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(29.03.2020, 15:52 Uhr)

 
 
 Fremde Schuhe heimlich anprobieren
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Habe durch Zufall diesen Austausch gefunden. Stehe auch darauf, viel zu kleine Damenstiefel anzuziehen und dann bis zu vier oder fünf Stunden zu tragen. Schnürstiefeletten sind auch immer gut. Habe Schuhgröße 45. Komme in 39er/40er rein, je nach Marke, Lederart und Design. Nach 2-3 Stunden in sehr schmalen und engen 40er merkt man den Fuß fast nicht mehr. Danach, wenn das Blut wieder in die Füße strömt, ist der Schmerz auch geil. Im Winter gehe ich mit den zu kleinen Stiefeln dann auch schlafen. Nur länger als 3-4 Stunden klappt das nicht. Trotz Müdigkeit ist dann der Schmerz irgendwann zu heftig. Daher mache ich nach der engen Variante anschließend den Wechsel zu 42er Stiefeln. Damit kann ich dann bis zum Morgen schlafen.
Besondere Herausforderungen sind Mädchenschuhe der Größe 39/40. Die sind deutlich schmaler geschnitten und das ist dann ein besonderes Erlebnis, wenn die Füße drin sind. Anhand der Bilder bei ebay kann ich inzwischen ganz gut abschätzen, welche Schuhe geeignet sind. Habe mir jetzt mal 38er S-Oliver Stiefel aus weichem Kunstleder bestellt. Mal sehen, wie das Anziehen klappt. Gut sind auch immer Stiefel mit dickerem Fell. Die haben etwas mehr Spielraum.
Wenn man das echte Leder dehnen will, hilft warme Pisse. Stiefel ordentlich durchtränken und dann anziehen. Mit etwas Geduld klappt das.
Hallo,
klingt interessant. Sind das Stiefel mit Absatz oder ohne? Und trägst Du die nur zuhause oder auch auf der Straße manchmal?
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Damenstiefel mit flachem, breitem Absatz nicht so auffällig sind und die ziehe ich manchmal dann auch auf der Straße an.
Was das Material betrifft, so habe ich das Gefühl, bei Leder dauert es etwas, bis das Material sich anpasst. Dein Tip ist da sicherlich hilfreich. In Kunststoff-/Kunstlederstiefel sollte das Anziehen mit einem stabilen Metall-Schuhlöffel gut möglich sein. Allerdings wenn es keine Schnürstiefel sind, ist es schwierig mit der Ferse über die Engstelle oberhalb der Fersenkappe zu kommen.

Hast Du die 38er S-Oliver-Stiefel inzwischen bereits anprobieren können?
Sorry, ich habe Deine Antwort jetzt erst gesehen.
Die Absätze sind eher flach, bis 3 cm. Inzwischen traue ich mich mit Schnürboots auch nach draussen, mit klassischen Damenstiefeln nur im Herbst/Winter, wenn die Hosen länger sind. Auch dann nur mit den Modellen, die vorne nicht zu spitz zulaufen.
Die 38er Stiefel habe ich nach mehrmaligen Versuchen anbekommen. Vorher auf die Heizung gelegt, dann war das Kunstleder schön weich. Der Trick funktioniert ganz gut. Das mit der Pisse klappt das tatsächlich gut.
Aber mehr als 60 Minuten halte ich die 38er Größe nicht durch.
Inzwischen habe ich auch 38er Schnürstiefel von Sommerkind, Landrover und Mustang. Da komme ich mit viel Arbeit rein und halte es knapp 60 Minuten aus. Besonders herausfordernd ist dann, alle 10 - 15 Minuten durch eine Verengung der Schnürung den Druck zu erhöhen.
Ich stelle mir bei diesen Schuhen immer einen Timer. Nach Ablauf der Mindestzeit dann jeweils um 10 Minuten "freiwillig" mehrfach verlängern. Das ist echt eine Überwindung. So 2-3 x bekomme ich das schon hin. Dann ist Ende. Aber vielleicht schaffe ich das auch noch auf 5x.
Was schaffst Du?
Wow, mit Deiner Schuhgröße 45 bist Du aber gut dabei, wenn Du es in 39er und gar 38er schaffst.
Ich mag derzeit Schnür-Boots im Cowboy-Stil (die mit den hochqualitativen Sohlen, wie z.B. Tony Mora), aber wenn ich mit meinen 43er Füßen in 36er Schuhe will, muß ich mich schon sehr anstrengen.
Damenschuhe mit hohem Absatz gehen unter Größe 38 kaum (wobei ich auch in 38er oft schon nicht mehr hineinkomme).
Wenn ich dann 37er oder gar 36er trage, geht kaum mehr als 1 Stunde. Aber manchmal reizen mich dann Gedanken, große Turnschuhe oder Schnürstiefel in "normaler" Größe drüberzuziehen und auf die Straße zu gehen. Oder mit der U-Bahn ein wenig rauszufahren. Dann ist es unmöglich, die auszuziehen (bzw. wäre dann wohl mehr als peinlich)...
In Größe 39 (hängt aber vom Hersteller ab) halte ich es schon auch mal mehrere Stunden aus.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.09.2018 (16:09 Uhr) Fußqual
Vor einem Jahr habe ich auch unterhalb von 41er max. 5 Minuten ausgehalten. Aber inzwischen weiss ich, dass so nach 10-15 Minuten sich das Leder scheinbar doch was anpasst durch die Wärme und zugleich das Schmerzempfinden erstmal abnimmt. Zumindest zeitweise. Ich habe aber auch Schuhe, da komme ich wegen des langen Spans der Füße überhaupt nicht rein. Inzwischen habe ich einige Erfahrungen, wenn ich Bilder sehe, welche Modelle "passen" könnten. Auch bei den Stiefeln kommt es auf die Qualität der Reißverschlüsse und die Dehnbarkeit in Knöchelhöhe an. Damit die auch schön schließen.

Höhere Absätze (> 4 cm) habe ich noch nicht ausprobiert. Finde ich auch nicht so anregend.

Deine Idee mit den "Überschuhen" hatte ich auch schon. Nur sieht das total nach Klumpfuß aus. Aber mit der U.Bahn rausfahren und ggf. einen Spaziergang bis zur übernächsten Station machen zu müssen und von dort dann wieder zurück zu fahren, ist eine tolle Idee. Das probiere ich mal. Ich denke, am Anfang nehme ich mir sicherheitshalber im Rucksack normale Treter mit. Aber bei deren Nutzung muss eine Strafe vorher klar sein. z.B. nach Rückkehr dann die extrem engen 38er Sommerkindschnürboots mit jeweils 4 Nägeln über 1 Stunde. Und dann die Fahrten immer weiter ausdehnen. Dafür habe ich ein paar Schnürboots, die auch nicht zu weiblich aussehen.

Jetzt habe ich mir gerade Mädchenschnürboots ersteigert. Sind als eher schmal geschnitten beschrieben. Größe 39. Bin gespannt. Vielleicht sind die für die erste U-Bahn Tour die richtigen.

 Erfahrungen längere Spaziergänge 05.10.2018 (18:05 Uhr) Fußqual
Die Idee mit dem Spaziergang habe ich letzte Woche realisiert. Die Schnürboots von S-Oliver (Mädchen, Größe 39) sind schon sehr eng. Dank des Kunstleders bekam ich tatsächlich meine Füße komplett rein. Da war ich mir beim Öffnen des Paketes nicht so sicher gewwesen.
Habe mir einen 7 km Rundweg rausgesucht, damit ich ab dem weitest entferntesten Punkt die Notwendigkeit hatte, bei zunehmenden Schmerzen auch zurück zu laufen. Ersatzschuhe hatte ich keine dabei. Die Treppe zur Wohnung war dann schon eine Herausforderung am Ende. War aber eine sehr intensive Erfahrung und wird ausgedehnter wiederholt.  
Das mit den "Überschuhen" mag zwar etwas klobig aussehen, aber mir ist das noch lieber als mit offensichtlichen Damenschuhen auf der Straße "erwischt" zu werden. Vor allem, wenn sie dazu noch höhere Absätze haben.

Gleich mit 5 Größen zu klein einen 7km Rundweg? Wow, respekt! Aber hattest Du hinterher nicht blaue Nägel an den großen Zehen bekommen? Das ist bei mir z.B. der Grund, warum mir die spitze Form bei zu kleinen Schuhen lieber ist. Hast Du die Wiederholung bereits hinter Dir? Ggf. werde ich demnächst auch mal wieder intensivere Erfahrungen machen (mit Größe 37,5 den Weg in die Arbeit - aber große Schuhe drüber).
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.10.2018 (19:45 Uhr) Fußqual
Die Wiederholung steht am Wochenende an. Die Zehennägel sind schön kurz. Ich habe die Erfahrung, dass gerade nicht zu spitz zulaufende Schuhe / Stiefel eigentlich besser sind. Habe für das Wochenende jetzt 39er Tom Tailor Stiefel im Blick. Laufe die gerade etwas ein, damit der Reissverschluss auch komplett zugeht.
Da ich flache Absätze bevorzuge, geht das mit einer längeren Jeans ganz gut mit den Ausseneinsätzen. Wenn es nicht gerade die total belebte Straße ist. Auch shoppen würde ich damit aktuell nicht gehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 18.10.2018 (18:30 Uhr) Stefan
Bei der Auswahl viel zu kleiner Schuhe, die die Füße bereits nach kurzer Zeit taub werden lassen, tendiere ich eher zu breiteren Zehenkappen. Spitz zulaufende Schuhe drücken die Füße ja eher seitlich zusammen, was sich in Verbindung mit etwas Absatzhöhe vom Gefühl her natürlich noch weiter steigern lässt. Ab einer gewissen Absatzhöhe wird es allerdings immer schwieriger den Fuß komplett in den Schuh zu bekommen, somit den Schuh den Druck aufbauen zu lassen, der sich für uns Liebhaber extrem enger Schuhe immer wieder toll anfühlt. So richtig knalleng bekommt man meiner Erfahrung nach aber nur flache Schnürschuhe oder Stiefel, wie etwa sogenannte Approachschuhe oder Rollschuhe. Die mir vier Nummern zu kleinen Approachschuhe einer Bekannten haben mir schon mal blaue Zehennägel beschert. Die Inlineskates meiner Freundin, mir fünf Nummern zu klein, waren dagegen etwas fußfreundlicher. Obwohl, oder besser, weil sie ziemlich schmal geschnitten waren, drückten sie seitlich recht nett, doch es fehlte ihnen irgendwie noch der gewisse Kick, den die Approachschuhe erzeugten. Etwas später habe ich die mir ebenfalls vier Nummern zu kleinen Quadro-Rollschuhe meiner Bekannten ausprobiert. Erstmal rein optisch eine Ernüchterung wegen der Form, die im direkten Vergleich zu den Inlinern breiter ausfiel, und an den Zehen auch nicht so schön schlank zulief.

