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(29.10.2017, 13:25 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
 

 Kein Betreff 25.05.2012 (20:31 Uhr) Manja
Hallo zusammen,

ich hab mal ein Anliegen
also wir waren zu Besuch und aus den Augenwinkeln seh ich wie die Gastgeberin mit nackten Füssen in meine Stiefel fährt
ich kenn die Dame und weiß das ihre Füsse in ordnung sind
aber ganz ehrlich gehört sich sowas einfach fremde Schuhe anprobieren
mein Mann findet das total eklig(aber er ist eh etwas etepetete)

ich würde es nicht machen
ich würd fragen: sag mal kann ich mal deine Schuhe anprobieren?

und ihr?
ein silopo das für mich unbedingt geklärt werden muss

Lg Manja
 Re: 26.05.2012 (09:50 Uhr) Stiefelgirl
Manja:Was sind den das für stiefel? Wen es overkneestiefel gewesen wären hätte ich sie auch angezogen.Sons weniger, aber nicht ohne socken.Habe ich auch mal gemacht da bin ich aber zu gast gewessen habe ich einfach overknees angezogen und bin mit denen herumgelaufen.Den leuten hat das auch gefallen.
 Re: Re: 26.05.2012 (18:58 Uhr) Manja
das waren schwarze Lederstiefel von Gabor.
http://www.mirapodo.de/gabor-stiefel-48.html?camp=de.am.affilinet.product.571933&camp=de.am.affilinet.Produktliste
 Re: Re: 28.05.2012 (12:56 Uhr) Mario
Hallo ich hätte das genau so gemacht. So geile Stiefel kann man doch nicht einfach außer acht lassen.
 Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (13:16 Uhr) Tobi
war gestern auf einer Party das war so geil. Auf der Party waren Jungs und Mädls zu speter stunde als wir alle schon zimlich was getrunken hatten kam es zu einer Wette. Ich hab was mit ein Mädel gewettet Wir haben als wetteinlösung aus gemacht wen ich verliere muß ich mit ihr Schuhe tauschen. Ich hatte Sneakers an und sie s.oliver Pumps.sie solte wen sie verliert Stripen da zu ist es nicht gekomen . Ich hab die wette verloren und hab dan mit ihr getauscht ihre Pumps waren sehr bekwem muß ich sagen.Hab sie den rest vom abend getragen bin so gahr da mit heim trag sie jetzt auch grade noch.Werd sie morgen wider zurück tauschen. habt ihr auch schon so was erlept? das war echt geil Lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (15:42 Uhr) Pumpsbreaker

Hallo Toby,

da hast du ein super Erlebnis gehabt! Ich denke das Mädel war froh, die Wette zu verlierenund in bequeme Sneakers schlüpfen zu dürfen.

Dusolltest noch solange drin laufen, wie du es zeitlich kannst, damit die Pumps noch ein bischen weiter einlaufen. Frag sie morgen mal, ob sie das merkt, wenn sie die Teile wieder trägt.

Vielleicht gibt sie dir dann einanderes Paar mit, damit du für sie drin läufst. Macht dir bestimmt Spaß, oder?

LG Pumpsbreaker
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:04 Uhr) Mario
Ich hatte auch mal so ein Erlebnis. Meine damalige Freundin hatte Schuhgröße 41. Wir waren zur Disco und es war schon ziehmlich spät, so das keine Bahn mehr fuhr und wir nach Hause laufen mussten. Den ganzen Abend hatte sie die Pumps an und auf dem nach Hauseweg fing sie an zu jammern. Es war in der Nacht kühl, so das man nicht hätte barfuß laufen können ohne krank zu werden. Also tauschte ich mit ihr meine Puma Sneaks gegen ihre Pumps. Am Anfang war das für mich ein Problem darin zu laufen, obwohl die Absätze nicht all zu hoch waren. Mit der Zeit wurde es dann immer besser. So habe ich sie nach Hause gebracht und bin in den Pumps zu mir in die Wohnung gelaufen. Gott sei dank hat mich bis auf ein paar betrunkene unterwegs niemand gesehen.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:28 Uhr) Pumpsbreaker

Hi Mario,

hat es dir Spaß gemacht, in ihren Pumps zu laufen? Konntest du herausfinden, wo die ihre Probleme mit den Pumps lagen?


Habt ihr später drüber geredet?

Sorry für die vielen Fragen.

LG Pumpsbreaker
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:06 Uhr) Mario
Also am Anfang hat es überhaupt keinen Spass gemacht, aber wo es dann mit dem Laufen ging war es schon geil. Wenn ich Frau wäre würde ich nur Pumps tragen. Es waren schlichte schwarze Pumps aus Glattleder. Das Problem denke ich war, dass sie diese schon bei mir getragen hat also den ganzen Tag und mit der Zeit wohl ihre Füße angeschwollen sind. Schade meine jetziger Freundin hat Schuhgr. 38 und die passen mir überhaupt nicht.
Wäre schon geil wieder mal Pumps zu tragen.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (16:44 Uhr) Toby
hallo Mario du hast aber auch ein geiles erlepnis gehabt. Was wars das für Pups die du getragen hast? ich hab s oliver getragen mit auch etwas absatz. lg tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:35 Uhr) Mario
Ich habe hier bei Plaudern.de in einem anderen Forum gelesen, dass eine gewisse Leonie ihre Schuhe absichtlich irgendwo z.B. in einer Unterführung gelegt und abgewartet hat was dann passiert. Habt Ihr das auch schon mal gemacht? Wäre schon mal interessant oder?
 Re: Pumps tausch auf einer Party 13.05.2012 (20:35 Uhr) Mario
Ich habe hier bei Plaudern.de in einem anderen Forum gelesen, dass eine gewisse Leonie ihre Schuhe absichtlich irgendwo z.B. in einer Unterführung gelegt und abgewartet hat was dann passiert. Habt Ihr das auch schon mal gemacht? Wäre schon mal interessant oder?
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (10:52 Uhr) Tobi
hallo Mario sory das es so lange mit der antword gedauert hat hatte viel zu tun . nee ich hab so was noch nicht gemacht aber es wer bestim mal intresant so was aus zu probieren. Haben überigens zurück getauscht vielcht machen wir das mal wider lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (11:26 Uhr) Mario
Hallo Tobi,

hast du die Geschichten von Leonie auch gelesen? Ich habe es schon vor langer Zeit gelesen, aber leider finde ich diese nicht mehr. War früher öffteres auf Plaudern. de und dann lange Zeit nicht mehr. Jetzt bin ich  wieder drauf gekommen. War ja auch hier eine weile nichts los gewesen.
Leonie hatte z.B. am Bahnhof ihre Schuhe abgelegt und junge Mädchen haben ihre Ballerinas aufgehoben und diese als Aschenbecher benutzt. Viele sind auch mit einem Lächeln dran vorrüber gegangen oder haben mit dem Fuß diese einfach mal gekickt. Ich hatte es damals auch mal probiert, aber bei uns (sehr kleine Stadt) hat es leider kein Erfolg gehabt. Da kennt ja jeder fast jeden und da möchte niemand auffallen. Vielleicht hat es schon ein anderer von euch mal probiert. Schreibt mal. Vielleicht auch ließt das Leonie und meldet sich mal wieder.

Gruß Mario
 Re: Pumps tausch auf einer Party 17.05.2012 (14:17 Uhr) Toby
ja hab ich fant sie auch geil weis aber auch nicht wo die erlepnise geblieben sind lg Tobi
 Re: Pumps tausch auf einer Party 26.05.2012 (18:24 Uhr) Mario
Das hier habe ich im Web gefunden. Ich hoffe es gefällt euch.

Die neue Nachbarin war genau nach seinem Geschmack. Ende zwanzig, schlank und mit einem freundlichen Gesicht. Mehr als die üblichen Floskeln zwischen Nachbar hatte er bisher nicht mit ihr gesprochen, aber sie war freundlich zu ihm. Sie wohnte auf der gleichen Etage, gleich nebenan. Und war doch so fern.
Sie kleidete sich sportlich und trug überwiegend Sneakers oder Ballerinas. Die von ihm so geliebten High Heels hatte er bei ihr noch nicht gesehen. Schade! Darin würde sie sicherlich sehr sexy wirken.
Eines Tages, als er gerade nach Hause kam, stand ein Paar ihrer Ballerinas vor ihrer Haustür. Das war ungewöhnlich, da sie ansonsten keine Schuhe vor ihrer Tür stehen ließ. Ohne weiter über etwaige Risiken nachzudenken, ging er in die Hocke, nahm einen der Schuhe und roch daran. Herrlich! Der Geruch von fast noch warmen getragenen Schuhen. Der Geruch stieg in seine Nase und ging von dort direkt bis in sein Geschlecht. Eine Erektion war die unmittelbare Folge. Aber genauso schnell wurde er sich der Situation bewusst! Wenn jetzt ein Nachbar kam. Oder womöglich die Besitzerin der Schuhe die Tür öffnete. Nicht auszudenken, wie peinlich die Situation für ihn wäre. Er stellte den Schuh zurück, nicht ohne sich die Schuhgröße zu merken, und verschwand ungesehen (wie er hoffte) in seiner Wohnung.
Ein paar Tage später kaufte er ein Paar High Heels in ihrer Schuhgröße. Nichts übertriebenes, klassisch schön mit hohem Absatz. Den Karton verpackte er als Geschenk stellte ihn vor ihre Tür. Dazu legte er folgenden Brief:
Angebetete!
Ich erlaube mir, Dir als persönliches Geschenk ein Paar High Heels zu überreichen. Verbunden mit dem Wunsch, dass diese Deine attraktive Erscheinung veredeln mögen.
Ein unbekannter Verehrer!
Ihm war bewusst, wie unmöglich sein Verhalten war. Aber er konnte nicht anders und hoffte insgeheim, sie würde sich über sein Geschenk freuen.
Wochen später, er hatte seine Nachbarin lange nicht gesehen, und seine Gedanken waren auch mit anderen Vorgängen beschäftigt, klingelte es abends an seiner Haustür. Er schaute durch den Spion und fast hätte ihn der Schlag getroffen. Vor der Tür stand seine Nachbarin! Nach dreimaligem tiefem Durchatmen öffnete er ihr die Tür. Sie trug Jeans, eine Bluse und darüber eine weiße Küchenschürze. Und die ihm bereits bekannten Ballerinas! Sie lächelte ihn an und sagte: Entschuldigen Sie die Störung! Ich backe gerade einen Kuchen und mir fehlt Mehl. Wären Sie bitte so freundlich, mir eine Tasse Mehl zu leihen? Er konnte kaum klar denken. Sie war so süß, freundlich und sah super aus. Selbstverständlich, gern war das einzige was er heraus brachte. Er gab ihr eine Tasse Mehl, woraufhin sie sich bedanke und ihn stehen ließ mit dem Versprechen, dies einmal wieder gut zu machen!
Nachdem er die Tür geschlossen hatte und wieder klar denken konnte, verfluchte er sich! Das wäre die Chance für ihn gewesen. Aber wieder mal hatte er nicht schnell genug reagiert. Dann kam ihm eine Idee. Er schnappte sich die ganze Tüte Mehl, verließ seine Wohnung und klingelte bei der Nachbarin. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie die Tür und sah in mit einer Mischung aus Erstaunen und Verärgerung an. Er stammelte: Ich dachte falls Sie noch mehr Mehl bräuchten ?!. Ich wollte nicht stören, aber . Kommen Sie rein! war ihre recht barsche Erwiderung. Schließen Sie die Tür und warten Sie hier im Flur! Sie verschwand in das Wohnzimmer und ließ ihn mit dem Mehl in den Händen im unbeleuchteten Flur stehen. Er ärgerte sich über die unangemessene Behandlung und wollte sich gerade zum gehen wenden, als sie wieder in den Flur kam. Aber jetzt war plötzlich alles ganz anders! Sie trug nur noch seine High Heels, halterlose Nylonstrümpfe und die Schürze. Sie sah ihn streng an und sagte: Zieh Dich aus! Ganz! Er setzte zu einem Protest an, aber noch bevor er etwas sagen konnte, verpasste sie ihm eine saftige Ohrfeige! Er war so erstaunt, weniger über den Schmerz als vielmehr über die Tatsache, dass sie ihn geschlagen hatte, dass er tatsächlich anfing sich zu entkleiden!
Als er splitternackt vor ihr stand, umrundete sie ihn einmal, berührte seine Haut und sagte: Besser als ich gedacht habe! Sie befahl ihn in das Badezimmer und forderte ihn auf sich abzuduschen und gründlich zu reinigen. Sie blieb vor ihm stehen und beobachtete ihn genau. Das fand er nicht nur unangenehm. Irgendwo krippelte es auch ein wenig. Nach dem Abtrocknen fesselte sie seine Hände mit einer getragenen Nylonstrumpfhose vor dem Körper. Dann packte sie seinen Schwanz und zog ihn daran in das Wohnzimmer. Dies war geschmackvoll eingerichtet, aber bis auf ein paar Kerzen komplett dunkel. Er musste vor dem Sofatisch auf alle Viere gehen und sie setze sich auf den Tisch, breitete die Beine auseinander und befahl ihn, sie zu lecken. Sie dirigierte ihn mit der Stimme sehr genau. Nach einer Zeit befahl sie ihn zu stoppen. Sein Schwanz war hart und die Vorfreude tropfe geradezu aus ihm heraus. Jetzt setze sie sich auf Sofa und befahl ihm, ihre Füße zu lecken. Mit den gebundenen Händen war es nicht einfach, die Schuhe auszuziehen. Aber sie löste die Fesseln nicht. Ab und zu ließ sich etwas Prosecco, den sie sich reichlich genehmigte, auf ihre Füße laufen, so dass er diesen herrlichen Geschmack aus Füssen und Sekt genießen konnte. Nach einiger Zeit sagte sie, die Arbeit hätte ihn sicherlich durstig gemacht. Als er dies bejahte, zog sie ihn an seinem Schwanz hoch und dirigiere ihn zurück ins Badezimmer. Sie setze sich auf die Toilette, spreizte die Beine und befahl ihm seinen Kopf vor Ihre ... zu platzieren, den Mund zu öffnen und die Zunge heraus zu strecken. Oh Gott, war alles was er denken konnte. Dies ging zu weit! Das würde er sich nicht gefallen lassen. Sie spürte sein Zögern und zog ihn an den Fesseln nach unten. Schneller als er denken konnte, war er in der gewünschten Position und sie pisste ihm auf die Zunge und in den Mund. Obwohl er dies nie für möglich gehalten hatte, gefiel es ihm. Die Wärme und die Intimität dieses Momentes waren unglaublich. Sein Schwanz pochte! Als sie fertig war, dirigierte Sie ihn zurück ins Wohnzimmer. Dort musste er sie nochmals lecken. Wieder vor dem Tisch auf allen vieren. Seine Gedanken schweiften ab. Er überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien könnte. Unvermittelt erhielt er einen Schlag auf den Po und sie sagte: Konzentrier Dich, sonst setzt es was! Auch ihre Füße müsste er nochmals lecken und liebkosen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ Sie von Ihm ab. Du hast Deine Sache nicht schlecht gemacht! Ich werde Dich in Zukunft öfter benutzen. Für heute bis du entlassen. Aber halte Dich zu meiner Verfügung!
Voller gemischte Gefühle ging er zurück in seine Wohnung und grübelte über das Erlebte. Wie würde diese Geschichte wohl weitergehen?
Inzwischen bin ich regelmäßiger Gast bei meiner Nachbarin. Wir haben ein Zeichen vereinbart, auf welches ich zu ihr kommen darf. Obwohl festgelegt es besser trifft, denn eine Vereinbarung wäre ja eine gegenseitige Sache. Sie (meine Herrin will ich sie nicht nennen, denn ich halte gern die Illusion aufrecht, dass ich noch Herr meiner Handlungen bin) hat mir also zu verstehen gegeben, dass ich zu kommen habe, wenn Sie eine Instant Message auf meinem Handy hinterlässt. Es gibt dann so eine Art Ritual: Ihre Tür ist bereits angelehnt, so dass ich ohne von anderen Bemerk zu werden, in Ihre Wohnung schlüpfen kann. Im Flur entkleide ich mich und warte, bis sie zu mir kommt. Dann gehen wir gemeinsam in das Bad und ich muss mich vor Ihren Augen waschen (oder abduschen). Erst dann berührt sie mich zum ersten Mal. Meistens greift sie meinen Schw*nz und dirigiert mich daran in der Wohnung herum. Es gibt immer unterschiedliche Aufgaben für mich. Die meisten sind mit meiner Zunge zu erledigen.
Gestern aber war alles ganz anders. Bereits vor ein paar Tagen fand ich in meinem Briefkasten einen Brief. Er trug meine Adresse, anstelle eines Absenders aber waren vier Zehenabdrücke in verschiedenen Farben auf dem Kouvert. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Briefumschlag in meiner Wohnung. Es befand sich eine Einladung darin. Zu einer Geschäftseinweihung. Da ich bereits mehrfach für meine Nachbarin Strümpfe gekauft hatte, kannte ich die Absenderin. Es war eine Bekannte meiner Nachbarin. Sie machte sich also tatsächlich selbständig mit einem eigenen Laden! Gern würde ich der Einladung folgen. Vielleicht hatte ich sogar die Chance meine Nachbarin dort einmal ganz offiziell und in anderer Umgebung zu treffen?
Was trug man zu so einer Gelegenheit? Leger oder formell? Brachte man Geschenke mit? Wenn ja, was? Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen. Am nächsten Tag stand ich mit Hemd und Anzug, aber ohne Krawatte und einem Strauß Blumen in der Hand zur angegeben Zeit an Ort und Stelle. Mit Überraschung stellte ich fest, dass hier kein klassisches Ladengeschäft zu finden war. Stattdessen befand ich mich vor einem etwas herunter gekommenen Geschäftshaus. Wohnte hier jemand? Ich wollte mich schon zum Gehen wenden, als ein Taxi vorfuhr und eine junge Frau im klassischen Businessoutfit diesem entstieg. Sie war Blond, knapp 1,70 m groß und trug ein graues Wollkostüm und eine rosa Bluse, die ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. Dazu Highheels und schwarze Strümpfe. Ach, Sie wollen sicherlich auch zur Einweihung, oder zwitscherte sie mir zu und betrat vor mir die Eingangshalle. Zumindest wusste sie wohl, wo wir hin mussten. Ich folgte ihr die Treppen hinauf. Der Fahrstuhl war außer Betrieb. Ich genoss den Anblick, der sich mir bot, als sie vor mir die Treppen erklomm. Jetzt konnte ich sehen, dass sie Nahtstrümpfe trug! Ihr Hintern wippte vor meinen Augen hin und her und der Stoff ihres Rockes war gut gespannt. So, da sind wir riss sie mich aus meinen Gedanken. Wir standen vor einer groben Stahltür ohne Beschilderung. Hier sollte ein Geschäft eröffnet werden? Wo war ich denn hier nur hingeraten? Sie klopfte an und die Tür wurde geöffnet. Von der mir bekannten Strumpfladenverkäuferin. Sie trug ein kurzes Sommerkleid, dass ihre schlanke Figur betonte, eine hautfarbene Nylonstrumpfhose und zum Kleid passende Ballerinas. Es war ein lowcut Modell, das ihre Zehen sehr gut zur Vorschein brachte. Schön, dass ihr da seid! begrüßte Sie uns freundlich. Ihre Freundin verschwand in einem angrenzenden Raum, von dem ich nur einen Blick erhaschen konnte. Unbehandelte rote Backsteinwände und eine nackter Holzparkettfußboden. Erleuchtet nur von mehreren Kerzenständern.
Die Verkäuferin nahm mir die Blumen ab und bat mich, noch einen Moment zu warten. Sie würde sofort wieder bei mir sein. Dieser Moment dauerte mindestens eine Viertelstunde! Ich stand da wie ein Trottel. Wieso passierte so etwas immer mir? Aus dem Nebenraum konnte ich gedämpfte Musik und leises Getuschel und Gelächter hören. Plötzlich öffnete sich hinter mir eine Tür und ich hörte die mir so vertraute Stimme meiner Nachbarin! Da bist Du ja. Hübsch hast Du dich gemacht. Jetzt haben wir Zeit für dich. Zieh dich aus! Ich wollte protestieren, aber wieder einmal war ich so überrascht, dass ich nur tat, wie sie mir befohlen hatte. Nachdem ich nackt war, legte sie mir eine Augenbinde an und drehte mich mehrfach um meine eigene Achse. Ohne Orientierung stand ich splitternackt in fremder Umgebung. Neben meiner Nachbarin waren mindestens zwei weitere Frauen anwesend! Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Und zu meiner Schande begann auch mein Schw*nz zu pochen und zu wachsen. Meine Nachbarin dirigierte mich in den Nebenraum. Sie stellte mich an einer Stelle im Raum ab und lies mich los. Unter meinen Füssen spürte ich einen Teppich. Wenigstens etwas Warmes! Sie sagte: So Ladies. Hier ist das gute Stück. Kommt und seht ihn euch einmal an!
Ich spürte mehrere Menschen, die um mich herum gingen. Verschiedene Hände berührten mein Gesicht, meinen Rücken, meinen Hintern und natürlich auch meinen Schw*nz. Ich hörte die mir bereits vertrauten Stimmen der Verkäuferin, der Blondine mit der ich zusammen angekommen war und meiner Nachbarin. Aber auch eine weitere Stimme, die ich bisher nicht kannte. Diese klang kälter als die anderen Stimmen und die Hände, die ich dieser Stimme zuordnete, packten auch fester zu. Meine Brustwarzen wurden schmerzhaft gezwirbelt und gezogen. Ich stöhnte auf. Aber als Reaktion darauf bekam ich eine saftige Ohrfeige! Meine Wange schmerzte. Ich hatte inzwischen öfters bei meinen Besuchen in der nachbarlichen Wohnung eine Ohrfeige bekommen, aber diese hier war schon eine Nummer härter. Wage es nicht, dich mir zu widersetzen! sagte die kalte Stimme. Ich war verängstig. Was würde mir hier noch bevorstehen? Meine Schw*nz reagierte sofort und fiel schlaff herunter. Dies blieb nicht unbemerkt. Die Damen sprachen jetzt miteinander, ohne dass ich den genauen Wortlaut mitbekam. Aber als nächstes spürte ich, wie sich ein Körper von hinten am mich schmiegte und ein Bein sich um meine Beine schlang. Ich spürte Nylon auf meiner Haut. Ein feuchter Fuß glitt an meinem Bein auf und ab. Herrlich! Die Verkäuferin sagte: Sieh nur, das gefällt ihm. So ein Genießer! Meine Nachbarin antwortete: Er ist nicht zu seinem Vergnügen da, sondern zu unserem! Komm, geh auf die Knie. Ich tat wie befohlen und plötzlich spürte ich einen Fuß in meinem Gesicht. Dies war nicht der Fuß meiner Nachbarin. Der Geruch war ganz anders. Viel intensiver. Der Fuß war warm, feucht und die Nylons waren duftig vom Fußschweiß eines Tages. Ich sog den Duft mit meiner Nase ein und inhalierte tief. Das war nach meinem Geschmack. Ein anderer Fuß kam nun dazu. Dies war wohl meine Nachbarin, aber auch roch und schmeckte ich den Duft eines ganzen Tages. Das würde ich gern so weitermachen. Aber plötzlich spürte ich einen Schuh an meiner empfindlichsten Stelle. Meine Bälle wurden leicht, aber schmerzhaft spürbar getreten. Wieder musste ich aufstöhnen, was mit einem Schlag mit der flachen Hand auf meinem Hintern quittiert wurde. Zuckerbrot und Peitsche dachte ich so bei mir. Lasst mich auch mal. Wenn er auf Duft steht, wird er meine Füße lieben! sagte die kalte Stimme. Sofort hatte ich einen neuen Fuß, allerdings nackt, im Gesicht. Duft konnte man das allerdings nicht mehr nennen. Dieser Fuß stank! Ich zog die Luft stark durch die Nase ein und musste mit mir kämpfen, nicht schon wieder zu stöhnen. Nacheinander musste ich alle vier Fußpaare lecken. Während ich ein Paar leckte, spielte ein weiteres Paar oder auch mehrere verschiedene Füße an meinen Bällen und meinem Schw*nz. Ich fand es schön, auch wenn der Duft mich leicht schwindelig machte.
Nach geraumer Zeit wurde mir befohlen, mich auf den Rücken zu legen. Ich genoss die entspannte Lage, nicht ahnend, was als nächstes kommen sollte. Wie wir gehört haben, bis du gern für eine Erfrischung zu haben! Dies war die Verkäuferin, die mit zuckersüßer Stimme ein neues Kapitel einläutete. Sie setze sich auf mein Gesicht und ich spürte, dass sie unter ihrer Nylonstrumpfhose nichts weiter trug. Sie befahl mit die Zunge herauszustrecken und als ich dies tat, spürte ich die ersten Tropfen ihres Sektes auf meinem Gesicht. Wirklich tropfenweise gab sie mir nun Ihren Sekt. Ich musste alles auflecken und Ihre M*se hinterher sauberlecken.
Es folgt die Blonde. Auch sie gab mir, allerdings mit einem kräftigen Strahl, das köstliche Nass. Mein Gesicht war klatschnass. Und wie bei den Füßen war auch der Sekt sehr unterschiedlich. Aber hatte ich eine Wahl?
Die Kalte und meine Nachbarin verschonten mich. Meiner Nachbarin durfte ich (mal wieder) mit meiner Zunge zu Diensten sein. Sie ließ sich von mir zu einem Orgasmus lecken, während die Kalte mein Geschlecht mit ihren Füssen traktierte.
Aber die Verkäuferin und die Blonde wollten nun auch ihren Spaß haben. Während ich die Verkäuferin durch ihre nassgepisste Strumpfhosen lecken musste, bearbeitete die Blonde meinen Schw*nz mit ihren Füssen. Sie brachte mich fast zum Explodieren, stoppte aber immer kurz vorher und trieb mich damit fast in den Wahnsinn.
Die Beiden wechselten die Positionen. Jetzt leckte ich der Blonden, die halterlose Strümpfe trug, ihre blitzblank rasierte und gepiercte M*se, während die Verkäuferin ihre M*schi an meinem Schw*nz rieb. Ich wäre so gern in sie eingedrungen und hätte meinen Druck entladen. Aber dies wurde mir natürlich nicht gestattet. Nachdem die Blonde einen sehr heftigen und nassen Orgasmus hatte und mein Gesicht von ihrem Saft glänzte, kam die Kalte wieder. Sie setze sich ohne ein Wort rittlings auf mein Gesicht und presste mir Ihren prallen Hintern auf die Nase. Hilfe! Ich bekam keine Luft und eine Panik erfasste mich. Kurz bevor ich in Ohnmacht zu fallen drohte und somit lange nach der Zeit, die ich gedacht hätte ohne zu Atmen aushalten zu können, hob sie kurz ihr Hinterteil. Ich saugte die Lft gierig ein und sofort ließ sie sich wieder nieder. Welch Horror. Nochmal für eine gefühlte Ewigkeit presste sie mir ihren Hintern auf Mund und Nase. Als sie ihn wieder hob und ich zwei oder drei tiefe Atemzüge nehmen konnte, befahl sie mir ihren Anus zu lecken. Dies tat, wenn auch widerwillig. Sie spürte scheinbar mein mangelndes Interesse, denn sie verpasste meinem Schw*nz einen kräftigen Schlag. Mach es ordentlich, wenn du heute noch nach Hause willst! Ich tat wie befohlen und nun kam ich langsam auf den Geschmack. Ich umrundete ihren Anus mit meiner Zungenspitze, fuhr ihren Damm ab und spürte, dass sie tatsächlich auch nass war. Ihr Saft lief aus ihr heraus und nach einiger Zeit begann sie, es sich mit den Fingern selbst zu machen. Ich leckte jetzt immer heftiger und während ihr Anus sich entspannte, drang ich mit meiner Zunge in sie ein. Sie kam sehr heftig.
Nachdem scheinbar alle Damen zufrieden waren, würde ich nackt vor die Tür gestoßen. Meine Kleidung flog im hohen Bogen hinter mir her. Durch die zugeschlagene Tür hörte ich höhnische Lachen. So also feiern die Freundinnen meiner Nachbarin!
 Re: Pumps tausch auf einer Party 27.05.2012 (22:37 Uhr) Mario
Vor drei Jahren wohnte ich in einem Mehrfamilienhaus, wo eine Etage über mir eine sehr attraktive Frau um die dreißig wohnte, die regelmäßig reiten ging. Ich sah sie oft an meiner Wohnung vorbeigehen, wenn sie in ihrer engen Reithose und ihren hohen Dressur-Reitstiefeln (die sie übrigens nicht nur für ihr Hobby, sondern auch im Alltag trug) zum Reiten fuhr. Ihr Outfit sah mit ihren langen schwarzen Haaren einfach toll aus. Sie grüßte immer freundlich, und ich hoffte jedesmal, dass sie meinen lüsternen Blick und besonders meine Beule in der Hose nicht bemerken würde. Nun habe ich einen ausgeprägten Reitstiefelfetisch, sodass ich am liebsten sofort vor ihr hingekniet, ihre Stiefel geleckt und mein hartes Ding rausgeholt hätte. Aber wozu gab es denn die Nächte...

