschaute, hatte sie ihre Augen geschlossen. Sie genoß es offensichtlich. Ihre Füße wurden von mir massiert, immer wieder geküsst und beschleckt. Dies ging ungaublich lange bis sie sich plötzlich verkrampfte, mehrmals zuckte und nach einer Weile wieder entspannte. Als völlig unbedarfter Pubertierender der früher 70er Jahre habe ich mir ernsthaft Gedanken gemacht, ob ich irgndwas kaputt gemacht hätte. Ich schaue sie an, ihre Augen waren immer noch zu mit einem ungaublich entspannten Gesichtsausdruck.
Nach einer Weile wollte sie ihre Pantoletten wieder anziehen. Als Kavalier, der ich damals sicher nicht war, habe ich ihr die Schuhe angezogen - natürlich nicht ohne Zungenkuss der Pantoletteninnensohle. Sie lächelte, stand auf, gab mir einen Kuss und verschwand.
Danach war sie leider nur noch 3 Monate bei uns beschäftigt. Unser Verhältnis war aber in dieser Zeit völlig entspannt. Die Pantoletten wurden wegen des heißen Sommers ständig getragen und wenn ich auf ihre Füße schaute, lächelte sie. Eine Wiederholung dieses einmaligen Erlebnisses gab es nicht mehr. Bevor sie sich verabschiedete, kam sie noch einmal in mein Zimmer und überreichte mir eine Tüte. Ich mache die Tüte auf und erblicke DIE Pantoletten. Sie möchte mir die Schuhe als Erinnerung an diesen herrlichen Nachmittag und an sie schenken. Bedingung: Nicht selber anziehen, in Ehren halten oder im Müll versenken. Nur sollte ich mir ein besseres Versteck aussuchen. Gab mir einen Kuss und weg war sie.

Das reicht für heute. Die Traumfrau war futsch und das Leben musste weitergehen. Und es ging weiter.
 Re: Kindermädchen 2. Teil 08.05.2005 (20:09 Uhr) Herbert44


.........einfach super, deine Geschichte. Sie erinnert mich an meine Jugendtage, in denen ich ähnliches durchmachte. Leider habe ich heute keine Zeit alles ausführlich zu berichten, aber ich verspreche es in der nächsten Zeit zu tun.

Gruß Herbert
 Re: Kindermädchen 2. Teil 09.05.2005 (07:43 Uhr) Josel
Hallo Hans,

schade um die Pumps. Deren Schicksal hätte mich schon interessiert.

Ich habe gerade leider wenig Zeit, aber das thema Aufräumen war meien mühsam ergatterten Lieblingen auch in meiner "Kindheit" zum verhängnis geworden.

Mehr dazu später

Gruß Josel
 Re: Kindermädchen 2. Teil 09.05.2005 (23:40 Uhr) JamesR
Hallo Hans,

Gratulation zu diesen Erlebnissen. Sind die wirklich wahr? Es klingt so unglaublich, aber ich hätte übrigens nicht anders gehandelt. Was bist Du eigentlich für ein Jahrgang? Wie lebst Du heute Deinen Faible aus? Hast Du eine akzeptierende Frau? Bin schon völlig gespannt auf die Fortsetzungen.

Beste Grüße
JamesR

 Re: Kindermädchen 2. Teil 11.05.2005 (05:56 Uhr) Josel
Hallo allemiteinander,

die Zeit ist zwar immer noch knapp, aber in Kürze schon mal dieses:

Bei uns passte unsere Haushaltshilfe auf uns auf, wenn meine Eltern für ein paar Tage in den Urlaub fuhren. Sie hatte dann auch ein Gästezimmer für diese Zeit bezogen.

Zu meiner Verzückung hatte sie einmal ein Paat schwarze Stiefel mit langem Schaft und hohem Absatz dabei. Ich wurde ganz nervös, diese Stiefel mal zu testen.

Glücklicherweise ergab sich eine Gelegenheit, als sie mal nicht da war. Ich ging in ihr Zimmer und sah die Stiefel dort achtlos verknittert in einer Ecke liegen. Es regte sich sofort etwas.
Ich nahm mir diese schönenExemplare und stellte fest, dass sie eine Vollederausstattung und eine Ledersohle hatten. Meine Schuhgröße war damals ca. 41, so dass mir diese getragenen 39iger einigermaßen passten. Bei der Anprobe stellte ich fest, dass in einem Stiefel doe Verstärkung zwischen Absatz und Sohle ausgebrochen war und der Absatz dadurch locker war.