Weil ich darauf spekuliert hatte ihre Rollschuhe abends eventuell heimlich anprobieren zu können, hatte ich zuvor meine Zehennägel extra stark gekürzt und glatt gefeilt. Diese festen hochwertigeren Rollschuhe waren innen mit einem sehr glatten Leder ausgekleidet, ganz im Gegensatz zur Gewebebeschichtung der Inliner. Bei der Anprobe dann ein Aha-Erlebnis: Barfuß stiessen die Zehen bereits vorne an, während ich gerade mal halb in dem Rollschuh steckte, jedoch ohne den gewohnt hohen seitlichen Druck, den ich von den Inlinern meiner Freundin kannte. Die Ferse rutschte an dem festen, glatten Leder bis auf die Sohle hinunter, während sich gleichzeitig der Druck von vorn auf die Zehen immer weiter erhöhte. Ich brauchte noch nicht mal einen Schuhanzieher. Nun sass die Ferse viel satter im Schuh - sie passte einfach besser in die breitere Fersenkappe. Das Druckgefühl in den Zehen und im Mittelfuß erreichte eine bis dahin unerreichte Qualität, und das obwohl die Rollschuhe eine Nummer größer ausgezeichnet waren als die Inliner. Inzwischen habe ich diese Rollschuhstiefel ohne Rollgestell in der größten Weite 5,5 Nummern kleiner erwerben können als meine normale Schuhgröße, und bin begeistert davon wie geil sich die Fußknochen zusammenschieben wenn der Fuß ganz drin steckt. Die Kirsche auf der Torte ist hierbei die Möglichkeit die Stiefel unverlierbar fest zuschnüren zu können und dann versuchen damit zu gehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.11.2018 (21:22 Uhr) Fußqual
Das mit den Rollschuhen ist nicht so mein Ding. Aber jeder hat ja seine Vorlieben :-). Jetzt war ich am Sonntag mit 39er Ricosta Stiefel mit Weite M unterwegs. War schon anstrengend so fast 2 Stunden. Aber da ich die 2 Stunden  nicht ganz voll gemacht habe, habe ich mir dann eine Strafstunde in der Wohnung "auferlegt". Dann war aber der Schmerz, als ich die Stiefel aus hatte, richtig heftig und ich musste erstmal 20 Minuten auf dem Sofa liegen, bevor ich wieder Gefühl in den Füßen hatte.
Jetzt habe ich mir vom gleichen Modell die 38er bestellt. Gut und gern getragen. Da der 39er gut anziehbar ist und mit nur leichten Mühen der Reißverschluss zugeht, hoffe ich jetzt auf ein besonderes Erlebnis in 38.
Dann habe ich neu einen Wildlederstiefel von Tamaris, der relativ fest um die Fuß schließt. Ist so wie bei den Rollschuhen. Reinkommen geht ganz gut, aushalten eine Herausforderung. Bei 1,5 Stunden habe ich aufgebeben. Ging gar nicht mehr.
Aber eine neue Spielart habe ich auch entdeckt und will die jetzt trainieren. Extrem eng umschließende Schuhe anziehen, möglichst Schnürboots mit festerem Leder. Fuß muss ganz rein gehen. Dann ohne eine ablenkende Aktivität wie TV, PC oder so, möglichst lange aushalten. Rumlaufen gut, auf dem Sofa sitzen auch gut. Aber eben volle Konzentration auf den Schmerz. Bei der ersten Runde habe ich nach 20 Minuten aufgegeben. Das ist echt hart. Mein Ziel wäre jetzt, 60 Minuten zu schaffen. Das ist mental echt eine Herausforderung. Denn der Schmerz ist ja der gleiche. Aber er kommt voll an.
Habe jetzt gerade gesehen, dass schmale Däumlingstiefel zur Versteigerung stehen. Mal sehen, ob ich die ersteiger. Die haben auch sehr festes Leder. Das kann eine Herausforderung werden. Da geht nichts mit Einlaufen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.11.2018 (19:11 Uhr) Stefan
Die Stiefel, mit denen du unterwegs warst, haben gegenüber Rollschuhen (selbst ohne Rollen darunter) den Vorteil unauffälliger zu sein. Ich habe inzwischen solche Approachschuhe, von denen ich berichtete, viereinhalb Nummern zu klein ersteigert. Damit habe ich eine interessante Radtour unternommen. Die Schuhe waren von der Vorbesitzerin nicht oft getragen worden, also alles andere als weich und eingelaufen. Zu einer langen Hose getragen fällt es bei solchen Schuhen auch nicht auf wenn man sie barfuß mit einer Plastiktüte trägt, und es eigentlich ein Damenmodell ist.

Plastiktüte sei Dank dauerte das Anziehen auch gar nicht mal so lange. Damit aber zu laufen und dann noch das Rad aus dem Keller zu holen war schon anstrengend. Heftiger wurde es nach den ersten Minuten der Fahrradtour an der ersten roten Ampel. Da habe ich die Schuhwahl fast schon bereut, bin aber weiter gefahren. Die gleiche Erfahrung, von der du auch berichtest: Reinkommen geht noch ganz gut, Aushalten ist eine Herausforderung. Nach knapp einer halben Stunde konnte ich nicht mehr, war aber schon längst wieder auf dem Heimweg. Das Rad irgendwie wieder in den Keller zu bringen, vorher die Schuhe aber noch nicht ausziehen zu können, war ein weiteres schmerzhaftes Highlight.

Was du von der vollen Konzentration auf den Schmerz berichtest, klingt vertraut. Einmal habe ich diese Schuhe jetzt schon angezogen, und sitzend in völliger Dunkelheit abgewartet wie sich die Schmerzen aufbauen. Es fühlt sich heftiger an als im Strassenverkehr. Nach einer Viertelstunde war Schluss. Extrem feste Lederschuhe, oder noch besser Schnürstiefel, viel zu klein anziehen, ist eine schöne Herausforderung. Gerade auch, wenn sie sich nicht mal eben so einlaufen lassen, sondern auch nach etlichen Anproben immer noch gnadenlos eng sind wie am ersten Tag. Hinzu kommt die Neugier, wie weit man mit der Größe seines Lieblingsschuhs noch heruntergehen kann, wie lange man es dann darin aushält, und ob man am Limit angelangt überhaupt noch auftreten kann.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.11.2018 (22:07 Uhr) Stiefelchen
Du dämlicher Spinner. Geh sterben. Was für ein unfassbarer Schwachsinn. Wahnsinn.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 10.11.2018 (00:09 Uhr) Stefan
Wenn man stirbt, weiß man nicht dass man tot ist. Und dass man anderen Menschen Kummer bereitet. Das gleiche trifft auch zu wenn man doof ist.
Approachschuhe - klingt interessant. Jedenfalls die Erfahrungen, von denen Du hier berichtest. Anscheinend ist es nicht so schwierig, auch in kleinere Größen hineinzukommen. Mit viereinhalb Nummern zu klein hatten sie dann welche Größe?
(wenn ich mich an Größe 36 versuche, fällt es im Verhältnis zur Körpergröße doch ein wenig auf, daß die Schuhe sehr klein wirken)

Andere Frage: da Du doch eine Weile in den Schuhen aushalten mußtest: hattest Du blaue Flecken an den Zehennägeln? Oder alles ok?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.11.2018 (21:48 Uhr) Stefan
Meine zuletzt ersteigerten Approachschuhe in Größe 36,5 fallen bei mir zum Glück nicht auf den ersten Blick als zu klein auf, da ich nur knapp über 1,70 m lang bin. Die Schuhe wirken auch größer als sie es tatsächlich sind. Blaue Flecken gab es bei dieser Aktion keine. Der Trick ist es die Nägel ziemlich weit zu kürzen, jedoch nur so weit, dass sie das Nagelbett noch genügend schützen können wenn der Schuh sehr fest dagegen drückt. Als mir das Malheur mit den blauen Flecken passiert ist, waren die Nägel doch noch etwas zu lang gewesen, was ich überhaupt nicht gefühlt habe. Das Stechen in den Zehen bei zu kurz gefeilten Nägeln merkt man in zu kleinen Schuhen aber sofort. Was sind deine Erfahrungen mit blauen Flecken durch die Stiefel, die du mit Pappmaché modifiziert hast? Spürst du manchmal auch am nächsten Tag noch etwas von den engen Schuhen, wenn du mit der Tragedauer bis ans Limit gegangen bist?
Danke für den Tip mit dem Kürzen der Nägel. Da mache ich mir nur immer Sorgen, daß die dann doch irgendwann ins Nagelbett einwachsen können und sich dann etwas entzündet. So wäre dann der Spaß wirklich vorbei.