Es traf sich gut, dass sie immer am Abend zum Reiten ging, gegen 22.00 Uhr nach Hause kam und dann sofort in ihrer Wohnung das Licht ausging. Und das Beste: Sie ließ ihre Stiefel zum Auslüften über Nacht vor der Tür stehen. Wie oft hatte ich sie schon beobachtet, wie sie sich abmühte, um ihre engen Stiefel (ohne Reißverschluss!) auszuziehen. Schon allein vom Zuschauen hätte ich jedes Mal fast abgespritzt. Da sie immer mindestens drei Stunden ritt, konnte ich mich auf einen sehr intensiven Geruch freuen. Nachdem sie heekommen war, wartete ich eine halbe Stunde und schlich mich dann die Treppe hinauf, um mir die Nacht mit den Stiefeln zu versüßen. Mit schnellem Griff nahm ich sie an mich und verschwand in meiner Wohnung.

Dort beschnupperte ich sie erst einmal ausgiebig: Von der Sohle mit dem Pferdemist langsam den langen, glänzenden Lederschaft hoch, bis ich zum Ende kam. Ich wartete einen kurzen Moment und ließ dann meine Nase tief im Stiefel versinken. Es war eine herrliche Mischung aus Leder, dem Waschmittel ihrer Reithose bzw. ihrer Socken und einem bisschen Schweißgeruch. Ich streichelte und leckte die Stiefel noch ein paar Minuten, ehe ich mit ihnen im Bett verschwand... Als ich fertig war, nahm ich Lappen und Schuhcreme, um die Stiefel der Göttin wieder auf Hochglanz zu polieren. Zum Abschluss küsste ich die Stiefel und trug sie wieder nach oben.

Sie schien nie etwas zu merken, und es erregte mich zusätzlich, sie zu sehen, da ich (und sie nicht) wusste, dass ich es gewesen war, der die Stiefel so schön poliert hatte. Dies alles ging ungefähr vier Monate lang gut, bis zu jener Nacht: Eines Tages ging sie schon um 11 Uhr aus dem Haus und trug ein blaues Jackett, einen Zylinder und hatte ihr wunderschönes schwarzes Haar mit einem Haarnetz gebändigt. Da wusste ich: An diesem Tag musste ein Turnier stattfinden! Als sie spätabends wieder nach Hause kam, freute ich mich auf einen extra himmlischen Duft aus ihren Stiefeln. Ich wartete wieder eine halbe Stunde, bis ich glaubte, sie wäre schon ins Bett gegangen, und schlich mich wieder hinauf, um mir die Stiefel zu holen. Ich war wohl etwas zu aufgeregt, jedenfalls stolperte ich auf der Treppe und konnte mich gerade noch mit einer Hand an den Stäben des Geländers festhalten, rutschte aber ein wenig nach unten, sodass es nicht gerade leise schepperte. Ich horchte angestrengt ins dunkle Treppenhaus, konnte aber nichts hören. Also nahm ich die letzten Schritte zu den Stiefeln, nahm sie an mich und verschwand nach unten. Heute wurde ich vom Geruch wirklich nicht enttäuscht.

Eine Stunde später brachte ich die Stiefel wieder hinauf. Ich war gerade an der letzten Stufe angekommen, als plötzlich ihre Wohnungstür aufging und sie im Rahmen stand. Sie trug immer noch ihre weiße Reithose und karierte Socken, die sie in den Dressurstiefeln getragen hatte.
Sie fragte mich: Was willst du mit meinen Stiefeln?
Ich stotterte herum; wie sollte mir auch auf die Schnelle eine passende Antwort einfallen? Schließlich sagte ich: Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ... ich mag Ihre Stiefel. Jetzt war es raus. Sie sah mich zuerst mehr erstaunt als wütend an, dann musste sie lachen und bat mich herein, damit ich ihr alles erklären konnte. Das tat ich dann auch und schloss mit der Bemerkung, dass ich mich vielleicht auch ein bisschen in sie verliebt hatte. Sie dachte nach und sagte: Eigentlich finde ich ja deine Neigung ja ganz süß, aber dass du mir deswegen die Stiefel klauen musst... Das ist schon ein bisschen krass. Wenigstens hast du sie danach immer schön poliert. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen pervers. Ich trage nämlich meine Reitstiefel sehr gern und fühle mich damit sehr gut.
Ich sagte: Das macht dich sehr dominant.
Ja, ich denke, deshalb mag ich sie wahrscheinlich auch. Sag mal, was hältst du davon, wenn du in Zukunft häufiger vorbeikommst und dich um meine Stiefel kümmerst? Wenn ich vom Reiten komme, sollst du mir aus den Stiefeln helfen, und danach kannst du mit ihnen machen, was du willst, aber hinterher sollen sie wieder glänzen.
Ich schaute sie halb überrascht, halb erregt an: Meinst du das im Ernst?
Ich kann dir auch dabei zusehen. Da fällt mir ein: Was hältst du davon, mir auch die Füße zu massieren?
Ich konnte mein Glück kaum fassen! Die hübscheste Frau, die ich je gesehen hatte, ernannte mich zu ihrem Stiefelknecht! Ich sagte natürlich ja und wir verabschiedeten uns voneinander.

Schon am nächsten Tag ging sie wieder reiten und bei ihrer Rückkehr klingelte sie bei mir. Ich ging mit ihr nach oben und half ihr aus den Stiefeln. Sie waren wirklich sehr eng, und es dauerte einige Zeit, bis ihre langen, schlanken Beine aus den Stiefeln draußen waren. Diesmal nahm sie die Stiefel mit in ihre Wohnung, sagte aber: Erst kümmerst du dich um meine Füße!
Sie setzte sich aufs Sofa und hielt mir ihre bestrumpften Beine vors Gesicht. Vorsichtig zog ich ihr die Socken von den warmen Füßen. Dann küsste ich ihre leicht verschwitzten Füße und leckte den Schweiß ab. Das schien sie zu mögen, sie kicherte nur leise, als ich mit der Zunge ihre Sohlen kitzelte. Als ich fertig war sagte sie: Schön, dass du meine Füße so magst. Jetzt kannst du dich von mir aus um meine Stiefel kümmern.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und rannte fast hinaus in den Flur, wo ihre wunderbaren Dressur-Reitstiefel standen. Sie folgte mir nach kurzer Zeit, aber ich hatte schon angefangen, das immer noch warme Leder zu liebkosen und den Duft ihrer Füße einzusaugen. Dann öffnete ich meine Hose, und sofort sprang mein harter Schwanz heraus. Ich legte einen Stiefel auf den Boden und fuhr mit meinem Schwanz immer vor und zurück über das Leder. Den anderen benutzte ich zur zusätzlichen Erregung, in dem ich den Duft im Schaft tief in mich hineinsog. Durch die Anwesenheit einer attraktiven Reiterin kam ich schneller zum Höhepunkt als sonst und entlud unter Stöhnen im Stiefelschaft eine geballte Ladung Saft auf das geile Leder. Sie sagte: Toll, ich hätte nicht gedacht, dass du so ein potenter Hengst bist. Da lass ich mir bald mal was einfallen...

Was das war, sollte ich drei Tage später erfahren. Sie klingelte nach dem Reiten wieder bei mir, doch diesmal bat sie mich nach dem Stiefelausziehen, ihr die Stiefel in die Hand zu geben, mit denen sie dann im Schlafzimmer verschwand. Nach fünf Minuten ging die Tür auf, und ich hätte fast vor Erregung einen Herzinfarkt bekommen: Sie stand in der Tür mit nichts als einem dünnen weißen Turnierhemd, durch das man die steifen Nippel ihrer prallen Brüste gut erkennen konnte, und ihren Reitstiefeln. Sie lockte mich mit einer Handbewegung in das Schlafzimmer und sagte: Letztes Mal hast du mich so schön verwöhnt, heute bin ich mal dran.
Schnell öffnete sie meine Hose, und wieder sprang ihr mein hartes Ding entgegen. Sie bedeutete mir, mich auszuziehen und aufs Bett zu legen. Dort setzte sie sich mit ihren Schamlippen auf meinen Mund, fragte fürsorglich, ob ich auch Luft bekäme, was ich bejahte, und fing an, mit ihren warmen Stiefelschäften meinen Schwanz zu bearbeiten, während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte. Als ihr Stöhnen immer lauter wurde, stand sie von meinem Gesicht auf und wollte nun normal Sex haben. Ich drang langsam in sie ein und wir trieben es in der Missionarsstellung, was es mir ermöglichte, ihre heißen Stiefel auf meinem Rücken zu spüren. Gleichzeitig konnte ich ihre straffen Brüste bei jedem Stoß wippen sehen. Bald entlud ich meine Portion in sie, und sie bekam einen langen Orgasmus. Danach unterhielten wir uns noch ein bisschen, dann gingen wir beide schlafen.