Ich ertastete nach dem Tragen daraufhin das Innere und wurde noch erregter, denn ich musste unweigerlich daran denken, dass diese Stiefel bald den Gang in die Mülltonne antreten würden, denn die Sohle war auch schon sehr dünn.

Ich startete einen verzweifelten und sinnlosen Versuch, die Stiefel zu bekommen, indem ich sie hinter einer Kiste in dem Zimmer versteckte. Natürlich ohne Erfolg, nachdem meine Eltern zurück gekommen waren, waren die Stiefel auch weg.

Zum Glück hat sie mich nie darauf angesprochen, aber ich bin sicher, dass sie wusste, wer die Stiefel versteckt hatte und warum.

Wie bei meiner Anprobe befürchtet, sah ich diese tollen Stiefel nie wieder.

Zum Thema aufräumen hane ich auch noch was, aber dazu später mehr.

Gruß Josel
 Re: Kindermädchen 2. Teil 11.05.2005 (16:48 Uhr) Guxy
Hallo Josel,
mir fällt bei sämtlichen Beiträgen auf, daß die Eltern oder die Damen, denen die Schuhe gehörten, die zur Seite gestellten Schuhe immer konsequent weggeworfen oder wieder weggestellt haben. Mittlerweile erinnere ich mich an eine Situation, die ich eigentlich verdrängt hatte. Ich kam mal abends nach Hause und meine Eltern schliefen schon. Ich hatte nochmal Lust, mir ein Paar Schuhe aus meiner Sammlung anzuziehen. Als ich in meinen Bettkasten schaute, in dem ich die Schuhe aufbewarte, hatte ich den Eindruck, daß da jemand dran war, weil die Tüten mit den Schuhen etwas anders lagen. Ich kann das zwar nicht beschwören, daß jemand mein Versteck entdeckt hatte, aber ich wurde auch nie drauf angesprochen und gefehlt hat auch nichts. Ich denke, daß das Wegstellen der Schuhe wohl auf einem Unverständnis beruht oder fehlendem Vorstellungsvermögen, daß das Paar Schuhe für jemand anderen noch einen Wert haben könnte. Ich persönlich fühle mich nicht als krank, wenn ich sage, daß ich das ein oder andere Paar Damenschuhe, vor allem die meiner Schwester regelrecht geliebt habe. Es ist zwar seltsam wenn man einen Gegenstand liebt, aber da hing für mich weit mehr dran als nur der hübsche Eindruck von dem Schuh. Als meine Schwester gerade ihre Holzclogs weggeworfen hatte war ich tief traurig und unglücklich, wirklich wahr. Ich bin es eigentlich auch heute noch, wenn ich an diese Schuhe denke. Aber andere können das nicht verstehen. Und gerade in jungen Jahren ist einem diese Vorliebe peinlich, weil´s keiner offen zeigt. Mir ist es erspart geblieben, dazu irgendwo einmal Stellung nehmen zu müssen. Habt ihr anderen auch bestimmte Schuhe, zu denen ihr eine - ich sag´ mal - innige Beziehung habt ?
(Ich weiß, das klingt komisch. Aber wir sind ja unter uns.)
Gruß
Guxy  
 Re: Kindermädchen 2. Teil 14.05.2005 (05:48 Uhr) Josel
Hallo Guxy,

dem kann ich nur beipflichten. Ich betrachte mich auch nicht als komisch, verrückt o.ä. Ich führe ien ganz normale Familienleben.

Mir ist es leider nicht erspart geblieben, meine Vorliebe für Damenschuhe, in jungen Jahren ab ca. 7 oder 8. so genau weiß ich nicht mehr, wann es losging, erklären zu müssen.

Es ist bis zum Altern von ca 16 Jahren leider mehrmals vorgekommen, dass meine "Sammlung" gefunden wurde. Die Reaktion meiner Eltern war die in deinem Posting beschriebene, nach dem Fund wurde ich zur Rede gestellt, auch wenn ich dazu geschwiegen habe wie ein Grab, und zu meinem Bedauern wurden die Schuhe dann weggeschmissen.