Aus Pappmache bestehen bei mir "Einsätze", d.h. auf diese Weise lassen sich in (fast) normalgroßen Schuhen die Großzehen im Winkel vom ca. 45 Grad abknicken. Hat eine gewisse Faszination, wenn die Großzehen nicht vorne, aber an der Außenseite der Schuhe anstoßen. Von der Art des Schmerzes ist das wieder ganz anders. Bei meinem letzten Spaziergang über ca. 20 Minuten mit derart modifizierten Cowboystiefeln hatte ich keine blauen Flecken davongetragen. Allerdings waren die Schmerzen anfangs so groß, daß ich tatsächlich noch überlegt habe, damit tatsächlich auf die Straße zu gehen (und mich gefragt habe, ob ich es schaffe, damit halbwegs "normal" zu laufen).

Schnürschuhe, bei denen die Schnürung sehr weit nach vorne, z.T. über den Zehenbereich geht, klingen sehr interessant. Was gibt es denn dafür noch für Bezeichnungen oder Arten, außer Approach-Schuhen?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 15.11.2018 (22:13 Uhr) Stefan
Zustiegschuhe ist eine weitere Bezeichnung. Hast du schon mal Kletterschuhe oder Boulderschuhe ausprobiert? Die sitzen ja bereits in normaler Strassenschuhgröße schön stramm am Fuß, wären zum Spazierengehen aber zu auffällig. Die gibt es für die höchsten Schwierigkeitsgrade beim Klettern in Ausführungen, die dem Fuß eine asymmetrische Vorspannung geben, nach unten durchbiegen, und die Zehen in der Zehenbox aufstellen. Einige Modelle gibt es mit Klettverschluss, aber auch welche zum Schnüren, wobei die Schnürung über den Zehenbereich geht.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 25.11.2018 (10:08 Uhr) Fußqual
Statt Zustiegsschuhe etc. gehen auch gut schmale Schnürboots mit festem Leder. Habe zwei unterschiedliche Varianten. Einmal welche von Landrover und einmal S. Olvier Schnürstiefeletten, die auf dem ersten Blick nicht danach aussehen. Ist ein Kunst-Velourleder. Das ist sehr steif und ist bei einem schmalen 39er Damenschnitt nach 60 Minuten eine ordentliche Herausforderung. Habe die gestern 1,5 Stunden angehabt. Alle 10 Minuten enger geschnürt. Und da ich die beim Putzen anhatte, war immer wieder hinhocken und aufstehen total schmerzhaft. Aber als ich meine 90 Minuten voll hatte, war das schon ein Hammergefühl. Jetzt bin ich gerade mit engen Superfit Stiefeln los und habe mir einen Bürovormittag vorgegeben. Ohne Ersatzschuhe dabei. Muss also trotz Schmerzen gleich noch nach Hause laufen (20 Minuten). Mal sehen, wie das klappt.
Gut sind übrigens auch Schnürboots von Däumling und teilweise Rieker. Wie schon gesagt, das Leder darf halt nicht nachgeben.
Cowboystiefel zum Schnüren sind dafür auch ganz gut geeignet - finde ich. Das Leder ist meistens sehr hart und gibt nur schwer nach und dazu sind sich schön spitz / schmal geschnitten.
Zustiegsschuhe habe ich mir angesehen, die sehen aber recht..."strange" aus. Also weniger etwas für die Ästhetik. Wobei mich das Gefühl darin (am besten in Größe 36) durchaus interessieren würde :-) .

Wie sieht das denn mit so einem Büro-Vormittag aus? Fällt den Kollegen nicht auf, daß Deine Schuhe viel zu klein sind?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.11.2018 (23:37 Uhr) Jonas
Habe das Forum gerade entdeckt und sehe mich darin bestätigt nicht allein mit dem Spass an zu kleinen Schuhen zu sein. Bei mir ging es mit der Pubertät los, als meine ältere Schwester damit anfing spitze Pumps zu tragen. Die waren nur eine Nummer zu klein, nicht allzu hoch, dafür aber schön spitz. Das Verbiegen der Zehen und das Druckgefühl faszinierten mich. Das entwickelte sich weiter: Meine Füsse wuchsen, die meiner Schwester aber nicht. Auch die Schuhe der Freundinnen meiner Schwester weckten mein Interesse. Wenn sich die Gelegenheit ergab, und ich ungestört deren Schuhe anprobieren konnte, war das immer etwas Besonderes. Vor allem wenn es Schuhe aus festem Material waren, die nicht grossartig nachgaben, aber so eng, dass sie nach kurzer Zeit schmerzten. Einmal bekam ich eine Unterhaltung mit, wo eine Freundin über Nagelpilz sprach, den sie sich beim Schwimmen eingefangen hatte. Diese Freundin trug häufig spitze Cowboystiefel, die es mir natürlich auch angetan hatten. Ich musste mir also etwas überlegen, um nicht auch vom Pilz befallen zu werden. So kam ich darauf Gemüsetüten zu verwenden und die engen Stiefel barfuss mit Tüte anzuziehen. Sie hatte ansich schon ziemlich schmale Füsse, was sich in ihren zu kleinen Stiefeln angenehm schmerzhaft bemerkbar machte. Gut gefielen mir in dieser Hinsicht auch ihre, wie sie mal erwähnte, massgefertigten Schlittschuhe. Barfuss mit einer Gemüsetüte angezogen drückten die schon ganz ordentlich, nach dem Zubinden natürlich erst recht. Schwere Wanderstiefel besass sie ebenfalls, welche sich auch schön eng zuschnüren liessen. Mit denen bin ich damals sogar mitten in der Nacht draussen spazieren gegangen.
Liebe Grüsse in die Runde
Jonas
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.12.2018 (09:02 Uhr) Fußqual
Das war ein Sonntagvormittag, da ist bei uns in der Regel keiner :-). Habe einige Dinge aufzubereiten gehabt und konnte damit das nützliche mit dem Kick verbindenn.
Zustiegsschuhe sind Alpinschuhe. Die sind halt technisch-sportlich.
Habe es übrigens jetzt geschafft, 38er Ricosta Stiefel Breite M anzuziehen. Nachdem das Leder etwas gedehnt war und durch die Wärme weicher wurde, habe ich mit viel Arbeit sogar den Reißverschluss zubekommen. Das ganze Procedere hat gut 40 Minuten gedauert und war ziemlich anstrengend. Dann bin ich in der Wohnung damit auch rumgelaufen. Nach 30 Minuten war aber Schluss. Danach habe ich 15 Minuten gebraucht, bis die Schmerzen nach dem Ausziehen durch die wieder einsetzende Blut-Zirkulation vorbei waren. Jetzt gibt es also ein neues Ziel: die Tragedauer auf 60 Minuten auszudehen. Messen tue ich übrigens immer ab dem Zeitpunkt, an dem die Schnürung sehr fest oder der Reissverschluss zu ist. Also die Zeiten davor, fallen weg. Ist ein guter Kick.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.12.2018 (19:36 Uhr) Fußqual
@Jonas: Schön, dass Du zum Austausch dazu stößt.
Jetzt im Winter gehe ich inzwischen viel auf "Wanderung". Da fällt das in der Dunkelheit nicht so auf mit den kleinen Schuhen und den Damenschuhen. Bin jetzt auch gerade wieder unterwegs gewesen.
Auch eine Alternative: Überschuhe. Wenn die Damenschuhe zu "auffällig" sind, einfach die Überschuhe drüberziehen und ab damit auf die Straße :-)
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2018 (08:49 Uhr) Fußqual
Ich habe jetzt Schnürboots in Größe 40 angehabt, die sehen so aus wie Timberlands. Waren wenig getragen, daher nicht ausgelatscht oder so. Also genau richtig. Sehr festes Leder, sogar noch mit Tex-Membrane, also weniger dehnbar als reines Leder. Die fallen eher wie kleine 39er aus. Also richtig anstrengend reinzukommen. Und da gibt nichts nach, ist der Fuß drin, ist er von der Ferste bis zu den Zehen eng umschlossen. Die Farbe habe ich so gewählt, dass zumindest auf den ersten Blick es nicht zu auffällig ist. Die ersten 10 Minuten kostete echt Überwindung, die Schuhe nicht direkt wieder auszuziehen. Dann habe ich noch einmal fest nachgeschnürt und bin dan nach draußen. Nach 30 Minuten laufen war ich dann ganz froh, wieder in der Wohnung zu sein. Dann habe ich mir noch 20 Minuten "gegönnt". Dann war die Stunde voll und ich habe dann die Entspannung genossen. Bin dann den restlichen Abend mit "bequemen" weichen 40er Stiefeln von Sommerkind noch vor dem TV gesessen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2018 (22:22 Uhr) Jonas
Was sich auch interessant anfühlt sind leicht zu kleine Schnürstiefel, die man eigentlich vier bis fünf Stunden anbehalten könnte. Wenn man allerdings die Schäfte knalleng zubindet, fangen die Füße bald an taub zu werden. In Verbindung mit etwas Absatz, wie etwa beim Modell Kendra Arcadia, haben die Füße wirklich keine Chance dem Druck dieses festen Leders zu entkommen. Gehen ist (anfangs zumindest) aufgrund der breiten Absätze noch einigermassen möglich.
Hi Jonas,
die Kendra Arcadia beflügeln wirklich die Phantasie - vor allem, wenn sie 3 oder mehr Größen zu klein sind und die Füße von allen Seiten gut Druck abbekommen.
Allerdings stelle ich es mir schwierig vor, mit diesem Modell tatsächlich "unauffällig" auf der Straße / in der Öffentlichkeit spazieren zu gehen. Und sie nur zu Hause zu tragen...da ist der psychische Druck nicht da, sie nicht ausziehen zu dürfen.
Dieses Modell gefällt mir wirklich.

