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 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 

 Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (00:19 Uhr) Maria
Hi, war gerade bei der Nachbarin zum Blumengießen, sie ist für ein paar Wochen im Urlaub. Konnte ihrem Schuhschrank nicht widerstehen und habe ein Paar ihrer chucsten Pumps probiert. War schon ein geiles Tragegefühl. Ich könn`t aber nicht wie sie den ganzen Tag darin verbringen, denk ich.
 Re: Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (01:18 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
das muss ja ein irres Gefühl gewesen sein, als Du in die Pumps gestiegen bist, oder? Kannst Du die Pumps evtl. beschreiben? Wie hoch war der Absatz? Ich denke, Übung macht den Meister, um in diesen Pumps einen ganzen Tag zu verbringen.
Ich wünsche Dir auch, dass die Blumen der Nachbarin sehr durstig sind und Du des öfteren rübergehen "musst" :-)
Schönen Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (22:28 Uhr) Maria
Danke der Nachfrage, Pappillio. Es ist ja nicht so, dass ich selbst keine Pumps habe. Meine Nachbarin hat allerdings eine sehr große Auswahl, sie ist immer sehr elegant.Das besondere an den Pumps der Nachbarin ist die Qualität, die Extravaganz, das Design. Gestern waren es gemäßigte Absätze, so etwa 7 cm. Sie waren ziemlich eng, sehr zierlich geschnitten und unglaublich spitz. Allerdings stehen da noch weitere Paare mit teils mit bleistiftdünnen, schwindelerregenden Absätzen. Das nächste Mal , wenn ich nach den Blumen sehe, werde ich mal etwas mehr in den Pumps der Nachbarin umherlaufen. Wenn es dich interessiert, wetrde ich berichten.
Bin dahin, Maria.
 Re: Pumps der Nachbarin 11.01.2004 (17:13 Uhr) Pappillio
Hallo Maria,
und ob es mich interessieren würde. Ich wünschte, ich hätte auch so eine Nachbarin :-)
Mir gefallen auch Schuhe, die extravagant sind und nicht so "von der Stange". Die mit den Bleistiftabsätzen würden mich mal interessiern, wie es sich in denen läuft. Kannst sie ja mal für mich anziehen und probelaufen *freu*
Bin wieder gespannt, was Du zu berichten hast.
lg,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 12.01.2004 (21:09 Uhr) Maria
Hi Pappillio,
du wirst es schon ahnen, gerade komme ich vom Blumengießen aus der Nachbarwohnung. Als ich nachmittags von der Arbeit kam, hab ich mich gleich aufgemacht und bin rübergegangen. Ich schnappte mir die halbvolle Gießkanne und bin direkt zum Schuhschrank.
Ich kickte meine Pumps von den Füßen und öffnete die Türen. Ich war wieder überwältigt von der Auswahl und mußte mich erst einmal orientieren. Ich nahm einen Stuhl und setzte mich, was meinen Füßen spürbar gut tat. Schließlich nahm ich ein besonders elegantes Paar Pumps in die Hand. Sie schienen schon etwas älter zu sein, waren sichtbar gebraucht, jedoch gut gepflegt und vor allem zeitlos schön. Graues, leicht matt glänzendes Leder, schlanke Form und ein spitzer, ca. 10 cm hoher Absatz. Ich strich ersteinmal mit der Hand darüber, anschließend ertastete ich das Innere der Stilettos mit meinen Fingern. Ich konnte spüren, an welchen Stellen im Schuh die Zehen meiner Nachbarin ihren Platz hatten. Hier und da waren leichte Beulen nach außen gedrückt. Ich drehte die Pumps ins Licht und deutlich konnte ich Abdrücke von ihren (der Nachbarin) Zehen im zarten, hellen Lederfutter ausmachen. Sicherlich hatte meine Nachbarin einige Zeit gebraucht, die Pumps so einzulaufen. Ich stellte das Paar auf den Boden und setzte meine Füße zaghaft mit den Zehen hinein. Immer weiter ließ ich meine Füße in die spitzen Pumps gleiten. Ich spürte schon deutlich, wie spitz die Pumps wirklich waren. Noch ein Ruck und meine Fersen standen nun 10 cm über dem Fußboden. Ich versuchte meine Zehen zu bewegen, es gelang mir kaum. Zunächst traute ich mich nicht aufzustehen, ich hatte Angst die Pumps würden zu sehr drücken. Schließlich stand ich auf. Fest umklammerte ich die Schranktüren und machte ein paar kleine Schritte. Es war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte, denn durch meine Nylonstrümpfe war es möglich, dass  meine Füße nach einigen Minuten etwas Bewegungsraum hatten. Vorsichtig eroberte ich die anderen Räume der Wohnung, allerdings ohne Gieskanne. Ich suchte gelegentlich noch Halt an irgendwelchen Möbelstücken, aber nach etwa 15 Minuten war ich  schon recht sicher auf den Beinen. Erschrocken habe ich mich, als ich das Badezimmer betrat. Das Klacken der bsätze auf den Fliesen war dermaßen laut, ich dachte das ganze Haus hätte meine heimliche Anprobe nun mitbekommen. Ich nahm die Gießkanne und schritt nochmals alle Fensterbänke ab. Zurück am Schrank setzte ich mich wieder. Die Pumps saßen recht stramm und ich zog sie mit der Hand von meinen Füßen. An meinen Zehen und Fersen zeichneten sich leichte Druckstellen ab. Ich schlüpfte in meine eigenen Pumps, die mir auf einmal richtig bequem vorkamen. Vorsichtig stellte ich die 10cm Pumps wieder zurück, schloß den Schrank und machte mich auf den Heimweg. Morgen ist ja auch noch ein Tag !
 Re: Pumps der Nachbarin 13.01.2004 (00:37 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
mensch, da hattest Du ja wieder ein sehr "erregendes" Schuhabenteuer :-)
Das Gefühl muss ja wirklich unbeschreiblich sein, in Heels zu schlüpfen, die sehr schmal geschnitten sind und extrem sexy Absätze haben. Da hast Du echt einen Traumzeitjob, um den Dich viele beneiden werden. Das Klackern der Absätze im Bad würde mich richtig elektrisieren und dann noch einen Blick in den Spiegel, wie aufrecht man in diesen Heels steht.
Da bin ich natürlich weiterhin gespannt, was Du so alles an Deine Füsschen anziehen wirst.
In freudiger Erwartung,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 15.01.2004 (18:47 Uhr) Linda
Hallo Maria,

das ist ja ein richtig anregendes Erlebnis, das Du da in der Nachbarwohnung gehabt hast.

Ich finde es auch immer wieder spannend und irgendwie sogar beinahe in irgendeiner nicht näher beschreibbaren Weise sexuell aufregend (obwohl das eigentlich auch nicht genau den Punkt trifft, aber es kommt dem noch am nächsten) elegante, hochhackige, schöne Schuhe von Kolleginnen, Freundinnen oder auch ganz fremden anderen Frauen anzuziehen und an den Füßen zu fühlen. Wieso das so ist, habe ich mir immer vergeblich versucht, zu erklären, denn ich habe ja meine eigenen Schuhe mit durchschnittlich 10 cm hohen Hacken (Pumps und Pantoletten), die wirklich schon recht sexy sind und schön schlanke Absätze haben. Trotzdem reizt es mich, in fremde Schuhe zu schlüpfen und das Gefühl zu genießen, das die "rechtmäßigen" Besitzerinnen sonst haben, wenn sie mit den Füßen darin sind. Besonders prickelnd ist das, was Du auch vorher gemacht hast, nämlich das Innere der Schuhe zu ertasten und z.B. die Abdrücke der Zehen im zarten, feinen Lederfutter zu betrachten.
Im Büro nutzte ich jetzt im Winter ganz gerne die Mittagspause. Einer muß zurückbleiben, um ans Telefon gehen zu können. Obwohl ich eigentlich auch Lust hätte, nach draußen zu gehen, täusche ich vor, keinen großen Hunger zu haben und übernehme die Telefonbereitschaft, wenn die anderen in der Nähe in ein Restaurant oder ein Imbißbüdchen gegangen sind, um etwas zu essen. Dann ziehen sie nämlich ihre im Büro getragenen Schuhe, meistens recht hübsche Pumps, eine hat auch richtig "geile" (Zitat eines Kollegen) Pantoletten, aus und steigen in ihre Stiefel oder sonstigen wintermäßigen Schuhe, wenn sie raus gehen. Währenddessen probiere ich mal die einen, mal die anderen Schuhe an und gehe damit in den Räumen herum. Im Frühjahr ist dann damit wieder Schluß, bis zum nächsten Herbst. Sehr schön finde ich es auch, wenn die Schuhe noch warm von den Füßen ihrer Besitzerin, die sei gerade erst ausgezogen hat, sind.

Ein Erlebnis, das allerdings sehr ungewöhnlich war, hatte ich im letzten Jahr gleichfalls in der Wohnung einer Nachbarin. Der Heizkostenableser hatte sich angesagt und meine Nachbarin, die einen strengen Chef hat, konnte sich nicht frei nehmen, um auf ihn zu warten. Deshalb hatte sie mich gebeten, ihn einzulassen und aufzupassen. Als ich ihr Auto wegfahren hörte, wartete ich noch einige Minuten und ging hinüber in ihre Wohnung. Ich suchte ihre Schuhe, die auch durchweg sehr schick und extravagant sind. Sie standen in einem großen Schrank in der Diele. Es waren hohe, spitz zulaufende Pumps darunter, die ich unbedingt probieren mußte und echt anregend fand. Am meisten interessierten mich Exemplare, die schon durch häufigeres Tragen ihre eigene Prägung erhalten hatten und deren gut gepflegtes Leder inzwischen butterweich war und den typischen seidigen Glanz hatte.
Dann entdeckte ich, halb zugedeckt von Schäften eines Stiefelpaares, ein Paar wahnsinnig hohe Pantoletten aus schwarzem, hochglänzenden Lackleder, die unheimlich sexy aussahen, die ich aber bei meiner Nachbarin noch nicht gesehen hatte. Sie hatten Plateaus von bestimmt 3 - 4 cm und schlanke, spitze Absätze, die wohl zwischen 13 und 15 cm lang waren. Die Oberledertülle war mit einer Zierperle in der Mitte, angebracht auf einem rautenförmigen goldenen Metallplättchen, verziert. Das Oberleder, in dem vorne der Zehenausschnitt war, reichte nicht weit den Fuß hinauf, sondern ließ den Spann ziemlich frei, so daß die Schuhe nur vorne auf dem Fuß saßen. Ich hielt sie bewundernd in der Hand, sie schimmerten wunderschön im gedämpften Licht, und wollte sie gerade zum Anziehen auf den Boden stellen, als mir im eine merkwürdige Besonderheit auffiel. Rechts und links an den hohen Hacken befanden sich oben am Übergang zum Fußbereich ebenfalls rautenförmige spitze Metallplättchen aus goldglänzendem Material mit einer Zierperle in der Mitte. Deren obere Spitzen reichten aber deutlich über das Niveau der Fußsohle hinaus, so daß die Fersen rechts und links von zwei spitzen Zähnen, die nicht ganz 1 cm aufragten, flankiert waren. Ich fand das einen ungewöhnlichen Schmuck, dachte mir aber zunächst nichts weiteres dabei, sondern schlüpfte in die Pantoletten. Als ich die erste am Fuß hatte und mich auf den Wahnsinnsabsatz hochstemmte, merkte ich, welche Wirkung die Metallzacken hatten. Ich rutschte nämlich dabei etwas seitlich mit der Ferse, weil ich ja mein Gewicht verlagern mußte und spürte, wie sich der eine Metallzacken unangenehm seitlich in meiner Ferse abdrückte. Als ich dann auch die zweite Pantolette am Fuß hatte und vorsichtig die ersten Schritte machte, fand ich das Gefühl auf den unnatürlich hohen Schuhen schon irgendwie sehr geil. Nachdem ich die Wohnung ein paar mal abgeschritten hatte, ging es sich auch gar nicht so schlecht auf den Schuhen. Die Metallzähne machten sich nur durch leichte Berührungen bemerkbar, die kaum störten. Ich blieb stehen und schaute mir die Schuhe weiter an. Ich wackelte mit den Zehen, von denen vier vorne aus dem runden Ausschnitt schauten und machte dann einen Schritt rückwärts, um mich vor dem Spiegel zu betrachten. Dabei habe ich wohl nicht darauf geachtet, die Ferse genau in die Mitte des hohen Absatzes zu setzen. Jedenfalls fühlte ich einen ziemlichen Schmerz, weil ich seitlich über die Absatzkante und dabei voll auf einen der Metallzähne getreten hatte. Ich verlagerte vor Schreck das Gewicht auf den anderen Fuß. Dabei schlug die andere Pantolette halb um, so daß meine Ferse seitlich abrutschte und dabei ein ganzes Stück über die Spitze der Metallraute glitt, was gleichfalls sehr schmerzhaft war und meinem Nylonstrumpf eine Laufmasche gemacht hat. Ich hielt mich mühsam am Garderobenständer fest und sah zu, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Danach stieg ich von den Pantoletten und war erst mal richtig benommen. Ich fragte mich, wer wohl die Metallecken so daran angebracht hatte und sah sie mir nochmals genau an. Die Rauten waren aber sichtlich nicht nachträglich an dieser Stelle montiert worden, sondern von Anfang an so an den Schuhen gewesen. Ich zog sie nochmals an und ging durch die Wohnung, diesmal aber in etwas schnellerer Gangart. Dabei klappten die Absätze nicht mehr so exakt mittig an die Fußsohlen, so daß ich jetzt durchaus die Piekser und Stiche der Metallspitzen zu spüren bekam. Irgendwie prickelnd war das Gefühl schon, so an der Grenze von Schmerz und Anregung. Ehe ich mich aber weiter damit befassen konnte, klingelte leider der Ablesemann. Ich räumte die Schuhe schnell wieder ein, machte, daß ich wieder in meine Schuhe kam und öffnete ihm. Als er fertig war, ging ich dann hinüber in meine Wohnung, weil es ja blöd aussehen würde, wenn ich danach noch von jemandem dort angetroffen worden wäre. Meine Nachbarin habe ich aber nicht auf die merkwürdigen Pantoletten ansprechen können, weil sie die ja nie in meinem Beisein anhatte. Ich nehme aber fast an, daß sie wohl ein bißchen für leichte S/M - Zwecke gedacht sind

