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(03.08.2019, 04:00 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 

 Heels 07.06.2005 (18:34 Uhr) Heels Lover
Hallo!
Ich kaufe mir bei Deíchmann ab und zu auch mal Damen. Neulich fragte mich eine Verkäuferin, ob ich die Heels anprobieren wollte. Ich war drauf und dran es zu wagen. entschlosss mich aber,es nicht zu tun. Sicherlich wäre es toll gewesen. Anscheinend war es für sie normal, wenn Männer Damenschuhe tragen.
 Schuhe vor der Tonne retten 05.06.2005 (12:15 Uhr) shoelover
Hi,
ich bin per Zufall auf das Forum hier gestoßen und finde es echt super. Auch mich erregen speziell Pumps von Frauen denen man ihr Alter schon deutlich ansieht. Genau den Kick gibt's bei mir auch, wie könnte man die Schuhe mal in die Finger kriegen - wie kann man sie aus der Tonne retten ?
Auch finde ich es super geil zuzusehen, wie eine Frau ihre alten Lieblinge gnadenlos in die Tonne tritt.
Ich hätte auch ein Paar erlebte Stories hierzu, weiß aber nicht ob sie hier erwünscht sind, da sie ja mit "heimlich anprobieren und tragen" nichts zu tun haben ???

Ich finde euer Forum einfach toll
Vielleicht hat einer ja auch eine Story wo Schuhe ihr Ende in der Tonne finden...

Grüsse shoelover
 Re: Schuhe vor der Tonne retten 05.06.2005 (13:09 Uhr) Josel
Hi Shoelover,

mich würde das schon interessieren, besonders, wenn es auch mal gelungen ist, solche Schuhe zu "retten"

Gruß

Josel
 Re: Schuhe vor der Tonne retten 05.06.2005 (13:57 Uhr) shoelover
In einer Nachbarwohnung wohnt ein nettes Mädel, die eigentlich immer blaue Pumps zur Arbeit getragen hatte. Die Schuhe lebten sich langsam ziemlich ab, ich konnte das ganz gut beobachten, da sie ihre Schuhe öfter vor der Türe abstellte. Eines Tages kam sie vom Schuhekaufen mit einer "Görtz17" Tüte nach Hause. Jetzt war also aufpassen angesagt. Am Abend stand dann besagte Tüte wieder vor der Türe und drinnen lagen ihre absolut fertigen alten Pumps und ein Paar alte Hausschlappen. Ich habe schnell ein Paar Bilder geschossen und dann kam sie leider auch schon raus, schnappte sich die Tüte und ging die Treppe hinunter. Ich hörte wie sie im Keller die Türe zum Müllraum öffnete und gleich darauf wieder schloß. Am Abend erfolgte dann der Zugriff... :-)

Shoelover
 Re: Schuhe vor der Tonne retten 07.06.2005 (15:33 Uhr) Josel
Hi Shoelover,

beschreib doch mal den Zugriff. Was hast Du denn dann mit den Schuhen angestellt? Hast Du probiert, ob sie Dir irgendwie passen? Hast Du sie dir passend gemacht? Oder was stellts Du dann damit an?

Wäre toll, davon zu lesen.