Gibt zwar Ähnliches von Timberland oder Panama Jack...aber die sind sicherlich vom Innenmaterial nicht so berauschend. Am Liebsten ist mir immer noch, wenn außen und innen aus glattem Leder.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 11.12.2018 (15:55 Uhr) Jonas
Hi Münchner037,
mir gefällt der zusätzliche Druck auf den Vorderfuss, den hochhackige zu kleine Schuhe beim Gehen erzeugen. Aber ich stimme dir zu: Unauffällig geht man(n) damit nicht über die Strasse. Die flachsohlige Alternative heisst Cherry red Arcadia, und ist bis auf die Ösen von der Farbgebung ähnlich. Ebenfalls aus diesem festen Glattleder, welches auch innen schön glatt ist, und einer erhöhten Belastung ;-) problemlos standhält. Schon zwei Grössen zu klein konnte ich sie im Fachhandel nicht mehr unauffällig anprobieren, ohne das es offensichtlich wurde, dass sie zu klein waren.

Eine Grösse zu klein ist bei beiden Modellen kein Problem, obwohl sie eh einen Tick zu klein ausfallen. Auch wenn jetzt "nur eine Größe zu klein" nicht nach "enge, geile Schuhe" klingt, entfalten diese Stiefel nach ein paar Stunden dennoch ihr Potenzial komplett tauber Füsse. Schneller geht es natürlich wenn man sie sehr fest schnürt, sie mit Einlagen trägt, oder einfach noch kleiner anzieht. Die Variante möglichst lange etwas zu kleine Schuhe zu tragen (zu müssen), finde ich ähnlich reizvoll, wie das Ausloten möglichst kleiner Schuhgrössen bei verschiedenen Schuharten, auch wenn es nur wenige Minuten auszuhalten ist. Stiefel bevorzuge ich, da sie die Füsse besser umschliessen, und man sie im Bett auch nicht einfach mal eben so abstreifen kann.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.12.2018 (08:33 Uhr) Fußqual
Für die 4-5 Stunden Dauern habe ich inzwischen auch meine Favoriten. Besonders gut sind aktuell Modelle in meiner "Sammlung" von Lurchi, Marco Tozzi, Ricosta, Superfit, Rieker und Tamaris. Die Tamaris Stiefel haben die Besonderheit, dass sie schön eng anziehbare Fesseln haben. Bei den Ricosta und Lurchi Stiefeln ist der Vorteil, dass die einen gesunden und bequemen Tragekomfort für die eigentlichen passenden Fußgrößen versprechen. 5-6 Nummern zu klein, passt dann rein, richtig bequem ist das natürlich nicht mehr. Aber dann gehen halt auch 4-5 Stunden und ich kann auch länger damit durch die Gegend laufen. Nach 2 Stunden durch die Gegend laufen, sind die Füße allerdings ordentlich taub und schmerzen zugleich. Ich warte jetzt auf Däumling Stiefel in der Größe 40, Weite S, also schmal. Däumling Stiefel haben den Nachteil, dass der Einstieg nicht so einfach ist, weil an der Vorderseite des Stiefelschachtes wenig Spielraum ist. Daher 40. Bin mal gespannt, wenn der Fuß auch an der Seite ordentlich gefordert wird.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 14.12.2018 (08:22 Uhr) Tim
Ich weiss nicht, ob das hier das richtige Forum ist aber ich versuche es einfach mal. Ich finde es voll geil wenn die
grossen Zehen dauerhaft schief sind und sich eventuell sogar unter die zweiten Zehen schieben. Kann ich das
an meinen eigenen Füssen auch bekommen? Geht das auch wenn ich nur (kleinere) Turnschuhe anziehen
würde?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.12.2018 (09:05 Uhr) Fußqual
Ob Du das an Deinen eigenen Zehen auch hinbekommst, weiss ich nicht. Dafür brauchst Du aber sicher sehr spitze und eher kleine Damenschuhe. Peptoes, sehr spitze Pumps oder Stiefel mit enger Spitze vorne könnten helfen. Wahrscheinlich auch entsprechender Absatz, damit die Belastung vorne "richtig" ist. Und dann heißt es: tragen, tragen, tragen. Ggf. dann auch immer mal wieder eine Nummer kleiner wählen, damit sich sukzessive das Zehenbild ändert. Viel Erfolg. Aber denke daran, einige Frauen quälen sich mit dieser Fehlstellung und lassen sich sogar operieren. Ob das dauerhaft so klasse ist?
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2020 (04:34 Uhr) Unbekannt
Viel zu kleine Gummi-Reitstiefel als Straf-Stiefel

Hallo zusammen !!!

Bin männlich, 41 Jahre alt, schlank, sportlich und lebe in der Nord-Ost-Schweiz.

Meine normale Schuhgrösse ist 41 / 42. Gummi-Reitstiefel in Gr. 37 sind mir ca. 2,5 cm in der Länge zu klein.

Der Schmerz an meinen Füssen, wenn ich sie angezogen habe, kommt dann immer stärker.

Von Minute zu Minute stärker. Ein GEILES GEFÜHL !!!

Gerade in Grösse 37 ist und wird der Schmerz dann immer heftiger.
Hab mich auch schon auf folgende Art mit zu kleinen Gummi-Reitstiefeln in Grösse 37 selbst gequält und bestraft.
Die Gummi-Reitstiefel damals bei den 2 x Selbstbestrafung waren in schwarzem Gummi.
Habe das so gemacht :
dass ich dann in einer Plastiktüte Gummi-Reitstiefel in Grösse 37 mitnahm, welche ich vorher innen mit Vaseline eingestrichen hatte.
Dann ging ich in alten Sneakers zum Bahnhof, fuhr 6 km weit zur nächsten Bahnstation.
Dort zog ich mir meine Sneakers in einer dunklen Ecke , hinter einem Fabrikgebäude aus und stieg barfuss in die viel zu kleinen Gummi-Reitstiefel.
Diese "Straf-Stiefel" welche ich mir barfuss anzog, nachdem ich die beiden Male die alten, abgetragenen Sneakers im nahe gelegenen Strassen-Regenwasser-Schacht entsorgt hatte, kette ich dann zusätzlich mit Ketten und kleinen Bügel-Schlössern aus dem Baumarkt um die Stiefel in Knöchelhöhe und von dort mit einer zweiten Kette unter den Stiefeln hindurch fest, so dass ich sie nicht mehr ausziehen konnte.
Nun musste ich die 6 km mit immer stärker schmerzenden Füssen und Zehen, zurück zu meiner Wohnung gehen wo die Schlüssel zu den kleinen Bügel-Schlössern lagen.
Diesen Weg zum Teil neben Strassen und über Feldwege. Die Schmerzen an meinen Füssen quälten mich immer heftiger !! Es wurde nach ca. 3 Kilometern zur Tortur !!
Das 2 Mal hab ich mir zusätzlich einen stark genoppten und gerillten Dildo 4 x 20 cm bereits zuhause in meinen Po geschoben und mit ebenfalls Ketten und Schlössern zwischen meinen Beinen und um meine Tailie herum fest fixiert .
Bei dem "Selbst-Folter / -Quäl-Weg wurde ich fast wahnsinnig vor Schmerz und Geilheit !!!

Die Noppen an dem Dildo, den ich mir verkettet in mein Poloch-Loch geschoben hatte, rieben bei jedem Schritt an meiner Darmwand und an meiner Prostata. Auf der kurzen Strecke zum Bahnhof, auf der Fahrt mit der Bahn und der kurzen Wegstrecke bis hinter das Frabrikgebäude, hatte sich das noch als angenehm angefühlt.
Jetzt wurde es zur Qual !!
Dazu schmerzten meine in dn Gummi-reitstiefeln Grösse 37 , zusammengequetschten zehen und Füsse immer mehr.
Und das , ohne Chance die Folterstiefel auszuziehen oder den Dildo zu entfernen.
Glücklicherweise hatte ich ein Fläschchen mit Poppers mitgenommen. An dem musste ich immer wieder schnüffel, um es auszuhalten.
Schon nach ca. der Hälfte des Weges , nach ca. 3 Kilometern, bekam ich, ohne es zu wollen, einen Orgasmus.
Spritzte in meine Latex-Hotpants die ich unter meinen engen schwarzen Jeans trug, heftig ab.

Jegliche Geilheit war jetzt verschwunden !
Aber nicht meine selbst angelegten Folterstiefel und der Folter-Dildo !!

Der Weg der noch vor mir lag, wurde immer mehr zur Qual.
Den letzten Kilometer musste ich voller Scham, gut sichtbar wieder neben Strassen gehen.
Immer wieder fuhren Autos vorbei, deren Insassen sicher meine Gummi-Reitstiefel über den Jeans, die Fessel-Ketten und meinen seltsamen, vom Schmerz gequälten Gang bemerkten.
Peinlich !!

Zuhause angekommen, nach ca. 10'000 Schritten in den viel zu kleinen Gummi-Reitstiefeln in Grösse 37 und dauernd mit dem mittelgrossen, stark genoppten Dildo im Po und Darm, entfesselte ich mich.
Aus meinem Poloch fiel nachdem ich mir deen Dildo entfernt hatte, unkontrolliert mein Darm-Inhalt.
Meine Füsse waren nachdem ich mir die Gummi-Reitstiefel ausgezogen hatte, in die Form der Stiefel gepresst.