(oder liege ich da total falsch??)

und ich sozusagen in den geheimen Intimbereich meiner Nachbarin vorgestoßen bin. Hoffentlich kann ich in diesem Jahr wieder den Heizungsableser bei ihr einlassen, auf die Pantoletten bin ich irgenwie schon wieder ganz gespannt. Daß sie mich zum Blumengießen im Urlaub auffordern könnte, wage ich gar nicht, zu hoffen. Das wäre klasse, jeden Tag die geheimen Schuhe auszuprobieren und zu fühlen, was die Nachbarin darin empfindet.

es grüßt herzlich

Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 16.01.2004 (00:05 Uhr) Maria

Hi Linda, hi Pappillio,

gestern war ich erst am frühen Abend dazu gekommen in die Wohnung der Nachbarin rüberzugehen. Ich war den ganzen Tag beruflich unterwegs, ziemlich müde und meine Füße taten mir vom vielen Laufen in meinen Pumps weh. So entledigte ich mich der hohen Hacken schon im Flur und ging auf Nylons in die Küche, um die Gießkasse zu füllen. Die Schritte auf dem weichen Teppich taten meinen füßen gut und als ich aus dem Wohnzimmer kam und am Schuhschrank vorbei ins nächste Zimmer wollte überkam es mich. Ich nahm die grauen Pumps heraus und setzte sie auf den Boden. Ich zwängte meine müden Zehen hinein und lief los. Obwohl diePumps eigentlich noch ein Stück höher und spitzer als meine eigenen sind, erschien mir das Laufen darin erträglicher. Vermutlich liegt es am Wechsel der Beanspruchung beim Laufen. Ich kenne in der Firma zwei Kolleginnen, die auch schon mal im Laufe des Arbeitstages Ihre Pumps tauschen. Vielleicht gar keine schlechte Idee, was meint ihr ?

Sag mal, Linda, hast du nicht Angst, es könnte eine deiner Kolleginnen in der Mittagspause unverhofft zurückkommen ?
Das mit den Metallspitzen hab ich in der beschriebenen Art noch nicht gesehen, es mag schon sein, das diese Spitzen die Trägerin daran "erinnern" sollen möglichst aufrecht auf den Pantoletten zu gehen.
Sie sollen vielleicht dadurch auch nicht alzu bequem sein, die Idee mit SM liegt vielleicht nahe. Andere Frauen quälen sich eben mit 14cm Stöckeln und Fersenriemen, damit der Fuß nicht mal eben zwischendurch rausrutscht um Pause zu machen.

Wäre nett, wieder von Euch zu lesen,
Grüße Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 16.01.2004 (23:43 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
ich freu mich auch immer wieder, was von Dir lesen zu können (dürfen) *freu*
Also ich finde die Idee mit dem Pumpstausch unter Kolleginnen sehr anregend, denn die getauschten Pumps sind dann schön warm von den Füsschen der anderen Kollegin....das würde mich jetzt auch irgendwie anmachen *grins*
Ich hab noch ne Frage, Maria: Hat Deine Nachbarin auch zufällig so Zoccolis (z.B: der Marke "Arfilli", "Candie´s" oder "Milly") im Schuhschränkchen oder auch Korkplateaus (wie sie in den 70ern getragen wurden)? So was gefällt mir auch sehr an den Füssen der Damen....wäre echt lieb, wenn Du beim nächsten Blumengiessen mal ein Auge drauf werfen würdest.
Schönen Gruß von meiner Seite aus,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 17.01.2004 (12:23 Uhr) Linda
Hallo Maria,

ich glaube auch, daß Dir die hohen, spitzen Pumps der Nachbarin trotz Deiner im Laufe des Tages strapazierten Füße deswegen erträglicher waren, weil sie durch die individuelle Form der unterschiedlichen Pumps an - vielleicht auch nur geringfügig- anderen Stellen Druck auf den Fuß ausüben und das Gehen darin dadurch erträglicher wird. Vielleicht ist es auch wohltuend für müde und durch das lange Tragen von Pumps schmerzende Füße, in andere Pumps zu schlüpfen, die an dem Tag noch nicht benutzt wurden und  die deswegen ein schmeicheld weiches, kühles und völlig trockenes Lederinnenfutter besitzen.

Daß eine Kollegin unvermutet zu früh aus der Mittagspause zurückkommen könnte, ist tatsächlich auch meine Befürchtung. Da unser Büro im obersten Stock liegt, müßte ich eigentlich den Aufzug oder die Schritte auf der treppe rechtzeitig hören, aber ganz sicher kann ich nicht sein. Einmal war eine Kollegin noch auf der Toilette gewesen, als die anderen schon gegangen waren. Sie hatte es aber eilig, den anderen hinterherzukommen und hat mir zum Glück nicht auf die Füße geschaut, es waren auch nicht ihre Schuhe, die ich trug, aber erschrocken war ich schon etwas. Aber das Vergnügen, hübsche Schuhe von anderen anzuziehen, verlockt mich immer wieder, es weiter zu riskieren.
Schön wäre es, mit einer Kollegin oder Freundin die Schuhe zu tauschen, aber irgendwie weiß ich nicht so recht, wie ich den Vorschlag unverfänglich anbringen könnte, ohne direkt in die Schublade "Fetischistin" gesteckt zu werden.
Hättest Du vielleicht eine Idee, Maria?

Was die Plateaupantoletten der Nachbarin mit den Metallspitzen an der Seite des Fersenbereichs betrifft, hat mich Deine Erwägung, die Zacken könnten vielleicht nur dazu dasein, die Trägerin an möglichst aufrechtes Gehen auf den Pantoletten zu erinnern und nicht zwingend SM - verdächtig sein, nachdenklich gemacht. Deswegen  habe ich mal meinen Freund gefragt, ob er sie schon mal bei der Nachbarin gesehen habe. Ich wollte herausbekommen, ob sie sie draußen tatsächlich trägt oder nur in der Wohnung versteckt und als SM - Werkzeug benutzt. Daß ich sie bei ihr aus dem Schrank geholt und anprobiert hatte, habe ich ihm natürlich nicht gesagt, ich habe so getan, als hätte ich die Nachbarin damit gesehen.
Über das Ergebnis war ich überrascht. Sie benutzt sie wirklich ab und zu draußen als Straßenschuhe, was ich ganz schön mutig und wegen der Verletzungsmöglichkeit nicht ungefährlich finde. Mein Freund hat sie damit schon zweimal voll durchgestylt im Treppenhaus getroffen. Er war ganz begeistert. Er fand die Pantoletten unheimlich sexy und meinte, es sei ein echter Kick für den Betrachter und wohl auch für die Trägerin, sich bei jedem Schritt fragen zu müssen, ob sich die spitzen Metallzacken schmerzhaft in die Fersen drücken werden oder die Ferse genau mittig dazwischen auskommt.
Was meinst Du, Maria, könnte ein bloßer Kick der Grund sein, diese Schuhe zu tragen?

Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, wann der Heizungsableser das nächste mal kommt und ob ich dann wieder Gelegenheit habe, diese Pantoletten nochmal anzuziehen und zu probieren, wie sie auf mich wirken.

Viele Grüße
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 20.01.2004 (21:16 Uhr) Maria
Hi Linda, hi Pappillio,


Zoccolies habe ich gestern keine entdeckt, aber ein Paar Korkpantoletten. Sie scheinen aber schon etwas älter und stark gebraucht zu sein. Schön fand ich ein Paar Holzsandaletten mit weißem Zehenriemen. Sie haben einen Absatz , ca.5cm. Ich könnte mir vorstellen, die Nachbarin trägt sie nach der Arbeit zur Entspannung ihrer Füße. Sie sehen bestimmt auch zum Kostüm nett aus.

Mit der Kollegin oder Freundin die Schuhe zu tauschen, es kann doch nicht so schwer für dich sein. Ihr solltet natürlich annähernd die gleiche Schuhgröße haben.

Variante 1:Macht doch einen ausgedehnten Einkaufsbummel und zieh dabei recht elegante Pumps an. Nach einiger Zeit hast müde Füße und schlägst vor, die Pumps zu tauschen. Die Kollegin oder Freundin wird nicht nein sagen.

Variante 2: Du bewunderst die superschönen , hohen Pumps deiner Kollegin und möchtst mal versuchen länger darin zu laufen, weil du dir selbst ähnliche kaufen möchtest und dir es an Erfahrung fehlt.

Gestern probierte ich ein Paar schwarze Slingpumps mit mittlerem Absatz. Form eher spitz, Fersenriemchen ziemlich dünn und ohne Schnalle zum Verstellen. Machen irgendwie einen schlanken Fuß, das Laufen geht auch recht gut. Ich würde sie gern mal ohne Strümpfe probieren und hab sie mit zu mir in die Wohnung rübergenommen. War schon irgendwie eine Überwindung, die mein Herz pochen ließ.

Bis bald, Maria

 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (19:48 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
Du Schlingel Du, hast einfach ein Paar Heels mit nachhause genommen....*grins*
Da würde mein Herz auch mächtig pochen...ja rasen.
Ohne Strümpfe hast Du viel mehr Kontakt zu dem Innenleben der Schuhe. Ich beneide Dich, dass Du im eigenen Reich fremde Schuhe anziehen kannst (darfst) ....wow.
Könntest Du mir bitte noch die Korkschuhe von der Nachbarin beschreiben? Wie hoch waren die denn so?
Freue mich, wieder von Dir zu hören, Maria.
Schönen Gruß und frohes Stöckeln,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (21:11 Uhr) Linda
Hallo, Maria,

die Idee mit den eleganten, unbequemen Pumps ist schon klass, aber am besten ist Deine 2. Variante, weil ich so besonders schöne und hohe Pumps unverfänglich ausleihen kann.

So ein Paar schlanke spitze Slingpumps stelle ich mit sehr reizvoll vor. Der Gedanke, die unbestrumpften Zehen behutsam in die Spitze gleiten zu lassen und das zarte Innenfutter direkt auf der Haut zu fühlen, macht direkt Lust darauf, an Deiner Stelle zu sein. Schön finde ich bei Slingpumps auch das sanfte Reiben und Scheuern des Riemchens an den Fersen, die sich ja freier bewegen können, als in hinten geschlossenen Pumps.
Ich hoffe, die Slingpumps haben Deinen Erwartungen entsprochen und bin schon gespannt, was Du darüber berichtest.
Hast Du auch die Korkpantoletten mal probiert? Falls ja, wie ist das Gefühl darin und wie sehen sie aus? Leider habe ich noch nie solche Korkpantoletten tragen können, weil ich zu der Zeit, als sie modisch waren, noch zu klein war. Ich stelle mir vor, daß sie viel leichter sind, als andere Pantoletten und daß sie einem weniger hart an die Fersen klappen, als die normalen Pantoletten aus schwererem und härterem Material das tun.

herzliche Grüße
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (21:59 Uhr) Pappillio
Hi Linda,
ich finde Korkpantoletten auch ziemlich toll, da ich in den 70ern damit aufgewachsen bin. Meine Mutter hat sie damals sehr gerne getragen: Eine Plateausohle mit Keilabsatz, vorne ca. 4cm und hinten ca. 13cm hoch. Sie trug sie gerne barfuss. Einmal schlüpfte ich hinein und machte ein paar Schritte (mehr ging nicht). Das war ein tolles Gefühl.
Deshalb habe ich auch Maria danach gefragt, wie die Korkschuhe der Nachbarin aussahen.
Schönen Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 22.01.2004 (23:39 Uhr) Linda
Hallo, pappillio,
Du hattest schon mal solche Korkpantoletten an und hast sie ausprobiert. Wie fühlen sie sich denn so an? Die Korkschuhe, die Du getragen hast, waren ja schon recht hoch mit 13 cm Absatzhöhe. Ich weiß jetzt nicht, ob Du auch schon mal andere hochhackige Frauenschuhe angezogen hast; die meisten Jungens haben es getan, solange ihre Füße noch in Damengrößen paßten. Falls ja, sind sie bequemer als Stilettos in gleicher Höhe oder macht es keinen Unterschied im Tragegefühl? Ich bin schon gespannt auf Deine Nachricht.
Vielleicht kann auch Maria von neuen Erfahrungen berichten.