Lieblingsschuhe hatte ich in der Zeit öfter, die Quelle war meine ältere Schwester, die mit Größe 41 und breitem Fuß und einem nicht zimperlichem Umgang mit ihren Schuhen dafür sorgte, dass ich immer mal Nachschub bekam. Ich hatte die Schuhe und Stiefel damals allerdings nicht "geklaut" sondern wartete immer ab, ob die Schuhe weggeworfen werden sollten. Manchmal habe ich den Zeitpunkt zu meinem Entsetzen auch verpasst. "Schlimmstes Erlebnis waren mal Pumps, die am morgen der Mülltonnenleerung noch schnell in die Tonne gestopft worden sind.

Sonst konnte ich öfter mal "verhindern, dass die Schuhe entsorgt wurden, bzw. habe ich diese unaufällig aus der Tonne geholt. Das klappte besonders gut, wenn meine Schwester ihre Schuh weggeschmissen hatte.

Éines meiner Lieblingspaare war auch mal dabei: ein paar total fertige schwarze Stiefel. Die Sohle war sehr dünn, das Leder abgeschabt und der Absatz war so schief, dass ein Neuer zu einer verkürzung geführt hätte. Im inneren waren die Stiefel schön zugerichtet und ausgelatscht,teilweise lösten sich schon die Nähte.
Bei einem meiner längeren Anproben passierte es einmal, dass die Sohle sich vom Stiefel löste. Ich konnte diese aber wieder ankleben. Auch eine Naht an der Ferse gab unter meinen zierlichen Füßen mal nach, aber auch das viel wohl nicht mehr auf da die Stiefel eben schon fertig waren, also sehr nach meinem Geschmack. Ich hatte schon lange ein Auge darauf geworfen, denn die Stiefel standen fast ein Jahr lang in ihrem Zimmer. Sie wohnte nur noch an Wochenenden bei uns, so dass ich des öfteren Gelegenheit hatte, mich mit den Stiefeln zu beschäftigen.

Eines Nachmittags war es dann soweit, bei einer Aufräumaktion sah ich, wie auch diese Stiefel in den Müllsack wanderten. Das hatte glücklicherweise den Vorteil, das die Stiefel in der Mülltonne nicht versülzten und es nicht weiter auffiel, wenn die Stiefel fehlten.

Ich wartete bis zum Abend, da ich wusste dass dann niemend zu hause ist und konnte in aller Ruhe, soweit man meine Aufregung bzw. Erregung so nennen konnte, die Stiefel aus dem Sack holen. Ich hatte mich dann auch sehr sehr ausgiebig an Diesem Abend mit meinen Lieblingen beschäftigt.

Da zu dieser Zeit das Zimmeraufräumen nicht mehr durch meine Eltern oder unsere Haushaltshilfe erfolgte, hatte ich diese Stiefel auch bis zu meinem Auszug. Leider musste ich mich dann von ihnen wie von den anderen meinr Sammlung trennen.

Diese Trennung war auch ein Tiefpunkt für mein Schuherz: es waren ja nicht nur meine schwarzen Lieblingsstiefel meiner Schwester, sondern auch ca 25 paar supergeile Cowboystiefel, 2 paar Kickers (die blauen mit den seitlichen strcheinsätzen, dazu ein andermal mehr) und drei paar Pumps. Die Cowboystiefel waren allesamt "echte" aus Leder mit Ledersohle etc. und supergut getragen.