Zunächst hatte ich ja wirklich mit ernstem Interesse gelesen, dann ist mir in den letzten Absätzen doch tatsächlich das Lachen gekommen. Bin fast lachend über den Boden gerollt *rotfl*
Klingt nach einer netten Fantasie-Geschichte, irgendwie belustigend, irgendwie aber auch traurig...
Letztlich aber denke ich einfach nur, das ist das falsche Forum dafür. Sorry.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 08.12.2020 (20:39 Uhr) Fußqual
Genau, hier sollten echte Erfahrungen ausgetauscht werden.

Ich habe gerade auch wieder neue Anläufe genommen. Derzeit gehe ich gerne mit Damenstiefeln oder Schnürboots in Größe 39 einkaufen. Im Supermarkt. Sind Stiefel, die nicht spitz zulaufen und Absätze von max. 3 cm haben. Das macht Anfangs irre Spaß, auch im Wissen, was andere Einkäufer sich denken können. Die Stiefel fallen eher auf dem 2. Blick auf. Aber wenn ich dann alle Einkäufe durch habe, dann freue ich mich, nach der vielen Lauferei und inzwischen dann schmerzendem Füßen nach Hause zu kommen. Ich stelle mir dann aber immer den Timer auf weitere 30 Minuten, nachdem alles weggeräumt ist. In der Zeit darf ich nichts ablenkendes machen. Das ist dann richtig hart, da die Schmerzen richtig bewusst werden. Ist aber ein tolles Gefühl. Dann belohne ich mich mit einem Snack. Dann werden erst die Stiefel ausgezogen. Das tut dann wegen der eintretenden Blutzirklulation nochmal richtig weh. Aber nach einem solche Samstagvormittag bin ich richtig stolz.
Am letzten Samstag habe ich mir genau 10 Minuten PAuse gegönnt und dann andere Stiefel, die tendenziell kleiner ausfallen für 1 weitere Stunde getragen. dann ging es aber nicht mehr. Mal sehen, ob ich das noch ausbauen kann. Gut dafür sind Stiefel mit harten Leder, die geben nicht nach und sind besonders beanspruchend.
Das klingt interessant. Sind das nur Stiefel mit runden Spitzen oder auch solche, die spitz zulaufen?
Einerseits habe ich nun Erfahrung mit Biker-Stiefeletten sammeln dürfen, die mir 3-4 Nummern zu klein sind (Größe 39), in die ich aber mit Mühe noch reinkomme (ohne Verschluß). Die Spitze bei solchen Stiefeln sieht recht "abgeschnitten" aus mit dem Effekt, daß die Großzehe schon ziemlich dagegen drückt. 20-30 Minuten damit Spazierengehen ist durchaus interessant.
Andererseits mag ich normalerweise eher spitz zulaufende Boots - als Schnürboots komme ich dann sogar in 37 oder 38 rein. In einigen Fällen stößt die Großzehe trotzdem nicht vorne an, was ein ganz anderes Gefühl vermittelt.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 27.12.2020 (20:01 Uhr) Eric
Ich habe hier schon so viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen gelesen, dass ich denke es ist an der Zeit auch etwas zum Thema enge Schuhe, heimlich anprobiert, hinzu fügen zu können.

Als nerdiges Einzelkind in einem Vorort einer Kleinstadt hatte ich kaum Freunde und war eher der Einzelgänger mit einem Hobby, welches ich mit niemandem teilen mochte. Es war mein bestgehütetes Geheimnis hochhackige Damenschuhe zu sammeln. Da ich vergleichsweise breite, aber kleine Füsse hatte waren mir die meisten Schuhe viel zu eng um sie anziehen zu können. Selbst barfuss mit Handcreme und Schuhanzieher hatte ich keine Chance da hinein zu kommen. Mit den anziehbaren Schuhen übte ich heimlich damit zu laufen. Einige drückten dann natürlich heftig, doch das enge Gefühl an den Füssen mochte ich schon immer. Ich fing an mir die Beine zu rasieren und etwas später dann den gesamten Körper. Bis auf Augenbrauen und Kopfhaar war alles immer schön glatt. Irgendwann suchte ich gezielt nach knapp zu kleinen Damenschuhen und beurteilte sie nach dem geilen Schmerz den sie verursachten. Interessant fand ich auch das sich langsam aufbauende Taubheitsgefühl wenn mir die Schuhe nur ein wenig zu klein waren und ich sie dann stundenlang anbehalten konnte. Bei meinen Sammelobjekten gehörten zu einer spitzen Zehenform auch möglichst hohe Absätze hinzu, welche die Füsse schön steil stellten und sie bei jedem Schritt immer tiefer in die engen Spitzen drückten. Allein die Vorstellung daran wie die Zehen zierlicher Frauenfüsse darin in eine unnatürlich spitze Form gebracht wurden machte mich an. Ich versuchte es nachzuempfinden unter welchen Anstrengungen die Trägerinnen ihre Zehenabdrücke in den Schuhen meiner Sammlung hinterlassen hatten. Bei allen sich ergebenden Gelegenheiten probierte ich heimlich fremde Schuhe an. Ein Erlebnis hatte weitreichende Folgen über das unbemerkte Anprobieren hinaus und ist mir detailliert in Erinnerung geblieben.

Meine letzten Sommerferien waren angebrochen, eine Freundin hatte ich noch nicht. Bald würde der Endspurt Richtung Abitur folgen. Ich lernte gemeinsam mit meiner Mitschülerin Laura, deren Mutter eines sonntagmorgens einen Garagenflohmarkt veranstalten wollte. Laura war etwas kleiner als ich, hatte eine zierliche Figur, und niedlich kleine Füsse. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mitschülerinnen trug sie seit geraumer Zeit nur noch Schuhe und Stiefel mit mehr oder weniger hohen Absätzen. Ich hatte mich in Laura verliebt - nicht nur weil sie absolut sicher auf hohen Schuhen laufen konnte. In meiner Fantasie malte ich mir aus ihr die höchsten Schuhe meiner Sammlung anzuziehen und mit ihr spazieren zu gehen. Anschliessend wollte ich ihre Füsse massieren. Nur war ich viel zu schüchtern ihr mein Geheimnis anzuvertrauen. Hinzu kam das sie fast zwei Jahre älter war als ich und schon einige Freunde durch hatte. Ihr eilte der Ruf voraus recht speziell bei der Wahl ihrer Freunde zu sein. Es war bereits Freitagabend, Lauras Vater auf Geschäftsreise unterwegs, und ihre Mutter konnte aus familiären Gründen erst sehr spät am Samstag mit den Vorbereitungen für den Garagenflohmarkt beginnen. Lauras Mutter fragte mich ob ich helfen könnte die Doppelgarage leer zu räumen und dort einige Tapeziertische aufzubauen. Eine gute Gelegenheit auch in den Ferien meiner Traumfrau nahe zu sein. Für den Fall das Laura das ganze Wochenende bei ihrer besten Freundin blieb bekam ich einen Schlüssel zur Garage und einen Schlüssel zur Verbindungstür von der Garage zum Wirtschaftsraum, in dem die Tische lagerten. Dahin sollte ich die Sachen aus der Garage bringen. Wenn ich dann noch Lust hätte könnte ich damit beginnen den Inhalt aller nicht mit "Iris" gekennzeichneten Kartons auszubreiten.

Mit der Hoffnung darauf eine ganze Nacht lang heimlich fremde Schuhe anprobieren zu können machte ich mich nach Einbruch der Dunkelheit an die Arbeit. Um auch in grenzwertig enge Schuhe hinein zu kommen hatte ich immer einige Gemüsetüten aus dem Supermarkt dabei. Zum Glück waren es nicht allzu viele schwere Dinge die ich aus der Garage zu räumen hatte. Die Tapeziertische lehnten an einem nahezu raumfüllend umlaufenden Regal voller Werkzeug, Konserven und Schuhen. Davor standen die Kartons mit der Verkaufsware. Volltreffer. Nach einer ersten groben Übersicht des Regals und der Kartons gab es hier vorwiegend drei verschiedene Damenschuhgrössen. Die Herrenschuhe, die mir eh viel zu gross waren, interessierten mich nicht. Die Damenschuhe, die mir viel zu klein waren, gehörten wahrscheinlich Laura. Die konnte ich unmöglich ohne Schaden anzurichten anprobieren. In einigen Schuhen waren die Zehenabdrücke der Trägerinnen zu erkennen. Bei einem nicht zum Verkauf bestimmten Paar mittelhoher, super spitzer Peeptoes war dieser offenbar gewollte Effekt umgebogener, zur Schau gestellter, Zehen in den engen Schuhspitzen deutlich sichtbar. Den Abdrücken nach zu urteilen guckten hier nur die Nägel der stark abgewinkelten Grosszehen heraus. Mein Puls ging schneller. Diese oft getragenen, niedlich kleinen Schuhe gehörten wohl Laura. Die grösseren Damenschuhe gehörten demnach ihrer Mutter oder ihrer älteren Schwester Iris, die gerade ausgezogen war. Ich baute die Tapeziertische auf und probierte nebenbei die mir noch passenden Damenschuhe an. Spitze Cowboysiefel waren zunächst meine Favoriten. Dann entdeckte ich weiter hinten im Regal ein Paar feste Wanderstiefel. Sie liessen sich schön stramm zubinden und drückten dann noch intensiver als die Cowboystiefel.