Gruß Josel
 mehr geld für schuhe 06.06.2005 (09:43 Uhr) grischnak
Wenn du reich werden willst, lies diesen Artikel und Befolge ihn!!! Ich habe diesen Artikel im Internet gefunden und ich entschied mich, das mal auszuprobieren. Vor einigen Tagen habe ich die Zeitungen durchstöbert und stieß dabei auf einen Artikel, ähnlich wie diesen hier, der sagte, man kann Tausende von Euros innerhalb von ein paar Wochen verdienen. Einzige Bedingung ist eine Investition von 30,00 EUR ! Ich habe mir gedacht, das dass irgendein Scherzartikel ist und war, wie die meisten von uns wahrscheinlich, erst mal skeptisch und so las ich weiter. Auf jeden Fall stand da geschrieben, dass man 5,00 EUR zu jedem der 6 Namen und Adressen, die im Artikel angegeben sind, senden soll. Dann setzt du deinen Namen an die 6te Stelle der Liste und postest den Artikel in mindestens 200 Newsgroups. (Es gibt Tausende) Kein Haken, das war es. So, nachdem ich so drüber nachgedacht habe und ich es erst mal ein paar Leuten erzählt habe, spielte ich mit dem Gedanken, es auszuprobieren. Ich habe mir gedacht, was soll's, was habe ich schon groß zu verlieren außer 30,00 EUR und 6 Briefmarken? Schließlich gab ich dann die lächerlichen 30,00 EUR aus. NUN RATET MAL!!!! Innerhalb von 7 Tagen bekam ich Geld per Post! Ich war verblüfft!!! Ich habe mir gedacht, dass würde bald enden, aber es kam weiterhin Geld. In meiner ersten Woche habe ich ca. 15,00 EUR verdient. Am Ende der zweiten Woche hatte ich dann schon insgesamt über 800,00 EUR ! In der dritten Woche habe ich über 5.000,00 EUR abgesahnt und es wurde noch mehr!! Dies ist nun meine vierte Woche und alles in allem habe ich etwa 22.000,00 EUR verdient und es kommt weiterhin schnell mehr dazu!! Das alles mit nur 30,00 EUR und 6 Briefmarken. Ich habe meine Aktivitäten hier hinein gesteckt, statt Geld für Lotto oder ähnliche Glückspiele auszugeben! Lasst mich erzählen wie das funktioniert und noch wichtiger, warum es funktioniert. Nun, am besten Ihr macht JETZT eine Kopie von diesem Artikel, damit Ihr diesen Bericht auch offline zur Hand habt, wenn Ihr ihn braucht. Ich verspreche Euch, dass, wenn Ihr den Anweisungen genau folgt, Ihr mehr Geld verdient als Ihr gedacht habt und das auf eine so einfache Art und Weise! Vorschlag: Lest aufmerksam den ganzen Artikel! (Druckt ihn aus oder loaded ihn Euch down.) Folgt den einfachen Anweisungen und schaut dabei zu, wie das Geld rein kommt! Es ist einfach. Es ist legal. Und Deine einzige Investition sind 30,00 EUR (plus Briefmarken). WICHTIG: Es ist kein Märchen; es ist nicht unsittliches; es ist nicht illegal; und virtuell bestehen keine Risiken - es funktioniert wirklich!!! Wenn Du Dich an alle der folgenden Regeln hältst, dann wirst du einiges an Erträgen bekommen. BITTE BEACHTET: Folgt diesen Anweisungen GENAU und 25.000,00 EUR oder mehr innerhalb von 20 bis 60 Tagen können Deine sein. Dieses Programm ist so erfolgreich, weil es auf der Höflichkeit und Ehrlichkeit der Beteiligten beruht. Bitte setzt diesen Erfolg weiter fort, wenn Ihr ernsthaft und aufmerksam die Anweisungen befolgt. Du wirst nun Teil am Mail Order Business. In diesem Geschäft ist dein Produkt nichts greifbares oder solides, es ist eine Dienstleistung. Dein Geschäft befasst sich damit, Mail-Listen zu entwickeln. Viele große Unternehmen zahlen frohen Mutes hohe Summen für Qualitätslisten. Wie auch immer, dass Geld das sie durch die Mail-Listen verdienen ist sekundär im Gegensatz dazu, was Leute wie Du und ich bekommen, wenn man auf der Liste steht. Hier sind die 4 einfachen Stufen zum Erfolg: STUFE 1: Lege Dir 6 einzelne Stück Papier zurecht und schreibe folgendes auf jedes dieser Papiere: BITTE SETZ MICH AUF DEINE MAIL-LISTE. Besorgt Euch nun 6 einzelne 5,00 EUR - Scheine. Jetzt faltet Ihr das Papier um den Euroschein (hat den Zweck, dass man ihn nicht durch den Briefumschlag sehen kann. Das soll Diebstahl verhindern). Als nächstes steckt Ihr das Papier mit dem Euroschein in einen Umschlag und schließt diesen. Jetzt solltest Du 6 Briefumschläge vor Dir liegen haben, in denen JEWEILS ein Papier, der den o. g. Satz beinhaltet, und eine Fünf-Euro-Note drinnen sein sollte. Somit gründest du gerade einen Service. DIES IST 1000%ig LEGAL! Du forderst einen legitimen Service an und bezahlst dafür! Wie die meisten von uns, war ich sehr skeptisch und besorgt was die gesetzlichen Aspekte anbelangt. Ich habe beim U.S. Post Office (1-800-725-2161) nachgefragt und sie bestätigten mir, dass es wirklich legal ist! (wird wohl auch bei uns legal sein, habe schließlich noch nichts Verbotenes darüber gehört. Warum auch?). STUFE 2: Sende die Briefumschläge zu folgenden Adressen: 1) Finn Thomsen, Goethestr. 28, 25813 Husum 2) Daniel Seelke, Hessenallee 13, 14052 Berlin 3) Debora Begemann, Schützenwall 37, 24114 Kiel 4) Yvonne Sünderhauf, Niederhofheimerstr. 39, 65812 Bad Soden Ts 5) Alexis Koss, Kühbacher Weg 4, 86154 Augsburg 6) Dominik Köhler, An der Ziegelei 1, 97450 Büchold. Nun streich die #1 von der Liste die Du oben siehst und rücke die anderen Namen nach (die sechste Nummer wird 5, 5 wird 4, usw...) und füge DEINEN Namen an die sechste Stelle in der Liste. STUFE 3: Ändere an diesem Artikel so wenig wie möglich, nur was wirklich sein muss. Er sollte möglichst original erhalten bleiben. STUFE 4: Jetzt postest (also veröffentlichst) Du Deinen ergänzten Artikel in mindestens 200 Newsgroups. (Ich denke es gibt ungefähr 24.000). Alles was du brauchst sind 200, aber bedenke, je mehr du postest um so mehr Geld machst Du! Das ist lückenlos gesetzmäßig! Wenn du irgendwelche Zweifel hast, dann schlag unter Titel 18 Sec. 1302 & 1341 der Post Lotteriegesetze nach. Behaltet eine Kopie von diesen Stufen und wann immer Ihr mal wieder Geld braucht, könnt Ihr das wieder und wieder verwenden. BITTE DENKT DARAN, dass der Erfolg dieses Programms auf der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der Menschen basiert und deren gewissenhaften Befolgung der Regeln. Nur dadurch habt auch IHR was davon!!! Wenn Du ernsthaft und ehrlich bist, wird dieses Programm weiterbestehen und das Geld was so viele andere bekommen haben wirst auch Du besitzen. ANMERKUNG: Ihr solltet vielleicht jeden Namen und Adresse von den Leuten, die Euch Geld zugesendet haben irgendwo speichern, z.B. auf dem Computer. Das bestätigt die ECHTHEIT das Ihr wirklich einen Service anbietet. Wenn jetzt jede Adresse aufgeschrieben oder ausgedruckt wurde und die Anweisungen aufmerksam befolgt wurden, dann sind sechs Mitglieder als Listenersteller mit jeweils 5,00 EUR vergütet worden. Dein Name wird in der Liste nach oben rutschen und wenn er dann die Position 1 übernommen hat wirst du Tausende von Euro in CASH bekommen!!!! Was für eine Gelegenheit für nur 30,00 EUR (5,00 EUR für jeden der sechs Leute in der obigen Liste). Versende die Umschläge jetzt, füge Deinen Namen hinzu in der Liste und Du bist im Geschäft! TIPS WIE MAN IN NEWSGROUPS POSTET TIPPS WIE MAN INNEWSGROUPS POSTET STEP 1) Du musst nicht noch mal den ganzen Artikel schreiben für Dein eigenes Posting. Markier einfach den ganzen Text und wähle 'Kopieren'. STEP 2) Öffne eine leere Notepad Textdatei und füge nun mit dem Befehl 'Einfügen'den Text ein. Jetzt kannst Du Deinen Namen der Liste hinzufügen.STEP 3) Speicher Deine Notepaddatei als Textdatei. Du kannst nun immer wiederdarauf zurück greifen.STEP 4) Benutz Netscape oder den Internet Explorer und suche nach verschiedenNewsgroups (Online Foren, Massage Boards, Chat Seiten, Diskussionen.)STEP 5) Besuch diese Massage Boards und poste diesen Artikel als eine neueNachricht und hebe diese besonders hervor. Einfach den kopierten Text einfügen.Schreib nun noch was interessantes in die Betreffzeile, dass es auffallend ist.(Es sollen ja möglichst viele lesen!) Klick auf den Post Message Button und FERTIG bist du mit Deinem ersten Eintrag! Gratulation.... DAS IST ES!!!Alles was Du machen musst ist, von einer Newsgroup zur nächsten zu springen und diesen Prozess fortzusetzen. Bist Du erst mal im Trott, dauert es nicht länger als 30 Sekunden für jede Newsgroup Nun viel Spass beim Geld-Verdienen
 Re: mehr geld für schuhe 06.06.2005 (12:27 Uhr) Josel
Schneeball läßt grüßen

Josel
 Stiefel entdeckt 05.06.2005 (13:22 Uhr) JamesR
Hier mal nur ein Tipp für "schöne Stiefel":

http://www.wannawatch.com/hosted/index.php?wsc/jbfdigit/giantsblackmeatwhitetreat8