Gruß Josel
 Re: Kindermädchen 2. Teil 14.05.2005 (15:13 Uhr) Guxy
Hallo Josel,
der Ausdruck "Schuhherz" gefällt mir gut. Das trifft bei mir auch voll und ganz zu. Im Nachhinein leidet man noch mit, wenn du wegen deiner Sammlung zur Rede gestellt wurdest. Ich habe mich auch immer gefragt, was ist, wenn jemand meine Sammlung entdeckt. Was sage ich da ? Welche peinlichen Fragen werden gestellt ? Wie geht es mit meiner doch sehr wertvollen Sammlung weiter ? Mußtest du eigentlich deine Sammlung weggwerfen oder wurde sie dir weggenommen ? Das finde ich nicht fair, wenn man sie dir einfach weggenommen hat. Es wäre wohl aber auch ein permanenter Angriffspunkt gewesen, wenn du deine Sammlung behalten hättest, kann ich mir zumindest vorstellen. Das Problem hätte auf mich auch zukommen können. Mit dem Sammeln wollte ich etwa mit 13 Jahren beginnen, als ich die Clogs meiner Schwester in mein Zimmer gestellt hatte zum Gebrauchen. Da fühlte ich mich schon mutig, weil meine Eltern keine Clogs mögen, aber auch nichts dagegen gesagt haben, daß ich sie trug. Meine Schwester war gerade ausgezogen und suchte im Elternhaus etwas Verwertbares für den Flohmarkt. Ihre Clogs hatte sie schon vergessen und innerlich wohl abgehakt. Sie hatten schon einige Plessuren. Aus einem ganz blöden Zufall heraus stnd sie auf dem Flur mit Blick in mein Zimmer und sah dort ihre Clogs und rief: "Ah, da stehen ja meine Clogs, wie kommen die denn dahin ?! Die nehme ich gleich mit zum Flohmarkt !" Und weg war sie mit meinen bzw. ihren geliebten Clogs. Ich hätte ihr Unsummen für diese Schuhe gegeben. Sie hat mich auch nicht gefragt, ob ich an den Schuhen Interesse hätte. Sie konnte es sich offensichtlich nicht vorstellen, was ihre Schuhe für mich bedeuteten. Sie hatte wenige Jahre später ihren Umzugsmüll bei uns abgestellt. Und ich hatte Glück. Es waren drei Paar wertvolle Schuhe dabei, ein Paar silberfarbene Pumps mit 7cm-Absatz, ein rosafarbenes Paar Ballerina und ein rotes Paar Ballerina mit je 3-4cm-Absatz. Das war der Grundstock meiner Sammlung. Als ich dann ein Auto hatte mit 18 ging es dann richtig los. Aber das wichtigeste Paar Schuhe ist mit durch die Lappen gegangen....
Soweit erstmal wieder.
Grüße an die Schuhgemeinde
Guxy  
 Anprobiererlebnis 03.05.2005 (23:07 Uhr) JamesR
Hallo an alle,

schön, dass in das Forum soviel Bewegung gekommen ist. Nun mal wieder eine der versprochenen Probierstorys:
Anfang der 80er zogen wir um und ich kam in eine "Dorfschule", die dennoch recht groß war. Dort war es Pflicht, in Hausschuhen unterwegs zu sein. So wurden die Schuhe an den Flurgarderoben abgestellt. Im Herbst zu Beginn der Stiefelsaison war es dann immer schön, auf dem Pausenhof und im Bus zu beobachten, wer welche Stiefel trug. So wusste man dann an Hand der Klasse, wo die Teile stehen würden. Um diese unbehelligt untersuchen zu können, verließ ich angeblich zum Austreten die Klasse und machte mich daran, die mich interessierenden Teile (Größe egal) näher zu betrachten, beschnuppern und das Innenleben zu ertasten. Natürlich gab es nur sehr wenige wirklich gute Teile. Meist waren es auch die der hübschsten Mädchen der Klassen. Da schien es einen Zusammenhang zu geben. Leider waren nur bei drei/vier Mitschülerinnen die Größen so, dass man auch probieren konnte. Problem: die Gänge waren gut einsehbar. Aber in den Garderoben des Kellers und einigen, die abgewinkelt angeordnet waren, gab es ausreichend Deckung. Also Schuhe dahinbringen, probieren, zurückschaffen. Das Probieren war also immer hektisch. Eine Mitschülerin eine Klasse höher, in die ich auch unsterblich verknallt war, hatte eine SG 42, aber meist flache Schuhe. Ich konnte es nicht lassen, regelmäßig ihre schicken Salamander-Stiefel zu probieren und möglichst viel hinzuschauen, z.B. auf dem Heimweg. Es war unglaublich schön. Der Gau waren aber die Schuhe/Stiefel einiger Lehrerinnen, die ich auch untersuchen musste und die es mir unglaublich angetan hatten.
Aber dazu später mehr.