Viele von Lauras ausrangierten flachen Schuhen hatte ich sie zuvor in der Schule tragen sehen. Ich dachte immer wieder an ein Gespräch, welches ich auf der Gästetoilette zuletzt teilweise mitbekommen hatte, als Laura nebenan mit ihrer besten Freundin telefonierte. So erfuhr ich davon das Lauras letzter Freund sie wegen ihrer beiden festsitzenden Zahnspangen verlassen hatte. Sie versuchte nun mit Nagellack und auffälligen Schuhen von ihrem Gesicht abzulenken. Das war auch der Grund weshalb sie sich seitdem nicht mehr schminkte und auch keine Ohrringe mehr trug. Weiterhin schwärmte sie ausgiebig ihrer Freundin von hohen Schuhen vor. Natürlich würden die Füsse nach einiger Zeit weh tun aber man könne die Schmerzen auch eine Weile lang ignorieren oder sich daran gewöhnen. Wichtig wäre vor allem eine gute Qualität. Die Absätze dürften sich keinesfalls wackelig anfühlen. Hohe Keilabsätze wären anfangs gut zum Üben geeignet. Es klang als würde Laura versuchen ihre Freundin, die vermutlich gerade in einem Schuhgeschäft war, zu überreden diesen Modewandel mitzumachen. Die Situation mit Lauras leicht vorstehenden Zähnen und ihren Zahnspangen störte mich nicht. Sie zu küssen und ihre bespangten Zähne zu spüren war meine neueste aufregende Fantasie, nur war ich viel zu schüchtern sie zu fragen wie sich sowas anfühlt. Meine Füsse wurden in den zu kleinen Wanderstiefeln langsam taub. Es fing an zu regnen. Der Regen wurde stärker und prasselte auf das Garagendach. Auch die Kühltruhe im Vorratsraum summte vor sich hin. Ich bekam nicht mit das Laura nach Hause zurück gebracht worden war und nicht wie gedacht bei ihrer Freundin übernachtete. Sie hatte das Licht in der Garage bemerkt. Völlig unerwartet öffnete sich die Tür vom Haus zum Vorratsraum. Keine Chance die Wanderstiefel jetzt noch schnell ausziehen zu können. Erwischt!

Laura trat mir in ihrem Partyoutfit mit einer angebrochenen Weinflasche in der Hand entgegen. Sie umarmte mich zur Begrüssung wie gewohnt, war aber mit ihren schwarz glänzenden Stilettos nun genauso gross wie ich. Ihr Atem roch alkoholisiert. "Hi... Das hätte ich jetzt nicht von dir erwartet..." Sie zeigte direkt auf meine Füsse. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Sie bat mich darum die Wanderstiefel ihrer Mutter exakt dort hin zurück zu bringen, wo ich sie gefunden hatte, bevor ihre Mutter etwas davon mitbekam. Vertrauen erweckend nahm sie meine Hand. Sie wollte wissen weshalb ich die Wanderstiefel angezogen hatte. Ich überlegte fieberhaft nach einer Ausrede. Spontan fiel mir nichts ein. Laura sah mir tief in die Augen. Es knisterte zwischen uns. Sie wirkte eher interessiert als ablehnend. Verlegen gab ich zu enge Schnürstiefel zu mögen. Meine weitere Vorliebe, hochhackige Schuhe und Nylons zu tragen, behielt ich lieber für mich. Dafür möglicherweise ausgelacht zu werden wäre das Schlimmste was jetzt noch passieren konnte. Wenigstens als gute Freundin zum Anhimmeln und zum gemeinsamen Lernen wollte ich sie nicht verlieren. Laura merkte wie beiläufig an, dass ich schön glatte Beine hatte, die mit den Wanderstiefeln harmonierten. Sie meinte das ich den Flohmarkt schon gut vorbereitet hatte und es jetzt an der Zeit wäre die Garage zu verlassen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen strich sie mit der Hand über meine Oberschenkel. Ich schlüpfte in meine Sneaker, sie schaltete das Licht aus und schloss die Tür zum Wirtschaftsraum ab. Das Knistern zwischen uns wurde stärker als sie wieder meine Hand nahm und mich durch die Tür, für die ich keinen Schlüssel hatte, ins Haus führte. Gleich hinter der Tür standen noch mehr Kartons mit der Aufschrift "Iris".

"Lass uns das mit den Wanderstiefeln meiner Mutter einfach vergessen." Erleichtert atmete ich auf. "Meine Schwester hat etwas kleinere Füsse als meine Mutter. Vielleicht gibt es hier ja noch etwas Schönes für dich zum Anprobieren, was deine schönen glatten Beine nach unten hin abrundet. Die Sachen sollen eh verkauft werden." Laura mochte meine rasierten Beine wirklich und schien mich nicht verspotten zu wollen. Allein durch ihre Nähe war ich überwältigt. Wir stöberten durch die Kartons. Die interessantesten Dinge neben einigen flachen Schnürschuhen waren ein weiteres Paar Wanderstiefel mit verschlissenen Schnürbändern. "Probier die doch mal an, aber lass die Finger weg von den alten Schnürbändern." Sie sagte es mit einer Bestimmtheit, die mir Mut machte. Diese Wanderstiefel waren, wie erwartet, deutlich enger. Ich konnte sie mit Mühe gerade noch mit Socken anziehen. Meine Hose spannte sich im Schritt. Mir war es peinlich meine Reaktion nicht mehr unterdrücken zu können. Laura bemerkte meinen Ständer, sagte aber nichts. Stattdessen umarmte sie mich, küsste mich auf die Wange, und griff mir vorsichtig in den Schritt. "Sind es die engen Stiefel oder ist es meinetwegen?" Leugnen war zwecklos, ich lief rot an und stammelte ein Kompliment über ihre schönen Augen. Laura machte mir daraufhin erneut ein Kompliment zu meinen glatt rasierten Beinen, ging auf ihren hohen Absätzen leicht in die Hocke, und streichelte meine Beine bis knapp hinauf in meinen Schritt. Es knisterte zwischen uns weiter, doch der entscheidende Funke wollte wegen meiner Schüchternheit nicht herüber springen.

Obwohl die Wanderstiefel ungeschnürt waren drückten sie mit der Zeit enorm. Ich war dauererregt, traute mich aber immer noch nicht Laura noch näher zu kommen und sie auch auf die Wange zu küssen. Im letzten Karton fanden wir einen Stapel zusammengelegter Jeans. Obenauf lagen glänzende, cremefarbene Lederstiefel, die wie Schlittschuhe ohne Kufen aussahen, sowie ein breiter zweireihiger Ledergürtel aus dem selben Material und Farbe. Laura beobachtete die Reaktion in meiner Hose genau, während ich die schweren Stiefel von allen Seiten betrachtete. "Die sind noch aus der Zeit als meine Schwester halbprofessionell Rollschuh gelaufen ist. Schmal geschnittene Kunstlaufstiefel mit weich gepolsterten Schäften. Dickes, festes Leder mit der richtigen Härte für Sprünge. Sieh mal wie dick die Ledersohlen sind. Diese Pflichtschuhe sind fester als Kürschuhe - für einen besseren Stand auf dem Bogen. Warm anpassbar, wie du hier im Bereich der ausgeformten Knöchel sehen kannst. Eine super Qualität, die einem den nötigen Halt auf vier Rollen geben kann. Die Rollgestelle sind schon verkauft. Mir sind sie leider viel zu gross, aber vielleicht passen sie dir..." Mit Kulleraugen lächelte sie mich herausfordernd an, wobei sie sich auf ihren gekrümmten Zeigefinger biss und ihre Oberkieferspange verführerisch aufblitzen liess. Ich war mir nicht sicher wer von uns es gar nicht erwarten konnte meine Füsse in diesen Stiefeln zu sehen. Sie gab mir die Weinflasche, nahm die Stiefel, und griff sich noch den Gürtel. "Die Anprobe ist natürlich nicht hier." Sie deutete in die Richtung ihres Zimmers. Ich nahm meine Sneakers und folgte ihr in den drückenden Wanderstiefeln.

Lauras Zimmer war noch stark von der Sonne aufgeheizt, was uns aber entgegenkam. Ich malte mir aus wie ihre Zehen in ihren spitzen Pumps zusammengepresst wurden und ihre Füsse unter dem engen Lackleder schwitzend angefangen hatten Abdrücke zu hinterlassen. Laura hingegen hatte vor möglichst viel von meiner glatten Haut zu haben, wie sich nun zeigte. Sie stellte die Sachen auf ihrem Schreibtisch ab und legte ein Handtuch auf den davor stehenden Stuhl. Dann holte sie zwei Weingläser und zwei lange geflochtene Baumwollseile. "Bist du schon mal gefesselt worden?" fragte sie mich direkt. Ich verneinte, war aber neugierig was sie mit mir vorhatte. Sie nahm einen Stiefel und hielt ihn mir entgegen. "Sieh dir mal die tiefen Abdrücke auf den gut gepolsterten Laschen an. Die lassen sich nicht nur sehr eng schnüren, die wurden auch schon oft fest geschnürt und wir werden da bei deinen Füssen nun ebenfalls keine Ausnahme machen. Das Anziehen überlasse ich besser dir, doch das Zubinden übernehme ich." Wieder lächelte sie mich herausfordernd an. Zunächst zog ich nur einen Wanderstiefel aus und versuchte den cremefarbenen Stiefel anzuziehen. Halb angezogen spürte ich schon wie unnachgiebig fest das Leder war und wie schmal die Stiefel ausfielen. Mit Socken kam ich da nicht hinein. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, zog die Socke aus, und verriet Laura meinen Trick mit den Gemüsetüten. Sie war begeistert, dass ich nicht aufgab. Ich steckte meinen Fuss in eine Tüte, strich sie glatt und versuchte den Stiefel anzuziehen. Diesmal kam ich fast ganz hinein. Meine Zehen stiessen vorne an. Gleichzeitig wurden sie in der leicht spitz zulaufenden Zehenkappe noch stärker zusammengedrückt als beim Versuch zuvor mit Socken. Ich verlagerte mein Gewicht. Meine Ferse rutschte etwas tiefer. Ich spürte wie meine Knochen nun der Länge nach von dem festen Stiefel zusammengeschoben wurden, je weiter ich den Fuss hinein zwängte. Um mich an das heftige Drücken zu gewöhnen zögerte ich einen Moment.