Viele Grüße von
Linda
 Re: Pumps der Nachbarin 23.01.2004 (18:39 Uhr) Pappillio
Hi Linda,
das Tragegefühl von Korkschuhen ist unbeschreiblich. Da der Kork sehr leicht ist, tragen sie sich besonders toll.
Als ich die Korkis von meiner Mutter das erste mal anzog, raste mein Herz ganz gewaltig und dann noch mehr, als ich mich mit den Heels im Spiegel sah. Ich habe mich dann sofort erleichtern müssen.
Ich habe auch noch andere Heels meiner Mutter probiert (so von 6cm-ca. 11cm Höhe), aber ich muss zugeben, dass sie sich am Fuss nicht so toll angefühlt haben, wie die Korkis.....ein Paar war aber noch dabei, das genau so geil war. Das waren original Candie´s Pantoletten mit einer genialen Holzsohle (Miniplateau) und tollem ca. 9cm Holzabsatz. Die hab ich auch gerne anprobiert, waren echt geil. Leider hat meine Mutter sie nicht lange gehabt *schnief*
Linda, obwohl ich ein Mann bin, hat mich Gott mit einer genialen Schuhgröße ausgestattet: 39-40....eine Größe, die auch viele Frauen haben.
Ich freu mich auch immer wieder, wenn ich mal zu diversen Feten von Freunden und Bekannten eingeladen werde. Beim Gang auf die Toilette probiere ich immer die Schuhe der eingeladenen Damen, die ausgezogen und meistens im Flur abgestellt wurden. Dieses Gefühl ist natürlich auch unbeschreiblich.
Ich bin auch gespannt, was für ein Abenteuer Maria wieder erlebt hat.
 Re: Pumps der Nachbarin 24.01.2004 (14:16 Uhr) Linda
Hallo, Pappillio,

vielen Dank für Deine Nachricht. Ich bin jetzt schon richtig gespannt darauf, ob ich solche hohen Korkpantoletten irgenwo bekommen kann. Das muß sich ja wirklich wundervoll an den Füßen anfühlen.

Mit Deiner Schuhgröße hast Du ja echt das große Los gezogen. Von meinen männlichen Spielkameraden aus der Kinderzeit weiß ich, daß Jungens das Tragen von hohen Hacken genauso schön finden und es genießen, wie wir Frauen in den späteren Jahren. Ich finde es schade für die Männer, daß sie später wegen der größer gewordenen Füße nicht mehr  in solche Schuhe passen und die nicht mal zu Hause, wo sich keiner dran stören kann, tragen können, wenn es ihnen Spaß macht. Du bist da eine glückliche Ausnahme, Pappillio. Zwar tun viele Frauen so, als würden sie nur den Männern zuliebe in den hochhackigen Schuhen leiden, Tatsache ist aber, daß es zwar manchmal unangenehm ist, längere Zeit high heels tragen zu müssen, daß es aber grundsätzlich ein tolles Gefühl ist und wir Frauen - ich spreche sicher nicht nur für mich - die hohen Hacken auch dann tragen würden, wenn sie den Männern egal wären, einfach wegen des tatsächlich im wahrsten Wortsinn "erhebenden" Gefühls. Man geht ganz anders, irgendwie schwungvoller, größer und selbstbewußter und fühlt sich, als könnte man Bäume ausreißen. Dafür nimmt man dann gerne die Unannehmlichkeiten, wie gelegentliches Umknicken, Hängenbleiben mit dem Absatz und schmerzende Zehen, in Kauf, zumal man ja dann von den Männern auch noch bedauert und getröstet wird.
Übrigens, Pappillio, bist Du bei Deinen Schuhanziehproben nie mit den Damenschuhen an den Füßen ertappt worden? Und falls doch, was hast Du als Ausrede benutzt? Ich finde die Situation schon aus der Schilderung sehr spannend, für Dich muß es ja ein richtig toller Nervenkitzel sein. Erzähl doch bitte mal von Deinen Erlebnissen. Bist Du mit den Schuhen auch etwas herumspaziert, und hat dich das typische Klackern der Absätze, das ja manchmal schon beim An- und besonders beim Ausziehen nicht zu vermeiden ist, nicht befürchten lassen, entdeckt zu werden?
Ich bin schon richtig gespannt.

Bis bald,
Linda
 Re: Pumps der Nachbarin 24.01.2004 (22:33 Uhr) Fritz
Hallo Linda,

ich bin zwar nicht Pappillio, aber ich habe als Kind auch gerne Damenschuhe anprobiert. Als ich ins Gymnasium kam, begannen mich bald die Collegeslipper und Ballerinas meiner Schulkolleginnen zu faszinieren. Da ich keine Gelegenheit fand, diese mal anzuprobieren, habe dann begonnen, heimlich die Pumps und Stiefel meiner Mutter zu probieren, die mir damals - obwohl sie nur Größe 37 hat - jedoch zu groß waren. Etwas mehr Glück hatte ich bei einem Spielkameraden, dessen Mutter stets hohe Pumps Größe 36 trug. In unbeobachteten Momenten bin ich am Weg zu Klo, das gleich neben der Garderobe war, schnell in ein Paar Pumps geschlüpft, das dort stand. Natürlich habe ich mich dabei bemüht, leise zu sein und Herumgehen war nicht möglich. Zum Glück bin ich nie erwischt worden, denn das wäre wohl sehr peinlich gewesen.

Einmal waren wir im Sommer bei Verwandten zu Besuch und einmal fand ich einen Vorwand, bei irgendeiner Unternehmung nicht mitgehen zu müssen. Die kurze Zeit, die ich alleine zurückblieb, habe ich genützt, um die Collegeslipper meiner älteren Cousine anzuprobieren. Ich kann mich nur noch erinnern, dass sie Größe 38 waren und mir viel zu groß, sodass ich nicht richtig damit gehen konnte.

Leider sind dann aber bald meine Füße gewachsen und damit war - bis auf vereinzelte Erlebnisse - der Spaß vorbei.

Viele Grüße,
Fritz
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (16:08 Uhr) Linda
Hallo, Maria, Fritz und Pappillio!

Nach den Schilderungen über das Tragen von Korkpantoletten bin ich schon richtig gespannt darauf, selbst welche zu tragen. Hoffentlich gibt es hübsche Exemplare in der Frühjahrs- und Sommermode.

Fritz, Du hast als Kind gerne Damenschuhe anprobiert und hättet sie wohl auch gerne richtig getragen, wenn das möglich gewesen wäre. Ist der Wunsch bei Dir noch vorhanden und würde es auch heute noch für Dich reizvoll sein, mal in Damenschuhe zu steigen? Oder ist der Wunsch mit wachsender Schuhgröße erloschen? Pappillio ist ja in der glücklichen Lage, auch heute noch problemlos in Damenschuhe schlüpfen zu können.

Die Slingpumps müssen sich ja echt prima angefühlt haben, Maria. Ich finde das Gefühl auch immer anregend, meine Zehen in einen spitzen Schuh gleiten zu lassen und zu fühlen, wie sie von dem kühlen Leder eng umspannt werden.
Und ein leichtes Scheuern der Fersenriemen an den Hacken kann auch reizvoll sein, nur zu stramm dürfen sie nicht sitzen, weil es sonst auf Dauer wehtut. Aber da hast Du ja die einfachste Lösung schon erwähnt, nämlich die Riemen einfach hängen zu lassen und die Slings als eine Art von Pantoletten zu tragen. Es sind wirklich seht angenehme Schuhe und ideal fürs Büro, einerseits elegant, andererseits auch luftig und mit heruntergelassenen Fersenriemen sogar richtig bequem. Die zeit bis zur Rückkehr der Nachbarin wirst Du sicher noch ausgiebig nutzen. Ich bin schon gespannt, welche weiteren interessanten Schuhe die Nachbarin besitzt und wie Du sie nach dem Probetragen findest.

Viele Grüße sendet Euch allen
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (18:38 Uhr) Pappillio
Hallöchen Linda,
ich bin auch ziemlich stolz, dass ich eine Schuhgröße 39-40 habe. Meine Eltern haben auch keine großen Füsse gehabt *freu*
Ich hoffe natürlich auch stark, dass in der kommenden Frühjahr/Sommermode ein paar geile Korkplateauschühchen angeboten werden. Die sind aber auch so toll anzusehen. Ich liebe es, den Mädels in ihren Korkmules nachzusehen. Der Gang ist total anders, als in Pumps oder Stiefeln. Einfach prickelnder....ist echt schwer zu beschreiben.

Das Tragen der Slingpumps von der Nachbarin hat Maria bestimmt sehr genossen. Die Korkschuhe waren ja auch ziemlich geil zu tragen.
Ich hoffe auch, dass Maria noch weitere tolle Schuhe anprobiert und uns die diversen Gefühle mitteilt.
Bis dann, Linda,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 04.02.2004 (22:15 Uhr) Fritz
Hallo Linda,

es war einfach spannend auszuprobieren, wie sich solch elegante, feminine Schuhe an den Füßen anfühlen. Auch habe ich mich bei weit ausgeschnittenen Pumps immer gefragt, ob es schwierig ist, diese an den Füßen zu halten. Es waren damals häufig auf dem Straßen Frauen zu sehen, die beim Gehen immer wieder mit der Ferse aus ihren offenbar locker sitzenden Pumps schlappten. Als ich etwa 10 Jahre alt war, sah ich einmal ein Frau recht flott mit hohen Pumps über einen großen Platz gehen. Plötzlich verlor sie einen Schuh, der nun verlassen am Pflaster stand, während sie noch ein oder zwei Schritte machte. Dann trippelte sie zurück, schlüpfte wieder hinein und ging weiter. Das Ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert, mich aber noch neugieriger gemacht.

Es würde mich auch heute noch reizen, in schöne Damenschuhe zu steigen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Ich glaube aber nicht, dass ich solche Schuhe ständig tragen wollte, zumindest keine mit hohen Absätzen. Neugierig machen mich übrigens nur bereits getragene Schuhe, wahrscheinlich weil die schon etwas von der Persönlichkeit der Besitzerin angenommen haben. Außerdem bewundere ich Frauen, die sich auf dünnen, hohen Absätzen elegant bewegen können.

Was macht für Dich den Reiz aus, die Schuhe anderer Frauen zu tragen?

Viele Grüße,
Fritz
 Re: Pumps der Nachbarin 29.02.2004 (15:16 Uhr) Linda
Hallo, Fritz!

Tut mir leid, daß es mit der Antwort etwas gedauert hat, aber ich war für die Firma unterwegs.

Zu Deiner Frage, was für mich den Reiz am Anprobieren fremder Schuhe ausmacht, kann ich so präzise eigentlich keine Antwort geben. Ich habe mal eingehend darüber nachgedacht, was mich und auch andere dazu bewegt, in fremde Schuhe zu schlüpfen. Dabei habe ich zunächst überlegt, warum es nur Schuhe sind und nicht etwa Mäntel, Jacken, Mützen, Handschuhe oder sonstige Kleidungsstücke, die ebenfalls leicht mal eben überzuziehen sind, wenn man sie da liegen sieht. Das zweite ist, daß es keinen Reiz ausmacht, zum Beispiel normale Herrenschuhe anzuprobieren, die man irgendwo stehen sieht.Zumindest habe ich noch nichts davon gehört, daß jemand Herrenschuhe anprobiert hätte (außer einem Paar hölzerner Klappsandalen meines Freundes, die ich mir mal ausgeliehen habe, weil ich das Klappen an den Fußsohlen irgendwie interessant fand und wissen wollte, wie es sich anfühlt). Also muß der Reiz in einer Eigenschaft liegen, die typisch für Schuhe und da wiederum für Damenschuhe ist. Was unterscheidet Schuhe von der restlichen Bekleidung? Sie sind eigentlich doch ziemlich intim, weil normalerweise kein anderer daran etwas zu suchen hat im Gegensatz zu Jacken, Mützen und solchen Sachen, die auch andere in die Hand nehmen, um sie für einen aufzuhängen, wegzulegen oder sie einem zu bringen, und weil man seine Schuhe in der Öffentlichkeit nicht auszieht. Und was unterscheidet Herrenschuhe von unseren Schuhen? Sie sind zweckmäßig, bequem, stabil und dauerhaft, aber im Regelfall nicht in irgendeiner Weise aufregend oder sexy. Anders die Schuhe für uns Frauen. Sie sind normalerweise wenig praktisch, wenig bequem und wenig stabil, dafür aber so geformt und beschaffen, daß sie den Fuß irgendwie verändern, stylen und für Männer attraktiv erscheinen lassen, wie durch spitze Formen, steile Absätze, hohe Schäfte, wie bei Stiefeln, viel Freizügigkeit, wie bei Sandaletten und noch mehr bei Pantoletten und daß sie das Gangbild der Frau stark verändern. Und dabei ist jeder Schuh, von langweiligen flachen Gebrauchstretern einmal abgesehen, anders. Als Frau ist man neugierig, wie sich die Besitzerin der Schuhe, die einen interessieren, darin fühlt und wie sich ihre Schuhe am Fuß anfühlen bzw. welche Empfindungen sie auslösen. Quetschen sie die Zehen ein? Recken Sie die Fersen in schwindelnde Höhe? Neigen sie zum Kippen? Klackern sie laut mit den Absätzen? Sehen sie am Fuß scharf aus? Es ist also ein richtiges kleines Abenteuer.
So habe ich in einem früheren Posting von einem Paar sonderbarer hochhackiger Stiletto-Plateau-Pantoletten meiner Nachbarin berichtet, die seitlich der Fersenfläche kleine Metallspitzen besitzen, die über das Niveau der Decksohle hinausragen und einen, wenn man nicht mittig auf die hohe Hacke tritt, unangenehm in die Fersen pieken. Ich bin schon wieder richtig neugierig und versessen darauf, sie dieses Jahr wieder anzuprobieren und darin herumzulaufen, wenn ich bei ihr vertretungsweise wieder den Heizungsableser einlassen muß.
Zusammenfassend würde ich also sagen, daß der Reiz darin liegt, sich in die Rolle der Besitzerin zu versetzen und  ihre speziellen Gefühle und Erlebnisse beim Tragen ihrer individuell geprägten Schuhe nachzuempfinden.
Würdest Du dem zustimen, Fritz?