Mittlerweile sind wir zusammengezogen, und ich will mir nicht einmal vorstellen, wie langweilig ein Leben ohne diese tolle Frau wäre.
 Re: Pumps tausch auf einer Party 26.05.2012 (18:24 Uhr) Mario
Das hier habe ich im Web gefunden. Ich hoffe es gefällt euch.

Die neue Nachbarin war genau nach seinem Geschmack. Ende zwanzig, schlank und mit einem freundlichen Gesicht. Mehr als die üblichen Floskeln zwischen Nachbar hatte er bisher nicht mit ihr gesprochen, aber sie war freundlich zu ihm. Sie wohnte auf der gleichen Etage, gleich nebenan. Und war doch so fern.
Sie kleidete sich sportlich und trug überwiegend Sneakers oder Ballerinas. Die von ihm so geliebten High Heels hatte er bei ihr noch nicht gesehen. Schade! Darin würde sie sicherlich sehr sexy wirken.
Eines Tages, als er gerade nach Hause kam, stand ein Paar ihrer Ballerinas vor ihrer Haustür. Das war ungewöhnlich, da sie ansonsten keine Schuhe vor ihrer Tür stehen ließ. Ohne weiter über etwaige Risiken nachzudenken, ging er in die Hocke, nahm einen der Schuhe und roch daran. Herrlich! Der Geruch von fast noch warmen getragenen Schuhen. Der Geruch stieg in seine Nase und ging von dort direkt bis in sein Geschlecht. Eine Erektion war die unmittelbare Folge. Aber genauso schnell wurde er sich der Situation bewusst! Wenn jetzt ein Nachbar kam. Oder womöglich die Besitzerin der Schuhe die Tür öffnete. Nicht auszudenken, wie peinlich die Situation für ihn wäre. Er stellte den Schuh zurück, nicht ohne sich die Schuhgröße zu merken, und verschwand ungesehen (wie er hoffte) in seiner Wohnung.
Ein paar Tage später kaufte er ein Paar High Heels in ihrer Schuhgröße. Nichts übertriebenes, klassisch schön mit hohem Absatz. Den Karton verpackte er als Geschenk stellte ihn vor ihre Tür. Dazu legte er folgenden Brief:
Angebetete!
Ich erlaube mir, Dir als persönliches Geschenk ein Paar High Heels zu überreichen. Verbunden mit dem Wunsch, dass diese Deine attraktive Erscheinung veredeln mögen.
Ein unbekannter Verehrer!
Ihm war bewusst, wie unmöglich sein Verhalten war. Aber er konnte nicht anders und hoffte insgeheim, sie würde sich über sein Geschenk freuen.
Wochen später, er hatte seine Nachbarin lange nicht gesehen, und seine Gedanken waren auch mit anderen Vorgängen beschäftigt, klingelte es abends an seiner Haustür. Er schaute durch den Spion und fast hätte ihn der Schlag getroffen. Vor der Tür stand seine Nachbarin! Nach dreimaligem tiefem Durchatmen öffnete er ihr die Tür. Sie trug Jeans, eine Bluse und darüber eine weiße Küchenschürze. Und die ihm bereits bekannten Ballerinas! Sie lächelte ihn an und sagte: Entschuldigen Sie die Störung! Ich backe gerade einen Kuchen und mir fehlt Mehl. Wären Sie bitte so freundlich, mir eine Tasse Mehl zu leihen? Er konnte kaum klar denken. Sie war so süß, freundlich und sah super aus. Selbstverständlich, gern war das einzige was er heraus brachte. Er gab ihr eine Tasse Mehl, woraufhin sie sich bedanke und ihn stehen ließ mit dem Versprechen, dies einmal wieder gut zu machen!
Nachdem er die Tür geschlossen hatte und wieder klar denken konnte, verfluchte er sich! Das wäre die Chance für ihn gewesen. Aber wieder mal hatte er nicht schnell genug reagiert. Dann kam ihm eine Idee. Er schnappte sich die ganze Tüte Mehl, verließ seine Wohnung und klingelte bei der Nachbarin. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie die Tür und sah in mit einer Mischung aus Erstaunen und Verärgerung an. Er stammelte: Ich dachte falls Sie noch mehr Mehl bräuchten ?!. Ich wollte nicht stören, aber . Kommen Sie rein! war ihre recht barsche Erwiderung. Schließen Sie die Tür und warten Sie hier im Flur! Sie verschwand in das Wohnzimmer und ließ ihn mit dem Mehl in den Händen im unbeleuchteten Flur stehen. Er ärgerte sich über die unangemessene Behandlung und wollte sich gerade zum gehen wenden, als sie wieder in den Flur kam. Aber jetzt war plötzlich alles ganz anders! Sie trug nur noch seine High Heels, halterlose Nylonstrümpfe und die Schürze. Sie sah ihn streng an und sagte: Zieh Dich aus! Ganz! Er setzte zu einem Protest an, aber noch bevor er etwas sagen konnte, verpasste sie ihm eine saftige Ohrfeige! Er war so erstaunt, weniger über den Schmerz als vielmehr über die Tatsache, dass sie ihn geschlagen hatte, dass er tatsächlich anfing sich zu entkleiden!
Als er splitternackt vor ihr stand, umrundete sie ihn einmal, berührte seine Haut und sagte: Besser als ich gedacht habe! Sie befahl ihn in das Badezimmer und forderte ihn auf sich abzuduschen und gründlich zu reinigen. Sie blieb vor ihm stehen und beobachtete ihn genau. Das fand er nicht nur unangenehm. Irgendwo krippelte es auch ein wenig. Nach dem Abtrocknen fesselte sie seine Hände mit einer getragenen Nylonstrumpfhose vor dem Körper. Dann packte sie seinen Schwanz und zog ihn daran in das Wohnzimmer. Dies war geschmackvoll eingerichtet, aber bis auf ein paar Kerzen komplett dunkel. Er musste vor dem Sofatisch auf alle Viere gehen und sie setze sich auf den Tisch, breitete die Beine auseinander und befahl ihn, sie zu lecken. Sie dirigierte ihn mit der Stimme sehr genau. Nach einer Zeit befahl sie ihn zu stoppen. Sein Schwanz war hart und die Vorfreude tropfe geradezu aus ihm heraus. Jetzt setze sie sich auf Sofa und befahl ihm, ihre Füße zu lecken. Mit den gebundenen Händen war es nicht einfach, die Schuhe auszuziehen. Aber sie löste die Fesseln nicht. Ab und zu ließ sich etwas Prosecco, den sie sich reichlich genehmigte, auf ihre Füße laufen, so dass er diesen herrlichen Geschmack aus Füssen und Sekt genießen konnte. Nach einiger Zeit sagte sie, die Arbeit hätte ihn sicherlich durstig gemacht. Als er dies bejahte, zog sie ihn an seinem Schwanz hoch und dirigiere ihn zurück ins Badezimmer. Sie setze sich auf die Toilette, spreizte die Beine und befahl ihm seinen Kopf vor Ihre ... zu platzieren, den Mund zu öffnen und die Zunge heraus zu strecken. Oh Gott, war alles was er denken konnte. Dies ging zu weit! Das würde er sich nicht gefallen lassen. Sie spürte sein Zögern und zog ihn an den Fesseln nach unten. Schneller als er denken konnte, war er in der gewünschten Position und sie pisste ihm auf die Zunge und in den Mund. Obwohl er dies nie für möglich gehalten hatte, gefiel es ihm. Die Wärme und die Intimität dieses Momentes waren unglaublich. Sein Schwanz pochte! Als sie fertig war, dirigierte Sie ihn zurück ins Wohnzimmer. Dort musste er sie nochmals lecken. Wieder vor dem Tisch auf allen vieren. Seine Gedanken schweiften ab. Er überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien könnte. Unvermittelt erhielt er einen Schlag auf den Po und sie sagte: Konzentrier Dich, sonst setzt es was! Auch ihre Füße müsste er nochmals lecken und liebkosen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ Sie von Ihm ab. Du hast Deine Sache nicht schlecht gemacht! Ich werde Dich in Zukunft öfter benutzen. Für heute bis du entlassen. Aber halte Dich zu meiner Verfügung!
Voller gemischte Gefühle ging er zurück in seine Wohnung und grübelte über das Erlebte. Wie würde diese Geschichte wohl weitergehen?
Inzwischen bin ich regelmäßiger Gast bei meiner Nachbarin. Wir haben ein Zeichen vereinbart, auf welches ich zu ihr kommen darf. Obwohl festgelegt es besser trifft, denn eine Vereinbarung wäre ja eine gegenseitige Sache. Sie (meine Herrin will ich sie nicht nennen, denn ich halte gern die Illusion aufrecht, dass ich noch Herr meiner Handlungen bin) hat mir also zu verstehen gegeben, dass ich zu kommen habe, wenn Sie eine Instant Message auf meinem Handy hinterlässt. Es gibt dann so eine Art Ritual: Ihre Tür ist bereits angelehnt, so dass ich ohne von anderen Bemerk zu werden, in Ihre Wohnung schlüpfen kann. Im Flur entkleide ich mich und warte, bis sie zu mir kommt. Dann gehen wir gemeinsam in das Bad und ich muss mich vor Ihren Augen waschen (oder abduschen). Erst dann berührt sie mich zum ersten Mal. Meistens greift sie meinen Schw*nz und dirigiert mich daran in der Wohnung herum. Es gibt immer unterschiedliche Aufgaben für mich. Die meisten sind mit meiner Zunge zu erledigen.
Gestern aber war alles ganz anders. Bereits vor ein paar Tagen fand ich in meinem Briefkasten einen Brief. Er trug meine Adresse, anstelle eines Absenders aber waren vier Zehenabdrücke in verschiedenen Farben auf dem Kouvert. Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Briefumschlag in meiner Wohnung. Es befand sich eine Einladung darin. Zu einer Geschäftseinweihung. Da ich bereits mehrfach für meine Nachbarin Strümpfe gekauft hatte, kannte ich die Absenderin. Es war eine Bekannte meiner Nachbarin. Sie machte sich also tatsächlich selbständig mit einem eigenen Laden! Gern würde ich der Einladung folgen. Vielleicht hatte ich sogar die Chance meine Nachbarin dort einmal ganz offiziell und in anderer Umgebung zu treffen?
Was trug man zu so einer Gelegenheit? Leger oder formell? Brachte man Geschenke mit? Wenn ja, was? Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen. Am nächsten Tag stand ich mit Hemd und Anzug, aber ohne Krawatte und einem Strauß Blumen in der Hand zur angegeben Zeit an Ort und Stelle. Mit Überraschung stellte ich fest, dass hier kein klassisches Ladengeschäft zu finden war. Stattdessen befand ich mich vor einem etwas herunter gekommenen Geschäftshaus. Wohnte hier jemand? Ich wollte mich schon zum Gehen wenden, als ein Taxi vorfuhr und eine junge Frau im klassischen Businessoutfit diesem entstieg. Sie war Blond, knapp 1,70 m groß und trug ein graues Wollkostüm und eine rosa Bluse, die ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. Dazu Highheels und schwarze Strümpfe. Ach, Sie wollen sicherlich auch zur Einweihung, oder zwitscherte sie mir zu und betrat vor mir die Eingangshalle. Zumindest wusste sie wohl, wo wir hin mussten. Ich folgte ihr die Treppen hinauf. Der Fahrstuhl war außer Betrieb. Ich genoss den Anblick, der sich mir bot, als sie vor mir die Treppen erklomm. Jetzt konnte ich sehen, dass sie Nahtstrümpfe trug! Ihr Hintern wippte vor meinen Augen hin und her und der Stoff ihres Rockes war gut gespannt. So, da sind wir riss sie mich aus meinen Gedanken. Wir standen vor einer groben Stahltür ohne Beschilderung. Hier sollte ein Geschäft eröffnet werden? Wo war ich denn hier nur hingeraten? Sie klopfte an und die Tür wurde geöffnet. Von der mir bekannten Strumpfladenverkäuferin. Sie trug ein kurzes Sommerkleid, dass ihre schlanke Figur betonte, eine hautfarbene Nylonstrumpfhose und zum Kleid passende Ballerinas. Es war ein lowcut Modell, das ihre Zehen sehr gut zur Vorschein brachte. Schön, dass ihr da seid! begrüßte Sie uns freundlich. Ihre Freundin verschwand in einem angrenzenden Raum, von dem ich nur einen Blick erhaschen konnte. Unbehandelte rote Backsteinwände und eine nackter Holzparkettfußboden. Erleuchtet nur von mehreren Kerzenständern.
Die Verkäuferin nahm mir die Blumen ab und bat mich, noch einen Moment zu warten. Sie würde sofort wieder bei mir sein. Dieser Moment dauerte mindestens eine Viertelstunde! Ich stand da wie ein Trottel. Wieso passierte so etwas immer mir? Aus dem Nebenraum konnte ich gedämpfte Musik und leises Getuschel und Gelächter hören. Plötzlich öffnete sich hinter mir eine Tür und ich hörte die mir so vertraute Stimme meiner Nachbarin! Da bist Du ja. Hübsch hast Du dich gemacht. Jetzt haben wir Zeit für dich. Zieh dich aus! Ich wollte protestieren, aber wieder einmal war ich so überrascht, dass ich nur tat, wie sie mir befohlen hatte. Nachdem ich nackt war, legte sie mir eine Augenbinde an und drehte mich mehrfach um meine eigene Achse. Ohne Orientierung stand ich splitternackt in fremder Umgebung. Neben meiner Nachbarin waren mindestens zwei weitere Frauen anwesend! Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Und zu meiner Schande begann auch mein Schw*nz zu pochen und zu wachsen. Meine Nachbarin dirigierte mich in den Nebenraum. Sie stellte mich an einer Stelle im Raum ab und lies mich los. Unter meinen Füssen spürte ich einen Teppich. Wenigstens etwas Warmes! Sie sagte: So Ladies. Hier ist das gute Stück. Kommt und seht ihn euch einmal an!
Ich spürte mehrere Menschen, die um mich herum gingen. Verschiedene Hände berührten mein Gesicht, meinen Rücken, meinen Hintern und natürlich auch meinen Schw*nz. Ich hörte die mir bereits vertrauten Stimmen der Verkäuferin, der Blondine mit der ich zusammen angekommen war und meiner Nachbarin. Aber auch eine weitere Stimme, die ich bisher nicht kannte. Diese klang kälter als die anderen Stimmen und die Hände, die ich dieser Stimme zuordnete, packten auch fester zu. Meine Brustwarzen wurden schmerzhaft gezwirbelt und gezogen. Ich stöhnte auf. Aber als Reaktion darauf bekam ich eine saftige Ohrfeige! Meine Wange schmerzte. Ich hatte inzwischen öfters bei meinen Besuchen in der nachbarlichen Wohnung eine Ohrfeige bekommen, aber diese hier war schon eine Nummer härter. Wage es nicht, dich mir zu widersetzen! sagte die kalte Stimme. Ich war verängstig. Was würde mir hier noch bevorstehen? Meine Schw*nz reagierte sofort und fiel schlaff herunter. Dies blieb nicht unbemerkt. Die Damen sprachen jetzt miteinander, ohne dass ich den genauen Wortlaut mitbekam. Aber als nächstes spürte ich, wie sich ein Körper von hinten am mich schmiegte und ein Bein sich um meine Beine schlang. Ich spürte Nylon auf meiner Haut. Ein feuchter Fuß glitt an meinem Bein auf und ab. Herrlich! Die Verkäuferin sagte: Sieh nur, das gefällt ihm. So ein Genießer! Meine Nachbarin antwortete: Er ist nicht zu seinem Vergnügen da, sondern zu unserem! Komm, geh auf die Knie. Ich tat wie befohlen und plötzlich spürte ich einen Fuß in meinem Gesicht. Dies war nicht der Fuß meiner Nachbarin. Der Geruch war ganz anders. Viel intensiver. Der Fuß war warm, feucht und die Nylons waren duftig vom Fußschweiß eines Tages. Ich sog den Duft mit meiner Nase ein und inhalierte tief. Das war nach meinem Geschmack. Ein anderer Fuß kam nun dazu. Dies war wohl meine Nachbarin, aber auch roch und schmeckte ich den Duft eines ganzen Tages. Das würde ich gern so weitermachen. Aber plötzlich spürte ich einen Schuh an meiner empfindlichsten Stelle. Meine Bälle wurden leicht, aber schmerzhaft spürbar getreten. Wieder musste ich aufstöhnen, was mit einem Schlag mit der flachen Hand auf meinem Hintern quittiert wurde. Zuckerbrot und Peitsche dachte ich so bei mir. Lasst mich auch mal. Wenn er auf Duft steht, wird er meine Füße lieben! sagte die kalte Stimme. Sofort hatte ich einen neuen Fuß, allerdings nackt, im Gesicht. Duft konnte man das allerdings nicht mehr nennen. Dieser Fuß stank! Ich zog die Luft stark durch die Nase ein und musste mit mir kämpfen, nicht schon wieder zu stöhnen. Nacheinander musste ich alle vier Fußpaare lecken. Während ich ein Paar leckte, spielte ein weiteres Paar oder auch mehrere verschiedene Füße an meinen Bällen und meinem Schw*nz. Ich fand es schön, auch wenn der Duft mich leicht schwindelig machte.
Nach geraumer Zeit wurde mir befohlen, mich auf den Rücken zu legen. Ich genoss die entspannte Lage, nicht ahnend, was als nächstes kommen sollte. Wie wir gehört haben, bis du gern für eine Erfrischung zu haben! Dies war die Verkäuferin, die mit zuckersüßer Stimme ein neues Kapitel einläutete. Sie setze sich auf mein Gesicht und ich spürte, dass sie unter ihrer Nylonstrumpfhose nichts weiter trug. Sie befahl mit die Zunge herauszustrecken und als ich dies tat, spürte ich die ersten Tropfen ihres Sektes auf meinem Gesicht. Wirklich tropfenweise gab sie mir nun Ihren Sekt. Ich musste alles auflecken und Ihre M*se hinterher sauberlecken.
Es folgt die Blonde. Auch sie gab mir, allerdings mit einem kräftigen Strahl, das köstliche Nass. Mein Gesicht war klatschnass. Und wie bei den Füßen war auch der Sekt sehr unterschiedlich. Aber hatte ich eine Wahl?
Die Kalte und meine Nachbarin verschonten mich. Meiner Nachbarin durfte ich (mal wieder) mit meiner Zunge zu Diensten sein. Sie ließ sich von mir zu einem Orgasmus lecken, während die Kalte mein Geschlecht mit ihren Füssen traktierte.
Aber die Verkäuferin und die Blonde wollten nun auch ihren Spaß haben. Während ich die Verkäuferin durch ihre nassgepisste Strumpfhosen lecken musste, bearbeitete die Blonde meinen Schw*nz mit ihren Füssen. Sie brachte mich fast zum Explodieren, stoppte aber immer kurz vorher und trieb mich damit fast in den Wahnsinn.
Die Beiden wechselten die Positionen. Jetzt leckte ich der Blonden, die halterlose Strümpfe trug, ihre blitzblank rasierte und gepiercte M*se, während die Verkäuferin ihre M*schi an meinem Schw*nz rieb. Ich wäre so gern in sie eingedrungen und hätte meinen Druck entladen. Aber dies wurde mir natürlich nicht gestattet. Nachdem die Blonde einen sehr heftigen und nassen Orgasmus hatte und mein Gesicht von ihrem Saft glänzte, kam die Kalte wieder. Sie setze sich ohne ein Wort rittlings auf mein Gesicht und presste mir Ihren prallen Hintern auf die Nase. Hilfe! Ich bekam keine Luft und eine Panik erfasste mich. Kurz bevor ich in Ohnmacht zu fallen drohte und somit lange nach der Zeit, die ich gedacht hätte ohne zu Atmen aushalten zu können, hob sie kurz ihr Hinterteil. Ich saugte die Lft gierig ein und sofort ließ sie sich wieder nieder. Welch Horror. Nochmal für eine gefühlte Ewigkeit presste sie mir ihren Hintern auf Mund und Nase. Als sie ihn wieder hob und ich zwei oder drei tiefe Atemzüge nehmen konnte, befahl sie mir ihren Anus zu lecken. Dies tat, wenn auch widerwillig. Sie spürte scheinbar mein mangelndes Interesse, denn sie verpasste meinem Schw*nz einen kräftigen Schlag. Mach es ordentlich, wenn du heute noch nach Hause willst! Ich tat wie befohlen und nun kam ich langsam auf den Geschmack. Ich umrundete ihren Anus mit meiner Zungenspitze, fuhr ihren Damm ab und spürte, dass sie tatsächlich auch nass war. Ihr Saft lief aus ihr heraus und nach einiger Zeit begann sie, es sich mit den Fingern selbst zu machen. Ich leckte jetzt immer heftiger und während ihr Anus sich entspannte, drang ich mit meiner Zunge in sie ein. Sie kam sehr heftig.
Nachdem scheinbar alle Damen zufrieden waren, würde ich nackt vor die Tür gestoßen. Meine Kleidung flog im hohen Bogen hinter mir her. Durch die zugeschlagene Tür hörte ich höhnische Lachen. So also feiern die Freundinnen meiner Nachbarin!
 Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (00:19 Uhr) Maria
Hi, war gerade bei der Nachbarin zum Blumengießen, sie ist für ein paar Wochen im Urlaub. Konnte ihrem Schuhschrank nicht widerstehen und habe ein Paar ihrer chucsten Pumps probiert. War schon ein geiles Tragegefühl. Ich könn`t aber nicht wie sie den ganzen Tag darin verbringen, denk ich.
 Re: Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (01:18 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
das muss ja ein irres Gefühl gewesen sein, als Du in die Pumps gestiegen bist, oder? Kannst Du die Pumps evtl. beschreiben? Wie hoch war der Absatz? Ich denke, Übung macht den Meister, um in diesen Pumps einen ganzen Tag zu verbringen.
Ich wünsche Dir auch, dass die Blumen der Nachbarin sehr durstig sind und Du des öfteren rübergehen "musst" :-)
Schönen Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 10.01.2004 (22:28 Uhr) Maria
Danke der Nachfrage, Pappillio. Es ist ja nicht so, dass ich selbst keine Pumps habe. Meine Nachbarin hat allerdings eine sehr große Auswahl, sie ist immer sehr elegant.Das besondere an den Pumps der Nachbarin ist die Qualität, die Extravaganz, das Design. Gestern waren es gemäßigte Absätze, so etwa 7 cm. Sie waren ziemlich eng, sehr zierlich geschnitten und unglaublich spitz. Allerdings stehen da noch weitere Paare mit teils mit bleistiftdünnen, schwindelerregenden Absätzen. Das nächste Mal , wenn ich nach den Blumen sehe, werde ich mal etwas mehr in den Pumps der Nachbarin umherlaufen. Wenn es dich interessiert, wetrde ich berichten.
Bin dahin, Maria.
 Re: Pumps der Nachbarin 11.01.2004 (17:13 Uhr) Pappillio
Hallo Maria,
und ob es mich interessieren würde. Ich wünschte, ich hätte auch so eine Nachbarin :-)
Mir gefallen auch Schuhe, die extravagant sind und nicht so "von der Stange". Die mit den Bleistiftabsätzen würden mich mal interessiern, wie es sich in denen läuft. Kannst sie ja mal für mich anziehen und probelaufen *freu*
Bin wieder gespannt, was Du zu berichten hast.
lg,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 12.01.2004 (21:09 Uhr) Maria
Hi Pappillio,
du wirst es schon ahnen, gerade komme ich vom Blumengießen aus der Nachbarwohnung. Als ich nachmittags von der Arbeit kam, hab ich mich gleich aufgemacht und bin rübergegangen. Ich schnappte mir die halbvolle Gießkanne und bin direkt zum Schuhschrank.
Ich kickte meine Pumps von den Füßen und öffnete die Türen. Ich war wieder überwältigt von der Auswahl und mußte mich erst einmal orientieren. Ich nahm einen Stuhl und setzte mich, was meinen Füßen spürbar gut tat. Schließlich nahm ich ein besonders elegantes Paar Pumps in die Hand. Sie schienen schon etwas älter zu sein, waren sichtbar gebraucht, jedoch gut gepflegt und vor allem zeitlos schön. Graues, leicht matt glänzendes Leder, schlanke Form und ein spitzer, ca. 10 cm hoher Absatz. Ich strich ersteinmal mit der Hand darüber, anschließend ertastete ich das Innere der Stilettos mit meinen Fingern. Ich konnte spüren, an welchen Stellen im Schuh die Zehen meiner Nachbarin ihren Platz hatten. Hier und da waren leichte Beulen nach außen gedrückt. Ich drehte die Pumps ins Licht und deutlich konnte ich Abdrücke von ihren (der Nachbarin) Zehen im zarten, hellen Lederfutter ausmachen. Sicherlich hatte meine Nachbarin einige Zeit gebraucht, die Pumps so einzulaufen. Ich stellte das Paar auf den Boden und setzte meine Füße zaghaft mit den Zehen hinein. Immer weiter ließ ich meine Füße in die spitzen Pumps gleiten. Ich spürte schon deutlich, wie spitz die Pumps wirklich waren. Noch ein Ruck und meine Fersen standen nun 10 cm über dem Fußboden. Ich versuchte meine Zehen zu bewegen, es gelang mir kaum. Zunächst traute ich mich nicht aufzustehen, ich hatte Angst die Pumps würden zu sehr drücken. Schließlich stand ich auf. Fest umklammerte ich die Schranktüren und machte ein paar kleine Schritte. Es war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte, denn durch meine Nylonstrümpfe war es möglich, dass  meine Füße nach einigen Minuten etwas Bewegungsraum hatten. Vorsichtig eroberte ich die anderen Räume der Wohnung, allerdings ohne Gieskanne. Ich suchte gelegentlich noch Halt an irgendwelchen Möbelstücken, aber nach etwa 15 Minuten war ich  schon recht sicher auf den Beinen. Erschrocken habe ich mich, als ich das Badezimmer betrat. Das Klacken der bsätze auf den Fliesen war dermaßen laut, ich dachte das ganze Haus hätte meine heimliche Anprobe nun mitbekommen. Ich nahm die Gießkanne und schritt nochmals alle Fensterbänke ab. Zurück am Schrank setzte ich mich wieder. Die Pumps saßen recht stramm und ich zog sie mit der Hand von meinen Füßen. An meinen Zehen und Fersen zeichneten sich leichte Druckstellen ab. Ich schlüpfte in meine eigenen Pumps, die mir auf einmal richtig bequem vorkamen. Vorsichtig stellte ich die 10cm Pumps wieder zurück, schloß den Schrank und machte mich auf den Heimweg. Morgen ist ja auch noch ein Tag !
 Re: Pumps der Nachbarin 13.01.2004 (00:37 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
mensch, da hattest Du ja wieder ein sehr "erregendes" Schuhabenteuer :-)
Das Gefühl muss ja wirklich unbeschreiblich sein, in Heels zu schlüpfen, die sehr schmal geschnitten sind und extrem sexy Absätze haben. Da hast Du echt einen Traumzeitjob, um den Dich viele beneiden werden. Das Klackern der Absätze im Bad würde mich richtig elektrisieren und dann noch einen Blick in den Spiegel, wie aufrecht man in diesen Heels steht.
Da bin ich natürlich weiterhin gespannt, was Du so alles an Deine Füsschen anziehen wirst.
In freudiger Erwartung,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 15.01.2004 (18:47 Uhr) Linda
Hallo Maria,