"Lass dir ruhig Zeit mit der Anprobe. Ich werde sie dir dann auch wie versprochen zubinden." ermunterte Laura mich.
Mit einer erneuten Anstrengung überwand die Ferse den letzten Widerstand an der engsten Stelle des Stiefelschafts. Der Stiefel rastete mit einem leise schmatzenden Geräusch aus der Tüte entweichender Luft förmlich ein. Es folgte ein stechender Schmerz im Mittelfuss und zweier äusserer Kleinzehen. Ich holte hörbar tief Luft und war drauf und dran den Stiefel sofort wieder auszuziehen. "Na also, es geht doch." sagt sie in einem ungewohnt dominanten Tonfall. Der Schmerz liess langsam nach und wich dem geilen Gefühl knallenger Schuhe. Das Anziehen des anderen Stiefels verlief ähnlich anstrengend. Laura lobte mich dafür die Symmetrie wieder hergestellt zu haben und forderte mich auf ein paar Schritte zu gehen. Ich spürte wie meine Füsse noch enger von dem festen Leder umschlossen wurden. Wie befürchtet gab es mit jedem Schritt kurzzeitig wieder diesen unangenehm stechenden Schmerz. Ich bekam einen unglaublichen Ständer. Genau darauf hatte Laura es abgesehen. Wieder griff sie mir in den Schritt, jetzt allerdings etwas beherzter. Dabei strahlte sie mich provozierend an, wobei ihre beiden festen Zahnspangen immer sichtbarer wurden. Da war keinerlei Spur von Peinlichkeit wegen ihrer verdrahteten Zähne mehr erkennbar. "Bevor du hier gleich unkontrolliert ausläufst werden wir das zu verhindern wissen." gab sie mir im selben dominanten Tonfall zu verstehen. Mich machte es an wie sie wie selbstverständlich so mit mir sprach. Es bestand keinen Zweifel mehr daran wer hier nun das Sagen hatte. Sie liess von mir ab, stöckelte zu ihrem Nachttisch und kam mit einem Kondom zurück. "Es ist ziemlich warm hier drinnen. Du magst bestimmt etwas Abkühlung - oder?" Sie zog meine Hose und Boxershorts aus. Dann streifte sie mir das Kondom über und zog nun auch noch mein T-Shirt aus.

Mit ihren rot lackierten Fingernägeln fuhr sie meinen Rücken hinunter. Danach schloss sie den bereit liegenden Ledergürtel relativ locker um meine Taille. Die sehr kurzen Abstände der silbernen Ösen reichten komplett von der Schnalle bis zum Ende des Gürtels. Diesen Gürtel könnte sie beliebig eng zuziehen, wie mir klar wurde. Das kühle glatte Leder fühlte sich toll an. Zögernd wünschte ich mir den Gürtel etwas enger. Anstatt meinen Wunsch zu erfüllen erklärte sie mir einen Ampelcode. Wenn sie das Spiel sofort abbrechen sollte wäre mein Codewort "Rot". Ansonsten würde sie bei "Gelb" den Level halten und bei "Grün" vorsichtig weitermachen. Laura griff meinen gummierten Ständer fordernd fest und testete so mein neu erworbenes Wissen. Sie streichelte meinen bis auf den Gürtel nackten Oberkörper und zog den Gürtel ein gutes Stück enger. "Besser?" Meine Antwort wartete sie gar nicht erst ab sondern bugsierte mich auf den Stuhl. Laura drehte den Stuhl halb herum, nahm meine Arme, führte sie hinter die Stuhllehne, und fesselte meine Handgelenke mit dem Seil ruckzuck aneinander. Mit dem zweiten Seil verband sie meine gebundenen Hände mit der Stuhllehne. Das schien sie schon oft gemacht zu haben. Obwohl sie die Blutzirkulation nicht abschnürte konnte ich mich nicht mehr aus dieser Fesselung befreien. Sie drehte den Stuhl wieder zurück, öffnete die angebrochene Weinflasche und füllte die Gläser. "Ohne deine Hände wird das schwierig, doch ich werde dir helfen." Abwechselnd führte sie uns die Gläser an die Lippen bis sie leer waren. Laura zog den Gürtel eine Stufe enger und schenkte nach. Ich war unsicher ob sie jetzt etwas anderes wollte und das Zubinden der Rollschuhstiefel verdrängt hatte. Sie überprüfte meine Fesselung und stopfte die überstehenden Ränder der Gemüsetüten in die immer noch offenen Stiefel hinein.

So routiniert wie sie meine Hände gebunden hatte schnürte sie nun auch die Stiefel. Ich war erstaunt wieviel Kraft sie besass. Mit scheinbarer Leichtigkeit und ohne Hektik zog sie an den Bändern. Jedesmal wenn sie mit der Schnürung etwas höher kam und konsequent zuzog zuckte mein Ständer. Sie wusste ganz genau was sie da tat. Abschliessend betrachtete sie ihr Werk und streichelte ausgiebig meinen glattrasierten, fast nackten Körper. Meinen kleinen Freund liess sie aber absichtlich aus. Dabei kam sie meinem Gesicht mit ihrem Gesicht oft sehr nahe. Es knisterte immer mehr. Sie stand auf und ging mit klackernden Absätzen auf dem Laminat ihres Zimmers vor mir auf und ab. Laura beobachte wie sehr mich das anmachte, tat aber so als hätte sie keine Idee wie es weiter gehen sollte. Wieder führte sie uns die Gläser an die Lippen, schnürte den Gürtel nun aber Stufe um Stufe enger, bis auch das zweite Glas geleert war. Wollte sie mich etwa abfüllen? Ich könnte ja notfalls mit "Rot" abbrechen, doch wie würde sie darauf reagieren? Laura sagte wie hübsch sie den Anblick meiner eingeschnürten, armlosen Taille zusammen mit den glatten Beinen in den cremefarbenen Stiefeln fand. Endlich traute ich mich auch ihr ein Kompliment zu ihren spitzen hohen Pumps zu machen und fragte gespielt unwissend wie sich solche Schuhe anfühlen. "Eng. Vermutlich aber nicht so eng wie die Kunstlaufstiefel, die du gerade trägst, und für die du dich immer noch nicht angemessen bedankt hast... Zurück zu deiner Frage wie sich solche Schuhe anfühlen: Eng. Manchmal auch sehr eng. Doch das müssen sie, damit sie beim Gehen einen sicheren Halt geben. Man gewöhnt sich aber bald daran das hohe Schuhe so eng sitzen und somit eigentlich immer etwas zu klein sind. Je höher die Absätze, desto wichtiger ist es das man beim Laufen nicht heraus rutscht. Man möchte sich ja nicht verletzen."

Zu wissen, dass ihre Füsse mindestens seit der Party ununterbrochen in zugegeben engen, spitzen, hohen Schuhen steckten machte mich an, was ihr ebenfalls nicht verborgen blieb. All meine Reaktionen las sie wie in einem aufgeschlagenen Buch. Sie stellte sich vor mich und stützte sich mit den Händen am Schreibtisch ab. Ich spürte die abgerundete Kante des Schreibtischs an meinen Unterarmen. Laura kam immer näher und biss mir zärtlich in die Nasenspitze. "Na, möchtest du dich nun bedanken oder sind die Stiefel langweilig?" Bevor ich antworten konnte begann sie mich auf den Mund zu küssen. Die Frage ob eine feste Spange beim Küssen störte hatte sich soeben in Luft aufgelöst. Während wir uns küssten packte Laura immer wieder mein bestes Stück und drückte zu. Ich erforschte mit der Zunge erst ihre Zunge, dann ihre Zähne, und schliesslich ihre gesamte Mundhöhle. Sie machte leidenschaftlich mit und wiederholte die Erforschung mit ihrer Zunge in meinem Mund. An ihrem Gaumen entdeckte ich etwas Hartes, was sich wie eine Spinne anfühlte. Von dem mittleren Teil gingen gefühlt einige Spinnenbeine ab. Laura löste sich vorsichtig von meinem Mund und fragte nach meinem Befinden. Meine Zehen spürte ich längst nicht mehr, doch dem Rest meiner eng gestiefelten Füsse ging es noch gut. Ich fragte sie nach der "Spinne" unter ihrem Gaumen. "Ich nenne es meinen drückenden Schmetterling. Das Gestell ist eine Hyrax-Schraube. Sie soll auf Spannung gehalten werden und den Oberkiefer dehnen. Dazu ist sie fest mit den Zähnen verbunden und muss einmal pro Woche nachgestellt werden. Eigentlich heute. Ich werde es dir vorführen." Aus einer Schublade ihres Schreibtischs holte sie einen Taschenspiegel und ein Werkzeug zum Nachstellen der Schraube heraus. Sie stellte sich so vor mich hin, so das ich in ihren Mund gucken konnte während sie das Werkzeug ansetzte und bewegte.