Viele Grüße sendet
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 04.04.2004 (23:24 Uhr) Pappillio
Hallo Linda,
ich muss Dir 100%ig zustimmen. Das hast Du sehr gut erklärt.
Mir gefällt es auch in Damenschuhe zu schlüpfen, als einen Mantel oder eine Mütze zu probieren.
Die Geschichte mit den Metallspitzen an den Pantoletten hat mir schon sehr gefallen.
Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 24.09.2007 (18:43 Uhr) Jeep
Hi,
ich habe füher auch sehr gerne den Schuhschrank meiner Tante in Spanien inspiziert. Jede Menge sehr geiler offener Sandälchen und Pantoletten. Tolle Mules mit Korksohle, sexy Candies mit diesem geilen Schwung und sauharter Holzsohle, eher wenige Flip Flops, wenn, dann mit extradicker Sohle und großer Blume oder ähnlicher Verziehrung drauf. Habe sogar ein paar Mal drauf gespritzt, meistens nachts, damit Zeit zum trocknen war. Die Flecken waren natürlich trotzdem sichtbar. Verrückt. War allerdings insofern ermutigt, als meine Tante einmal sogar in noch feuchte Teile gestiegen ist. Hatte mich vormittags nicht beherrschen können, als sie außer Haus war; als sie später in besagte Mules steigen wollte, stutzte sie kurz, glitt dann aber trotzdem rein und lief den restlichen Tag darin rum. Ich denke sie wusste, was Sache war, da ich von Kindesbeinen an auf ihre Füsse scharf war. Inklusive Spielereien an ihren Füssen unterm Tisch, was sie immer zuliess. Anregend war auch der Zustand der Sohlen vieler ihrer Schuhe. Da klebten meistens Überreste von Insekten und anderem dran, da meine Tante eine wirklich gnadenlose Zertreterin war und im Süden ja überall was rumkreucht und fleucht. Den Spatz, der sich fatalerweise mal in ihre Küche verirrt hat, bzw. das bisschen, was von ihm übrig geblieben ist, hat sie allerdings sorgfältigst von der Sohle gekratzt. Tja, tempi passati.
J
 Re: Pumps der Nachbarin 26.09.2007 (08:56 Uhr) Carsten
Was hast Du denn für Spielerein an ihren Füßen machen dürfen ?
Bei mir war das früher ähnlich. Da meine Eltern beide berufstätig
waren, bin ich am Nachmittag nach der Schule oft bei unserer
Nachbarin gewesen. Immer wenn sie sich ihre Fußnägel lackierte,
durfte ich meine Finger zwischen ihre Zehen stecken, damit, wie
sie sagte, sie die Haut ihrer Zehen nicht vollmalt. Das war immer
ein echt schönes Erlebnis für mich. Ich mußte dann immer so
lange meine Finger zwischen ihre Zehen lassen, bis die Nägel trocken
waren. Später durfte ich ihre Füße auch mal so anfassen, sie
sagte, das ich das aber keinen erzählen dürfe. Leider, als ich
größer wurde, war dann irgendwann Schluss. Sie wollte das dann nicht mehr.
Noch heute, wenn ich meine Eltern mal gelegentlich besuche,
sehe ich " Tante Kathy " ab und an auch im Garten und denke
an die schöne Zeit zurück.  
 Re: Pumps der Nachbarin 26.09.2007 (15:46 Uhr) Jeep
Hallo Carsten,
entweder habe ich ihr einfach dran rumgefummelt, drübergestrichen und eben so mit den Zehen gespielt wie es ein Kind kann, oder es gab so was wie softes Trampling von ihr; immer nur barfuss natürlich. Dann hat sie mir die Füsse auf den Bauch oder Rücken gestellt, drübergefahren und draufgedrückt. Irgendwie hat mich ihre Zertreterei anscheinend schon früh beeindruckt und nach meiner Direktive, dass ich ein freches, störendes Tierchen sei, hat sie diese Aktionen immer mit entsprechenden Kommentaren versehen: "Ach, was haben wir denn hier, einen dicken Käfer, na warte, du, aus dir mach ich Brei" etc. Wir sind sogar mal von meinem Vater, ihrem Bruder, dabei überrascht worden. Das gab nur den Hinweis, wir sollen das lassen, "was macht ihr da überhaupt?", und wurde ansonsten unter den Teppich gekehrt. So ca. ab dem Schulalter sind diese Wonnen dann drastisch zurückgegangen, da muss sie den Entschluss gefasst haben, es sei nun genug. Was es bis zu ihrem  Ableben gab, war, dass sie mir "zur Strafe" spielerisch einen Fuss "zertrat", also raufgestiegen und getwistet. Barfuss oder mit weicher Sandalen-Sohle.
 Re: Pumps der Nachbarin 17.02.2008 (02:49 Uhr) Dieter2
>>Da klebten meistens Überreste von Insekten und anderem dran, da meine Tante eine wirklich gnadenlose Zertreterin war und im Süden ja überall was rumkreucht und fleucht. Den Spatz, der sich fatalerweise mal in ihre Küche verirrt hat, bzw. das bisschen, was von ihm übrig geblieben ist, hat sie allerdings sorgfältigst von der Sohle gekratzt.

Wow, so supergeile Tante! Also hat sie wirklich immer jedes Lebewesen, das sie erwischte, zertreten und nie ein Kleintier vor ihrem Fuss leben lassen, und zwar bis hin zum Spatz, oder noch grössere viecher auch? Und du hast es bestimmt oftmals gesehen. Schreib doch wieder und erzähl etwas darüber!
Gruss
Dieter
 Re: Pumps der Nachbarin 19.02.2008 (20:44 Uhr) Welly
Hi, Dieter,
das ist ja ein Hammer. Dachte nur meine Mutter bringt so was fertig. Bei ihr sind zwar nicht immer hochhackig, sonern einfach was sie grad anhat. Meistens Pantoletten. Die macht alles platt, was ihr unter die Sohle kommt. Gerne junge Vögel. Nest abnehmen, abschütteln, zertreten. Im Urlaub hat sogar mal ein ganzer Wurf Kätzchen dran glauben müssen. Sie ist auf nem Bauernhof aufgewachssen und meint dran liegts. Ich hab es immer für eine Ausrede gehalten. Na ja, wer weiss? Sie hat Spass daran und ich sehe es mir gern an. Grüsse an alle.
 Re: Pumps der Nachbarin 01.03.2008 (20:03 Uhr) snoopydog8
Meine Freundin trägt fast ausschließlich High Heels und schenkt dem,was am Boden kriecht oder krabbelt,keinerlei Beachtung.Ob Käfer oder Schnecke,da kennt sie keine Gnade und tritt eiskalt drauf.Und in ihrer Wohnung landet Käfer und andere4s Krabbelgetier im Staubsauger.Sssst und weg...
 Re: Pumps der Nachbarin 12.05.2012 (08:00 Uhr) Unbekannt
Dass , dass ist krank ......Deine mutter ist krank ...
 Re: Pumps der Nachbarin 26.03.2008 (16:07 Uhr) Jeep
Grössere Viecher? Nee, und das ist auch gut. Zumindest habe ich es nicht erlebt. Sie hat zwar mal ohne mit der Wimper zu zucken einen stark humpelnden Hund überfahren, aber das ging dort in dem Klima durchaus als Gnadentat durch. Insekten, Geckos und Frösche (Stichwort: Swimmingpool)hat sie quasi pausenlos zertreten. Die war manchmal richtig auf der Pirsch. Morgens die chlorumnebelten Frösche aus dem Pool und im Laufe des Tages die Insekten, die so anlandeten. Geckos wurden mit der Fliegenklatsche oder Spray von den Wänden geholt und bis zur Unkenntlichkeit zerrieben. Am Heftigsten fand ich eigentlich, dass sie besonders gerne auch noch so schöne Schmetterlinge unter ihre Sohlen gezwungen hat. Meine Vermutung: späte Rache an ihrem geschiedenen, Schmetterlinge sammelnden Ehemann. Die grösste Sauerei neben dem Spatz waren Fledermäuse. Nach besonders kalten Nächten lagen manchmal welche direkt am Haus, die sofort unter Ekelbekundungen zu Brei zerquetscht wurden. Feste drauf und langsam drehen bis nur noch klebrige Flecken da waren.
 Re: Pumps der Nachbarin 26.03.2008 (23:41 Uhr) upset
fremde schuen dragen is ekelig. ik wil mir kainen siff hohlen.
ik kenne eine menzen der hat dadorch fuzzpils bekomen.
UN TIERE TOTTRETEN IS GEMEIN. JEHDE SUNDE WIRT BESTRAFFT!!!!!!!!!!!!!!
 Re: Pumps der Nachbarin 27.03.2008 (15:28 Uhr) Jeep
Das stimmt. Ich sehe es heute auch kritischer. Als Kind und Heranwachsender hat es mich irgendwie fasziniert, vermutlich weil es so offensichtlich falsch war und sich auf so verdrehte Weise mit dem Bild der liebevollen Tante gekreuzt hat. Heutzutage würde ich wohl einschreiten oder mein Missfallen zum Ausdruck bringen. Dies ist aber weder möglich noch nötig, da besagte Verwandte längst -und verfrüht - das Zeitliche gesegnet hat. Insofern sind diese Missetaten vielleicht tatsächlich gesühnt worden. Oder auch nicht. Don't know. Tempi passati, wie ich schon sagte.
 Re: Pumps der Nachbarin 31.05.2008 (21:59 Uhr) snoopydog8
Meine Freundin trägt fast ausschließlich High Heels und schenkt dem,was am Boden kriecht oder krabbelt,keinerlei Beachtung.Ob Käfer oder Schnecke,da kennt sie keine Gnade und tritt eiskalt drauf.Und in ihrer Wohnung landet Käfer und andere4s Krabbelgetier im Staubsauger.Sssst und weg...
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (21:06 Uhr) henriette1988
Hallo zusammen!

Ich bin eine große Liebhaberin von High-Heels. Besonders liebe ich es, alle möglichen Käfer, Spinnen, Schnecken usw. unter meinen Heels zu zertreten. Gibt es noch mehr Mädels, die das gerne machen?

Erzählt doch mal, welche Tiere ihr zertretet und warum usw. Freue mich auf eure Antworten!

LG
Henny
 Re: Pumps der Nachbarin 04.06.2008 (16:14 Uhr) Fremdschuhträger
Hallo Tierquäler,

das hier ist nicht das richtige Forum für dich, denn es geht hier nur um fremde Schuhe tragen.
 Re: Pumps der Nachbarin 25.11.2008 (16:22 Uhr) laura
hallo henny und alle anderen die es sonst noch so fasziniert wenn frauen etwas zertreten.
ich gehöre zu den frauen, die sehr oft alles mögliche kleingetier zertreten müssen.
das liegt daran, dass es bei uns überall so viel davon gibt und man sich garnicht anders helfen kann, als es immer wieder zu töten.
allerdings tue ich das überhauptnicht aus spass und auch empfinde ich dabei garnichts ausser einer gewissen erleichterung (wie wenn man eine mücke tötet bevor sie stechen konnte...).
mit anderen worten ist es für mich etwas ganz normales und gehört zum täglichen leben.
ich möchte mich sogar als tierfreund bezeichnen, denn ich habe auch zwei katzen die ich sehr lieb habe.
obwohl ich es nicht wirklich nachvollziehen kann was für euch daran so faszinierend ist, habe ich im nachbarforum (shoeplay) einen beitrag gepostet.
irgendwie finde ich es nämlich wiederum faszinierend, dass ihr so etwas faszinierend findet :-)
lg laura

hier der link:
http://www.plaudern.de/a.prg?akt=870180685&for=3559&btr=2434&nap=0&dow=4&dom=0&rnd=5825
 Re: Pumps der Nachbarin 04.08.2011 (00:36 Uhr) Unbekannt
Hallo zusammen!
1988 habe ich in Tolfa / Italien genau auch soetwas erlebt und ich muss gestehen, das ich das total fazinierend finde. Die Tochter meiner Gastfamilie ist regelrecht auf die Jagd gegangen, sie hat in einem Eimer alles aufgesammelt, was so auf dem Grundstück rumkrabbelte. Dann hat sie die Beute eine nach der andere auf dem Steinboden vor dem Haus mit ihren Holzpantinen, Modell Berkemann Peggy, zertrampelt! Geht mir bis heute nicht aus dem Kopf!
 Re: Pumps der Nachbarin 18.01.2004 (20:19 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
hast Du wieder ein tolles Abenteuer bei der Nachbarin erlebt?
Grüße,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 16.03.2005 (21:32 Uhr) Karolin
Hallo alle;
ich kann mich noch genau an meine Schulzeit erinnern. Dort tauschten wir Mädchen gerne untereinander die Schuhe. Die meisten von uns trugen Clogs aus Holz. In allen Farben. Ich hatte meistens blaue oder rote an. Zwei Freundinnen trugen aber damals schon "Zoccoli" oder "Candies" mit einigermaßen hohen Absätzen. Wir waren ganz verrückt nach diesen Schuhen und tauschten fleißig unter den Tisch und in der Pause.Die Jungs klauten uns regelmäßig die Schuhe und fanden es lustig wenn wir barfuß hinterherliefen.
Heute würde ich auch gerne mal wieder Schuhe tauschen, das geht aber nur noch mit der besten Freundin.
Karo
 Re: Pumps der Nachbarin 13.04.2005 (19:32 Uhr) Josel
Hi Karo,

das Tauschen der Schuhe konnte ich damals in der Schule zu meiner "Erregung" auch beobachten. Eine Mitschülerin hatte herrliche rote Stiefelletten. Nach ca. 2 Jahren trug sie diese nicht mehr und ich befürchtete schon, dass sie die Stiefelletten "entsorgt" hatte. Kurz danach bekamen wir eine neue Mitschülerin, die sich mit der vorher genannten anfreundete. Nach ungefähr einem weiterm Jahr tachten zu meiner Verzückung die roten Stiefelletten wieder auf. Ich muss jedoch gestehen, dass ich besonders stark getragenen Damenschuhe und Stiefel, warum auch immer, sehr erotisch finde.
Die neue Mitschülerin hat ihre Schuhe nun gar nicht geschont. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, dass ich auch  sofort daran denken musste, wie diese Schuhe dann wohl zu leiden haben. So kam es auch. Etwas später, als zu sehen war, wie stark diese tollen Stiefelletten beansprucht worden waren, hörte ich ein Gespräch " ...Du latsch die Stiefel ja ganz aus ...". Danach habe ich die Stiefelletten nie mehr sehen dürfen. Schade.

gruß Josel
 Re: Pumps der Nachbarin 25.01.2004 (13:20 Uhr) Maria

Hi Leute,

hat diesmal etwas länger gedauert, war beruflich im Streß.
Durfte ja auch die Blumen nicht vertrocknen lassen. Ich habe am Dienstag Abend die schwarzen Slingpumps gleich ohne Nylons anprobiert. Da sie ziemlich spitz sind rutscht der Fuß nicht gleich bis nach vorn, so sitzen sie ziemlich stramm. Die Fersenriemchen sind sehr schmal und schneiden schon nach kurzer zeit ziemlich ein. Ich bin dann noch etwa eine Stunde damit am Bügelbrett gestanden, danach war meine Füße schon etwas daran gewöhnt. Anschließend hab ich noch ein bischen aufgeräumt und bin runter zur Waschmaschine. Im Keller traf ich einen Nachbarn, der ebenfalls Wäsche machte. Wir sprachen länger miteinander und ich hatte das Gefühl, er schaute mir ständig auf die Füße. Ich hoffe er hat nicht die Schuhe meiner Nachbarin erkannt.