Lasst mal von Euch noch etwas hören!!!

Beste Grüße
JamesR

 Re: Anprobiererlebnis 04.05.2005 (01:45 Uhr) Frank02
hallo jamesr und alle anderen,

hier nun eine kleine story von mir.
ich war ungefähr 17 oder 18 jahre alt, alsein damaliger guter freund eine party bei sich zuhause schmiss.
es kamen natürlich viele leute, darunter auch etliche damen.
da er sein zimmer und zugleich partyraum unter dem dach hatte, zogen sich alle brav unten im flur die schuhe aus.
das war für mich wie ein sechser im lotto.
zuerst schlich ich mich unbemerkt aus dem partyraum und ging eine etage tiefer, weil dort ein ach so geliebter schuhschrank stand.
diesen mußte ich einfach durchsuchen.
ich fand auch gleich was ich finden wollte.
ein paar weiße getragene damenlederpumps gr.38.
ich wußte, das mein freund eine schwester hatte, die zu damaligen zeitpunkt ca. 22 jahre alt war und deren zimmer auch auf der etage lag.
genauso gut hätten es aber auch die pumps seiner eher unattraktiven mutter sein können, denn das schlafzimmer lag ebenfalls auf dieser etage.
war mir im grunde genommer aber vollig suppe, denn ich war total spitz.
habe mir dann einen schuh geschnappt und bin aufs wc gegangen um mich dort zu erleichtern.
dieses gefühl fremde schuhe zu riechen oder lecken,einfach himmlisch.
nachdem ich den schuh wieder ordnungsgemäß zurückgestellt hatte, bin ich ins erdgeschoss gegangen um mir die anderen besucherschuhe anzuschauen.
und wie sollte es anders sein, wurde ich schon wieder geil.
ich sah ein paar schwarze, kniehohe buffalo plateaustiefel 24400 gr. 39.
zugleich wußte ich auch noch welches hübsche wesen diese getragen hatte.
sofort probierte ich sie an und sie paßten ausgezeichnet.
leider mußte ich dann meine unternehmung abbrechen, weil ich schon vermißt wurde.
wenn ich heute ab und zu noch seine mutter, schwester oder dieses andere mädchen sehe, dann denke ich immer an mein erlebnis und sage so zu mir: " wenn ihr wüßtet !"

mfg
Frank
 Re: Anprobiererlebnis 04.05.2005 (13:26 Uhr) BernhardV
Hallo Frank02 und alle anderen!

Tolles Erlebnis. Die 24400 gefallen mir auch super gut. Waren denn die Eltern/Geschwister Deines Freundes nicht da? Hattest Du keine Angst, dass jemand die Reißverschlüsse hört und hast Du problemlos in die Gr.39 reingepasst? Wie lange hattest Du die Teile denn an?

Grüße,
Bernhard
 Re: Anprobiererlebnis 04.05.2005 (22:42 Uhr) Frank02
hey josel,

wie ich schon in anderen beiträgen geschrieben habe, bin ich einer unter wenigen, der als mann eine schuhgröße von 40 - 42 hat.
somit passe ich super in 39 - 41. buffaloschuhe sind äußerst großzügig geschnitten.
habe selbst ein paar 24400 stiefel in gr. 39. sind mir schon fast eine nummer zu groß.
die eltern und seine schwester waren nicht anwesend. sonst hätte er auch bestimmt keine party geschmissen.
das haus hatte 3 etagen und holztreppen. dadurch konnte ich wunderbar hören, ob jemand auf dem weg nach unten war.
angst hatte ich eher,dass der reißverschluss der stiefel nicht mehr aufgeht, als ich sie an hatte.
bin ein paar mal auf und ab gegangen, dann wurde auch schon nach mir gesucht.
mfg
frank
 Re: Anprobiererlebnis 04.05.2005 (13:24 Uhr) BernhardV
Hallo JamesR und alle Anderen!

Tolle Story. Deine Erlebnisse mit den Stiefeln der Lehrerinnen sind sicher auch super interessant.