 Einkauf bei Deichmann 31.05.2005 (21:03 Uhr) Guxy
Hallo zusammen,
ich muß euch mal von meinem heutigen Einkauf bei Deichmann berichten. Als ich heute nach Dienstschluß in den Einkaufscenter ging, kam ich auch bei Deichmann vorbei. Die "Ermäßigt"-Preisschilder lachten mir schon entgegen. Da ich durch das Forum frisch motiviert war zum Wiederbeleben meiner Schuhsammlung, bin ich mal durch die Reihen mit den Heels gegangen. Auf den Gängen saßen vereinzelt junge Damen und probierten fleißig Schuhe an. Da mußte ich stark bleiben, wenn ich in Ruhe mir ein Paar aussuchen wollte. Nach längerem Schauen entschied ich mich für ein Paar zu 19,90 €. Es waren auch zwei teurere Paare dabei, die etwas nobler aussahen. Aber mehr wollte ich nicht ausgeben. Die ausgesuchten Schuhe waren leider nur maximal in Größe 41 zu kaufen. Ich habe Größe 42. Aber manchmal geht es ja auch mit Größe 41. Es handelte sich um ein schwarzes Paar aus Glattleder mit einem 10cm-Absatz. Vorne auf dem Hochschaft ist eine Schnürung angedeutet. Es ist aber leider nicht zum Schnüren, sondern mit dehnbaren Seilchen. Vorne laufen die Heels spitz zu. Diese Konstruktion gibt es ja auch bei Ebay als amerikanische Nobelausführung bzw. als megateure Fetischheels. Die finde ich so mit am schönsten. Ich war froh, daß mich die hübschen jungen Verkäuferinnen beim Aussuchen in Ruhe gelassen hatten. An der Kasse bediente eine junge hübsche Asiatin, etwas so Mitte 20, neben ihr lief eine junge blonde Kollegin -etwa 20 Jahre alt- herum und sortierte irgendetwas ein. Die erste Verkäuferin machte den Karton auf und legte die Heels auf die Verkaufstheke. Dann fing sie an, mir einen Vortrag über die Pflege dieser Schuhe zu halten. Man brauchte diese und jene Creme und nur bestimmte Sprays. Man müsse die Schuhe austrocknen lassen usw... Ich unterbrach dann zwischendurch und sagte: " Ok., ich werde es weitergeben." Damit wollte ich vortäuschen, daß ich die Schuhe nicht für mich kaufen würde. Die blonde Verkäuferin wurde unruhig und intensiv amüsiert. Sie versuchte das aber zu verbergen. Die Damen kommunizierten in Geheimsprache, also wenige Worte, Gestik, Mimik. Ich meine verstanden zu haben, daß die Blonde kaum vernehmbar zur anderen sagte: "Ein Schuhfetischist !" Die Asiatin mußte hart an sich arbeiten, um nicht ebenso amüsiert zu wirken. Sie sagte dann zur anderen: "Dann lach` doch!", als die Blonde wieder was gesagt hatte, was ich aber nicht verstanden habe. Zu hause angekommen waren die Heels natürlich zu klein, ich kam erst gar nicht mit den Füßen hinein. Allerdings war der Frontschaft zusammengenäht.
Den habe ich dann aufgeschnitten. Dann kam ich einigermaßen hinein. Wenn ich Nylons anziehe, fällt die Hautfarbe von meinem auch Fuß nicht mehr so auf. Der Schuh wird ja jetzt mehr als vorgesehen in die Breite gedehnt. Ich bin also nochmal mit einem "blauen Auge" davongekommen, die Schuhe sind brauchbar und suuuuuuuuper sexy.

Gruß
Guxy  
 Re: Einkauf bei Deichmann 02.06.2005 (08:49 Uhr) Josel
Hallo Guxy,

irgendwie haben wir manchmal gleiche Ideen. Ich "bastle" auch schon länger daran, mir bei Deichmann Damenschuhe zu kaufen. Letzlich hatte ich das Vergnügen, meiner Frau für einen festlichen Anlaß bei der Suche nach geeigneten Schuhen zur Seite zu stehen. Da konnte ich mich endlich ein,al in "Ruhe" in der Damenschuhabteilung umsehen. Mir geviel etliches, auch bezahlbar. Da ich Größe 44-45 habe, muss mein Paar aber mindestens große 41, besser 42 haben, damit ich mich hineinzwängen kann, evtl. auch mit kleinen Korrekturen am Schuh. Ich habe nur das Problem ,dass meine Frau auch öfter mal bei Deichmann vorbeischaut, und wenn ich mir dann da Damenschuhe kaufe, wird mich eine Verkäuferin bestimm schräg anschauen, wenn ich auf einmall mit meiner Familie an der Kasse stehe.

Mit sehr viel Pech würde sie evtl. sogar meine Frau fragen: "...ob denn die Schuhe auch gepasst hätten, die ihr Mann ihnen gekauft hat?" Ich glaube, dann wäre was los....

Deshalb muss ich abwarten, bis ich in einer anderen Filliale mal allein schauen kann. Ich hoffe, dass es bis dahin noch ein Paar der tollen Pumps mit schönenm spitzen und hohem Absatz gibt.

Gruß Josel
 Re: Einkauf bei Deichmann 03.06.2005 (00:06 Uhr) Guxy
Hallo Josel,
es tut gut zu wissen, daß man mit seinen Empfindungen nicht ganz alleine ist, und daß andere auch so fühlen. Ich habe in zwei verschiedenen anderen Deichmannfiliale schon mal Heels und Stiefel gekauft, und die Verkäuferinnen haben überhaupt keine Miene verzogen. Ich wurde bedient, als wäre es vollkommen normal, daß ich Damenschuhe kaufe. Es kann ja auch wirklich so sein, daß man vielleicht für die Freundin einkauft. Ich frage mich, woran haben die beiden Verkäuferinnen, die ich im letzten Beitrag erwähnt habe gemerkt, daß ich die Schuhe für mich kaufe. Ich hatte nicht den Eindruck, daß ich nervös oder rot geworden wäre. Ich fühlte mich sicher an der Kasse. Wenn du im Beisein deiner Frau auf deinen Schuhkauf angesprochen wirst, wäre schon saublöd.
Gruß
Guxy  
 Re: Einkauf bei Deichmann 03.06.2005 (07:58 Uhr) Josel
Hallo Guxy,

ich denke, dass die Verkäuferinnen nicht umbedingt gemerkt haben, dass die Schuhe für Dich waren, sondern eher die mangelhagte Akzeptanz von Damen für Herren, die Frauenschuhe nicht nur erotisch finden, sondern auch selber besitzen möchten. Einerseits wollen die Damen uns auch mit ihrem Schuhwerk beeindrucken und erregen, andererseits aber finden sie es "verrückt", wenn wir selber solche Schuhe wollen.