Wieder in der Wohnung bin ich noch ein wenig umhergelaufen und hab so rumgekramt. Dabei mußte ich allerdings die Fersenriemchen nach unten schieben, es tat doch schon recht weh.

Donnerstags bin ich sofort nach der Arbeit wieder hineingeschlüpft.Die gemäßigten Absätze waren die reinste Erholung für meine strapazierten Füße. Ich habe diesmal die Nylons angelassen, denn am Freitag muß ich noch viel in Pumps rennen, da will ich mir meine Hacken nicht vorher schon aufscheuern. Mit Strümpfen gleiten die Füße besser hinein, allerdings war das Leder direkt auf der Haut kühler und  angenehmer.

Am Samstag lief ich noch ein paar Stunden und ich muß sagen ich fühlte mich wohl darin. Es wären schöne Teile für den ganzen Tag im Büro, luftig, elegant und zur Not trägt man sie mir runtergetretem Riemen wie Pantoletten. Ich hab sie dann angelassen und bin in die Nachbarwohnung. Schweren Herzens stellte ich die Slingpumps zurück in den Schuhschrank und nahm mir die Korkpantoletten vor.

Die Pantoletten mit der Korksohle sind überwiegend aus Leder, ohne Platteausohle. Vorn gemustert, etwas geflochten.
Das Hineinschlüpfen fällt auch ohne Strümpfe leicht, der Fuß rutscht gleich vor bis nach vorn. Der erste Eindruck ist angenehm. Sehr leicht und obwohl der Keilrecht hoch ist nicht kippelig. Das Leder liegt auf dem Vorderfuß großflächig auf, drückt nirgentwo. Es verhindert dann auch, dass der Fuß zu weit vorrutscht wie z.B. bei hochhackigen Sandaletten. So werden die Zehen nicht zu stark zusammengedrückt. Die ersten Schritte machte ich dann beim Blumengießen. Auf Korkpantoletten schwebte ich zurück in meine Wohnung. Ich glaube es wird mir schwerfallen, mich von ihnen zu trennen.

Bis bald, Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (21:58 Uhr) Maria
Hallo Ihr,

Heute war wieder so ein Tag. Im Büro gings hektisch zu, den ganzen Tag war ich auf Stiefeln mit 9 cm Absatz unterwegs. Kaum Pausen, und die noch im Stehen, aua !
Was war ich total froh, als ich zu Hause die Stiefel von den Füßen zog. Doch hallo, da standen sie, meine Favoriten aus Kork und Leder. Sofort glitten meine Füße hinein, wieder ein Stückchen heraus. Meine Zehen ließen sich so langsam wieder bewegen. Ein herrliches Gefühl, Schuhe an den Füßen, und doch nicht eingezwängt. Jederzeit können die Zehen wieder spielen ohne dass der Schuh ausgezogen wirkt.

Rein-raus-rein- ganz normal. Klar wirken hochhackige Stiefel eleganter und machen mehr Eindruck, aber auch die Korksohlen heben die Fersen auf immerhin 70 mm. Ist das nichts ?

Bis nach dem Abendessen durften meine Füße die Freiheit in Korkpantoletten genießen. Dann nahm ich den Schlüssel zur Nachbarwohnung und ging rüber. Schnell noch leichtfüßig durch alle Zimmer, dann öffnete ich wieder den Schuhschrank.

Wieder die Qual der Wahl. Farblich interessant waren da die blauen Pumps, aber wenig getragen und mit dolchartigen Spitzen und schwindelerregenden Absätzen. Mir war nicht danach, meine Füße sehnten sich nach etwas luftigem. Ich nahm ein paar weiße Sandaletten in die Hand und stellte sie auf den Boden. Erst beim Einfädeln meiner Füße in die zarten Riemchenschuhe, bemerkte ich die wirkliche Höhe der Absätze. Mindestens 10 cm. Doch Überraschung, meine Fußsohle landete sanft und meine Ballen signalisierten nicht sofort Widerwillen. Ich zog die Fersenriemchen mit dem Finger hoch und machte ein paar Schritte. Der hohe Stilettoabsatz ließ meine Schritte zunächst etwas unsicher wirken aber ich hatte das Gefühl, meine Fußsohlen wurden in weichen Händen aufgefangen. Ich setzte mich und begann das Phänomen zu erforschen. Im Bereich der Ballen und Zehen hatte meine Nachbarin eine Halbsohle geklebt, die wie ein weiches Bett den Fuß auffing. Stand ich darauf, war davon außen nichts zu sehen. Spürte ich sonst jedes Steinchen, jede Fuge im Beton,  so lief ich jetzt fast wie barfuß. Der weitere Vorteil des eingeklebten Söhlchen ist der, das der Fuß nicht nach vorn rutscht und die Zehen immer weiter in die Spitze presst. Somit bleibt auch das einstellbare Fersenriemchen immer dort wo es hingehört, rutscht nicht runter. Kurzum perfekt.
In Gedanken tanzte ich schon stundenlang auf dem nächsten Sommerball . In meinen eigenen Sandaletten hielt ich es höchstens drei Tänze aus. Wieviele nette Tanzpartner hatte ich schon zurückgeschickt, weil meine Ballen glühten und die Zehen Erholung brauchten. Vielleicht habe ich den Mut sie mir mal auszuleihen, ganz offiziell.

Ich fingerte sie von meinen Füßen und stellte sie erst mal wieder weg. Morgen und übermorgen werden wieder anstrengende Tage, dachte ich. Seminar im Hotel, hohe Hacken inclusive. Ich schlüpfte wieder in die Korkpantoletten und beschloß, sie einfach mit ins Reisegepäck zu stecken, für alle Fälle. Ich löschte das Licht und ging nach Hause. Zur Sicherheit verstaute ich meine Träume aus Kork sofort in meiner Reisetasche, um sie nicht zu vergessen.

Mal sehen was es so gibt, bis bald Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 15.02.2004 (01:22 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
wie war das Seminar? Hast Du die Korkpantoletten auch gebrauchen können? Erzähl mal, was Du mit ihnen so alles angestellt hast :)
Welche Hacken hast Du während des Seminars getragen?

Bis bald,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 10.05.2006 (20:10 Uhr) marcel
hallo zusammen

es erregt mich zu lessen das frauen sowas geniessen. ich zieh ab und zu auch pumps von einer nachberin an, wenn sie in den ferien ist und ic ihre kaze füttern muss. wenn ich zu ihr in die wohnung komme muss ich am schuh schrank vorbei und so mache ich ihn auf und zieh meistens ein paar an und laufe so in der wohnung rum und füttere die katze. meine lieblings pumps sind schwrz aus leder und viel getragen. richtig erregend.

gruss marcel
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (13:50 Uhr) tony
Ich (männlich)brauche keine High Heels von der Nachbarin zum probieren. Ich selbst habe über 60 Paare High Heels und kann sie jeder Zeit tragen und ich geniesse das!
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (15:57 Uhr) Unbekannt
Hallo,

da fehlt aber der Reiz.
 ballerina schuhspiel 17.04.2012 (09:29 Uhr) daniel
huhallo an alle,
weiß nich ob das hier so wirklich reinpasst aber ich
tipp das mal was ich erlebt hab,hehe..
Ich war bei meinem hausarzt weil ich wie oft magen-
darm beschwerden hatte.wie so oft war das
wartezimmer recht voll also nahm ich mir ne
zeitung und fing an zu blättern!immer wieder
kamen und gingen patienten und hatte so gar
nich drauf geachtet wer reinkam,außer ein
freundliches hallo kam bei mir nix.
Nachdem ich die zeitung durch hatte lag ich se
zurück und schaute mal rum wer nun alles im
zimmer war..naja allzuviele nich mehr aber dafür
eine recht reizende dame um die ende 20 und
blätterte in einer zeitung herum..
Ich fing sie an zu mustern,von oben nach unten,
blonde lange haare,dezent geschminkt,weiße bluse
und eine hellblau caprihose mit etwas älteren und
ausgelatschte ballerinas!
Da es an diesem tag recht warm war und ich total
auf ballerinas abfahr hab ich auf die ballis
gestart wie nen bekloppten und wurd aus meinen
gedanken geworfen als ne sprechstundenhelferin
nen patienten aufrief!
Ohje hoffentlich viel ich nich auf dachte ich mir.
Ne ganze zeitlang passierte nix um die ballis doch
plötzlich fing die nette gutaussehende dame
mit dennen an zu spielen,hacke rein und raus,am zeh
baumeln lassen usw.
Mittlerweile hatte sich so eine beule bei mir
entwickelt,wahnsinn!!
Aufeinmal rausperte sie und ich guckte sie erschrocken
an und sie grinste nur..ohje ich hätt im boden versinken
können vor scharm als sie meine beule sah und die
augenlieder nur hochzog mit nen frechen grinsen
nun denn,fing sie darauf an extrem viel zu spielen
bis ihr ein balli vom fuß viel,sie sagte entschuldigung
mit leiser stimmt und zog ihn wieder an!sie schaute
zu mir rüber und ich grinste nun,hehe..
Mit der zeit wurds doch recht feucht in meiner boxershorts

dann kam das jehe ende als ich für den arzt aufgerufen
wurde.ich stand auf und zudem hatte sie ihren balli
fallen gelassen damit gab sie mir den rest!!
Ich konnte da direkt reinschauen,dunkeles ehemals
weißes baumwoll innenleben,schweißgetränkt
und einem starken geruch der hinaufstieg.am liebsten
hätt ich den aufgehoben und ab aufs wc und erstmal
meine errektion an ihnen ausgelassen..
Naja schade,ich ging ausm wartezimmer raus und
hatte niemehr die nette frau gesehn!

Was haltet ihr davon?hattet ihr auch schon solche
erlebnisse?

Lg daniel
 Re: ballerina schuhspiel 22.04.2012 (15:10 Uhr) rob42103
Hallo Daniel,

ich kann Dich gut verstehen - hatte auch schon diverse solcher Erlebnisse!!!

Manchmal habe ich echt den Eindruck, dass Frauen merken, dass ich bewusst auf ihre Füße schaue, manchmal vielleicht auch auf ihre Füße "starre" und das aber provozieren, durch dangling etc.

Manchmal ist's mir unangenehm, wenn sie es merken, manchmal aber auch egal - kommt immer auf die Situation an.

Du hättest im Wartezimmer Dein Handy zücken sollen, um ihre süßes Fuß-Schuh-Schauspiel heimlich zu filmen ;))

LG
Rob
 Re: ballerina schuhspiel 24.04.2012 (17:11 Uhr) rob42103
Hallo Daniel,

komme gerade nachhause - und habe wieder jede Menge süße Mädels mit süßen Füßen in süßen Schuhen gesehen (und natürlich heimlich fotografiert;)

Würde mich freuen, wenn wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen ein bisschen austauschen könnten. Wenn Du willst kannst Du mir unter

tolkqwer@googlemail.com

schreiben.

VG
Rob
 Stiefel einer Freundin 08.04.2012 (17:03 Uhr) Jacques
Hallo, das wird jetzt mein erster Beitrag hier, aber die Geschichte muss ich jetzt mal erzählen.

Am Mittwochabend hab ich meiner Nachbarin (34 Jahre) versprochen, am Donnerstag nach Feierabend für sie mit einkaufen zu gehen und ihr die Sachen dann abends zu bringen weil sie donnerstag eh so lang arbeiten müsse und die Tage danach ja jetzt Feiertage sind.

Gut, ich hab ihr dann alle Sachen gebracht, die sie ausfgeschrieben hatte und hab alles seperat in einer Tasche. Meine Nachbarin hat eine eigene Wohnung im Haus ihrer Eltern, sie wohnt oben und ihre Eltern unten. Allerdings hat sie ihr Schuheck (mit einem Vorhang davor) auch unten im Haus und nicht oben in der Wohnung.

Ich hab dann geklingelt, sie hat geöffnet und mich nach oben gebeten. Beim reingehen hab ich schon schnell kurz in ihre Schuckecke gelinst und gesehen dass da ziemlich viele Stiefel standen, aber dann bin ich erstmal mit ihr nach oben. Ich hab ihr die Sachen gegeben, wir haben das Geld abgerechnet und noch bisschen gequatscht. Als ich dann gerade gehen wollte, hat ihr Telefon geklingelt und ne Freundin hat angerufen, sie meinte dann ich würde auch alleine rausfinden.