Hier mal wieder ein Anprobiererlebnis von mir:
Es war 1983, ich war 13 Jahre alt und ich war mit meinen Eltern zum Skiurlaub in Österreich. Wir haben uns in einer kleinen, total urigen Pension (5-6 Zimmer) einquartiert. Nach dem Skilaufen ging es dann erst ins Thermalbad (war im Skipass drin) und dann zum essen. Dannach gings zurück in die Pension. Meine Eltern sind dann meistens 'runter gegangen in den Frühstücksraum zum gemütlichen Beisammensein mit den anderen Gästen. Ich blieb oben im Zimmer und las. Der Witz war, dass die Zimmer nicht abschließbar waren und so habe ich mal in ein Zimmer 'reingeschaut, von dem ich wußte, dass dort auch eine Frau wohnte. Und da traf mich fast der Schlag: mitten im Zimmer lagen die beigen kniehohen Leder-Stiefel der Frau, achtlos hingeworfen. Es waren Stiefel die typisch waren für die 80er mit schönem hohen Absatz. Jetzt pochte mein Herz auf 180 und ich wußte nicht so recht was ich tun sollte. Das Risiko, erwischt zu werden, wenn ich mir die Stiefel ausborgte war ja nicht ganz gering. Die Frau hätte ja jederzeit heraufkommen können. Ich habe dann erst mal einige Minuten oben im Flur gestanden. Als es ruhig war habe ich mir ein Herz gefasst, bin in das Zimmer und habe mir die Stiefel geholt. Mit klopfendem Herzen bin ich in unser Zimmer zurück und habe mich über die Stiefel hergemacht: Das Leder gefühlt, die Hand reingleiten lassen und auch dran geschnuppert. Der Höhepunkt war dann das Anziehen dieser schönen und eleganten Stiefel die problemlos passten. Nach ca. 5 Minuten habe ich sie dann wieder ausgezogen und bin zurückgeschlichen in das andere Zimmer. Ich war total erleichert, dass niemand was gemerkt hat. Aber mein Herz pochte auch danach noch eine Zeit lang auf 180. Es war der totale Kick. Aber ich glaube, ich hätte es mir nie verziehen, wenn ich diese Chance ausgelassen hätte. Komischerweise habe ich die Frau nie gesehen wenn sie die Stiefel anhatte.

Viele Grüße
Bernhard
 Lust auf ein Treffen ??? 04.05.2005 (02:00 Uhr) Frank02
hallo leute,

da es hier in diesem forum ja ziemlich zur sache geht, habe ich mir überlegt, dass man sich doch vielleicht mal treffen kann.
wäre bestimmt ganz lustig.
ich komme aus hamburg und es gibt bestimmt einige die sich nicht trauen damenschuhe allein zu kaufen.
es gibt hier einige gute und auch günstig läden in denen man als mann damenschuhe anprobieren kann ohne doof angeschaut zu werden.
habe diese erfahrung auch schon selbst dort gemacht.
es gab jegliche vorstellbare modelle in größen bis 46.
die verkäuferin war stets nett und freundlich und bot mir verschiedene modelle von sich aus an.
in der gruppe ist so der erste schuhkauf wesentlich leichter und hilft enorm hemmungen abzubauen.
könnt ja mal eure meinungen dazu mitteilen.

mfg
frank
 Re: Lust auf ein Treffen ??? 04.05.2005 (14:59 Uhr) Josel
Hallo Frank,

prinzipiell eine gute Idee, wäre ich Single, würde ich sofort zustimmen.

So ist das für mich leider nicht möglich.

Ich beneide Dich was die Schuhgeschäfte angeht. Hier wird man etwas komisch angeschaut.

Gruß
Josel
 Schuhmode für alle 22.04.2005 (20:32 Uhr) Josel
Hi alle zusammen,#

wie haltet Ihr das eigentlich mit der Schuhmode?

Habt Ihr nicht auch das Gefühl, dass besonders bei den Herrenschuhe gilt " friss oder stirb!"

Ich finde, das gerade dort eine gewisse Engstirnigkeit gegeben ist, entweder es gefällt, oder nicht.

Bei Damenschuhen ist zwar auch immer eine Moderichtung vorhanden, aber wesentlich abwechslungsreicher.

Ich stehe sehr auf getragene Schuhe, finde auch nicht alle Damenschuherichtungen toll, bin aber doch neidisch auf die Vielfalt.