Die anderen Verkäuferinnen, die keine Mine verzogen haben, sind entweder toleranter, oder denken in erster Linie an ihren Umsatz, da ja sicherlich auch bei Deichmann die Umsatzzahlen mitarbeiterbezogen überprüft werden.

Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, ist es meiner Meinung nach dann besser für uns, in einem fremden "Revier" einzukaufen, denn die Wahrscheinlichkeit, mit Bekannten oder Verwandten dort aufzufallen ist unweigerlich geringer.

Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, sobald ich in einer anderen Stadt bin, mir ein paar Pumps / HH zu kaufen.

Auf der Homepage von Deichmann habe ich auch schon zwei-drei Favoriten für ca. 15 € gefundenn. Ein Paar ist weiß, vorne geschlossen, ebenso eine geschlossene Ferse, der Mittelfuß ist frei und wird mit einem Riemchen über dem Gelenk geschlossen. Sollte ich diese Paar in 41-42 bekommen, vermute ich, dass meine Füße da wohl hinein passen, da die Schuhe wegen des geteilten Materiale etwas dehnbarer sein sollten. Mein Glück bei meine großen Füßen ist, dass sie dafür relativ schmal sind.

Vielleicht klappt es ja in den nächsten zwei bis drei Wochen.

Gruß
Josel
 Re: Einkauf bei Deichmann 03.06.2005 (08:08 Uhr) Leydenegg
Hallo Guxy,

da hast du wirklich ein traumhaft schönes Erlebnis hinter dir, von dem du bestimmt noch lange zehren wirst.

Hatte schon mal so ein ähnliches Erlebnis bei Orlando in Frankfurt. Allerdings wurde ich vom Besitzer (männlich) selbst bedient. Als ich meinen Wunsch äußerte, mich mal bei den Stiefeln umzusehen, fragte er ganz unverblümt direkt: "Damenstiefel oder Herrenstiefel". Ich antwortete "Damenstiefel" und dann hatte ich ein unvergessliches Anprobiererlebnis, denn er überbot sich förmlich in der Präsentation gewagtester Modelle. Ich war allein im Laden - da ging das. Gekauft habe ich zwar keine, aber das Anprobieren ging mir echt ans Gemüt. Allein schon das Hochzeihen der Reißverschlüsse und das Aufstehen und das vorsichtige Aufsetzen der Füße war ne absolute Wucht.

mfg Leydenegg

 Re: Einkauf bei Deichmann 03.06.2005 (18:19 Uhr) Guxy
Hallo zusammen,
Ja, mein Erlebnis bei Deichmann empfand ich eigentlich gar nicht als so erfolgreich. Zum einen mußte ich meine Heels noch präparieren, zum anderen war ich über das Verhalten der Verkäuferinnen gar nicht so glücklich. Diese Deichmannfiliale ist wahrscheinlich dadurch schon "verbraucht" für mich. Wenn mich die beiden Verkäuferinnen nochmal mit hohen Heels an der Kasse antreffen, dann drehen sie noch durch. Ich habe jetzt über Ebay ein Paar Heels erhalten. Einfach ein Traum. Der Preis war niedrig, die Schuhe wurden als "gebraucht" verkauft. Sie sind aber noch neu. Es handelt sich um ein Paar schwarze Heels Größe 41. Sie laufen vorne spitz zu, sind über dem Fuß offen und haben Fesselriemchen. Der Absatz ist metalfarben und 10cm hoch. Allein das Aufsetzen mit so einem Absatz ist purer Genuß. Die Geräuschkulisse ist ebenso überwältigend durch den Pfennigabsatz. Größe 41 paßt wie angegossen. Da bin ich erstmal glücklich. Der einzige Nachteil ist, daß ich auch gerne etwas Duft gerochen hätte.
Gruß
Guxy  
 Re: Einkauf bei Deichmann 03.06.2005 (20:38 Uhr) Josel
Hallo Guxy,

wie sieht es denn mit Deiner Partnerin aus, wenn Du die Heels
von ebay bekommst? Hast Du eine andere Adresse angegeben?

Gruß Josel
 Re: Einkauf bei Deichmann 04.06.2005 (13:04 Uhr) Guxy
Hallo Josel,
momentan habe ich keine Partnerin und lasse mir die Schuhe an meinen Zweitwohnsitz senden, wo ich unter der Woche auch arbeite. Das ist kein Problem.

Gruß
Guxy

 Kickers 03.06.2005 (13:45 Uhr) Josel
Hallo allemiteinander,

ich habe längere Zeit überlegt, ob das hierhin passt,
aber ich denke doch. Ich muss etwas ausholen:

wie ich schon in älteren Beiträgen schrieb, finde ich
Schuhe der Marke Kickers aus den 80ígern ganz toll. Sie sind zwar nicht so
erotisch wie spitze Pumps und Stiefel, aber ich denke mein Gefallen an den Raritäten
hängt mit folgendem zusammen:

Im 7. bis 9. Schuljahr waren die Schlupfkickers ganz groß in Mode. Die Schuhe gingen
bis etwas über den Knöchel und hatten seitlich eine Art Strechgummi mit eingesticktem
Kickers-Schriftzug am oberen Rand. Es war auch die Zeit der ersten
Versuche, Beziehungen zum weiblichen Geschlecht aufzubauen. Alle Mädchen, die modisch
aktuell waren, hatten diese Schuhe. Ich glaube, in jeder Klasse der Schule bestimmt
mindestens 3-4. In diesem Alter wachsen ja auch bei den meisten Mädels die Füße noch nach.

Vereinzelt konnte man auch bei Jungen die Schuhe sehen. Hier war es auf Grund der Form und
der Schuhart, ich denke ihr erinnert euch an diese Schuhe, nicht so deutlich als
Mädchen/Damenschuh zu sehen. Dadurch wurde auch niemand wegen seiner Schuhe gehänselt.
Mein Topmodell dieser Schuhe waren marineblaue Kickers aus Glattleder mit Krebsohle.
Der Schriftzug war rot eingestzickt.
Da ich gerade 41-42 hatte, passte mir das größte lieferbare Modell mit 41 nur noch so
gerade, was dazu führte, dass meine Mutter sich weigerte, mir die Schuhe zu kaufen.