das ist ja ein richtig anregendes Erlebnis, das Du da in der Nachbarwohnung gehabt hast.

Ich finde es auch immer wieder spannend und irgendwie sogar beinahe in irgendeiner nicht näher beschreibbaren Weise sexuell aufregend (obwohl das eigentlich auch nicht genau den Punkt trifft, aber es kommt dem noch am nächsten) elegante, hochhackige, schöne Schuhe von Kolleginnen, Freundinnen oder auch ganz fremden anderen Frauen anzuziehen und an den Füßen zu fühlen. Wieso das so ist, habe ich mir immer vergeblich versucht, zu erklären, denn ich habe ja meine eigenen Schuhe mit durchschnittlich 10 cm hohen Hacken (Pumps und Pantoletten), die wirklich schon recht sexy sind und schön schlanke Absätze haben. Trotzdem reizt es mich, in fremde Schuhe zu schlüpfen und das Gefühl zu genießen, das die "rechtmäßigen" Besitzerinnen sonst haben, wenn sie mit den Füßen darin sind. Besonders prickelnd ist das, was Du auch vorher gemacht hast, nämlich das Innere der Schuhe zu ertasten und z.B. die Abdrücke der Zehen im zarten, feinen Lederfutter zu betrachten.
Im Büro nutzte ich jetzt im Winter ganz gerne die Mittagspause. Einer muß zurückbleiben, um ans Telefon gehen zu können. Obwohl ich eigentlich auch Lust hätte, nach draußen zu gehen, täusche ich vor, keinen großen Hunger zu haben und übernehme die Telefonbereitschaft, wenn die anderen in der Nähe in ein Restaurant oder ein Imbißbüdchen gegangen sind, um etwas zu essen. Dann ziehen sie nämlich ihre im Büro getragenen Schuhe, meistens recht hübsche Pumps, eine hat auch richtig "geile" (Zitat eines Kollegen) Pantoletten, aus und steigen in ihre Stiefel oder sonstigen wintermäßigen Schuhe, wenn sie raus gehen. Währenddessen probiere ich mal die einen, mal die anderen Schuhe an und gehe damit in den Räumen herum. Im Frühjahr ist dann damit wieder Schluß, bis zum nächsten Herbst. Sehr schön finde ich es auch, wenn die Schuhe noch warm von den Füßen ihrer Besitzerin, die sei gerade erst ausgezogen hat, sind.

Ein Erlebnis, das allerdings sehr ungewöhnlich war, hatte ich im letzten Jahr gleichfalls in der Wohnung einer Nachbarin. Der Heizkostenableser hatte sich angesagt und meine Nachbarin, die einen strengen Chef hat, konnte sich nicht frei nehmen, um auf ihn zu warten. Deshalb hatte sie mich gebeten, ihn einzulassen und aufzupassen. Als ich ihr Auto wegfahren hörte, wartete ich noch einige Minuten und ging hinüber in ihre Wohnung. Ich suchte ihre Schuhe, die auch durchweg sehr schick und extravagant sind. Sie standen in einem großen Schrank in der Diele. Es waren hohe, spitz zulaufende Pumps darunter, die ich unbedingt probieren mußte und echt anregend fand. Am meisten interessierten mich Exemplare, die schon durch häufigeres Tragen ihre eigene Prägung erhalten hatten und deren gut gepflegtes Leder inzwischen butterweich war und den typischen seidigen Glanz hatte.
Dann entdeckte ich, halb zugedeckt von Schäften eines Stiefelpaares, ein Paar wahnsinnig hohe Pantoletten aus schwarzem, hochglänzenden Lackleder, die unheimlich sexy aussahen, die ich aber bei meiner Nachbarin noch nicht gesehen hatte. Sie hatten Plateaus von bestimmt 3 - 4 cm und schlanke, spitze Absätze, die wohl zwischen 13 und 15 cm lang waren. Die Oberledertülle war mit einer Zierperle in der Mitte, angebracht auf einem rautenförmigen goldenen Metallplättchen, verziert. Das Oberleder, in dem vorne der Zehenausschnitt war, reichte nicht weit den Fuß hinauf, sondern ließ den Spann ziemlich frei, so daß die Schuhe nur vorne auf dem Fuß saßen. Ich hielt sie bewundernd in der Hand, sie schimmerten wunderschön im gedämpften Licht, und wollte sie gerade zum Anziehen auf den Boden stellen, als mir im eine merkwürdige Besonderheit auffiel. Rechts und links an den hohen Hacken befanden sich oben am Übergang zum Fußbereich ebenfalls rautenförmige spitze Metallplättchen aus goldglänzendem Material mit einer Zierperle in der Mitte. Deren obere Spitzen reichten aber deutlich über das Niveau der Fußsohle hinaus, so daß die Fersen rechts und links von zwei spitzen Zähnen, die nicht ganz 1 cm aufragten, flankiert waren. Ich fand das einen ungewöhnlichen Schmuck, dachte mir aber zunächst nichts weiteres dabei, sondern schlüpfte in die Pantoletten. Als ich die erste am Fuß hatte und mich auf den Wahnsinnsabsatz hochstemmte, merkte ich, welche Wirkung die Metallzacken hatten. Ich rutschte nämlich dabei etwas seitlich mit der Ferse, weil ich ja mein Gewicht verlagern mußte und spürte, wie sich der eine Metallzacken unangenehm seitlich in meiner Ferse abdrückte. Als ich dann auch die zweite Pantolette am Fuß hatte und vorsichtig die ersten Schritte machte, fand ich das Gefühl auf den unnatürlich hohen Schuhen schon irgendwie sehr geil. Nachdem ich die Wohnung ein paar mal abgeschritten hatte, ging es sich auch gar nicht so schlecht auf den Schuhen. Die Metallzähne machten sich nur durch leichte Berührungen bemerkbar, die kaum störten. Ich blieb stehen und schaute mir die Schuhe weiter an. Ich wackelte mit den Zehen, von denen vier vorne aus dem runden Ausschnitt schauten und machte dann einen Schritt rückwärts, um mich vor dem Spiegel zu betrachten. Dabei habe ich wohl nicht darauf geachtet, die Ferse genau in die Mitte des hohen Absatzes zu setzen. Jedenfalls fühlte ich einen ziemlichen Schmerz, weil ich seitlich über die Absatzkante und dabei voll auf einen der Metallzähne getreten hatte. Ich verlagerte vor Schreck das Gewicht auf den anderen Fuß. Dabei schlug die andere Pantolette halb um, so daß meine Ferse seitlich abrutschte und dabei ein ganzes Stück über die Spitze der Metallraute glitt, was gleichfalls sehr schmerzhaft war und meinem Nylonstrumpf eine Laufmasche gemacht hat. Ich hielt mich mühsam am Garderobenständer fest und sah zu, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Danach stieg ich von den Pantoletten und war erst mal richtig benommen. Ich fragte mich, wer wohl die Metallecken so daran angebracht hatte und sah sie mir nochmals genau an. Die Rauten waren aber sichtlich nicht nachträglich an dieser Stelle montiert worden, sondern von Anfang an so an den Schuhen gewesen. Ich zog sie nochmals an und ging durch die Wohnung, diesmal aber in etwas schnellerer Gangart. Dabei klappten die Absätze nicht mehr so exakt mittig an die Fußsohlen, so daß ich jetzt durchaus die Piekser und Stiche der Metallspitzen zu spüren bekam. Irgendwie prickelnd war das Gefühl schon, so an der Grenze von Schmerz und Anregung. Ehe ich mich aber weiter damit befassen konnte, klingelte leider der Ablesemann. Ich räumte die Schuhe schnell wieder ein, machte, daß ich wieder in meine Schuhe kam und öffnete ihm. Als er fertig war, ging ich dann hinüber in meine Wohnung, weil es ja blöd aussehen würde, wenn ich danach noch von jemandem dort angetroffen worden wäre. Meine Nachbarin habe ich aber nicht auf die merkwürdigen Pantoletten ansprechen können, weil sie die ja nie in meinem Beisein anhatte. Ich nehme aber fast an, daß sie wohl ein bißchen für leichte S/M - Zwecke gedacht sind

(oder liege ich da total falsch??)

und ich sozusagen in den geheimen Intimbereich meiner Nachbarin vorgestoßen bin. Hoffentlich kann ich in diesem Jahr wieder den Heizungsableser bei ihr einlassen, auf die Pantoletten bin ich irgenwie schon wieder ganz gespannt. Daß sie mich zum Blumengießen im Urlaub auffordern könnte, wage ich gar nicht, zu hoffen. Das wäre klasse, jeden Tag die geheimen Schuhe auszuprobieren und zu fühlen, was die Nachbarin darin empfindet.

es grüßt herzlich

Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 16.01.2004 (00:05 Uhr) Maria

Hi Linda, hi Pappillio,

gestern war ich erst am frühen Abend dazu gekommen in die Wohnung der Nachbarin rüberzugehen. Ich war den ganzen Tag beruflich unterwegs, ziemlich müde und meine Füße taten mir vom vielen Laufen in meinen Pumps weh. So entledigte ich mich der hohen Hacken schon im Flur und ging auf Nylons in die Küche, um die Gießkasse zu füllen. Die Schritte auf dem weichen Teppich taten meinen füßen gut und als ich aus dem Wohnzimmer kam und am Schuhschrank vorbei ins nächste Zimmer wollte überkam es mich. Ich nahm die grauen Pumps heraus und setzte sie auf den Boden. Ich zwängte meine müden Zehen hinein und lief los. Obwohl diePumps eigentlich noch ein Stück höher und spitzer als meine eigenen sind, erschien mir das Laufen darin erträglicher. Vermutlich liegt es am Wechsel der Beanspruchung beim Laufen. Ich kenne in der Firma zwei Kolleginnen, die auch schon mal im Laufe des Arbeitstages Ihre Pumps tauschen. Vielleicht gar keine schlechte Idee, was meint ihr ?