Natürlich kommt auch der Reiz des "fremden" Damenschuhs hinzu.

Wie siehts denn bei Euch aus?

Findet Ihr es ähnlich "gemein" das wir Herren entweder einen Modetrend toll finden müssen oder pech gehabt haben?

Ich würde gerne Eure, auch Damen- , Meineung dazu lesen

Viele Grüße an alle

Josel
 Re: Schuhmode für alle 27.04.2005 (14:16 Uhr) JamesR
Hallo Josel,

ich empfinde es ganz genauso!
Für Damen gibt es ja auch "herrenartige" Schuhe. Warum also für Herren keine "damenartigen"? Es wäre doch eine Herausforderung für die Designer und aus meiner Sicht eine Chance für die Branche, mehr Umsatz zu erzielen, weil man(n) dann häufiger Schuhe "braucht" um im Trend zu bleiben. Herrenschuhe kauft man doch nur, wenn die alten überhaupt nicht mehr gehen und im übrigen kommt man doch mit 3-5 Paar Schuhen aus. Frauen dagegen haben für jeden Anlass und jede Stimmung gesonderte Schuhe, normal sind doch 15-20 Paar. Vielleicht schaut ja jemand mal in die Statistik der Schuhherstellung, wie das Verhältnis ist.
 Re: Schuhmode für alle 28.04.2005 (19:53 Uhr) Josel
Hallo JamesR,

das sehe ich auch so, das "Modetrends" der Herrenschuhmode auch für Damen aktuell ist und designed wird, aber umgekehrt eher selten. Lediglich die Cowboystiefel und die Bikerstiefel gab es für beide. Wahrscheinlich waren sie deshalb auch so erfolgreich, teilweise bis heute. Ich finde diese auch toll und habe jeweils ein Paar in Wartestellung.
Des Weiteren sind die Sneakers auchrelativ parallel, aber nicht umbedingt meine Sache. Insgesammt finde ich die Herrenschuhmode zu konservativ, man denke bloß an die Sandalen (brrr....).

Ich fände es toll, wenn es acu Stiefel für Herren gäbe, die dern Daenschuhmode zumindest angepasst wären.

Die schlimmsten Stiefel für Herren finde ich sind eine Art Stiefelletten mit Innenreißverschluß, meistens von älteren Herren getragen.

Wie siehst Du das mit den Stiefeln?