Soweit so gut, sie hat dann telefoniert und ich bin wieder runter gegagen zur Haustüre und vor allem zur Schuhecke. Sie hatte mir erzählt gehabt, dass ihre Eltern nicht zuhause seinen und sie auch gerade erst heimgekommen ist und abends noch ausgehen wolle (in nen Rock-/Gothic-Club). Somit hatte ich dann ein paar Momente "freie Fahrt" was ihre Schuhecke anging. Also dachte ich, ich schaue mir die Schuhcke, ihre Stiefel mal an und rieche vielleicht auch kurz daran.
Es standen einige Stiefel da, beispielsweise demonia-Stiefel, die sie sich wohl für den Abend im Rock-/Gothic-Club hingerichtet hatte. Und ihre Stiefel die sie auf der Arbeit getragen hatte, das waren schwarze kniehohe Stiefel aus Leder von ner unbekannten Marke. Man hat richtig gerochen, dass sie die den ganzen Tag getragen hatte. Es war ein sehr geiler Geruch: So ne Mischung aus Leder, Schweiß und ihrem Parfum (müsste Bruno Banani gewesen sein). Ich hab dann dran gerochen und bin mit der Hand mal hineingefahren, die Stiefel waren innen sogar noch ganz leicht feucht, wow.

Dass sie aber nichts merkt wollt ich die Stiefel dann doch nicht selbst anziehen, zudem wäre es wohl ziemlich eng geworden, weil ich Schuhgr. 43 hab und sie so 40/41. Aber das Erlebnis war es schon mal wert.
Ziemlich geil vom Geruch und Aussehen der Stiefel bin ich dann wieder nach Hause gegangen.
 Re: Stiefel einer Freundin 11.04.2012 (13:31 Uhr) Daniel
Hallo Du=)

Na die Story hört sich doch mal toll an,Glückwunsch;)
Vorallem das deine Freundin grad erst nach Hause kam und die Stiefel noch feucht waren..wie se wohl waren als sie die frisch ausgezogen hatte?!?;)
ich bin auch genauso wie du..erforschen,fühlen,riechen und reinquetschen und naja vielleicht auch entleeren sag ich ganz offen und ehrlich..mich turnts nämlich an genau wie du=)

meinste du hast die chance nochmal an ihre stiefel zukommen???
oder diese dochmal zu probieren oder dich zu entleeren??ich mein der gedanke macht mich kirre wenn ich wüsste das die frau die stiefel trägt und es verteilt;P


lg daniel
 Re: Stiefel einer Freundin 12.04.2012 (14:17 Uhr) Jacques
Freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt.

Ich weis nicht so recht, "entleeren" in die Stiefel trau ich mich wohl nicht so ganz, dafür ist mir das Risiko viel zu groß, sie könnte etwas bemerken.

Aber ich versuch natürlich schon mal wieder an die Stiefel zu kommen, zu riechen und mal schauen was dann noch so geht.

Falls es etwas neues zu berichten gibt, werde ich mich hier melden...
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (00:54 Uhr) daniel
hey hey,

ja ich bitte um weitere berichte,hehe
wer nich wagt,der nicht gewinnt nech..
Für mich ist ja das aufregende wenn ich mich entleert
hab und die dame die schuhe dann trägt ob es
ihr auffällt;)
mußt du ja auch wissen nur ist natürlich interessant
zu wissen/erfahren ob ihr was aufgefallen ist oder ob
sie überhaupt was sagt,hehe

lg
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (11:13 Uhr) Unbekannt
Wie jetzt, reinpissen?
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (12:20 Uhr) daniel
nein doch nich reinpissen=D
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (19:46 Uhr) Josel
Ich hane ein paar Jahre nicht mehr gepostet, aber ich denke "reinpissen" ist wohl nicht gemeint sondern"reinw....". Schreib doch mal die Fortsetzung
 Re: Stiefel einer Freundin 15.04.2012 (02:55 Uhr) daniel
josel du hast recht!jeder der nen richtigen
schuhfetisch hat weiß das;)
 Re: Stiefel einer Freundin 22.04.2012 (02:32 Uhr) d
Ach, ihr meint reinkacken. Okay, da muss die Lady aber schon sehr taube Füsse um das nicht zu merken. Aber was ist der Sinn von sowas. Habt ihr kein Klo zu Hause?
 Re: Stiefel einer Freundin 22.04.2012 (15:04 Uhr) rob42103
Hallo,

tolle Geschichte - kann Dich nur beglückwünschen, dass Du die Möglichkeit hast, so an ihre Schuhe zu kommen!!!

Mir geht's ähnlich, wenn ich irgendwo die Möglichkeit habe, irgendwie an getragene Frauenschuhe zu gelangen, dann versuch ich auch (fast) alles, an diese ran zu kommen, um daran zu riechen, zu lecken, Fotos zu machen, und nach Möglichkeit auch meinen kleinen Freund daran bzw. darin zu erfreuen...

LG
Rob
 Beim Schuhmeister 31.03.2012 (15:53 Uhr) Ulrich_U
Als ich gestern Nachmittag meine Schuhe zum Schuhmeister brachte, um sie neu besohlen zu lassen, hatte ich ein sehr tolles Erlebnis. Ich ging in den Laden rein. Der Schuhmeister war gerade dabei, eine äusserst attraktive junge blonde Dame zu bedienen, die ihre kniehohen Wildlederstiefel (ohne Reissverschluss und mit dünnem Absatz) abgegeben hatte, da sie neue Absätze haben wollte. Die Stiefel sahen in der Tat ziemlich mitgenommen aus, und ich hörte gerade noch, als ich rein kam, wie sie dem Schuhmeister sagte, sie hätte die Stiefel jetzt in den letzten fünf Monaten jeden Tag getragen und es wäre nun höchste Zeit, dass neue Absätze herkämen. Die Frau war ausgesprochen hübsch: So um die 25, schulterlange blonde Haare, tolle Figur, ungefähr 1m70 gross. Als sie dann den Laden verlassen hatte und ich an Reihe kam, klingelte das Telefon in einem unten gelegenen Raum. Der Schuhmeister ging hinunter und ich hörte ihn reden. Ich war alleine im Geschäft und vor mir auf der Theke lagen die Stiefel der Frau. Da der Laden etwas zurückgelegen in einer Galerie liegt und niemand weit und breit zu sehen war, zögerte ich nicht lange, nahm die Stiefel, zog meine Schuhe aus, die Beine meiner Jeans hoch und probierte sie. Da sie die Grösse 41 hatten, war das kein grösseres Problem. Ich zog beide Schäfte hoch und hörte, wie der Ladenbesitzer immer noch am Telefon war. Es war ein irre geiles Gefühl, die Stiefel der Frau zu tragen. Sie waren sehr bequem und durch das viele Tragen schon ziemlich ausgeweitet. Dann hörte ich plötzlich, wie das Gespräch leiser wurde und ich zog die Stiefel schnell wieder aus, legte sie zuück auf die Theke und zog meine Schuhe wieder an. In dem Moment kam auch schon der Schumeister zurück, entschuldigte sich und fragte mich, was er denn für mich tun könnte. Ich war noch ganz aufgeregt von meinem Anprobe-Erlebnis, gab dann meine alten Schuhe ab und war äusserst beruhigt, dass ich nicht erwischt worden bin.

LG

Ulli
 Re: Beim Schuhmeister 31.03.2012 (20:07 Uhr) Unbekannt
Das hätte ich mir nicht getraut.
 Re: Beim Schuhmeister 14.04.2012 (12:17 Uhr) Lucien
Hört sich in der Tat sehr geil an (weiß natürlich nicht, ob's wirklich wahr ist oder eher Wunschdenken).
In so einer Situation hätte ich die Stiefel wohl nicht anprobiert, aber mal angefassst und geschnüffelt...das schon.
 Re: Beim Schuhmeister 16.04.2012 (18:42 Uhr) Ulrich_U
Ist kein Wunschdenken...
Wie gesagt, die Situation hatte sich so ergeben, hätte aber auch in die Hose gehen können. Noch mal Glück gehabt.
 Re: Beim Schuhmeister 20.04.2012 (13:59 Uhr) Heinrich
Ich kann den Reiz gut verstehen, der von dieser Situation ausgegangen ist und ich gratuliere dir zu deinem Mut, die sich bietende Chance trotz des Risikos zu ergreifen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich nicht mehr getraut hätte, als die Stiefel kurz in die Hand zu nehmen, um sie genauer zu betrachten. Mit Deiner Schuhgröße hast du auch noch Glück, denn ich habe 43 und da ist es schon extrem unwahrscheinlich, zufällig auf ein feminines Paar gut getragener Damenschuhe zu stoßen, in das meine Füße hineinpassen.
 Peter Kaiser Stiefel 02.04.2012 (15:37 Uhr) Kevin
Hallo,

ich habe das riesen Glück das meine Frau(SG 42) etwas größere Füße hat als ich(SG 41).
Sie ein Paar Stiefel von Peter Kaiser die ihr an den Waden zu eng geworden sind.
Nun hat sie mich gebeten ob ich ihre Stiefel mal eine Weile anziehen kann, da meine Waden kräftiger
sind als ihre, um die Stiefel am Schaft etwas zu weiten.
Natürlich hab ich mich sofort darauf eingelassen. Und ich kann nur sagen ein Hammer geiles gefühl in den Stiefeln zu sein. Hab sie jetzt in diesem Moment an in dem ich diese Zeilen schreibe.
Die Stiefel sind innen komplett aus Leder das super weich ist. Ich habe sie barfuß angezogen, hat meine Frau auch schon öfters gemacht da das Innenleder echt super angenehm ist.
Ich würde die Stiefel am liebsten nie wieder aus ziehen. Ist so ein geiles Gefühl barfuß in diesen doch schon öfters getragenen Stiefeln zu stecken.
Hat von euch auch schon mal jemand Damenschuhe oder Stiefel die Innen Komplett aus Leder sind barfuss angezogen?
Würde mich über ein paar Antworten freuen.

Gruß
Kevin
 Re: Peter Kaiser Stiefel 06.04.2012 (17:03 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Falls du mal keine Zeit haben solltest, die Stiefel zu tragen, dann sag einfach Bescheid ;-)
Ich habe auch Gr.42
LG
Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 09.04.2012 (13:37 Uhr) Bernhard
Hallo Kevin!

>Hat von euch auch schon mal jemand Damenschuhe oder Stiefel die Innen Komplett aus Leder sind barfuss angezogen?

Ja,ja und nochmals ja - das mache ich regelmäßig! Habe selbst mehrere Paare. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, mit den Füßen (bzw.dem ganzen Unterschenkel) in Stiefeln zu stecken, die komplett aus Leder sind. Der Geruch, das Gefühl von dem Leder auf nackter Haut...himmlisch!
Um leichter in solche Stiefel hineinzukommen, creme ich die Füße etwas ein...dann flutscht es besser :-)
Ich kann jedenfalls vollauf nachvollziehen, dass du die Stiefel deiner Frau am liebsten gar nicht mehr ausziehen wolltest.

Grüße
Bernhard
 Re: Peter Kaiser Stiefel 10.04.2012 (13:48 Uhr) Ulrich_U
Ich hatte vor ein paar Jahren einmal die Gelegenheit, auf einem Flug von Frankfurt nach Boston, die Stiefel einer jungen Dame zu probieren.
Sie war mir bereits in der Abflughalle in Frankfurt aufgefallen : ungefähr 1m75, etwas korpulent (aber nicht dick), lange schwarze Haare und sie trug eine schwarze Lederjacke, blaue Jeans und schwarze kniehohe Wildlederstiefel mit hohen Blockabsatz. Sie reiste mit zwei Freundinnen.
Meine Freude war natürlich sehr gross als ich feststellte, dass die drei Mädels nur eine Reihe vor mir sassen. Es waren nicht viele Passagiere an Bord, so dass ich alleine sass. Da wir damals in der Nacht flogen, hatten die drei Damen vor mir es sich gemütlich gemacht und ihre Schuhe ausgezogen, bevor sie sich zum Schlafen hingelegt hatten. Nach einer gewissen Zeit habe ich versucht, an die schwarzen Stiefel heranzukommen und es gelang mir auch nach kurzem Herantasten unter dem Sitz. Die drei Mädchen haben geschlafen und nichts bemerkt. Ausserdem wurde das Licht im Flieger teilweise ausgeschaltet. Ich fühlte das weiche Wildleder. Innen waren die Stiefel komplett aus Leder. Sie hatten aussen einige Gebrauchsspuren und mussten schon ziemlich oft getragen worden sein. Ein kurzer Blick auf die Sohle : Gr. 43 !!! Ich konnte es kaum erwarten, die Stiefel anzuprobieren. Gesagt, getan : ich zog meine Jeans hoch, zog die Stiefel an und zog dann die Hosenbeine wieder runter. Ich war ausser mir vor Freude ! Die Stiefel waren unheimlich bequem, da sie bereits sehr gut eingetragen (um nicht zu sagen ausgelatscht) waren. Da fast alle Fluggäste zu schlafen schienen und niemand einen direkte Blick auf mich werfen konnte, beschloss ich, die Stiefel noch eine Weile an meinen Füssen zu lassen. Daraus wurden 2, 3, 4 Stunden. Da ich aber kein Risiko eingehen wollte, zog ich sie dann aber aus und legte sie wieder unter den Sitz.
Nachher beim Aussteigen blickte ich noch einmal zu der Frau mit den Stiefeln. Ich sah sie auch noch mal beim Gepäckband mit ihren beiden Freundinnen. Wenn die drei wüssten... ;-)

LG

Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 13.04.2012 (19:53 Uhr) Kevin
Hallo Ulli,
das ist ja echt eine geile Situation gewesen. Und die Stiefel in 43 das nenne ich mal richtig Glück.
Da hat man ja dann richtig Platz drinnen. es macht mich total geil wenn Frauen so große Füße haben.
Hast Du ihre Stiefel auch barfuß angehabt? Und welche Schuhgröße hast Du?