Sag mal, Linda, hast du nicht Angst, es könnte eine deiner Kolleginnen in der Mittagspause unverhofft zurückkommen ?
Das mit den Metallspitzen hab ich in der beschriebenen Art noch nicht gesehen, es mag schon sein, das diese Spitzen die Trägerin daran "erinnern" sollen möglichst aufrecht auf den Pantoletten zu gehen.
Sie sollen vielleicht dadurch auch nicht alzu bequem sein, die Idee mit SM liegt vielleicht nahe. Andere Frauen quälen sich eben mit 14cm Stöckeln und Fersenriemen, damit der Fuß nicht mal eben zwischendurch rausrutscht um Pause zu machen.

Wäre nett, wieder von Euch zu lesen,
Grüße Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 16.01.2004 (23:43 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
ich freu mich auch immer wieder, was von Dir lesen zu können (dürfen) *freu*
Also ich finde die Idee mit dem Pumpstausch unter Kolleginnen sehr anregend, denn die getauschten Pumps sind dann schön warm von den Füsschen der anderen Kollegin....das würde mich jetzt auch irgendwie anmachen *grins*
Ich hab noch ne Frage, Maria: Hat Deine Nachbarin auch zufällig so Zoccolis (z.B: der Marke "Arfilli", "Candie´s" oder "Milly") im Schuhschränkchen oder auch Korkplateaus (wie sie in den 70ern getragen wurden)? So was gefällt mir auch sehr an den Füssen der Damen....wäre echt lieb, wenn Du beim nächsten Blumengiessen mal ein Auge drauf werfen würdest.
Schönen Gruß von meiner Seite aus,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 17.01.2004 (12:23 Uhr) Linda
Hallo Maria,

ich glaube auch, daß Dir die hohen, spitzen Pumps der Nachbarin trotz Deiner im Laufe des Tages strapazierten Füße deswegen erträglicher waren, weil sie durch die individuelle Form der unterschiedlichen Pumps an - vielleicht auch nur geringfügig- anderen Stellen Druck auf den Fuß ausüben und das Gehen darin dadurch erträglicher wird. Vielleicht ist es auch wohltuend für müde und durch das lange Tragen von Pumps schmerzende Füße, in andere Pumps zu schlüpfen, die an dem Tag noch nicht benutzt wurden und  die deswegen ein schmeicheld weiches, kühles und völlig trockenes Lederinnenfutter besitzen.

Daß eine Kollegin unvermutet zu früh aus der Mittagspause zurückkommen könnte, ist tatsächlich auch meine Befürchtung. Da unser Büro im obersten Stock liegt, müßte ich eigentlich den Aufzug oder die Schritte auf der treppe rechtzeitig hören, aber ganz sicher kann ich nicht sein. Einmal war eine Kollegin noch auf der Toilette gewesen, als die anderen schon gegangen waren. Sie hatte es aber eilig, den anderen hinterherzukommen und hat mir zum Glück nicht auf die Füße geschaut, es waren auch nicht ihre Schuhe, die ich trug, aber erschrocken war ich schon etwas. Aber das Vergnügen, hübsche Schuhe von anderen anzuziehen, verlockt mich immer wieder, es weiter zu riskieren.
Schön wäre es, mit einer Kollegin oder Freundin die Schuhe zu tauschen, aber irgendwie weiß ich nicht so recht, wie ich den Vorschlag unverfänglich anbringen könnte, ohne direkt in die Schublade "Fetischistin" gesteckt zu werden.
Hättest Du vielleicht eine Idee, Maria?

Was die Plateaupantoletten der Nachbarin mit den Metallspitzen an der Seite des Fersenbereichs betrifft, hat mich Deine Erwägung, die Zacken könnten vielleicht nur dazu dasein, die Trägerin an möglichst aufrechtes Gehen auf den Pantoletten zu erinnern und nicht zwingend SM - verdächtig sein, nachdenklich gemacht. Deswegen  habe ich mal meinen Freund gefragt, ob er sie schon mal bei der Nachbarin gesehen habe. Ich wollte herausbekommen, ob sie sie draußen tatsächlich trägt oder nur in der Wohnung versteckt und als SM - Werkzeug benutzt. Daß ich sie bei ihr aus dem Schrank geholt und anprobiert hatte, habe ich ihm natürlich nicht gesagt, ich habe so getan, als hätte ich die Nachbarin damit gesehen.
Über das Ergebnis war ich überrascht. Sie benutzt sie wirklich ab und zu draußen als Straßenschuhe, was ich ganz schön mutig und wegen der Verletzungsmöglichkeit nicht ungefährlich finde. Mein Freund hat sie damit schon zweimal voll durchgestylt im Treppenhaus getroffen. Er war ganz begeistert. Er fand die Pantoletten unheimlich sexy und meinte, es sei ein echter Kick für den Betrachter und wohl auch für die Trägerin, sich bei jedem Schritt fragen zu müssen, ob sich die spitzen Metallzacken schmerzhaft in die Fersen drücken werden oder die Ferse genau mittig dazwischen auskommt.
Was meinst Du, Maria, könnte ein bloßer Kick der Grund sein, diese Schuhe zu tragen?

Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, wann der Heizungsableser das nächste mal kommt und ob ich dann wieder Gelegenheit habe, diese Pantoletten nochmal anzuziehen und zu probieren, wie sie auf mich wirken.

Viele Grüße
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 20.01.2004 (21:16 Uhr) Maria
Hi Linda, hi Pappillio,


Zoccolies habe ich gestern keine entdeckt, aber ein Paar Korkpantoletten. Sie scheinen aber schon etwas älter und stark gebraucht zu sein. Schön fand ich ein Paar Holzsandaletten mit weißem Zehenriemen. Sie haben einen Absatz , ca.5cm. Ich könnte mir vorstellen, die Nachbarin trägt sie nach der Arbeit zur Entspannung ihrer Füße. Sie sehen bestimmt auch zum Kostüm nett aus.

Mit der Kollegin oder Freundin die Schuhe zu tauschen, es kann doch nicht so schwer für dich sein. Ihr solltet natürlich annähernd die gleiche Schuhgröße haben.

Variante 1:Macht doch einen ausgedehnten Einkaufsbummel und zieh dabei recht elegante Pumps an. Nach einiger Zeit hast müde Füße und schlägst vor, die Pumps zu tauschen. Die Kollegin oder Freundin wird nicht nein sagen.

Variante 2: Du bewunderst die superschönen , hohen Pumps deiner Kollegin und möchtst mal versuchen länger darin zu laufen, weil du dir selbst ähnliche kaufen möchtest und dir es an Erfahrung fehlt.

Gestern probierte ich ein Paar schwarze Slingpumps mit mittlerem Absatz. Form eher spitz, Fersenriemchen ziemlich dünn und ohne Schnalle zum Verstellen. Machen irgendwie einen schlanken Fuß, das Laufen geht auch recht gut. Ich würde sie gern mal ohne Strümpfe probieren und hab sie mit zu mir in die Wohnung rübergenommen. War schon irgendwie eine Überwindung, die mein Herz pochen ließ.

Bis bald, Maria

 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (19:48 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
Du Schlingel Du, hast einfach ein Paar Heels mit nachhause genommen....*grins*
Da würde mein Herz auch mächtig pochen...ja rasen.
Ohne Strümpfe hast Du viel mehr Kontakt zu dem Innenleben der Schuhe. Ich beneide Dich, dass Du im eigenen Reich fremde Schuhe anziehen kannst (darfst) ....wow.
Könntest Du mir bitte noch die Korkschuhe von der Nachbarin beschreiben? Wie hoch waren die denn so?
Freue mich, wieder von Dir zu hören, Maria.
Schönen Gruß und frohes Stöckeln,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (21:11 Uhr) Linda
Hallo, Maria,

die Idee mit den eleganten, unbequemen Pumps ist schon klass, aber am besten ist Deine 2. Variante, weil ich so besonders schöne und hohe Pumps unverfänglich ausleihen kann.

So ein Paar schlanke spitze Slingpumps stelle ich mit sehr reizvoll vor. Der Gedanke, die unbestrumpften Zehen behutsam in die Spitze gleiten zu lassen und das zarte Innenfutter direkt auf der Haut zu fühlen, macht direkt Lust darauf, an Deiner Stelle zu sein. Schön finde ich bei Slingpumps auch das sanfte Reiben und Scheuern des Riemchens an den Fersen, die sich ja freier bewegen können, als in hinten geschlossenen Pumps.
Ich hoffe, die Slingpumps haben Deinen Erwartungen entsprochen und bin schon gespannt, was Du darüber berichtest.
Hast Du auch die Korkpantoletten mal probiert? Falls ja, wie ist das Gefühl darin und wie sehen sie aus? Leider habe ich noch nie solche Korkpantoletten tragen können, weil ich zu der Zeit, als sie modisch waren, noch zu klein war. Ich stelle mir vor, daß sie viel leichter sind, als andere Pantoletten und daß sie einem weniger hart an die Fersen klappen, als die normalen Pantoletten aus schwererem und härterem Material das tun.

herzliche Grüße
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 21.01.2004 (21:59 Uhr) Pappillio
Hi Linda,
ich finde Korkpantoletten auch ziemlich toll, da ich in den 70ern damit aufgewachsen bin. Meine Mutter hat sie damals sehr gerne getragen: Eine Plateausohle mit Keilabsatz, vorne ca. 4cm und hinten ca. 13cm hoch. Sie trug sie gerne barfuss. Einmal schlüpfte ich hinein und machte ein paar Schritte (mehr ging nicht). Das war ein tolles Gefühl.
Deshalb habe ich auch Maria danach gefragt, wie die Korkschuhe der Nachbarin aussahen.
Schönen Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 22.01.2004 (23:39 Uhr) Linda
Hallo, pappillio,
Du hattest schon mal solche Korkpantoletten an und hast sie ausprobiert. Wie fühlen sie sich denn so an? Die Korkschuhe, die Du getragen hast, waren ja schon recht hoch mit 13 cm Absatzhöhe. Ich weiß jetzt nicht, ob Du auch schon mal andere hochhackige Frauenschuhe angezogen hast; die meisten Jungens haben es getan, solange ihre Füße noch in Damengrößen paßten. Falls ja, sind sie bequemer als Stilettos in gleicher Höhe oder macht es keinen Unterschied im Tragegefühl? Ich bin schon gespannt auf Deine Nachricht.
Vielleicht kann auch Maria von neuen Erfahrungen berichten.

Viele Grüße von
Linda
 Re: Pumps der Nachbarin 23.01.2004 (18:39 Uhr) Pappillio
Hi Linda,
das Tragegefühl von Korkschuhen ist unbeschreiblich. Da der Kork sehr leicht ist, tragen sie sich besonders toll.
Als ich die Korkis von meiner Mutter das erste mal anzog, raste mein Herz ganz gewaltig und dann noch mehr, als ich mich mit den Heels im Spiegel sah. Ich habe mich dann sofort erleichtern müssen.
Ich habe auch noch andere Heels meiner Mutter probiert (so von 6cm-ca. 11cm Höhe), aber ich muss zugeben, dass sie sich am Fuss nicht so toll angefühlt haben, wie die Korkis.....ein Paar war aber noch dabei, das genau so geil war. Das waren original Candie´s Pantoletten mit einer genialen Holzsohle (Miniplateau) und tollem ca. 9cm Holzabsatz. Die hab ich auch gerne anprobiert, waren echt geil. Leider hat meine Mutter sie nicht lange gehabt *schnief*
Linda, obwohl ich ein Mann bin, hat mich Gott mit einer genialen Schuhgröße ausgestattet: 39-40....eine Größe, die auch viele Frauen haben.
Ich freu mich auch immer wieder, wenn ich mal zu diversen Feten von Freunden und Bekannten eingeladen werde. Beim Gang auf die Toilette probiere ich immer die Schuhe der eingeladenen Damen, die ausgezogen und meistens im Flur abgestellt wurden. Dieses Gefühl ist natürlich auch unbeschreiblich.
Ich bin auch gespannt, was für ein Abenteuer Maria wieder erlebt hat.
 Re: Pumps der Nachbarin 24.01.2004 (14:16 Uhr) Linda
Hallo, Pappillio,

vielen Dank für Deine Nachricht. Ich bin jetzt schon richtig gespannt darauf, ob ich solche hohen Korkpantoletten irgenwo bekommen kann. Das muß sich ja wirklich wundervoll an den Füßen anfühlen.

Mit Deiner Schuhgröße hast Du ja echt das große Los gezogen. Von meinen männlichen Spielkameraden aus der Kinderzeit weiß ich, daß Jungens das Tragen von hohen Hacken genauso schön finden und es genießen, wie wir Frauen in den späteren Jahren. Ich finde es schade für die Männer, daß sie später wegen der größer gewordenen Füße nicht mehr  in solche Schuhe passen und die nicht mal zu Hause, wo sich keiner dran stören kann, tragen können, wenn es ihnen Spaß macht. Du bist da eine glückliche Ausnahme, Pappillio. Zwar tun viele Frauen so, als würden sie nur den Männern zuliebe in den hochhackigen Schuhen leiden, Tatsache ist aber, daß es zwar manchmal unangenehm ist, längere Zeit high heels tragen zu müssen, daß es aber grundsätzlich ein tolles Gefühl ist und wir Frauen - ich spreche sicher nicht nur für mich - die hohen Hacken auch dann tragen würden, wenn sie den Männern egal wären, einfach wegen des tatsächlich im wahrsten Wortsinn "erhebenden" Gefühls. Man geht ganz anders, irgendwie schwungvoller, größer und selbstbewußter und fühlt sich, als könnte man Bäume ausreißen. Dafür nimmt man dann gerne die Unannehmlichkeiten, wie gelegentliches Umknicken, Hängenbleiben mit dem Absatz und schmerzende Zehen, in Kauf, zumal man ja dann von den Männern auch noch bedauert und getröstet wird.
Übrigens, Pappillio, bist Du bei Deinen Schuhanziehproben nie mit den Damenschuhen an den Füßen ertappt worden? Und falls doch, was hast Du als Ausrede benutzt? Ich finde die Situation schon aus der Schilderung sehr spannend, für Dich muß es ja ein richtig toller Nervenkitzel sein. Erzähl doch bitte mal von Deinen Erlebnissen. Bist Du mit den Schuhen auch etwas herumspaziert, und hat dich das typische Klackern der Absätze, das ja manchmal schon beim An- und besonders beim Ausziehen nicht zu vermeiden ist, nicht befürchten lassen, entdeckt zu werden?
Ich bin schon richtig gespannt.

Bis bald,
Linda
 Re: Pumps der Nachbarin 24.01.2004 (22:33 Uhr) Fritz
Hallo Linda,

ich bin zwar nicht Pappillio, aber ich habe als Kind auch gerne Damenschuhe anprobiert. Als ich ins Gymnasium kam, begannen mich bald die Collegeslipper und Ballerinas meiner Schulkolleginnen zu faszinieren. Da ich keine Gelegenheit fand, diese mal anzuprobieren, habe dann begonnen, heimlich die Pumps und Stiefel meiner Mutter zu probieren, die mir damals - obwohl sie nur Größe 37 hat - jedoch zu groß waren. Etwas mehr Glück hatte ich bei einem Spielkameraden, dessen Mutter stets hohe Pumps Größe 36 trug. In unbeobachteten Momenten bin ich am Weg zu Klo, das gleich neben der Garderobe war, schnell in ein Paar Pumps geschlüpft, das dort stand. Natürlich habe ich mich dabei bemüht, leise zu sein und Herumgehen war nicht möglich. Zum Glück bin ich nie erwischt worden, denn das wäre wohl sehr peinlich gewesen.

Einmal waren wir im Sommer bei Verwandten zu Besuch und einmal fand ich einen Vorwand, bei irgendeiner Unternehmung nicht mitgehen zu müssen. Die kurze Zeit, die ich alleine zurückblieb, habe ich genützt, um die Collegeslipper meiner älteren Cousine anzuprobieren. Ich kann mich nur noch erinnern, dass sie Größe 38 waren und mir viel zu groß, sodass ich nicht richtig damit gehen konnte.

Leider sind dann aber bald meine Füße gewachsen und damit war - bis auf vereinzelte Erlebnisse - der Spaß vorbei.

Viele Grüße,
Fritz
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (16:08 Uhr) Linda
Hallo, Maria, Fritz und Pappillio!

Nach den Schilderungen über das Tragen von Korkpantoletten bin ich schon richtig gespannt darauf, selbst welche zu tragen. Hoffentlich gibt es hübsche Exemplare in der Frühjahrs- und Sommermode.

Fritz, Du hast als Kind gerne Damenschuhe anprobiert und hättet sie wohl auch gerne richtig getragen, wenn das möglich gewesen wäre. Ist der Wunsch bei Dir noch vorhanden und würde es auch heute noch für Dich reizvoll sein, mal in Damenschuhe zu steigen? Oder ist der Wunsch mit wachsender Schuhgröße erloschen? Pappillio ist ja in der glücklichen Lage, auch heute noch problemlos in Damenschuhe schlüpfen zu können.

Die Slingpumps müssen sich ja echt prima angefühlt haben, Maria. Ich finde das Gefühl auch immer anregend, meine Zehen in einen spitzen Schuh gleiten zu lassen und zu fühlen, wie sie von dem kühlen Leder eng umspannt werden.
Und ein leichtes Scheuern der Fersenriemen an den Hacken kann auch reizvoll sein, nur zu stramm dürfen sie nicht sitzen, weil es sonst auf Dauer wehtut. Aber da hast Du ja die einfachste Lösung schon erwähnt, nämlich die Riemen einfach hängen zu lassen und die Slings als eine Art von Pantoletten zu tragen. Es sind wirklich seht angenehme Schuhe und ideal fürs Büro, einerseits elegant, andererseits auch luftig und mit heruntergelassenen Fersenriemen sogar richtig bequem. Die zeit bis zur Rückkehr der Nachbarin wirst Du sicher noch ausgiebig nutzen. Ich bin schon gespannt, welche weiteren interessanten Schuhe die Nachbarin besitzt und wie Du sie nach dem Probetragen findest.

Viele Grüße sendet Euch allen
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (18:38 Uhr) Pappillio
Hallöchen Linda,
ich bin auch ziemlich stolz, dass ich eine Schuhgröße 39-40 habe. Meine Eltern haben auch keine großen Füsse gehabt *freu*
Ich hoffe natürlich auch stark, dass in der kommenden Frühjahr/Sommermode ein paar geile Korkplateauschühchen angeboten werden. Die sind aber auch so toll anzusehen. Ich liebe es, den Mädels in ihren Korkmules nachzusehen. Der Gang ist total anders, als in Pumps oder Stiefeln. Einfach prickelnder....ist echt schwer zu beschreiben.