Das Mädchen, was ich damals verehrte, kam mitte des 8. Schuljahres neu in unsere Klasse
und hatte natürlich diese Schuhe. Anhand der Gebrauchspuren erkannte ich sofort,
dass die Schuhe schon einiges erlebt hatten und ich dachte, schade um die schönen Schuhe.
Doch da sollte ich irren, es dauerte noch fast 1,5 Jahre, bis die Schuhe leider
verschwanden. Im Laufe der Zeit nahmen die Abnutzungen der Schuhe deutlich zu.
Das Leder wurde faltiger und vor allem der seitliche Gummizug leierte immer mehr aus,
er riffelte sich am oberen Schuhrand. Das alles schien das Mädchen nicht zu stören, die
Kickers wurden täglich gequält.

Erst am Ende des 9. Schuljahres war es dann (schnüff) soweit: die Füße wurden
offensichtlich größer, das der große Zeh sich wie eine Art Ausweitungsspitze nach vorne
aus dem Schuh drücken wollte, so dass der Schuh seine Form neben seinen starken
Verschleißerscheinungen (Sohle dünn,Absatz schräg und fast weg, Leder abgeschürft)
veränderte. Kurze Zeit später hatte sie neue Schuhe und die Kickers
sah ich leider nie wieder.

Ich denke, dieses Erlebniss trägt dazu bei, dass ich die Schuhe immer noch so toll finde.

Anfang der 90íger Jahre sah ich auf einem Trödelmart genau solche Kickers. Für 1 DM kaufte
ich mir die Schuhe. Sie waren fast so stark getragen, wie oben beschrieben. Das Beste:
trotz meiner Größe 44-45 konnte ich relativ leicht die Schuhe tragen. Von da ab hatte ich
die Schuhe immer irgendwo in meinem Auto liegen, denn ich wohnte noch bei meinen Eltern
und meine Freundin wusste von meiner Neigung nichts. Sobald ich unterwgs war, hielt ich nach
kurzer Zeit an und uog die Kickers an und trug sie in der Stadt, und bei allen
Gelegenheiten, bei denen ich davon ausgehen konnte, niemanden zu treffen, der mich kannte.
Es war ein tolles Gefühl in diesen Schuhen zu laufen.

Das ist auch das einzige Paar Schuhe, dass meinen Auszug bei meinen Eltern überlebte
und welches ich heute noch besitze.
Leider kann ich die Schuhe nicht mehr außerhal der Wohnung tragen,
da bei dem linken Schuh der Gummizug bis unten ausgerissen ist. Ich bringe es aber nicht
übers Herz, mich von diesen Teilen zu trennen, obwohl sogar die Sohle durchgelaufen ist.

So kann auch ein eigentlich unerotischer Schuh zu sehr viel Erregung beitragen.

Kann sich einer/eine von Euch noch an diese Schuhe erinnern? Es gab sogar vor kurzem
durch die Retrowelle verinzelt wieder welche zu sehen.

Ich hoffe, das erlebte langweite Euch nicht.