Gruß
Kevin
 Re: Peter Kaiser Stiefel 16.04.2012 (18:45 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Nein, barfuss hatte ich die Stiefel nicht an. So weit gehe ich dann doch wieder nicht ;-)
Ich selber habe Schuhgrösse 42.

LG

Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 16.04.2012 (18:45 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Nein, barfuss hatte ich die Stiefel nicht an. So weit gehe ich dann doch wieder nicht ;-)
Ich selber habe Schuhgrösse 42.

LG

Ulli

 Kein Betreff 02.03.2012 (16:50 Uhr) Unbekannt
hi, hier mal etwas aus meinem Leben ...

In meiner Nähe gibt es ein secound Hand Damen Moden Laden in dem eine attraktive Reife und elegante Frau arbeitet. Ich sammelte mein Mut und betrat den Laden.
Er war relativ klein aber voll mit Frauenkleidern und auf dem Boden vor den Kleidern standen @liche Frauenschuhe von Pumps,Peeptoes,Stiefel bis Sandaletten und Ballerinas.
Die besagte Dame stand hinter Ihrem Tresen und schaute mich sehr freundlich und aufmerksamm an als sie fragte was sie denn für mich tun könne...
Eigendlich sehr selbstbewusst und Zielstrebig sagte ich das ich nach getragenen Frauenschuhen schauen würde.
Sie lachte etwas und erwiederte dass das Ihr Hauptgeschäfte sei gebrauchte Gardrobe zu verkaufen.

Als wenn ich nach ein paar Socken gefragt hätte kam sie hinter dem Tresen vor und ging zur Kleiderstange,drehte sie sich um und ging in die Hocke,
griff ein paar schwarze sehr schöne und scharfe Peeptoes in dennen man einwenig die Zehabdrücke sah und hielt sie mir vor die Nase.

Ich bekamm große Augen und Herzklopfen als sie fragte ob mir solche Schuhe gefallen würden.Ich hatte mir vorab schon einige Fragen über getragene Frauenschuhe
zurecht gelegt aber bekam irgendwie gar nichts raus.Sie schaute mich an als wüsste Sie genau was ich denke.
Sie drehte die Schuhe in Ihren schönen gepflegten Händen und schob auch Ihren Zeigefinger von vorn ins Zehloch als sie weiter fragte ob eine Zehöffnung ok wäre
und was mir den am besten an solchen Schuhen gefallen würde?

Ich hatte ein sehr wohliges Gefühl bei der Dame und sagte das mir die getragenen Schuhe insbesondere Pumps,Peeptoe's und Sandaletten ab 6 cm Absatz aufwärts
von mir unbekannten Frauen auf Grund so verschiedener Fuß und Zehabdrücke sehr gefallen und ich sie sehr gerne ansehen mag.

Sie bekamm ein lächeln und zog die Augenbrauen hoch und meinte ... na da schauen Wir mal was ich hier so alles nach Ihrem Geschmack an getragenen Damen Schuhen finden.
Sie griff 2-3 Paar sehr schöne und Elegante Schuhe die mir allesamt so geil gefielen das ich sie sofort hätte ablecken können und stellte sie in Reihe auf den Gläsernen Tresen hin !!!
Sie sagte das sie sich alle Schuhe die sie angeboten bekommt vorher selbst genau inspiziert und immer selbst enscheidet ob sie sie in ihrem Laden anbietet.
Sie hielt mir ein Schuh nach dem andern vor die Nase und zeigte mir alles ganz genau,gab sie mir nacheinander in die Hand und ich wollte keinen wieder aus der Hand legen.

Dann fragte sie wie intensiv die Schuhe denn getragen sein dürften? Ich meinte nur umso Intensiver die Tragespuren desto Reizvoller für mich damit ich auch die Zeh und Fersenabdrücke
gut erkennen könne weil neue und ungetragene Schuhe könnte ich mir auch im Schuhladen kaufen.
Dann sagte sie .. ok,sie wissen wenigstens genau was Ihnen gefällt und lächelte sehr selbstsicher! Wie persöhnlich können die getragenen Schuhe denn sein ???
Sie hätte da ein paar individuelle und sehr gepflegte helle Peeptoe's mit großer Zehöffnung und knapp acht cm Absatz die sehr gerne und ordentlich viel getragen wurden
aber in einem sehr guten Zustand sein.Die wären sicher absolut mein Ding !
Sie würde sie mir zeigen wenn ich sie dann auch nehmen würde ...! ich war kurz leicht verwirrt aber sagte das es mir absolut nicht schwer fällt Schuhe bei Ihr zu kaufen !
Da war wieder dieses lächeln bei Ihr und wärend dessen zog sie Ihr rechtes Bein hoch und griff nach Ihrem rechten Schuh unter Ihrem langen Rock und zog Ihren
Hellgrauen Peeptoe aus und fragte ob das ok und indivduell genug sein würde und gab mir Ihren frisch getragenen und warmen Schuh in die Hand !!!

Ich mußte schlucken und bekamm ein heftig steifes Rohr und auch ein sehr riemiges breites grinsen und ohne ein Wort drehte und wendete ich Ihren schönen
frisch getragenen Schuhe in meinen Händen...

Na das sieht man das Ihnen meine getragenen Schuhe gefallen ... sagte sie mit sehr Dominanter Stimme und ich bekamm kaum ein ganzes Wort raus.
Ich stammelte nur Oh ja, die sehen super aus und sind 100% nach meinem Geschmack... genau das was ich mag!
Sie hielt sich kurz an meiner Schulter fest und zog das linke Bein hoch und zog auch den anderen Schuh aus und gab ihn mir in die Hand.
Er war schön warm und mir stieg sofort ein so wunderbar geiler schwitziger Frauenfußschweißgetränkter Lederduft in die Nase das ich wie in trance war und unsagbar geil wurde!

Mit dem Rücken an den Gläsernen Tresen gelehnt schaute Sie mir zu und sagte leicht vordernd,...sie sollten sie probieren solange sie noch so frisch sind... und zeigte auf die Innensohle mit ihrem rechten schönen Zeigefinger und grinste wieder so siegessicher.
Ich zögerte und schaute sie fragend an,sie nickte und sagte ... nur zu... ich steckte kurz meine Nase in Ihren linken Schuh und roch diesen
fantastischen Frauenfußschweißgetränkten Ledergeruch als würde ich koksen...
Es war der Wahnsinn und im selben zug leckte ich einmal quer durchs Fußbett und genoss den so schön intensivsalzigen frischen Frauenfußschweißgeschmack....

Sie lächelte mich an und meinte ... schön das es Männer gibt die Frauenschuhe nicht nur gern ansehen sondern auch wirklich geniessen ... und drückte ein Auge zu.
Sie schaute mich lächelnd an als ich sie fragte was sie denn für diese Wunderbaren Schuhe haben müßte ?
Keine Ahnung was sie sagte aber ich gab Ihr 50€ und es schien genug zusein
Sie gab mir eine Tüte in die Sie mir Ihre Peeps steckte und meinte nur ... schön das ich ihnen weiterhelfen konnte...
Ich grinste so zufriedend und bedankte mich mehrfach als sie noch sagte... viel Vergnügen mit meinen Schuhen und vielleicht bis bald...

Ich wäre fast gegen die Tür gelaufen und verabschiedete mich lächelnd...
Ihre hell grauen Peeps hab ich heute noch
 Re: toll, gerne mehr 14.04.2012 (19:50 Uhr) Josel
ich weiß, dass viele hir irgendwelchen Mist schreiben. Ich hoffe Du hast eine autentische Storry gepostet. Mich würde interessieren, was machst Du mit den Schuhen so tolles? Ich habe über ebay in denletzten Wochen auch ein paar Stiefeletten ergattert und freue mich über den tolle fertigen Zustand und hoffe, den Schuhen den Rest zu geben. Ich habr Schuhgröße 44, aber oft besonders Tamaris, passst 42.
 Peter Kaiser Stiefel 02.04.2012 (18:52 Uhr) Kevin
Wollte mal bericht zum tragen der Stiefel meiner Frau abgeben.
Ich habe die Stiefel jetzt ca. 4 Std. barfuss an. Ist ein super super
Feeling.
Ich kann meine Frau verstehen, das sie die Stiefel auch oft barfuß trägt.
Ich glaube ich muß die Stiefel jetzt bestimmt öfters weiten. Ist soaws von geil
Damenstiefel zu tragen :-)

Gruß
Kevin
 Anprobe 27.02.2012 (10:56 Uhr) turnschuhfan
Jetzt wo es wärmer wird, hätte ich wieder einmal Lust, ein Girl schöne Schuhe anprobieren zu lassen. Vielleicht sogar eine, die dann findet, die behalte sie gleich an, ich könne ja ihre alten dafür mit nehmen. Aber es wird wieder einmal nicht einfach sein.
 Erlebniss 20.02.2012 (00:48 Uhr) StiefelFeund
Hallo gemeinde,

mir ist gestern etwas ganz schönes passiert.
Da grade diese ganze faschingsveranstaltungen sind, hab ich mich mal getraut meine schwarzen buffalo western style overknees mit 8cm blockabsatz auszuführen. Einfach eine alte jeans drüber und ne billige blond-perücke aufgesetzt und los ging es, ab in die stadt, in der grade der umzug war.
Musste ca. 2km ausserhalb parken ins parkhaus, da sonst kein parkplatz zu bekommen war.

Der weg dann zum umzug war schon ein tolles gefühl! Immer wieder dieses klack-klack *meiner* absätze zu hören war schön:)

Dann in einer der straßen, in denen der umzug vorbeifuhr, standen schon einige leute und warteten. Einige leute guckten schon auf meine schuhe - aber da fasching ist, macht mir das nichts aus.

An einer überdachten bushaltestelle hab ich mich kurz hingesetzt und ein bein über das andere geschlagen, sodass dann deutlich zu sehen war, daß es ein stiefel mit hohem absatz ist.
Ich guckte auf die schuhspitze und wippte mit dem fuß. Eine Frau - wohl ende 40 - hat sich dann neben mich auf die holzbank gesetzt und meinte: Na ansträngend auf hohen absätzen..?

Etwas erschrocken guckte ich sie an, da ich vorher ganz auf dei schuhspitze fixiert war, und sagte: ein wenig, denn vorher bin ich noch nicht so lange und so weit auf hohen absätzen gelaufen.
Dabei schaute ich sie an: Sie hatte sich als sich als hexe hergerichtet. Schwarzes rock-kleid, kurz lederjacke, netzstrümpfe, lange lockige schwarz gefärbte haare, schwarze lederhandschuhe und dunkel geschminkt, angeklebte schwarze lange wimpern, blutrot geschmikter lippen. Nicht unatraktive figur. Sie trug schwarze schnür-stiefelletten mit 8-9cm stilettoabsätzen.

Sie meinte schmunzelnd: darum ruhen sie jetzt also hier aus. Meine antwort war: ja, sie haben recht.
Dann schaute ich auf ihre schuhe und sagte: Ihre stiefel sind aber auch schön.
Daraufhin schlug Sie Ihre beine übereinander sodaß ich einen schuh genau sehen konnte dann erkannte ich, daß die absatzfelcken aus metall waren.
Sie drehte ihren fuß hin und her und meinte: Na sind die einer hexe würdig? Ich sagte: sie stehen ihnen ausgezeichnet und passen gut zu Ihrem restlichen outfit. Ausserdem erzeugen die metall-absätze schöne geräusche. Daraufhin meinte sie lächelnd: vor allem beim gehen - aber nicht hier im sitzen in der bushaltestelle. Daraufhin stand Sie auf und wollte losgehen, ich stand auch auf. Sie ging los und ich hinter Ihr her. Sie ging ein paar schritte, blieb dann stehen und meinte lächelnd: und gefällt dir der klang? Und wie - sagte ich. Sie lachte mich offen an und meinte: gut, dann können wir ja noch ein bischen gehen, denn ein stückchen weiter gäbe es eine kurve, in der der zug langsamer wird und wir besser sehen könnten da die straße dort breiter wäre.

Darauf hin bot ich Ihr meinen Arm an. Sie hakte sich ein und wir gingen los, nicht besonders schnell aber auch nicht grade langsam. Nach ein paar schritten meinte sie: das machst Du aber auch nicht zum ersten mal, dafür gehst Du zu sicher. Nun ja, stimmt ich trage zu hause öfter hohe schuhe. Soso sagte Sie nur. Nach ein paar minuten - in denen ich den klang der absätze genoss - meinte ich: Wo ist denn diese kurve. Sie lachte - nicht mehr weit. Und zwinkerte mir zu. Nach weiteren 5 minuten und zwei weiteren kurven, schaute ich sie an. Sie lächelte. Mir viel auf das nicht mehr ganz so viele leute auf dem bürgersteig standen. Weitere 10 minuten und eine kreuzung später, die typische kanevalls musik war von weitem zu hören, sagte Sie, ein kleines stück noch und wir sind da. Nach weitern fünf minuten meinte ich - na so klein ist das stückchen dann doch nicht. Sie lächelte wieder.
Nach einer weiteren kurve kam die nächste bushaltestelle. Sie blieb stehen lächelte mich an und fragte ein wenig leise: pause?
Ich war verwirrt, sagte ok, aber hier sind kaum noch leute. Sie zwinkerte und sagte: stimmt, und nahm meine hand!
Darufhin schaute ich sie direkt an: kein umzug. Sie sagte nur : nein, hier nicht.
Da war mir alles klar, Sie hat mich abgeschleppt, druchzuckte es mich.