Das Tragen der Slingpumps von der Nachbarin hat Maria bestimmt sehr genossen. Die Korkschuhe waren ja auch ziemlich geil zu tragen.
Ich hoffe auch, dass Maria noch weitere tolle Schuhe anprobiert und uns die diversen Gefühle mitteilt.
Bis dann, Linda,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 04.02.2004 (22:15 Uhr) Fritz
Hallo Linda,

es war einfach spannend auszuprobieren, wie sich solch elegante, feminine Schuhe an den Füßen anfühlen. Auch habe ich mich bei weit ausgeschnittenen Pumps immer gefragt, ob es schwierig ist, diese an den Füßen zu halten. Es waren damals häufig auf dem Straßen Frauen zu sehen, die beim Gehen immer wieder mit der Ferse aus ihren offenbar locker sitzenden Pumps schlappten. Als ich etwa 10 Jahre alt war, sah ich einmal ein Frau recht flott mit hohen Pumps über einen großen Platz gehen. Plötzlich verlor sie einen Schuh, der nun verlassen am Pflaster stand, während sie noch ein oder zwei Schritte machte. Dann trippelte sie zurück, schlüpfte wieder hinein und ging weiter. Das Ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert, mich aber noch neugieriger gemacht.

Es würde mich auch heute noch reizen, in schöne Damenschuhe zu steigen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Ich glaube aber nicht, dass ich solche Schuhe ständig tragen wollte, zumindest keine mit hohen Absätzen. Neugierig machen mich übrigens nur bereits getragene Schuhe, wahrscheinlich weil die schon etwas von der Persönlichkeit der Besitzerin angenommen haben. Außerdem bewundere ich Frauen, die sich auf dünnen, hohen Absätzen elegant bewegen können.

Was macht für Dich den Reiz aus, die Schuhe anderer Frauen zu tragen?

Viele Grüße,
Fritz
 Re: Pumps der Nachbarin 29.02.2004 (15:16 Uhr) Linda
Hallo, Fritz!

Tut mir leid, daß es mit der Antwort etwas gedauert hat, aber ich war für die Firma unterwegs.

Zu Deiner Frage, was für mich den Reiz am Anprobieren fremder Schuhe ausmacht, kann ich so präzise eigentlich keine Antwort geben. Ich habe mal eingehend darüber nachgedacht, was mich und auch andere dazu bewegt, in fremde Schuhe zu schlüpfen. Dabei habe ich zunächst überlegt, warum es nur Schuhe sind und nicht etwa Mäntel, Jacken, Mützen, Handschuhe oder sonstige Kleidungsstücke, die ebenfalls leicht mal eben überzuziehen sind, wenn man sie da liegen sieht. Das zweite ist, daß es keinen Reiz ausmacht, zum Beispiel normale Herrenschuhe anzuprobieren, die man irgendwo stehen sieht.Zumindest habe ich noch nichts davon gehört, daß jemand Herrenschuhe anprobiert hätte (außer einem Paar hölzerner Klappsandalen meines Freundes, die ich mir mal ausgeliehen habe, weil ich das Klappen an den Fußsohlen irgendwie interessant fand und wissen wollte, wie es sich anfühlt). Also muß der Reiz in einer Eigenschaft liegen, die typisch für Schuhe und da wiederum für Damenschuhe ist. Was unterscheidet Schuhe von der restlichen Bekleidung? Sie sind eigentlich doch ziemlich intim, weil normalerweise kein anderer daran etwas zu suchen hat im Gegensatz zu Jacken, Mützen und solchen Sachen, die auch andere in die Hand nehmen, um sie für einen aufzuhängen, wegzulegen oder sie einem zu bringen, und weil man seine Schuhe in der Öffentlichkeit nicht auszieht. Und was unterscheidet Herrenschuhe von unseren Schuhen? Sie sind zweckmäßig, bequem, stabil und dauerhaft, aber im Regelfall nicht in irgendeiner Weise aufregend oder sexy. Anders die Schuhe für uns Frauen. Sie sind normalerweise wenig praktisch, wenig bequem und wenig stabil, dafür aber so geformt und beschaffen, daß sie den Fuß irgendwie verändern, stylen und für Männer attraktiv erscheinen lassen, wie durch spitze Formen, steile Absätze, hohe Schäfte, wie bei Stiefeln, viel Freizügigkeit, wie bei Sandaletten und noch mehr bei Pantoletten und daß sie das Gangbild der Frau stark verändern. Und dabei ist jeder Schuh, von langweiligen flachen Gebrauchstretern einmal abgesehen, anders. Als Frau ist man neugierig, wie sich die Besitzerin der Schuhe, die einen interessieren, darin fühlt und wie sich ihre Schuhe am Fuß anfühlen bzw. welche Empfindungen sie auslösen. Quetschen sie die Zehen ein? Recken Sie die Fersen in schwindelnde Höhe? Neigen sie zum Kippen? Klackern sie laut mit den Absätzen? Sehen sie am Fuß scharf aus? Es ist also ein richtiges kleines Abenteuer.
So habe ich in einem früheren Posting von einem Paar sonderbarer hochhackiger Stiletto-Plateau-Pantoletten meiner Nachbarin berichtet, die seitlich der Fersenfläche kleine Metallspitzen besitzen, die über das Niveau der Decksohle hinausragen und einen, wenn man nicht mittig auf die hohe Hacke tritt, unangenehm in die Fersen pieken. Ich bin schon wieder richtig neugierig und versessen darauf, sie dieses Jahr wieder anzuprobieren und darin herumzulaufen, wenn ich bei ihr vertretungsweise wieder den Heizungsableser einlassen muß.
Zusammenfassend würde ich also sagen, daß der Reiz darin liegt, sich in die Rolle der Besitzerin zu versetzen und  ihre speziellen Gefühle und Erlebnisse beim Tragen ihrer individuell geprägten Schuhe nachzuempfinden.
Würdest Du dem zustimen, Fritz?

Viele Grüße sendet
Linda  
 Re: Pumps der Nachbarin 04.04.2004 (23:24 Uhr) Pappillio
Hallo Linda,
ich muss Dir 100%ig zustimmen. Das hast Du sehr gut erklärt.
Mir gefällt es auch in Damenschuhe zu schlüpfen, als einen Mantel oder eine Mütze zu probieren.
Die Geschichte mit den Metallspitzen an den Pantoletten hat mir schon sehr gefallen.
Gruß,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 24.09.2007 (18:43 Uhr) Jeep
Hi,
ich habe füher auch sehr gerne den Schuhschrank meiner Tante in Spanien inspiziert. Jede Menge sehr geiler offener Sandälchen und Pantoletten. Tolle Mules mit Korksohle, sexy Candies mit diesem geilen Schwung und sauharter Holzsohle, eher wenige Flip Flops, wenn, dann mit extradicker Sohle und großer Blume oder ähnlicher Verziehrung drauf. Habe sogar ein paar Mal drauf gespritzt, meistens nachts, damit Zeit zum trocknen war. Die Flecken waren natürlich trotzdem sichtbar. Verrückt. War allerdings insofern ermutigt, als meine Tante einmal sogar in noch feuchte Teile gestiegen ist. Hatte mich vormittags nicht beherrschen können, als sie außer Haus war; als sie später in besagte Mules steigen wollte, stutzte sie kurz, glitt dann aber trotzdem rein und lief den restlichen Tag darin rum. Ich denke sie wusste, was Sache war, da ich von Kindesbeinen an auf ihre Füsse scharf war. Inklusive Spielereien an ihren Füssen unterm Tisch, was sie immer zuliess. Anregend war auch der Zustand der Sohlen vieler ihrer Schuhe. Da klebten meistens Überreste von Insekten und anderem dran, da meine Tante eine wirklich gnadenlose Zertreterin war und im Süden ja überall was rumkreucht und fleucht. Den Spatz, der sich fatalerweise mal in ihre Küche verirrt hat, bzw. das bisschen, was von ihm übrig geblieben ist, hat sie allerdings sorgfältigst von der Sohle gekratzt. Tja, tempi passati.
J
 Re: Pumps der Nachbarin 26.09.2007 (08:56 Uhr) Carsten
Was hast Du denn für Spielerein an ihren Füßen machen dürfen ?
Bei mir war das früher ähnlich. Da meine Eltern beide berufstätig
waren, bin ich am Nachmittag nach der Schule oft bei unserer
Nachbarin gewesen. Immer wenn sie sich ihre Fußnägel lackierte,
durfte ich meine Finger zwischen ihre Zehen stecken, damit, wie
sie sagte, sie die Haut ihrer Zehen nicht vollmalt. Das war immer
ein echt schönes Erlebnis für mich. Ich mußte dann immer so
lange meine Finger zwischen ihre Zehen lassen, bis die Nägel trocken
waren. Später durfte ich ihre Füße auch mal so anfassen, sie
sagte, das ich das aber keinen erzählen dürfe. Leider, als ich
größer wurde, war dann irgendwann Schluss. Sie wollte das dann nicht mehr.
Noch heute, wenn ich meine Eltern mal gelegentlich besuche,
sehe ich " Tante Kathy " ab und an auch im Garten und denke
an die schöne Zeit zurück.  
 Re: Pumps der Nachbarin 26.09.2007 (15:46 Uhr) Jeep
Hallo Carsten,
entweder habe ich ihr einfach dran rumgefummelt, drübergestrichen und eben so mit den Zehen gespielt wie es ein Kind kann, oder es gab so was wie softes Trampling von ihr; immer nur barfuss natürlich. Dann hat sie mir die Füsse auf den Bauch oder Rücken gestellt, drübergefahren und draufgedrückt. Irgendwie hat mich ihre Zertreterei anscheinend schon früh beeindruckt und nach meiner Direktive, dass ich ein freches, störendes Tierchen sei, hat sie diese Aktionen immer mit entsprechenden Kommentaren versehen: "Ach, was haben wir denn hier, einen dicken Käfer, na warte, du, aus dir mach ich Brei" etc. Wir sind sogar mal von meinem Vater, ihrem Bruder, dabei überrascht worden. Das gab nur den Hinweis, wir sollen das lassen, "was macht ihr da überhaupt?", und wurde ansonsten unter den Teppich gekehrt. So ca. ab dem Schulalter sind diese Wonnen dann drastisch zurückgegangen, da muss sie den Entschluss gefasst haben, es sei nun genug. Was es bis zu ihrem  Ableben gab, war, dass sie mir "zur Strafe" spielerisch einen Fuss "zertrat", also raufgestiegen und getwistet. Barfuss oder mit weicher Sandalen-Sohle.
 Re: Pumps der Nachbarin 17.02.2008 (02:49 Uhr) Dieter2
>>Da klebten meistens Überreste von Insekten und anderem dran, da meine Tante eine wirklich gnadenlose Zertreterin war und im Süden ja überall was rumkreucht und fleucht. Den Spatz, der sich fatalerweise mal in ihre Küche verirrt hat, bzw. das bisschen, was von ihm übrig geblieben ist, hat sie allerdings sorgfältigst von der Sohle gekratzt.

Wow, so supergeile Tante! Also hat sie wirklich immer jedes Lebewesen, das sie erwischte, zertreten und nie ein Kleintier vor ihrem Fuss leben lassen, und zwar bis hin zum Spatz, oder noch grössere viecher auch? Und du hast es bestimmt oftmals gesehen. Schreib doch wieder und erzähl etwas darüber!
Gruss
Dieter
 Re: Pumps der Nachbarin 19.02.2008 (20:44 Uhr) Welly
Hi, Dieter,
das ist ja ein Hammer. Dachte nur meine Mutter bringt so was fertig. Bei ihr sind zwar nicht immer hochhackig, sonern einfach was sie grad anhat. Meistens Pantoletten. Die macht alles platt, was ihr unter die Sohle kommt. Gerne junge Vögel. Nest abnehmen, abschütteln, zertreten. Im Urlaub hat sogar mal ein ganzer Wurf Kätzchen dran glauben müssen. Sie ist auf nem Bauernhof aufgewachssen und meint dran liegts. Ich hab es immer für eine Ausrede gehalten. Na ja, wer weiss? Sie hat Spass daran und ich sehe es mir gern an. Grüsse an alle.
 Re: Pumps der Nachbarin 01.03.2008 (20:03 Uhr) snoopydog8
Meine Freundin trägt fast ausschließlich High Heels und schenkt dem,was am Boden kriecht oder krabbelt,keinerlei Beachtung.Ob Käfer oder Schnecke,da kennt sie keine Gnade und tritt eiskalt drauf.Und in ihrer Wohnung landet Käfer und andere4s Krabbelgetier im Staubsauger.Sssst und weg...
 Re: Pumps der Nachbarin 12.05.2012 (08:00 Uhr) Unbekannt
Dass , dass ist krank ......Deine mutter ist krank ...
 Re: Pumps der Nachbarin 26.03.2008 (16:07 Uhr) Jeep
Grössere Viecher? Nee, und das ist auch gut. Zumindest habe ich es nicht erlebt. Sie hat zwar mal ohne mit der Wimper zu zucken einen stark humpelnden Hund überfahren, aber das ging dort in dem Klima durchaus als Gnadentat durch. Insekten, Geckos und Frösche (Stichwort: Swimmingpool)hat sie quasi pausenlos zertreten. Die war manchmal richtig auf der Pirsch. Morgens die chlorumnebelten Frösche aus dem Pool und im Laufe des Tages die Insekten, die so anlandeten. Geckos wurden mit der Fliegenklatsche oder Spray von den Wänden geholt und bis zur Unkenntlichkeit zerrieben. Am Heftigsten fand ich eigentlich, dass sie besonders gerne auch noch so schöne Schmetterlinge unter ihre Sohlen gezwungen hat. Meine Vermutung: späte Rache an ihrem geschiedenen, Schmetterlinge sammelnden Ehemann. Die grösste Sauerei neben dem Spatz waren Fledermäuse. Nach besonders kalten Nächten lagen manchmal welche direkt am Haus, die sofort unter Ekelbekundungen zu Brei zerquetscht wurden. Feste drauf und langsam drehen bis nur noch klebrige Flecken da waren.
 Re: Pumps der Nachbarin 26.03.2008 (23:41 Uhr) upset
fremde schuen dragen is ekelig. ik wil mir kainen siff hohlen.
ik kenne eine menzen der hat dadorch fuzzpils bekomen.
UN TIERE TOTTRETEN IS GEMEIN. JEHDE SUNDE WIRT BESTRAFFT!!!!!!!!!!!!!!
 Re: Pumps der Nachbarin 27.03.2008 (15:28 Uhr) Jeep
Das stimmt. Ich sehe es heute auch kritischer. Als Kind und Heranwachsender hat es mich irgendwie fasziniert, vermutlich weil es so offensichtlich falsch war und sich auf so verdrehte Weise mit dem Bild der liebevollen Tante gekreuzt hat. Heutzutage würde ich wohl einschreiten oder mein Missfallen zum Ausdruck bringen. Dies ist aber weder möglich noch nötig, da besagte Verwandte längst -und verfrüht - das Zeitliche gesegnet hat. Insofern sind diese Missetaten vielleicht tatsächlich gesühnt worden. Oder auch nicht. Don't know. Tempi passati, wie ich schon sagte.
 Re: Pumps der Nachbarin 31.05.2008 (21:59 Uhr) snoopydog8
Meine Freundin trägt fast ausschließlich High Heels und schenkt dem,was am Boden kriecht oder krabbelt,keinerlei Beachtung.Ob Käfer oder Schnecke,da kennt sie keine Gnade und tritt eiskalt drauf.Und in ihrer Wohnung landet Käfer und andere4s Krabbelgetier im Staubsauger.Sssst und weg...
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (21:06 Uhr) henriette1988
Hallo zusammen!

Ich bin eine große Liebhaberin von High-Heels. Besonders liebe ich es, alle möglichen Käfer, Spinnen, Schnecken usw. unter meinen Heels zu zertreten. Gibt es noch mehr Mädels, die das gerne machen?

Erzählt doch mal, welche Tiere ihr zertretet und warum usw. Freue mich auf eure Antworten!

LG
Henny
 Re: Pumps der Nachbarin 04.06.2008 (16:14 Uhr) Fremdschuhträger
Hallo Tierquäler,

das hier ist nicht das richtige Forum für dich, denn es geht hier nur um fremde Schuhe tragen.
 Re: Pumps der Nachbarin 25.11.2008 (16:22 Uhr) laura
hallo henny und alle anderen die es sonst noch so fasziniert wenn frauen etwas zertreten.
ich gehöre zu den frauen, die sehr oft alles mögliche kleingetier zertreten müssen.
das liegt daran, dass es bei uns überall so viel davon gibt und man sich garnicht anders helfen kann, als es immer wieder zu töten.
allerdings tue ich das überhauptnicht aus spass und auch empfinde ich dabei garnichts ausser einer gewissen erleichterung (wie wenn man eine mücke tötet bevor sie stechen konnte...).
mit anderen worten ist es für mich etwas ganz normales und gehört zum täglichen leben.
ich möchte mich sogar als tierfreund bezeichnen, denn ich habe auch zwei katzen die ich sehr lieb habe.
obwohl ich es nicht wirklich nachvollziehen kann was für euch daran so faszinierend ist, habe ich im nachbarforum (shoeplay) einen beitrag gepostet.
irgendwie finde ich es nämlich wiederum faszinierend, dass ihr so etwas faszinierend findet :-)
lg laura

hier der link:
http://www.plaudern.de/a.prg?akt=870180685&for=3559&btr=2434&nap=0&dow=4&dom=0&rnd=5825
 Re: Pumps der Nachbarin 04.08.2011 (00:36 Uhr) Unbekannt
Hallo zusammen!
1988 habe ich in Tolfa / Italien genau auch soetwas erlebt und ich muss gestehen, das ich das total fazinierend finde. Die Tochter meiner Gastfamilie ist regelrecht auf die Jagd gegangen, sie hat in einem Eimer alles aufgesammelt, was so auf dem Grundstück rumkrabbelte. Dann hat sie die Beute eine nach der andere auf dem Steinboden vor dem Haus mit ihren Holzpantinen, Modell Berkemann Peggy, zertrampelt! Geht mir bis heute nicht aus dem Kopf!
 Re: Pumps der Nachbarin 18.01.2004 (20:19 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
hast Du wieder ein tolles Abenteuer bei der Nachbarin erlebt?
Grüße,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 16.03.2005 (21:32 Uhr) Karolin
Hallo alle;
ich kann mich noch genau an meine Schulzeit erinnern. Dort tauschten wir Mädchen gerne untereinander die Schuhe. Die meisten von uns trugen Clogs aus Holz. In allen Farben. Ich hatte meistens blaue oder rote an. Zwei Freundinnen trugen aber damals schon "Zoccoli" oder "Candies" mit einigermaßen hohen Absätzen. Wir waren ganz verrückt nach diesen Schuhen und tauschten fleißig unter den Tisch und in der Pause.Die Jungs klauten uns regelmäßig die Schuhe und fanden es lustig wenn wir barfuß hinterherliefen.
Heute würde ich auch gerne mal wieder Schuhe tauschen, das geht aber nur noch mit der besten Freundin.
Karo
 Re: Pumps der Nachbarin 13.04.2005 (19:32 Uhr) Josel
Hi Karo,

das Tauschen der Schuhe konnte ich damals in der Schule zu meiner "Erregung" auch beobachten. Eine Mitschülerin hatte herrliche rote Stiefelletten. Nach ca. 2 Jahren trug sie diese nicht mehr und ich befürchtete schon, dass sie die Stiefelletten "entsorgt" hatte. Kurz danach bekamen wir eine neue Mitschülerin, die sich mit der vorher genannten anfreundete. Nach ungefähr einem weiterm Jahr tachten zu meiner Verzückung die roten Stiefelletten wieder auf. Ich muss jedoch gestehen, dass ich besonders stark getragenen Damenschuhe und Stiefel, warum auch immer, sehr erotisch finde.
Die neue Mitschülerin hat ihre Schuhe nun gar nicht geschont. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, dass ich auch  sofort daran denken musste, wie diese Schuhe dann wohl zu leiden haben. So kam es auch. Etwas später, als zu sehen war, wie stark diese tollen Stiefelletten beansprucht worden waren, hörte ich ein Gespräch " ...Du latsch die Stiefel ja ganz aus ...". Danach habe ich die Stiefelletten nie mehr sehen dürfen. Schade.

gruß Josel
 Re: Pumps der Nachbarin 25.01.2004 (13:20 Uhr) Maria

Hi Leute,

hat diesmal etwas länger gedauert, war beruflich im Streß.
Durfte ja auch die Blumen nicht vertrocknen lassen. Ich habe am Dienstag Abend die schwarzen Slingpumps gleich ohne Nylons anprobiert. Da sie ziemlich spitz sind rutscht der Fuß nicht gleich bis nach vorn, so sitzen sie ziemlich stramm. Die Fersenriemchen sind sehr schmal und schneiden schon nach kurzer zeit ziemlich ein. Ich bin dann noch etwa eine Stunde damit am Bügelbrett gestanden, danach war meine Füße schon etwas daran gewöhnt. Anschließend hab ich noch ein bischen aufgeräumt und bin runter zur Waschmaschine. Im Keller traf ich einen Nachbarn, der ebenfalls Wäsche machte. Wir sprachen länger miteinander und ich hatte das Gefühl, er schaute mir ständig auf die Füße. Ich hoffe er hat nicht die Schuhe meiner Nachbarin erkannt.