Gruß Josel
 Kindermädchen Teil 4 29.05.2005 (13:00 Uhr) Hans
Im Laufe der Jahre habe ich mir nie eine Schuhsammlung zugelegt. Die einzigen Paare, die ich hatte, waren die Plateaupantoletten des ehemaligen Kindermädchens und die beiden Schuhe der Küchenhilfe. Die Pantoletten besitze ich heute noch. Meine Frau weiß von den Schuhen. Die Slings und Holzclogs der Küchenhilfe haben schon vor Jahren das Zeitliche im Müllwagen gesegnet.
Zuerst habe ich meine erste Freundin in einem Restaurant kennengelernt (Spätzünder). Gut aussehend, Schuhgröße 40 und leider ohne jede Ambitionen für meine Vorlieben. Schuhwerk war für sie nur ein Modeaccessoir. Da sie, obwohl völlig trockene Füße, einen sehr zerstörerischen Umgang mit ihren Schuhen hatte, hielten ihre Schuhe auch nicht allzu lange. Obwohl Kellnerinnensandalen alles andere als erotisch sind, war schon klasse, wie die Schuhe innerhalb kürzester Zeit verbraucht wurden. Bei einer unserer ersten Verabredungen pfefferte sie ein altes Paar in den Container.
An ihren Schuhvorrat zu kommen, war sehr schwierig, da wir getrennte Wohnungen hatten. Meiner damaligen Neigung entsprechend trug sie im Winter Stulpenstiefel und westernähnliche Stiefel. Letztere hatten schon sehr viel mitgemacht und waren kurz vor ihrer Entsorgung. Eines schönen Wintertages haben wir einen langen Spaziergang gemacht. Dabei hatte sie ihre Westernstiefel an und in meinem Wagen auch noch die Stulpenstiefel, da wir abends noch ins Restaurant wollten. Als es zum Restaurant ging, wechselte sie die Stiefel und ließ die Westernstiefel im Kofferraum des Wagens zurück und hat sie dort vergessen. Ich habe mir nach der Verabschiedung am abend ihre Stiefel vorgenommen und sie auch einmal anprobiert. Obwohl meine Füße nur drei Größen größer passte ich in die Stiefel kaum herein. Der Schaft war eher schmal geschnitten. Der Duft war allerdings betörend und ich hatte die Stiefel für mich allein. Bei den nächsten Treffen habe ich die Stiefel immer wieder im Wagen deponiert, aber sie hat nicht mehr an die Schuhe gedacht. Das eine oder andere Paar verschwand im Laufe der Monate recht unspektakulär, dass heißt, ich habe es nicht mitbekommen. Das Ende der Stulpenstiefel habe ich aber live miterlebt. Da sie in einem Hochhaus wohnte, gab es dort eine Müllschluckeranlage. Wir waren mal wieder unterwegs. Ich habe sie abends noch nach Hause begleitet. Vor ihrer Wohnung angekommen zog sie ihre Stiefel aus, machte den Müllschlucker auf und warf die Stiefel einfach weg. Ich habe nur gesehen, wie die Stiefel in den Schacht rutschten und verschwanden. Nach einem gute Nacht Kaffee fuhr ich nach Hause. Natürlich habe ich versucht, die Stiefel zu retten. Der Müllraum zeigte sich nach einiger Suche als frei zugänglich. Die Stiefel habe ich sogar gefunden. Sie lagen zerfetzt vom Shredder im Auffangbehälter.
Es wurde Frühjahr und Sommer, die Pumps und anderen Sommerschuhe kamen an die Füße. Darunter auch ein Paar absolut verlatschte Collegeschuhe, die sie nur noch zum spazierengehen trug. Auch hier hatte ich einmal das Glück, daß die Schuhe im Wagen liegen blieben. Die Schuhe waren so ausgetreten, dass sie mir knapp und eng passten. Das Vergnügen abends brauche ich wohl nicht zu beschreiben. Während ich die Westernstiefel im Laufe der Monate habe retten können, hat sie breits beim nächsten Mal an ihre Collegeschuhe gedacht. Wir hatten beide unseren freien Tag und machten schon morgens einen Stadtbummel. Es war gerade Sperrmüllabfuhr und unterschwellig ahnte ich, was passieren könnte. Ich wollte schon an einer anderen Stelle parken, als sie eine Parklücke erspähte und mich darauf hinwies. Auf der anderen Straßenseite war der Müllwagen zu Gange. Wir stiegen aus, sie nahm ihre Collegeschuhe mit aus dem Auto. Sie ging auf die andere Straßenseite und machte Anstalten, ihre Schuhe auf einen Müllhaufen zu werfen. Bis dahin habe ich ihr nie meine Vorliebe gestanden. Meine Versuche, bei den waagerechten Spielereien auch mal ihre Füße zu küssen, stießen auf keine große Gegenliebe. An ein Küssen ihrer Füße aus ihren Schuhen war gar nicht zu denken. Wir haben uns sonst sehr gut verstanden und viele Gemeinsamkeiten gehabt. Daher ritt mich nun der Teufel und ich sagte ihr, dass ich es schade fände, wenn ihre Collegeschuhe nun im Müll landen würden. Sie schaute mich total entgeistert an, dann betrachtete sie deutlich angewidert ihre alten, verlatschten Collegeslipper. Inzwischen hatte der Müllwagen auf unserer Höhe angehalten und wurde beladen. Sie drückte ihre Schuhe einem Müllmann in die Hand, der sie auch direkt in die Schüttung geworfen hat. Die Pressklappe kam herunter und die Schuhe wurden, soweit es noch sichtbar war, zerquetscht, was auch eine erregende Komponente hatte.
Aus dem Stadtbummel wurde nichts mehr. Sie hat sich auf der Stelle von mir getrennt. Ich habe sie noch nach Hause gefahren, aber es war nichts mehr zu retten. Im nachhinein auch gut so. Ihre Westernstiefel habe ich kurz danach auch entsorgt und zugeschaut, wie die Tonne geleert wurde. Die Schuhe der Küchenhilfe durften noch ein Jahr leben. Ich habe sie immer wieder angezogen, auch mal mit Nylons. Inzwischen hatte ich meine eigene Bude und habe die Schuhe schlicht als Hausschuhe benutzt. Dies hat auch manchmal beim Lernen schwer gestört. Zwei Stockwerke über mir wohnte noch ein junges Paar unter dem Dach. Weil die Wohnung sehr klein war, stand der Schuhschrank auf dem Flur. Nachts war Gelegenheit zur Abwechslung und ich habe mir ihre Schuhe ausgeliehen. Ein Paar Sandaletten hatten es mir besonders angetan. Leider fielen die Schuhe langsam auseinander. Man hätte sie nur kleben brauchen, aber wie Frauen so sind, landeten sie in der Tonne. Da der ganze Küchenmüll an den Schuhen klebte, habe ich sie dort belassen und sie sind dann auch auf der Kippe gelandet.
Und dann trat endlich die Frau meines Lebens in das selbe. Dies bedeutete dann auch das Ende der Küchenhilfenschuhe. Es ist mir zwar schwer gefallen, mich von diesen Schuhen zu trennen, aber ich habe mit großem Kick beobachtet, wie sie langsam im Müllwagen verschwanden. Dabei lieferten sie mir noch eine lange Show, denn sie landeten zufällig auf einem sperrigen, alten Sessel. Und der hat sich lange gewehrt. Er wurde von der Preßklappe immer wieder halb aus der Schüttung herausgeschoben und mit jedem Preßvorgang ein wenig mehr zerfetzt. Es hat vier Anläufe gebraucht, bis der Sessel endlich gepackt wurde. Die ganze Zeit bewegten sich die Schuhe vor und zurück und kriegten keinen Kratzer ab. Dann krachte die Klappe in einen der Holzschuhe, der sofort zerbarst. Die anderen Schuhe blieben auf der Sitzfläche von dem Sessel liegen, der nun unter der Preßklappe zerbrach, und versanken unversehrt in der Schüttung, um dann hochgezogen zu werden. Die Schuhe aren immer noch zu sehen. Es wurden zum Abschluß noch einige Müllsäcke hineingeworfen. Beim erneuten Öffnen der Preßklappe rutsche die Sitzfläche wieder herunter. Die drei Schuhe lagen immer noch darauf. Die Klappe fuhr nun drüber und die Schuhe verschwanden unter lautem Quietschen und Krachen auf ein Nimmerwiedersehen.
Am Abend habe ich zum erstenmal mit meiner Frau geschlafen und das ist unter anderem unter dem Eindruck des Erlebten zu einem regelrechten Feuerwerk geworden.
Von den Pantoletten des Kindermädchens habe ich mich nie trennen können, wohl weil sie meine erste große Liebe war. Ich habe meine heutige Frau damals nach meinen Erfahrungen mit der Ex Freundin sofort mit meinem Tick konfrontiert. Ich stehe mehr auf Frauen mit großen Füßen stehe und sie hat Gr.42 und daher passten auch die Pantoletten, die sie in der ersten Nacht sogar angezogen hat.

Dazu im letzten Teil mehr.
 Re: Kindermädchen Teil 4 31.05.2005 (19:54 Uhr) Josel
Hallo Hans,

tolle Geschichte. Warum hast Du denn die Cowboystiefel Deiner Ex entsorgt? Gab es da ein Erlebnis, dass dies Stiefel eher Unbehagen oder Abneigung auslösten statt Erregung?

Gruß Josel
 Re: Kindermädchen Teil 4 01.06.2005 (11:44 Uhr) Hans
Aus meiner Geschichte geht hervor, wie meine Ex auf meinen Schuhtick reagiert hat. Mein Schuhtick steht im Zusammenhang mit den Frauen, die die Schuhe tragen. Wenn mir die Frau zu den Schuhen nicht gefällt bzw. ich sie nicht mag, erregen mich auch die Schuhe nicht. Für mich sind die Schuhe die hübsche Verpackung von schönen Füßen. Daher haben nach diesem Krach auch die Stiefel nicht mehr überlebt. Den Stiefeln habe ich auch keine Chance mehr gelassen, sondern sie unmittelbar vor der Müllabfuhr weggeworfen. Bei den Schuhen der Küchenhilfe war dies gänzlich anders. Ich fand es schon sehr schade, daß ich mich konsequenterweise von ihnen trennen musste.
 Roman "Der gestiefelte Eros" 01.06.2005 (07:52 Uhr) Leydenegg
Kennt Ihr diesen erotischen Roman? Mich tönt es ungeheuer an. Ich habe bei amazon folgende Rezension dazu geschrieben:

In diesem Buch geht es um die Eigenart des Stiefel-Fetischismus, dazu um das gezieltes Brechen von Tabus. Denn hohe Stiefel sind nun mal Kennzeichen der Damenschuhmode. Was aber, wenn ein Bursche sie begehrt?