Gruß Josel
 Die Pumps meiner Frau 04.02.2005 (14:17 Uhr) Unbekannt
Moin Moin Freunde des Fussduftes,
ich m?hte auch davon berichten, dass es mich genauso anmacht,
fremde Schuhe anzuprobieren, aber nur Damenschuhe, speziell
Pumps.Meine Vorliebe fing schon im jugendlichen Alter an und
setze sich als junger Erwachsener fort. Als meine Frau kennenlernte
war es das erste was ich in Ihrer Abwesenheit heimlich ausprobierte.
Leider waren mir Ihre Schuhe zu klein.Ich kaufte Ihre Schuhe in meiner
Gr秤e nach und versteckte Sie bei mir zu Hause in der Studentbude.
Besonders machte es mich an, wenn Ihre Schuhe vom Tragen noch warm
waren und den Duft Ihrer F?se hatten vermischt mit verschwitzten Leder.
Da mich Pumps ja besonders anmachen, habe ich Ihre mehrere Paare geschenkt.
Sie hatte vorher keine und sagte anfangs Sie k?ne darauf nicht laufen.
Was sich aber bald ?derte. An einem Abend konnte ich Ihre Jammerei nicht
mehr h?en und outete mich. Ich zog also die gleichen Pumps an wie sie und
kam zu Ihr ins Wohnzimmer gest?kelt. Zu meiner ?erraschung fand das meine
Frau nicht schlimm. wir unterhielten uns ?er meine Neigung und Sie meinte ich
k?ne ruhig weiter darin laufen wenn ich wollte in der Wohnung.
F? den Abend behielt ich Sie an, aber am n?hsten Tag brachte ich die Pumps
zur?k zum Gesch?t.Seitdem verw?ne ich dann nur noch die F?se meiner Frau wenn Sie
die Pumps getragen hat. Insbesondere der Geruch von verschwitzten Nylons und Innenleder
macht mich scharf.Wenn Sie die Pumps an hat, spielt Sie auch mit denen (Dangling), dann
werde ich immer ganz durcheinander.Da ich zur See fahre, bringt Sie mir beim Besuch
in Hamburg immer ein "frisches Paar Nylons" mit und kommt dann auch immer mit meinen
Lieblingspumps im Gep?k an Bord an. Die Pumps tr?t Sie dann in meiner Kammer ?er die ganze
Hafenliegezeit und beim letzten Besuch durft ich Sie auch an Bord behalten und "beschnuppern".
Mittlerweile schnuppert meine Frau auch selber an Ihren Pumps nachdem Sie sie ausgezogen
hat. Neben Pumps hat Sie auch noch Halbschuhe, die sind aber aus Synthetik. Da riechen die
Nylons immer ganz besonders gut.In den Pumps und den Halbschuhen steht dann das wasser was
ich dann immer aufsaugen muss.Zur Belohnung verw?nt mich dann meistens immer meine Frau.
So w?cht eine Hand die andere. In China gehe ich immer in einen Massagesalon, kein
Sex nur eine alte chinesische Massage. Im Verlauf der Massage stellen sich die Chinesinnen
dann auf meinen R?ken und gehen dann auf der wirbels?le herum und massieren mir Ihren Zehen
die Verspannungen weg. Zu erw?nen ist dabei, dass beim letzten Mal in Yantian (i.d. von Hong Kong)
eine junge Chinesin weisse kniehohe weisse Stiefel (vorn spitzulaufend mit einem d?nen Absatz) getragen
hatte. Auf den Fliesen klackerten Ihre Stiefel herrlich. Im Massageraum angekommen konnte
ich es ?erhaupt nicht mehr erwarten, dass Sie Ihre Stiefel auszieht und mich mit Ihren nylonbestrumpften
heissen F?sen massiert. In der Zwischenzeit konnte ich meinen Blick nicht von Ihren Stiefeln
lassen.Ich half Ihr dann beim Ausziehen, was Sie sichtlich genoss, danach roch ich an Ihren
Stiefeln. Es waren Stiefel mit Synthetik. In der Innensohle war eine Einlegesohle gegen den
Schweissgeruch. Eine Hand von mir glitt in den Stiefel. Er war sehr warm. Etwas ungl?big schaute
Sie meinem Tun zu, sagte und tat aber nichts. Vollends verwirrte ich Sie als ich anfing Ihre
F?se zu massieren, wo Sie doch mich massieren sollte. Nach der Fussmassage stand Sie dann wie
vereinbart auf meinem R?ken. Der Geruch von Ihren Nylonf?sen str?te aber trotzdem zu mir.
Ich beruhigte Sie und sagte es mache mir nichts aus, dass Ihre F?se riechen w?den. Nach der
Massage half ich Ihr noch wieder in Ihre Stiefel zu schl?fen. Vorher hat Sie aber zu meiner
?erraschung selbst noch einmal Geruchsprobe von Ihren Stiefeln genommen und dann f? mich v?lig
unerwartet Ihre Einlegesohle aus beiden Stiefeln herausgenommen und in den M?l geworfen und
mir signalisiert nun sei es besser. Ein ?nliches Spiel habe ich mit meiner Fraus Stiefeln gemacht.
Ich habe aus einem Stiefel die Aktivkohleeinlegesohle herausgenommen und Sie hat es erst garnicht
bemerkt. Abends nach einem langen Tag auf der Messe in Hamburg (SMM) konnte ich den Unterschied dann
an Ihren Nylons riechen. Ich w?de mich immer gegen Einlegesohlen entscheiden und mich immer f?
den grenzenlosen Naturduft entscheiden.
Gruss Schnupperfuss

 Re: Die Pumps meiner Frau 04.02.2005 (19:53 Uhr) Rudi
Hallo,

hört sich interessant an, was du erlebt hast. Ich habe leider heute wenig Zeit, werde mal in ein paar Tagen etwas mehr schreiben. Bis dann, Rudi
 Re: Die Pumps meiner Frau 21.04.2005 (23:20 Uhr) JamesR
Ja dann schreib doch mal was Rudi, wir sind alle total gespannt.

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