Wieder in der Wohnung bin ich noch ein wenig umhergelaufen und hab so rumgekramt. Dabei mußte ich allerdings die Fersenriemchen nach unten schieben, es tat doch schon recht weh.

Donnerstags bin ich sofort nach der Arbeit wieder hineingeschlüpft.Die gemäßigten Absätze waren die reinste Erholung für meine strapazierten Füße. Ich habe diesmal die Nylons angelassen, denn am Freitag muß ich noch viel in Pumps rennen, da will ich mir meine Hacken nicht vorher schon aufscheuern. Mit Strümpfen gleiten die Füße besser hinein, allerdings war das Leder direkt auf der Haut kühler und  angenehmer.

Am Samstag lief ich noch ein paar Stunden und ich muß sagen ich fühlte mich wohl darin. Es wären schöne Teile für den ganzen Tag im Büro, luftig, elegant und zur Not trägt man sie mir runtergetretem Riemen wie Pantoletten. Ich hab sie dann angelassen und bin in die Nachbarwohnung. Schweren Herzens stellte ich die Slingpumps zurück in den Schuhschrank und nahm mir die Korkpantoletten vor.

Die Pantoletten mit der Korksohle sind überwiegend aus Leder, ohne Platteausohle. Vorn gemustert, etwas geflochten.
Das Hineinschlüpfen fällt auch ohne Strümpfe leicht, der Fuß rutscht gleich vor bis nach vorn. Der erste Eindruck ist angenehm. Sehr leicht und obwohl der Keilrecht hoch ist nicht kippelig. Das Leder liegt auf dem Vorderfuß großflächig auf, drückt nirgentwo. Es verhindert dann auch, dass der Fuß zu weit vorrutscht wie z.B. bei hochhackigen Sandaletten. So werden die Zehen nicht zu stark zusammengedrückt. Die ersten Schritte machte ich dann beim Blumengießen. Auf Korkpantoletten schwebte ich zurück in meine Wohnung. Ich glaube es wird mir schwerfallen, mich von ihnen zu trennen.

Bis bald, Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 27.01.2004 (21:58 Uhr) Maria
Hallo Ihr,

Heute war wieder so ein Tag. Im Büro gings hektisch zu, den ganzen Tag war ich auf Stiefeln mit 9 cm Absatz unterwegs. Kaum Pausen, und die noch im Stehen, aua !
Was war ich total froh, als ich zu Hause die Stiefel von den Füßen zog. Doch hallo, da standen sie, meine Favoriten aus Kork und Leder. Sofort glitten meine Füße hinein, wieder ein Stückchen heraus. Meine Zehen ließen sich so langsam wieder bewegen. Ein herrliches Gefühl, Schuhe an den Füßen, und doch nicht eingezwängt. Jederzeit können die Zehen wieder spielen ohne dass der Schuh ausgezogen wirkt.

Rein-raus-rein- ganz normal. Klar wirken hochhackige Stiefel eleganter und machen mehr Eindruck, aber auch die Korksohlen heben die Fersen auf immerhin 70 mm. Ist das nichts ?

Bis nach dem Abendessen durften meine Füße die Freiheit in Korkpantoletten genießen. Dann nahm ich den Schlüssel zur Nachbarwohnung und ging rüber. Schnell noch leichtfüßig durch alle Zimmer, dann öffnete ich wieder den Schuhschrank.

Wieder die Qual der Wahl. Farblich interessant waren da die blauen Pumps, aber wenig getragen und mit dolchartigen Spitzen und schwindelerregenden Absätzen. Mir war nicht danach, meine Füße sehnten sich nach etwas luftigem. Ich nahm ein paar weiße Sandaletten in die Hand und stellte sie auf den Boden. Erst beim Einfädeln meiner Füße in die zarten Riemchenschuhe, bemerkte ich die wirkliche Höhe der Absätze. Mindestens 10 cm. Doch Überraschung, meine Fußsohle landete sanft und meine Ballen signalisierten nicht sofort Widerwillen. Ich zog die Fersenriemchen mit dem Finger hoch und machte ein paar Schritte. Der hohe Stilettoabsatz ließ meine Schritte zunächst etwas unsicher wirken aber ich hatte das Gefühl, meine Fußsohlen wurden in weichen Händen aufgefangen. Ich setzte mich und begann das Phänomen zu erforschen. Im Bereich der Ballen und Zehen hatte meine Nachbarin eine Halbsohle geklebt, die wie ein weiches Bett den Fuß auffing. Stand ich darauf, war davon außen nichts zu sehen. Spürte ich sonst jedes Steinchen, jede Fuge im Beton,  so lief ich jetzt fast wie barfuß. Der weitere Vorteil des eingeklebten Söhlchen ist der, das der Fuß nicht nach vorn rutscht und die Zehen immer weiter in die Spitze presst. Somit bleibt auch das einstellbare Fersenriemchen immer dort wo es hingehört, rutscht nicht runter. Kurzum perfekt.
In Gedanken tanzte ich schon stundenlang auf dem nächsten Sommerball . In meinen eigenen Sandaletten hielt ich es höchstens drei Tänze aus. Wieviele nette Tanzpartner hatte ich schon zurückgeschickt, weil meine Ballen glühten und die Zehen Erholung brauchten. Vielleicht habe ich den Mut sie mir mal auszuleihen, ganz offiziell.

Ich fingerte sie von meinen Füßen und stellte sie erst mal wieder weg. Morgen und übermorgen werden wieder anstrengende Tage, dachte ich. Seminar im Hotel, hohe Hacken inclusive. Ich schlüpfte wieder in die Korkpantoletten und beschloß, sie einfach mit ins Reisegepäck zu stecken, für alle Fälle. Ich löschte das Licht und ging nach Hause. Zur Sicherheit verstaute ich meine Träume aus Kork sofort in meiner Reisetasche, um sie nicht zu vergessen.

Mal sehen was es so gibt, bis bald Maria
 Re: Pumps der Nachbarin 15.02.2004 (01:22 Uhr) Pappillio
Hi Maria,
wie war das Seminar? Hast Du die Korkpantoletten auch gebrauchen können? Erzähl mal, was Du mit ihnen so alles angestellt hast :)
Welche Hacken hast Du während des Seminars getragen?

Bis bald,
Pappillio
 Re: Pumps der Nachbarin 10.05.2006 (20:10 Uhr) marcel
hallo zusammen

es erregt mich zu lessen das frauen sowas geniessen. ich zieh ab und zu auch pumps von einer nachberin an, wenn sie in den ferien ist und ic ihre kaze füttern muss. wenn ich zu ihr in die wohnung komme muss ich am schuh schrank vorbei und so mache ich ihn auf und zieh meistens ein paar an und laufe so in der wohnung rum und füttere die katze. meine lieblings pumps sind schwrz aus leder und viel getragen. richtig erregend.

gruss marcel
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (13:50 Uhr) tony
Ich (männlich)brauche keine High Heels von der Nachbarin zum probieren. Ich selbst habe über 60 Paare High Heels und kann sie jeder Zeit tragen und ich geniesse das!
 Re: Pumps der Nachbarin 02.06.2008 (15:57 Uhr) Unbekannt
Hallo,

da fehlt aber der Reiz.
 ballerina schuhspiel 17.04.2012 (09:29 Uhr) daniel
huhallo an alle,
weiß nich ob das hier so wirklich reinpasst aber ich
tipp das mal was ich erlebt hab,hehe..
Ich war bei meinem hausarzt weil ich wie oft magen-
darm beschwerden hatte.wie so oft war das
wartezimmer recht voll also nahm ich mir ne
zeitung und fing an zu blättern!immer wieder
kamen und gingen patienten und hatte so gar
nich drauf geachtet wer reinkam,außer ein
freundliches hallo kam bei mir nix.
Nachdem ich die zeitung durch hatte lag ich se
zurück und schaute mal rum wer nun alles im
zimmer war..naja allzuviele nich mehr aber dafür
eine recht reizende dame um die ende 20 und
blätterte in einer zeitung herum..
Ich fing sie an zu mustern,von oben nach unten,
blonde lange haare,dezent geschminkt,weiße bluse
und eine hellblau caprihose mit etwas älteren und
ausgelatschte ballerinas!
Da es an diesem tag recht warm war und ich total
auf ballerinas abfahr hab ich auf die ballis
gestart wie nen bekloppten und wurd aus meinen
gedanken geworfen als ne sprechstundenhelferin
nen patienten aufrief!
Ohje hoffentlich viel ich nich auf dachte ich mir.
Ne ganze zeitlang passierte nix um die ballis doch
plötzlich fing die nette gutaussehende dame
mit dennen an zu spielen,hacke rein und raus,am zeh
baumeln lassen usw.
Mittlerweile hatte sich so eine beule bei mir
entwickelt,wahnsinn!!
Aufeinmal rausperte sie und ich guckte sie erschrocken
an und sie grinste nur..ohje ich hätt im boden versinken
können vor scharm als sie meine beule sah und die
augenlieder nur hochzog mit nen frechen grinsen
nun denn,fing sie darauf an extrem viel zu spielen
bis ihr ein balli vom fuß viel,sie sagte entschuldigung
mit leiser stimmt und zog ihn wieder an!sie schaute
zu mir rüber und ich grinste nun,hehe..
Mit der zeit wurds doch recht feucht in meiner boxershorts

dann kam das jehe ende als ich für den arzt aufgerufen
wurde.ich stand auf und zudem hatte sie ihren balli
fallen gelassen damit gab sie mir den rest!!
Ich konnte da direkt reinschauen,dunkeles ehemals
weißes baumwoll innenleben,schweißgetränkt
und einem starken geruch der hinaufstieg.am liebsten
hätt ich den aufgehoben und ab aufs wc und erstmal
meine errektion an ihnen ausgelassen..
Naja schade,ich ging ausm wartezimmer raus und
hatte niemehr die nette frau gesehn!

Was haltet ihr davon?hattet ihr auch schon solche
erlebnisse?

Lg daniel
 Re: ballerina schuhspiel 22.04.2012 (15:10 Uhr) rob42103
Hallo Daniel,

ich kann Dich gut verstehen - hatte auch schon diverse solcher Erlebnisse!!!

Manchmal habe ich echt den Eindruck, dass Frauen merken, dass ich bewusst auf ihre Füße schaue, manchmal vielleicht auch auf ihre Füße "starre" und das aber provozieren, durch dangling etc.

Manchmal ist's mir unangenehm, wenn sie es merken, manchmal aber auch egal - kommt immer auf die Situation an.

Du hättest im Wartezimmer Dein Handy zücken sollen, um ihre süßes Fuß-Schuh-Schauspiel heimlich zu filmen ;))

LG
Rob
 Re: ballerina schuhspiel 24.04.2012 (17:11 Uhr) rob42103
Hallo Daniel,

komme gerade nachhause - und habe wieder jede Menge süße Mädels mit süßen Füßen in süßen Schuhen gesehen (und natürlich heimlich fotografiert;)

Würde mich freuen, wenn wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen ein bisschen austauschen könnten. Wenn Du willst kannst Du mir unter

tolkqwer@googlemail.com

schreiben.

VG
Rob
 Stiefel einer Freundin 08.04.2012 (17:03 Uhr) Jacques
Hallo, das wird jetzt mein erster Beitrag hier, aber die Geschichte muss ich jetzt mal erzählen.

Am Mittwochabend hab ich meiner Nachbarin (34 Jahre) versprochen, am Donnerstag nach Feierabend für sie mit einkaufen zu gehen und ihr die Sachen dann abends zu bringen weil sie donnerstag eh so lang arbeiten müsse und die Tage danach ja jetzt Feiertage sind.

Gut, ich hab ihr dann alle Sachen gebracht, die sie ausfgeschrieben hatte und hab alles seperat in einer Tasche. Meine Nachbarin hat eine eigene Wohnung im Haus ihrer Eltern, sie wohnt oben und ihre Eltern unten. Allerdings hat sie ihr Schuheck (mit einem Vorhang davor) auch unten im Haus und nicht oben in der Wohnung.

Ich hab dann geklingelt, sie hat geöffnet und mich nach oben gebeten. Beim reingehen hab ich schon schnell kurz in ihre Schuckecke gelinst und gesehen dass da ziemlich viele Stiefel standen, aber dann bin ich erstmal mit ihr nach oben. Ich hab ihr die Sachen gegeben, wir haben das Geld abgerechnet und noch bisschen gequatscht. Als ich dann gerade gehen wollte, hat ihr Telefon geklingelt und ne Freundin hat angerufen, sie meinte dann ich würde auch alleine rausfinden.

Soweit so gut, sie hat dann telefoniert und ich bin wieder runter gegagen zur Haustüre und vor allem zur Schuhecke. Sie hatte mir erzählt gehabt, dass ihre Eltern nicht zuhause seinen und sie auch gerade erst heimgekommen ist und abends noch ausgehen wolle (in nen Rock-/Gothic-Club). Somit hatte ich dann ein paar Momente "freie Fahrt" was ihre Schuhecke anging. Also dachte ich, ich schaue mir die Schuhcke, ihre Stiefel mal an und rieche vielleicht auch kurz daran.
Es standen einige Stiefel da, beispielsweise demonia-Stiefel, die sie sich wohl für den Abend im Rock-/Gothic-Club hingerichtet hatte. Und ihre Stiefel die sie auf der Arbeit getragen hatte, das waren schwarze kniehohe Stiefel aus Leder von ner unbekannten Marke. Man hat richtig gerochen, dass sie die den ganzen Tag getragen hatte. Es war ein sehr geiler Geruch: So ne Mischung aus Leder, Schweiß und ihrem Parfum (müsste Bruno Banani gewesen sein). Ich hab dann dran gerochen und bin mit der Hand mal hineingefahren, die Stiefel waren innen sogar noch ganz leicht feucht, wow.

Dass sie aber nichts merkt wollt ich die Stiefel dann doch nicht selbst anziehen, zudem wäre es wohl ziemlich eng geworden, weil ich Schuhgr. 43 hab und sie so 40/41. Aber das Erlebnis war es schon mal wert.
Ziemlich geil vom Geruch und Aussehen der Stiefel bin ich dann wieder nach Hause gegangen.
 Re: Stiefel einer Freundin 11.04.2012 (13:31 Uhr) Daniel
Hallo Du=)

Na die Story hört sich doch mal toll an,Glückwunsch;)
Vorallem das deine Freundin grad erst nach Hause kam und die Stiefel noch feucht waren..wie se wohl waren als sie die frisch ausgezogen hatte?!?;)
ich bin auch genauso wie du..erforschen,fühlen,riechen und reinquetschen und naja vielleicht auch entleeren sag ich ganz offen und ehrlich..mich turnts nämlich an genau wie du=)

meinste du hast die chance nochmal an ihre stiefel zukommen???
oder diese dochmal zu probieren oder dich zu entleeren??ich mein der gedanke macht mich kirre wenn ich wüsste das die frau die stiefel trägt und es verteilt;P


lg daniel
 Re: Stiefel einer Freundin 12.04.2012 (14:17 Uhr) Jacques
Freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt.

Ich weis nicht so recht, "entleeren" in die Stiefel trau ich mich wohl nicht so ganz, dafür ist mir das Risiko viel zu groß, sie könnte etwas bemerken.

Aber ich versuch natürlich schon mal wieder an die Stiefel zu kommen, zu riechen und mal schauen was dann noch so geht.

Falls es etwas neues zu berichten gibt, werde ich mich hier melden...
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (00:54 Uhr) daniel
hey hey,

ja ich bitte um weitere berichte,hehe
wer nich wagt,der nicht gewinnt nech..
Für mich ist ja das aufregende wenn ich mich entleert
hab und die dame die schuhe dann trägt ob es
ihr auffällt;)
mußt du ja auch wissen nur ist natürlich interessant
zu wissen/erfahren ob ihr was aufgefallen ist oder ob
sie überhaupt was sagt,hehe

lg
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (11:13 Uhr) Unbekannt
Wie jetzt, reinpissen?
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (12:20 Uhr) daniel
nein doch nich reinpissen=D
 Re: Stiefel einer Freundin 14.04.2012 (19:46 Uhr) Josel
Ich hane ein paar Jahre nicht mehr gepostet, aber ich denke "reinpissen" ist wohl nicht gemeint sondern"reinw....". Schreib doch mal die Fortsetzung
 Re: Stiefel einer Freundin 15.04.2012 (02:55 Uhr) daniel
josel du hast recht!jeder der nen richtigen
schuhfetisch hat weiß das;)
 Re: Stiefel einer Freundin 22.04.2012 (02:32 Uhr) d
Ach, ihr meint reinkacken. Okay, da muss die Lady aber schon sehr taube Füsse um das nicht zu merken. Aber was ist der Sinn von sowas. Habt ihr kein Klo zu Hause?
 Re: Stiefel einer Freundin 22.04.2012 (15:04 Uhr) rob42103
Hallo,

tolle Geschichte - kann Dich nur beglückwünschen, dass Du die Möglichkeit hast, so an ihre Schuhe zu kommen!!!