Dieser Junge namens Charley, vielleicht 16 Jahre alt, ist total fasziniert von solchen hohen, auffälligen Stiefeln. Völlig aus dem Gleichgewicht gerät er, als eine entfernt verwandte Tante plötzlich in eben solchem Schuhwerk im Hause der Leydeneggs aufkreuzt. Tante Gisel, so wird die Dame genannt, bleibt das Interesse ihres "Neffen" an ihrer ziemlich ausgefallenen Fußbekleidung keineswegs verborgen. Sie setzt sich deshalb alles daran, ihre sensationellen Stiefelbeine vor dem Jungen bei jeder sich bietenden Gelegenheit sehr auffällig in Szene zu bringen.

Die Situation spitzt sich zu, als Charley, der sich unbeobachtet glaubt, sich heimlich der Objekte seiner Lust bemächtigt, dabei aber in flagranti von seiner "Tante" erwischt wird. Doch statt ihn zu tadeln, reagiert sie scheinbar sehr einfühlsam und voller Verständnis: "Na, wer sagt denn , dass du solche Stiefel nicht einmal anprobieren darfst". Charley reagiert erst völlig verstört, lässt sich aber durch ihre Worte beruhigen, zumal er die hohen Stiefel "jetzt ruhig noch eine Weile anbehalten" darf. Dadurch erwacht seine Leidenschaft von neuem und großspurig erklärt er: "Ich will jetzt immer solche Stiefel tragen!" Dies ist Wasser auf ihre Mühlen, kann sie sich doch dadurch einen langgehegten Traum verwirklichen: einen Eleven an sich zu binden und ihn in ihrem Sinne zu formen. Ihr Antrieb ist es, sich den Jungen auf subtile Art gefügig zu machen, ihn wegen seiner Neigungen vor anderen bloßzustellen und zu blamieren. (Denn er hat ja selber erklärt, er will sich ja in solchen Stiefeln in die Öffentlichkeit begeben.)

Es gelingt ihr mit scheinbarem Einverständnis des Jungen, sich auf raffinierte Art bei Charleys Mutter die Erlaubnis zu erschleichen, für seine weitere "Ausbildung" zu sorgen. Wobei sie sich die Zuständigkeit für die Zusammensetzung seiner Bekleidung (einschließlich der Schuhe) natürlich ausdrücklich ausbedingt. Diese Ausbildung soll im Großstadtleben Berlins stattfinden...

So nimmt eine sehr erotische, immer wieder Tabugrenzen überschreitende Geschichte ihren Lauf, die nach meiner Meinung zu den Meisterwerken der erotischen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts zählt.
 Urlaubsanprobe 30.05.2005 (20:26 Uhr) Josel
Hallo alle zusammen,

mir ist doch heute noch ein Probiererlebnis aus früheren(80iger) Jahren
eingefallen, als meine Füße noch 41-42 hatten.

Zur damaliger Zeit fuhre ich noch mit meinen Eltern in den Urlaub, wie auch
im Sommer 83. Es ging zu Bekannten meiner Eltern in die Berge.

Da wir dort schon mehrmals waren, freute ich mich insofern darauf, dass ich
mir die Stiefel und Schuhe der Tochter, damals 19-20 Jahre alt, evtl. mal vornehmen könnte.

Als wir dort ankamen erfuhr ich, dass sie wärend unserer Urlaubszeit nicht da sein würde.

Schade, dacht ich , da sie eigentlich immer irgendwelch super Schuhe hatte. Ich erinnerte
mich auch noch an ein paar hellbraune Stiefel vom Vorjahr mit Blockabsatz, vorne eher rund und Kniehoch.
Meine Hoffnung bestand darin, vielleicht einmal ungestört auf die "Pirsch" zu gehen.

Irgendwie wa es dann wohl eine Fügung des Schicksaals, dass meine Eltern und deren Bekannten
an einem Abend im Dorf unterwegs waren, und ich mir ein Fußballspiel allein ansehen durfte.
Ebenso durfte ich mich bei den Getränken (alkoholfrei), die im Keller standen, bedienen.

Ich wurde schon ganz nervös, da ich mindestens zwei Stunden Zeit hatte, mir den Schuhschrank
anzusehen. Auf dem Weg in den Keller schaute ich dann ersteinmal in den Schuhschrank und musste
bedröppelt feststellen, dass dort nur sehr große Herrenschuhe und ein paar unatracktive Damenschuhe standen,
die unmöglich der netten Tochter gehören konnten. Da aber in dem Haus gebräuchlicherweise Hausschuhe
getragen wurden, musste ja irgendwo noch was sein.

Ich beschl0ss, mich im Keller mal genauer umzusehen. Dort landete ich dann einen Volltreffer:

Die braunen Stiefel hatten ihr Leben noch nicht ausgehaucht. Bei näherem Hinsehehn glich es
aber einem Wunder, dass ich die Stiefel noch probieren konnte: sie waren angestaubt,
das Leder, toller Ledergeruch, war sehr stark abgestoßen, die Sohle mehr als dünn
und die Absätze hätte man wohl nur noch retten können,
wenn sie gekürzt worden wären. Alles im allen eben stark getragen, wie ich es mag.
Ich ließ nun meine Hände in die Stiefel gleiten und stellte fest, dass sie auch von
innen gut getragen waren.

Ein Blick in den Schaft ließ eine 41 erkennen, wobei sich bei mir direkt eine Beule einstellte.
Mit etwas Gezerre an dem Schaft passten beide Stiefel dann an meine Füße. Da das Leder jetzt etwas
gespannt war, konnte ich sogar feine Risse an den typischen Knickstellen erkennen. Ich war wie benommen
von dem Gedanke, die Stiefel besitzen zu müssen, da si sicherlich bei der nächste Aufräumaktion
den Weg in die Mülltonne antreten würden. Ich lief dan im Keller heruum und war fast am "Posen" meiner
Füße um die Stiefel von allen Seiten betrachten zu können. Die Uhrzeit vergaß ich dabei ganz und gar.
Nach einer Erleichterung dann zog ich die Stiefel gerade noch rechtzeitig aus, denn es war ein Geräusch
von der Haustür zu höhren. Scheinheilig kam ich mit eine Flasche Limo aus dem Keller und tat so, als
ob nichts gewesen wäre.

Meine Gedanken kreisten allerdings um die Stiefel, ob ich sie bekommen könnte. Leider ergab sich keine
weitere Gelegenheit, mit den Stiefeln nochmal darüber nachzudenken.