Ich versuchte ein lächeln - sah wohl nicht besonders gelungen aus. Sie streichelte darufhin meine hand. Ich wollte ausprobieren, ob Du weiter als 100 mtr. mitgehst. Wir sind doch jetzt hier, war meine antwort. Und das gefällt mir, erwiderte Sie. Ich legte meinen arm un Sie und zog sie näher an mich. Und Du gefällst mir sagte ich. Magst Du den umzug noch sehen oder wollen wir liebe ein stück gehen. "lieber gehen" sagte ich lächelnd. Fein, dann los. Sie reichte mir Ihre hand, ich ergriff sie und wir gingen los, ein paar schritte weiter legte ich meinen arm um Ihre schulter, Sie den Ihren um meine hüfte. Ich bemühte mich meine schritte den Ihren anzupassen und nach einem moment, war das klackern unserer absätze fast zeitgliche zu hören. An der nächsten kreuzung war ein kleiner spielplatz. Sie steuerte uns genau daruf zu und wir sezten uns auf eine bank. Der spielplatz war leer. Sie legte ein bein über meines. Ich drehte Ihr kinn in meine richtung und küsste sie kurz.
Sie fasste meine perücke und zog sie runter: das kitzelt so. Sie lachte. Bei mir kribbelt es eher, flüsterte ich. Und wir küssten uns diesmal länger. Wohnst Du hier fragte sie nachdem unsere zungen miteinander gespielt haben.

Nein sagte ich, mein auto steht im parkaus. Sie sagte: dann sollten wir gleich losgehen.
Also gut - aber ich weis nicht genau ob ich den ganzen weg aufeinmal schaffe.
Sie sagte: es gibt bushaltestellen - weist Du doch...lachte und küsste mich.

Wir gingen also arm in arm den weg zum parkhaus - allerdings in direkter richtung - die musik des umzugs war zu hören - der war wohl grade in einer paralellstraße.
Eine haltestelle kam in sicht - ich sagte lass uns mal ausruhen - Sie lachte, ich brauch keine pause.
Wir setzten uns, sie küsste mich und schob eine hand zwischen meine beine. Ich drückte diese mit meiner hand fest in den schritt. Sie hauchte: schön fest. Seit dem spielplatz sagte ich. Oooh, kam aus ihrem mund. Sie stand auf, zog mich hoch und ging los, recht schnell wie mir auffiel.
Es waren noch ca. 5 minuten zu gehen. Am parkhaus angekommen zahlte ich den schein und wir gingen zu meinem auto.
Ich öffnete Ihr die tür, sagte: Bitte einzusteigen wehrte lady. Sie schlang beide arme um mich und steckte mir ihre zunge in den mund. Ich umarmte Sie und schlug dabei, mit der rechten hand die tür wieder zu und drückte Sie dagegen und mich fest an Sie. Wir knutschten minutenlang. Sie stieß mich aufeinmal weg: Es reicht, sonst laufe ich noch aus. Ich steckte meine hand unter Ihren rock berührte Ihren slip, der wirklich nass war. Ich lächelte - Sie anfangs auch, dann verstärkte ich den druck meiner hand - sie verdrehte die augen, stöhnte leicht auf, sagte mit brüchiger stimme: das ist bestimmt schon 4 jahre her. Ich zog meine hand weg, guckte mich kurz um, ging in die knie und unter mit dem kopf unter ihren rock. Schob den slip zur seite und mein zunge dahin. Sie legte ihre hände zitternden auf den rock. Ich griff mit beiden händen Ihre schuhe umfasste beide solen und drückte sanft.
Ihre hände drückten mich fester und es wurde extrem feucht - ich schluckte, kam unter ihrem rock hervor, lächelte sie an, mein name ist ****, sie schaute mich an, es dauerte einen moment, sie räusperte sich **** ist meiner. und danke.
Wofür? Mein mund war trocken, sagte ich - jetzt nicht mehr, sie küsste mich.
Ich machte die tür wieder auf: so lady jetzt aber einsteigen.

Auf der fahrt zu meiner wohnung war Sie ganz still. nach ein paar minuten sagte ich: ich habe übrigens schuhgröße 39 (ist echt so) - sie guckte mich an: ich auch.
Dann schwieg Sie. Zuhause angekommen, öffnete ich die tür, sagte: madame belieben bitte einzutreten.
Und schloss die tür sogleich hinter mir, drückte Sie dagegen. Sie zog ein bein hoch, massierte mich damit und wir küssten uns lange, sehr lange.
Dann lösten wir uns - ich sagte komm mit - entweder Du willst gleich wieder gehen, oder Du akzepierst was Du gleich siehst. Ich ging mit Ihr ins wohnzimmer. Neben dem sofa, am esstisch und neben meinen Lautsprechern stehen meine stiefel, vorhemlich welche aus den 70er/80ern durchweg voll - leder, mal mit blockabsatz, mal stiletto, in braun, schwarz, bordeaux, beige und weis. Etwa 15 paar alle sorgsam mit schuh und stiefelspannern, damit sie faltenfrei stehen.
In einer ecke ein paar schwarze extrem hochschaft biker-Overknees - eine sonderanfertigung aus mexico, maßanfertigung, sie gehen mir aussen bis zur hüfte und innen bis zum ende der beine, werden mittels reisverschluss geschlossen und sind aus ganz festem, dicken leder.

Sie guckte....guckte mich an, deutete auf die stiefel: und wo ist Deine frau? Ich lächelte: nirgends - es gibt sie nicht - bzw. noch nicht.....

Wir hatten dann noch jede menge spass - aber nicht wirklich geschlafen. Das holt Sie grade nach.
Ich wollte das hier kund-tun. Denn so wie es aussieht hab ich endlich *meine* frau gefunden.

Sie hat viele meiner stiefel anprobiert. Ich hab ihre stiefelletten gerochen, geleckt, getragen.
Sie hat mir mit Ihren absätzen viel freude bereitet. Es schmerzt grade so schön zwischen meinen beinen, wenn ich diese zeilen tippe. :D
Sie schläft grade in meinen HighHeel Leder-Overknees.
Ich trage immernoch Ihre schnürstiefelletten.

Ooh sie kommt grade - ich höre ihre absätze klackern- schauen was ich hier denn tu, sie hatwohl meine laute IBM-tastatur gehört, naja ich tippe auch nun schon bestimmt eine stunde hier...

Sie schaut gerade auf mich herab, etwas steht grade von mir ab, schaut neu-gierig zu Ihr hinauf....

Mein ledersessel werde ich wohl trocknen müssen....
Sie hat jetzt gelesen was ich geschrieben habe.

Hallo Ihr, Soso es gibt also ganze Seiten im Netz in denen Männer von Erlebnissen in und mit Frauenschuhen berichten. Ich war nur neugierig, habe vorher noch nie einen Mann Damenstiefel tragen gesehen. Was ich Gestern/Heut erleben durfte war/ist Wunderbar. Ich hatte nie viel Glück mit Männern, bis jetzt, ich habe so viel Erfüllung gehabt - wie noch Nie, Jeder war -bis jetzt- nur auf sein Wohl bedacht, seit Gestern ist das anders.

DANKE Schatz!!

Wow - jetzt hab ich hier mitgelesen, Sie tippt viel schenller als ich!! Und wir werden euch jetzt mal verlassen.

Bis denne, ein glücklicher StiefelFreund mit seiner StiefelFreundin.

Hee!, ist das jetzt mein Spitzname, na gut ich möchte, ja WILL -- Deine StiefelFreundin sein!!


 Re: Erlebnis der vierten Dimension 20.02.2012 (11:31 Uhr) Buffifan
Herzlichen Glückwunsch, eine Super Story!!!
Kann das nachvollziehen und halte es für glaubwürdig, da ich ein ähnliches Erlebnis hatte. Nur leider haben wir nicht die gleiche Schuhgröße, sodass viele Stiefel und Pumps zweifach angeschafft werden müssen. Ihr könnt tauschen, das ist genial, wenn der Geschmack passt. Ich habe festgestellt, dass Frauen meist viel toleranter mit dem Thema umgehen können, als wir DST uns das vorstellen können. Frauen in meinem Umfeld, die davon wissen u./o. mich darin gesehen haben, sind im ersten Moment überrascht, dann begeistert und lassen sich von mir beim Schuhkauf beraten oder diese gleich von mir einkaufen/bestellen.

Schreib weiter, es ist einfach toll!

LG, Buffifan
 Re: Erlebnis der vierten Dimension 22.02.2012 (20:21 Uhr) KarinH
Durch zufall fand ich letztens diese Seiten, welche ich mit großen interesse gelesen habe.
Ich konnte erst gar nicht glauben, das es soviel Leute gibt
die auf fremde Schuhe stehen.
Erlich gesagt hatte ich auch schon früher mal Lust gehabt die schicken Schuhe meiner Nachbarin zu tragen, aber zu fragen war ich zu feige. Hätte sie auch bestimmt nicht mitgemacht, denn sie gibt sich wie eine feine Dame und ist auch schon 20 Jahre älter als ich.
Aber von den vielen beiträgen im Forum wurde ich ermutigt dies mal zu tun und so war es auch.
Ich weiß nicht ob das auch richtig war, was ich getan habe.
Nach der Arbeit war ich noch ein bischen Einkaufen.
Neben unseren großen Lebensmittelmarkt befindet sich ein Deichmann Schuhladen.
Ich verstaute alles in mein Auto und ging danach zu Deichmann.
Vor mir lief eine Frau mit wunderschönen Stiefeln in Schwarz
mit Bordeauxfarbenen Muster.
die sind mir gleich aufgefallen.
Die Frau ging ebenfalls zu Deichmann.
Im Geschäft gab ich aber ihr weiter keine Achtung.
Beim durchstöben der Regale sah ich am Boden die schönen Stiefeln neben dem Hocker liegen. Ich sah die Frau 2 Regale weiter wie sie dort andere Schuhe probierte.
Was nun mit mir los war kann ich nicht mehr sagen. Vielleicht war das nun ein kurzschluß in mir.
Ich setzte mich auf dem Hocker und betrachtete mir die Siefel. Es war die selbe Größe wie ich sie auch habe.
Ich zog meine halbhohen Schuhe aus und probierte die Stiefeln. Die waren aus solch einem weichen Leder (Futter auch Leder)und waren so wunderbar bequem.
Ich war wie von sinnen.
Ich lief zu der Frau und wollte so mit ihr darüber ins Gespräch kommen.Da ich aber eine weite Hose an hatte ist es ihr warscheinlich nicht aufgefallen.
Ich lief am Regal vorbei und sie bemerkte nicht das ich ihre Stiefel an hatte.
Nun bekamm ich etwas Panik und wollte schnell sie wieder ausziehen, aber die Frau packte die Schuhe die sie gerade probiert hatte und ging in die Richtung zu ihren Platz.
Ich bin so schnell wie möglich und ohne auf  zu fallen zum Ausgang und zum  Auto.
Dort habe ich mich erst einmal von meinem Schock erholt.
Ca. eine viertelstunde später habe ich die Frau noch einmal auf dem Parkplatz mit böser mine und in meinen Schuhen gesehen.
Ich fühle mich nun irgendwie schlecht, denn ich habe doch gestohlen, aber andersrum bin ich glücklich weil ich die Stiefel besitze. Es sind übrigens Gabor Stiefel und aus einem traumhaft weichem Leder.
Habt ihr auch schon mal Schuhe gestohlen?
Schreibt einmal.  
 Kein Betreff 12.02.2012 (18:30 Uhr) Karolina
Hallo!

Also früher hat es das öfters mal gegeben, dass meine jüngere Schwester meine Schuhe ohne zu fragen geschnappt hat. Manchmal hat sie es auch so angestellt, dass ich nix davon merken sollte. Aber wenn doch, dann gab es schon mal ordentlich Krach. Mir wäre es einfach viel lieber gewesen, wenn sie danach gefragt hätte, statt sie einfach so zu benutzen. Aber das kommt wohl in so manchen Familien vor.
Irgendwann kam dann die große Buffalo-Mode, aber eigentlich fand ich diese Schuhe irgendwie schrecklich. Zu Schlaghosen passten sie aber ganz gut und schlussendlich wollte ich auch diese Schuhe haben. Der Preis für die Dinger war aber gewaltig und alles bitten und betteln zu Hause half auch nichts. Schon garnicht für diese Schuhe mit den dicken Plateausohlen. Ziemlich unten im Haus, in der Kellerwohnung, wohnte aber eine Buffalobesitzerin mit ihrem Freund. Die zogen ihre Schuhe meist noch vor der Tür aus und ließen sie auch dort gleich liegen. Als ich mal in den Keller musste, sah ich dort die Buffalos vor der Türe stehen. Da ich wusste, dass die beiden gerade gegangen waren, nutzte ich das einfach mal aus. Klar, mein Gewissen plagte mich schon und ich musste an meine Schwester denken, wie ich sie früher wegen sowas geschimpft hatte. Die Größe stimmte nicht - eine Nummer zu groß - aber egal. Ich schlüpfte aus meinen Schlappen und probierte einen Buffalo an. Niemand da! Und dann den nächsten Schuh. Von den Buffalos war ich ziemlich überrascht: garnicht so schwer wie ich dachte und dazu noch super bequem. Ich erledigte meine Sachen im Keller und stellte auf dem Rückweg die Buffalos wieder so hin, wie ich sie vorgefunden hatte. Jetzt war klar, dass ich solche Schuhe auch unbedingt haben wollte. Und neidisch war ich noch dazu.
Tja, so war das mal.
Wenn´s euch interessiert, schreib ich irgendwann mal weiter.

karolina
 Re: Buffalo 20.02.2012 (11:09 Uhr) Buffifan
Und hast Du denn die Stiefel der Begierde bekommen?
LG
Buffifan

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