Mir geht's ähnlich, wenn ich irgendwo die Möglichkeit habe, irgendwie an getragene Frauenschuhe zu gelangen, dann versuch ich auch (fast) alles, an diese ran zu kommen, um daran zu riechen, zu lecken, Fotos zu machen, und nach Möglichkeit auch meinen kleinen Freund daran bzw. darin zu erfreuen...

LG
Rob

 Beim Schuhmeister 31.03.2012 (15:53 Uhr) Ulrich_U
Als ich gestern Nachmittag meine Schuhe zum Schuhmeister brachte, um sie neu besohlen zu lassen, hatte ich ein sehr tolles Erlebnis. Ich ging in den Laden rein. Der Schuhmeister war gerade dabei, eine äusserst attraktive junge blonde Dame zu bedienen, die ihre kniehohen Wildlederstiefel (ohne Reissverschluss und mit dünnem Absatz) abgegeben hatte, da sie neue Absätze haben wollte. Die Stiefel sahen in der Tat ziemlich mitgenommen aus, und ich hörte gerade noch, als ich rein kam, wie sie dem Schuhmeister sagte, sie hätte die Stiefel jetzt in den letzten fünf Monaten jeden Tag getragen und es wäre nun höchste Zeit, dass neue Absätze herkämen. Die Frau war ausgesprochen hübsch: So um die 25, schulterlange blonde Haare, tolle Figur, ungefähr 1m70 gross. Als sie dann den Laden verlassen hatte und ich an Reihe kam, klingelte das Telefon in einem unten gelegenen Raum. Der Schuhmeister ging hinunter und ich hörte ihn reden. Ich war alleine im Geschäft und vor mir auf der Theke lagen die Stiefel der Frau. Da der Laden etwas zurückgelegen in einer Galerie liegt und niemand weit und breit zu sehen war, zögerte ich nicht lange, nahm die Stiefel, zog meine Schuhe aus, die Beine meiner Jeans hoch und probierte sie. Da sie die Grösse 41 hatten, war das kein grösseres Problem. Ich zog beide Schäfte hoch und hörte, wie der Ladenbesitzer immer noch am Telefon war. Es war ein irre geiles Gefühl, die Stiefel der Frau zu tragen. Sie waren sehr bequem und durch das viele Tragen schon ziemlich ausgeweitet. Dann hörte ich plötzlich, wie das Gespräch leiser wurde und ich zog die Stiefel schnell wieder aus, legte sie zuück auf die Theke und zog meine Schuhe wieder an. In dem Moment kam auch schon der Schumeister zurück, entschuldigte sich und fragte mich, was er denn für mich tun könnte. Ich war noch ganz aufgeregt von meinem Anprobe-Erlebnis, gab dann meine alten Schuhe ab und war äusserst beruhigt, dass ich nicht erwischt worden bin.

LG

Ulli
 Re: Beim Schuhmeister 31.03.2012 (20:07 Uhr) Unbekannt
Das hätte ich mir nicht getraut.
 Re: Beim Schuhmeister 14.04.2012 (12:17 Uhr) Lucien
Hört sich in der Tat sehr geil an (weiß natürlich nicht, ob's wirklich wahr ist oder eher Wunschdenken).
In so einer Situation hätte ich die Stiefel wohl nicht anprobiert, aber mal angefassst und geschnüffelt...das schon.
 Re: Beim Schuhmeister 16.04.2012 (18:42 Uhr) Ulrich_U
Ist kein Wunschdenken...
Wie gesagt, die Situation hatte sich so ergeben, hätte aber auch in die Hose gehen können. Noch mal Glück gehabt.
 Re: Beim Schuhmeister 20.04.2012 (13:59 Uhr) Heinrich
Ich kann den Reiz gut verstehen, der von dieser Situation ausgegangen ist und ich gratuliere dir zu deinem Mut, die sich bietende Chance trotz des Risikos zu ergreifen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich nicht mehr getraut hätte, als die Stiefel kurz in die Hand zu nehmen, um sie genauer zu betrachten. Mit Deiner Schuhgröße hast du auch noch Glück, denn ich habe 43 und da ist es schon extrem unwahrscheinlich, zufällig auf ein feminines Paar gut getragener Damenschuhe zu stoßen, in das meine Füße hineinpassen.
 Peter Kaiser Stiefel 02.04.2012 (15:37 Uhr) Kevin
Hallo,

ich habe das riesen Glück das meine Frau(SG 42) etwas größere Füße hat als ich(SG 41).
Sie ein Paar Stiefel von Peter Kaiser die ihr an den Waden zu eng geworden sind.
Nun hat sie mich gebeten ob ich ihre Stiefel mal eine Weile anziehen kann, da meine Waden kräftiger
sind als ihre, um die Stiefel am Schaft etwas zu weiten.
Natürlich hab ich mich sofort darauf eingelassen. Und ich kann nur sagen ein Hammer geiles gefühl in den Stiefeln zu sein. Hab sie jetzt in diesem Moment an in dem ich diese Zeilen schreibe.
Die Stiefel sind innen komplett aus Leder das super weich ist. Ich habe sie barfuß angezogen, hat meine Frau auch schon öfters gemacht da das Innenleder echt super angenehm ist.
Ich würde die Stiefel am liebsten nie wieder aus ziehen. Ist so ein geiles Gefühl barfuß in diesen doch schon öfters getragenen Stiefeln zu stecken.
Hat von euch auch schon mal jemand Damenschuhe oder Stiefel die Innen Komplett aus Leder sind barfuss angezogen?
Würde mich über ein paar Antworten freuen.

Gruß
Kevin
 Re: Peter Kaiser Stiefel 06.04.2012 (17:03 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Falls du mal keine Zeit haben solltest, die Stiefel zu tragen, dann sag einfach Bescheid ;-)
Ich habe auch Gr.42
LG
Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 09.04.2012 (13:37 Uhr) Bernhard
Hallo Kevin!

>Hat von euch auch schon mal jemand Damenschuhe oder Stiefel die Innen Komplett aus Leder sind barfuss angezogen?

Ja,ja und nochmals ja - das mache ich regelmäßig! Habe selbst mehrere Paare. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, mit den Füßen (bzw.dem ganzen Unterschenkel) in Stiefeln zu stecken, die komplett aus Leder sind. Der Geruch, das Gefühl von dem Leder auf nackter Haut...himmlisch!
Um leichter in solche Stiefel hineinzukommen, creme ich die Füße etwas ein...dann flutscht es besser :-)
Ich kann jedenfalls vollauf nachvollziehen, dass du die Stiefel deiner Frau am liebsten gar nicht mehr ausziehen wolltest.

Grüße
Bernhard
 Re: Peter Kaiser Stiefel 10.04.2012 (13:48 Uhr) Ulrich_U
Ich hatte vor ein paar Jahren einmal die Gelegenheit, auf einem Flug von Frankfurt nach Boston, die Stiefel einer jungen Dame zu probieren.
Sie war mir bereits in der Abflughalle in Frankfurt aufgefallen : ungefähr 1m75, etwas korpulent (aber nicht dick), lange schwarze Haare und sie trug eine schwarze Lederjacke, blaue Jeans und schwarze kniehohe Wildlederstiefel mit hohen Blockabsatz. Sie reiste mit zwei Freundinnen.
Meine Freude war natürlich sehr gross als ich feststellte, dass die drei Mädels nur eine Reihe vor mir sassen. Es waren nicht viele Passagiere an Bord, so dass ich alleine sass. Da wir damals in der Nacht flogen, hatten die drei Damen vor mir es sich gemütlich gemacht und ihre Schuhe ausgezogen, bevor sie sich zum Schlafen hingelegt hatten. Nach einer gewissen Zeit habe ich versucht, an die schwarzen Stiefel heranzukommen und es gelang mir auch nach kurzem Herantasten unter dem Sitz. Die drei Mädchen haben geschlafen und nichts bemerkt. Ausserdem wurde das Licht im Flieger teilweise ausgeschaltet. Ich fühlte das weiche Wildleder. Innen waren die Stiefel komplett aus Leder. Sie hatten aussen einige Gebrauchsspuren und mussten schon ziemlich oft getragen worden sein. Ein kurzer Blick auf die Sohle : Gr. 43 !!! Ich konnte es kaum erwarten, die Stiefel anzuprobieren. Gesagt, getan : ich zog meine Jeans hoch, zog die Stiefel an und zog dann die Hosenbeine wieder runter. Ich war ausser mir vor Freude ! Die Stiefel waren unheimlich bequem, da sie bereits sehr gut eingetragen (um nicht zu sagen ausgelatscht) waren. Da fast alle Fluggäste zu schlafen schienen und niemand einen direkte Blick auf mich werfen konnte, beschloss ich, die Stiefel noch eine Weile an meinen Füssen zu lassen. Daraus wurden 2, 3, 4 Stunden. Da ich aber kein Risiko eingehen wollte, zog ich sie dann aber aus und legte sie wieder unter den Sitz.
Nachher beim Aussteigen blickte ich noch einmal zu der Frau mit den Stiefeln. Ich sah sie auch noch mal beim Gepäckband mit ihren beiden Freundinnen. Wenn die drei wüssten... ;-)

LG

Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 13.04.2012 (19:53 Uhr) Kevin
Hallo Ulli,
das ist ja echt eine geile Situation gewesen. Und die Stiefel in 43 das nenne ich mal richtig Glück.
Da hat man ja dann richtig Platz drinnen. es macht mich total geil wenn Frauen so große Füße haben.
Hast Du ihre Stiefel auch barfuß angehabt? Und welche Schuhgröße hast Du?

Gruß
Kevin
 Re: Peter Kaiser Stiefel 16.04.2012 (18:45 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Nein, barfuss hatte ich die Stiefel nicht an. So weit gehe ich dann doch wieder nicht ;-)
Ich selber habe Schuhgrösse 42.

LG

Ulli
 Re: Peter Kaiser Stiefel 16.04.2012 (18:45 Uhr) Ulrich_U
Hi Kevin,
Nein, barfuss hatte ich die Stiefel nicht an. So weit gehe ich dann doch wieder nicht ;-)
Ich selber habe Schuhgrösse 42.

LG

Ulli
 Kein Betreff 02.03.2012 (16:50 Uhr) Unbekannt
hi, hier mal etwas aus meinem Leben ...

In meiner Nähe gibt es ein secound Hand Damen Moden Laden in dem eine attraktive Reife und elegante Frau arbeitet. Ich sammelte mein Mut und betrat den Laden.
Er war relativ klein aber voll mit Frauenkleidern und auf dem Boden vor den Kleidern standen @liche Frauenschuhe von Pumps,Peeptoes,Stiefel bis Sandaletten und Ballerinas.
Die besagte Dame stand hinter Ihrem Tresen und schaute mich sehr freundlich und aufmerksamm an als sie fragte was sie denn für mich tun könne...
Eigendlich sehr selbstbewusst und Zielstrebig sagte ich das ich nach getragenen Frauenschuhen schauen würde.
Sie lachte etwas und erwiederte dass das Ihr Hauptgeschäfte sei gebrauchte Gardrobe zu verkaufen.

Als wenn ich nach ein paar Socken gefragt hätte kam sie hinter dem Tresen vor und ging zur Kleiderstange,drehte sie sich um und ging in die Hocke,
griff ein paar schwarze sehr schöne und scharfe Peeptoes in dennen man einwenig die Zehabdrücke sah und hielt sie mir vor die Nase.

Ich bekamm große Augen und Herzklopfen als sie fragte ob mir solche Schuhe gefallen würden.Ich hatte mir vorab schon einige Fragen über getragene Frauenschuhe
zurecht gelegt aber bekam irgendwie gar nichts raus.Sie schaute mich an als wüsste Sie genau was ich denke.
Sie drehte die Schuhe in Ihren schönen gepflegten Händen und schob auch Ihren Zeigefinger von vorn ins Zehloch als sie weiter fragte ob eine Zehöffnung ok wäre
und was mir den am besten an solchen Schuhen gefallen würde?

Ich hatte ein sehr wohliges Gefühl bei der Dame und sagte das mir die getragenen Schuhe insbesondere Pumps,Peeptoe's und Sandaletten ab 6 cm Absatz aufwärts
von mir unbekannten Frauen auf Grund so verschiedener Fuß und Zehabdrücke sehr gefallen und ich sie sehr gerne ansehen mag.

Sie bekamm ein lächeln und zog die Augenbrauen hoch und meinte ... na da schauen Wir mal was ich hier so alles nach Ihrem Geschmack an getragenen Damen Schuhen finden.
Sie griff 2-3 Paar sehr schöne und Elegante Schuhe die mir allesamt so geil gefielen das ich sie sofort hätte ablecken können und stellte sie in Reihe auf den Gläsernen Tresen hin !!!
Sie sagte das sie sich alle Schuhe die sie angeboten bekommt vorher selbst genau inspiziert und immer selbst enscheidet ob sie sie in ihrem Laden anbietet.
Sie hielt mir ein Schuh nach dem andern vor die Nase und zeigte mir alles ganz genau,gab sie mir nacheinander in die Hand und ich wollte keinen wieder aus der Hand legen.

Dann fragte sie wie intensiv die Schuhe denn getragen sein dürften? Ich meinte nur umso Intensiver die Tragespuren desto Reizvoller für mich damit ich auch die Zeh und Fersenabdrücke
gut erkennen könne weil neue und ungetragene Schuhe könnte ich mir auch im Schuhladen kaufen.
Dann sagte sie .. ok,sie wissen wenigstens genau was Ihnen gefällt und lächelte sehr selbstsicher! Wie persöhnlich können die getragenen Schuhe denn sein ???
Sie hätte da ein paar individuelle und sehr gepflegte helle Peeptoe's mit großer Zehöffnung und knapp acht cm Absatz die sehr gerne und ordentlich viel getragen wurden
aber in einem sehr guten Zustand sein.Die wären sicher absolut mein Ding !
Sie würde sie mir zeigen wenn ich sie dann auch nehmen würde ...! ich war kurz leicht verwirrt aber sagte das es mir absolut nicht schwer fällt Schuhe bei Ihr zu kaufen !
Da war wieder dieses lächeln bei Ihr und wärend dessen zog sie Ihr rechtes Bein hoch und griff nach Ihrem rechten Schuh unter Ihrem langen Rock und zog Ihren
Hellgrauen Peeptoe aus und fragte ob das ok und indivduell genug sein würde und gab mir Ihren frisch getragenen und warmen Schuh in die Hand !!!

Ich mußte schlucken und bekamm ein heftig steifes Rohr und auch ein sehr riemiges breites grinsen und ohne ein Wort drehte und wendete ich Ihren schönen
frisch getragenen Schuhe in meinen Händen...

Na das sieht man das Ihnen meine getragenen Schuhe gefallen ... sagte sie mit sehr Dominanter Stimme und ich bekamm kaum ein ganzes Wort raus.
Ich stammelte nur Oh ja, die sehen super aus und sind 100% nach meinem Geschmack... genau das was ich mag!
Sie hielt sich kurz an meiner Schulter fest und zog das linke Bein hoch und zog auch den anderen Schuh aus und gab ihn mir in die Hand.
Er war schön warm und mir stieg sofort ein so wunderbar geiler schwitziger Frauenfußschweißgetränkter Lederduft in die Nase das ich wie in trance war und unsagbar geil wurde!

Mit dem Rücken an den Gläsernen Tresen gelehnt schaute Sie mir zu und sagte leicht vordernd,...sie sollten sie probieren solange sie noch so frisch sind... und zeigte auf die Innensohle mit ihrem rechten schönen Zeigefinger und grinste wieder so siegessicher.
Ich zögerte und schaute sie fragend an,sie nickte und sagte ... nur zu... ich steckte kurz meine Nase in Ihren linken Schuh und roch diesen
fantastischen Frauenfußschweißgetränkten Ledergeruch als würde ich koksen...
Es war der Wahnsinn und im selben zug leckte ich einmal quer durchs Fußbett und genoss den so schön intensivsalzigen frischen Frauenfußschweißgeschmack....

Sie lächelte mich an und meinte ... schön das es Männer gibt die Frauenschuhe nicht nur gern ansehen sondern auch wirklich geniessen ... und drückte ein Auge zu.
Sie schaute mich lächelnd an als ich sie fragte was sie denn für diese Wunderbaren Schuhe haben müßte ?
Keine Ahnung was sie sagte aber ich gab Ihr 50€ und es schien genug zusein
Sie gab mir eine Tüte in die Sie mir Ihre Peeps steckte und meinte nur ... schön das ich ihnen weiterhelfen konnte...
Ich grinste so zufriedend und bedankte mich mehrfach als sie noch sagte... viel Vergnügen mit meinen Schuhen und vielleicht bis bald...

Ich wäre fast gegen die Tür gelaufen und verabschiedete mich lächelnd...
Ihre hell grauen Peeps hab ich heute noch
 Re: toll, gerne mehr 14.04.2012 (19:50 Uhr) Josel
ich weiß, dass viele hir irgendwelchen Mist schreiben. Ich hoffe Du hast eine autentische Storry gepostet. Mich würde interessieren, was machst Du mit den Schuhen so tolles? Ich habe über ebay in denletzten Wochen auch ein paar Stiefeletten ergattert und freue mich über den tolle fertigen Zustand und hoffe, den Schuhen den Rest zu geben. Ich habr Schuhgröße 44, aber oft besonders Tamaris, passst 42.
 Peter Kaiser Stiefel 02.04.2012 (18:52 Uhr) Kevin
Wollte mal bericht zum tragen der Stiefel meiner Frau abgeben.
Ich habe die Stiefel jetzt ca. 4 Std. barfuss an. Ist ein super super
Feeling.
Ich kann meine Frau verstehen, das sie die Stiefel auch oft barfuß trägt.
Ich glaube ich muß die Stiefel jetzt bestimmt öfters weiten. Ist soaws von geil
Damenstiefel zu tragen :-)

Gruß
Kevin
 Anprobe 27.02.2012 (10:56 Uhr) turnschuhfan
Jetzt wo es wärmer wird, hätte ich wieder einmal Lust, ein Girl schöne Schuhe anprobieren zu lassen. Vielleicht sogar eine, die dann findet, die behalte sie gleich an, ich könne ja ihre alten dafür mit nehmen. Aber es wird wieder einmal nicht einfach sein.

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