Als wir ein halbes Jahr später nochmals zu Besuch waren, konnte ich kurz mal unauffällig in den Keller,
zu meinem Entsetzen war die Stelle im Regal leer und verstaubt, so dass kein Zweifel mehr bestadn, dass
die Stiefel entsorgt worden waren.

Ich denke an die Anprobe auber gerne zurück.

Gruß Josel
 Re: Urlaubsanprobe 30.05.2005 (21:25 Uhr) bernie1
Hallo Josel!

Echt tolles Erlebnis, einfach zu beneiden; kannst Du die braunen Stiefel beschreiben (Art des Leders, etwa Höhe der Absätze, Zipper, usw) und gab es vielleicht einige tolle Erlebnisse mit der Besitzerin, als sie die Stiefel trug?

Danke für diesen Beitrag und auf bald!

Gruß: Bernie
 Re: Urlaubsanprobe 31.05.2005 (11:20 Uhr) Josel
Hallo Bernie,

das ist zwar schon etwas länger her, aber ich versuche mal, diese Stiefel näher zu beschreiben:
Sie waren aus relativ dickem, hellbraunem fast beigem Leder, welches neben den üblichen Tragespuren an den Knickstellen des Fußen teilw. leicht eingerissen war. Soweit ich mich erinnern kann waren ebenfalls in vorderen Bereich abschürfungen am Leder. Man konnte ebenso deutlich erkennen, dass die Stiefel auch unrer den Hosenbeinen getragen wurden, da an den Fußgelekstellen die typische fast wie polierten Verfärbubßngen ins jeansblau waren, ebenso am Schaft bzw Schaftrand. Die Sohle war aus dickerem Leder, der Absatz entweder aus Hlozschichten (diese Abwechselung vob hellen und dunklen Schichten) oder aber auch aus Lederschichten. Insgesamt waren sie eben etwas klobig, aber eben nicht wie die Plateu´s sondern schn gemäßigter.
Wie geschrieben, alles in allem fast oder bis ans Ende getragen, was mich ja besonders antörnt.
Ich glaube auch , dass die Stiefel recht teuer waren. Vielleicht durften sie ja deshalb noch etwas im Keller "dhinsiechen", bis sie dann gehen mussten.

Ivch habe noch eine Frage zu den blauen Stiefeln Deiner ersten Freundin: sind sie so lange getragen worden, bis Deine Freundin sie nicht mehr haben wollte, sind sie so ausgelatscht, dass Du sie anziehen kannst? Welchen Zustand hat denn der Stiefel bisher erreicht bzw. ertragen müssen?

Wüßte ich, wem ich ein paar Stiefel kaufen könnte, ohne mit meiner Leidenschaft aufzufliegen, ich würde das sicherlich auch versuchen. Meine Bedingung wäre, dass die Stiefel aber gut getragen werden müssten, ruhig das volle Programm mit besohlen und Absatz erneuern etc. Man soll ja auch schließlich am Leder sehen, was die Stiefel durchmachen mussten, aber das bleibt wohl Phantasie.

Gruß Josel
 Re: Urlaubsanprobe 31.05.2005 (16:48 Uhr) bernie1
Hallo Josel,

danke für deine Ergänzung zu deinem tollen Beitrag zum Thema "Urlaubsanprobe"!

Nun zu den blauen Stiefeln; diese wurden etwa ein halbes Jahr lang unter schwersten Bedingungen getragen. Das Leder ist etwas faltig und die Schuhspitzen sind ziemlich abgeschlagen. Trotzdem diese Stiefel eher billig waren, hielten sie aber die Beanspruchung relativ gut aus und könnten mit etwas Pflege (nun abgesehen von der heutigen Schuhmode)zu feineren Anlässen getragen werden. Die Sohlen sind fast neuwertig, jedoch die Absätze bräuchten ein Service.

Als die Beziehung im Sommer desselben Jahres zu Ende ging, nahm meine Ex die Stiefel nicht mit, da sie nicht sonderlich daran hing und ihre Eltern davon auch nichts wissen sollten. So verblieben sie bis heute in meiner Sammlung.

Gruß: Bernie

  
 In der Füßgängerzone 16.05.2005 (20:13 Uhr) Herbert44
Hallo Leute,
vor einigen Jahren hatte ich ein Erlebnis, das ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Ich war in der Innenstadt unterweg, weil ich eine neue Hose kaufen wollte. Eigendlich hasse ich solche Einkaufstouren, aber dieser Tag sollte besser werden. In der Fußgängerzone schlendernd, fiel mir eine elegant gekleidete Dame auf, vielleicht Mitte dreißig, die außer einem kleinen Handtäschchen und einer dünnen Ledermappe nichts bei sich trug. Sie wirkte auf mich nicht wie eine der typischen Frauen auf Einkaufstour, sondern schien mir eher geschäftlich unterwegs zu sein. Wie automatisch bei solchen Begegnungen wanderte bein Blick an ihren nylonbestrumpften Beinen herunter auf ihre Schuhe. Sie trug schwarze Pumps mit etwa 8 cm Absatz. Sie hatten eine recht schmale, fast schon spitze Form und ihre helle Sohle verriet mir, daß sie recht neu waren. Mit suchendem Blick und kurzen, recht langsamen Schritten ging sie die Straße entlang. Es war schon nach Mittag, wahrscheinlich war der Geschäftstermin schon abgewickelt. Sie blickte immer wieder zu den Straßenschildern und Werbetafeln, als wolle sie irgendetwas suchen. Irgendwann blieb sie stehen und fingerte aus der Tasche ihrer Kostümjacke einen größeren Zettel, wie sich später herausstellte ein kleiner Stadtplan. Sie drehte ihn mehrere Male, steckte ihn weg und ging weiter - in die entgegengestzte Richtung. Unweigerlich kehrte auch ich um, denn ich hatte Zeit und mein Instinkt sagte mir, ich könne noch was spannendes erleben.
Sie ging die Hauptfußgängerstraße bis zu ihrem Ende vor mir her, ohne stehenzubleiben. An der Querstraße schließlich angekommen, blickte sie wieder auf den Zettel, schaute sich mehrfach um und ging die Fußgängerstraße wieder zurück.
Etwa auf der Hälfte wurden ihre Schritte langsamer, ihr Gang hölzerner. Sie blieb schließlich an einer der dort aufgestellten Sitzbänke stehen.  Nach kurzem Zögern setzte sie sich hin und studierte von neuem den kleinen Plan.


...wird fortgesetzt, bestimmt !
 Re: In der Füßgängerzone 31.05.2005 (11:22 Uhr) Josel
Hallo Herbert44,

ich bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.

Gruß Josel

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