Wie es sich für sie anfühlte wollte ich wissen. "Es drückt im Oberkiefer, ist aber auszuhalten. Ich kann nur ein paar Stunden nach dem Nachstellen keine feste Nahrung zu mir nehmen. Trinken geht aber ohne Schmerzen." Sie füllte den Rest der Weinflasche in ein Glas, trank einen Schluck und führte das Glas an meine Lippen bis es leer war. Dann küssten wir uns lange und innig. Den Unterschied zwischen den Einstellungen ihrer Hyrax-Schraube konnte ich mit der Zunge nicht erfühlen, doch Laura machte es an, wie intensiv wir uns küssten. Die Stiefel waren mittlerweile eine schmerzhafte Herausforderung, doch ich war bereit den eingeschlagenen Weg mit ihr noch weiter zu gehen. Laura verstand es geschickt mich immer weiter aufzugeilen und den Schmerz immer wieder hinter einem erotisierenden Knistern verschwinden zu lassen. Sie zog den Gürtel eine weitere Lochreihe enger. Das Atmen fiel mir nun etwas schwer und schlagartig kam neues Leben in meinen kleinen Freund. "Na also, du magst es ja wirklich gerne eng." Der Gürtel schnürte meine Taille tatsächlich schon schmerzhaft ein. Aber es erregte mich und war in dieser Gesamtsituation gerade noch auszuhalten. Gekonnt schaffte sie es mich nicht kommen zu lassen und den Schmerzpegel immer weiter ansteigen zu lassen. Sie küsste mich abwechselnd lang und intensiv und liess dann wieder von mir ab um mir zu sagen wie sehr auch ihre Füsse inzwischen in ihren hübschen, aber unbequemen Schuhen litten. Wir unterhielten uns über schmerzende Füsse, schmerzhafte Erlebnisse bei ihrer Kieferorthopädin und schmerzhaft enge Taillen. Laura erfühlte jedes Mal genau die Reaktionen meines kleinen gummierten Freundes, während sie mich weiterhin die mittlerweile brutal drückenden Kunstlaufstiefel tragen liess.

Verbale Erniedrigung war glücklicherweise nicht ihr Ding. Im Gegenteil war sie sehr besorgt über mein Befinden und wollte es mit den Quälereien nicht übertreiben. Als "Gelb" meine Antwort auf die engen Stiefel war, zog Laura ihre Schuhe aus und stellte sie hinter mir auf den Schreibtisch ab. Das Zimmer füllte sich mit dem süssen Duft ihrer verschwitzten Füsse. Als sie merkte, wie sehr mich das anmachte, hielt sie mir einen ihrer Pumps unter die Nase und vollendete ihr Werk mit der anderen Hand bis ich gekommen war. Ohne das ich ihr etwas sagen musste öffnete sie sofort den Gürtel und schnürte die engen Stiefel auf, bevor die nun auf mich zurollende Schmerzwelle voll zuschlug. Vorsichtig zog sie die Stiefel von meinen Füssen und entfernte zum Schluss meine Handfesselung. Meine Füsse fühlten sich an wie ein kribbelnder Klumpen glühender Lava. Irgendwie schafften wir es dann gemeinsam herüber zu ihrem Bett, wo wir uns eng umschlungen weiter küssten und miteinander kuschelten. Ich wechselte die Position und lag nun mit meinem Gesicht zu ihren Füssen. Endlich traute ich mich ihre verschwitzten Füsse zu massieren und schliesslich auch mit dem Mund zu verwöhnen. Ein wohliges Stöhnen war ihre Reaktion und der Beginn einer langen Freundschaft. Ich hatte gerade ihr bestgehütetes Geheimnis entdeckt, für das sie bislang immer nur auf Unverständnis und Ablehnung gestossen war. Den Flohmarkt machte Laura für mich mit ungewaschenen Füssen in den niedlichen Peeptoes mit, die ich im Vorratsraum entdeckt hatte. Ihre Schwester sagte kurzfristig ab. Nachdem der Flohmarkt vorüber war und alles abgebaut war, erklärte Laura mich ihrer Mutter gegenüber als ihren neuen Freund. Wir wiederholten wir unser Spiel mit den Kunstlaufstiefeln ihrer Schwester, wobei sie mich diesmal mit knalleng eingezwängten Füssen zum Mann machte.

Ich freue mich auf weitere Anregungen, Lob & Kritik, und verbleibe mit lieben Grüssen

Eric

 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 30.12.2020 (01:00 Uhr) Elsa
Hallo Eric, zuerst einmal möchte ich Dir für Deinen Bericht danken. Ich versuche gerade, Deine Erfahrungen für mich allein nachzuvollziehen. Ich stelle mir dabei vor, als Rollkunstläuferin trainieren zu müssen, mit einem hübschen Kleidchen und natürlich viel zu kleinen Stiefeln, die ich erst ausziehen darf, wenn ich etwas neues gelernt habe. Wäre das auch etwas für Dich? Dann bräuchten wir nur noch eine dominante Trainerin... Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2021 (10:35 Uhr) Fußqual
Entweder eine Trainerin oder vorab vereinbarte Regeln. Z.B. mindestens 3 Stunden Training, auch wenn die Figur klappt etc. Bei Verstoß muss natürlich vorher eine Verlängerung / Strafe vereinbart sein.
Das kann z.B. ein Plus von 1 Stunde sein und dabei darf keine Ablenkung erfolgen. Besonders lang werden 60 Minuten, wenn die Beine & Füße auf Hüfthöhe hochgelegt werden.
Alternativ zu Wanderschuhen sind übrigens die festen Boots mit dickeren Leder von Timberland oder Tamaris ideal. Da dehnt sich das Leder nicht aus. Trotzdem muss (z.B.) alle halbe Stunde mit Kraft nachgeschnürt werden, damit auch das kleinste Nachgeben des Leders direkt kompensiert wird. Damit dann 3-4 Stunden rumzulaufen, ist eine Alternative, wenn keine Eisbahn oder Rollerblades zur Verfügung stehen.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.01.2021 (00:01 Uhr) Elsa
Regeln helfen nicht viel. wenn es an der Infrastruktur fehlt. Ich suche eine Halle, wo (un)passende Rollschuhe vorhanden sind. Da ist der Drache meistens nicht weit. Aber ich will ja trainieren, nicht die Beine hochlagern. Ich bin auch schon mal in zu kleinen Wanderschuhen einen Berg in der Nähe hoch und wieder runter gelaufen, und habe prompt Bekannte angetroffen. Ich habe mir dann nichts anmerken lassen. Also machen wir die Übung am besten in einer fremden Stadt. Eine Strafe könnte sein, alles nochmals eine Nummer kleiner zu versuchen, eine Stunde Off-Skate-Training, z.B. Ballett anzuhängen, oder im Kleidchen in den Ausgang zu gehen. LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 01.01.2021 (15:52 Uhr) Eric
Hallo Elsa,

danke für deine Rückmeldung. Es freut mich zu lesen das dir die Schilderung meines Erlebnisses so gut gefallen hat, dass du versucht hast es allein nachzuvollziehen. Es macht allerdings einen riesigen Unterschied, ob jemand anderes dir ein Paar knallenge Stiefel anzieht und du dich nicht dagegen wehren kannst, also ausgeliefert bist, oder du alles selbst machst. Deine Idee, von einer strengen Trainerin zum Tragen eines hübschen Kleidchens und viel zu kleinen Stiefeln gezwungen zu werden, gefällt mir. Vielleicht liest hier ja die eine oder andere dominante Dame mit, die bereit ist mit dir hier in einen Dialog zu treten, und wir dann alle an eurer sich entwickelnden Story teilhaben können.

Liebe Grüsse

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 02.01.2021 (00:30 Uhr) Elsa
Hallo Eric, eben diesen Unterschied möchte ich einmal erleben. In diesem Forum ist an verschiedenen Stellen von Rollschuhen und Schlittschuhen die Rede. Deshalb hoffe ich (bisher vergeblich), dass sich jemand melden würde mit den nötigen Beziehungen, um so etwas zu organisieren. LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (12:37 Uhr) Fußqual
Hi Elsa, hi Eric,
die Idee mit den Wanderschuhen ist gut. Das ist mit einer "Bergführerin" die genau diese Vorgabe der Schuhgröße, der Tourenlänge etc. vorgibt und immer wieder antreibt, eine schneller umsetzbare Idee? Das kann man ja fast überall machen und es gibt nicht das Problem, irgendwo Rollschuhe auszuleihen. Statt Kleidchen oder besonders Ballett könnte eine spontane Verlängerung / Strafrunde / besonders steiler Weg helfen, Disziplin einzufordern. Wenn über schmerzende Füsse geklagt wird, 1 km Verlängerung oder so.  Oder das Tragen von kurzen Hosen, so dass die "unpassenden" Schuhe/Stiefel direkter auffallen.
Ich wäre dabei

 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (16:37 Uhr) Eric
Meine Idee wäre es als Wanderschuhe die von Jonas erwähnten Kendra Arcadia zu nehmen. Zur Erholung von det Tor(tour) dann Elsas neu erworbene Schlittschuhe, die sie nach eigener Aussage bislang nur wenige Minuten aushalten konnte. Dann allerdings eine Viertelstunde lang und mit hochgelegten Beinen. Es soll ja eine "Erholung" sein. ;) Nach der absolvierten Viertelstunde in zu kleinen Schlittschuhen käme eine Erholung von der "Erholung" mit einem weiten Paar Kendra Arcadia. Nun aber eine Nummer kleiner als zuvor, und dann natürlich wieder hinaus ins Gelände. Zum krönenden Abschluss der Trainingseinheit würde die strenge Bergführerin nochmals an die neu erworbenen Schlittschuhe erinnern. Nach der Wanderung selbstverständlich mit hochgelegten Beinen. Offen bliebe die Frage wann Elsa anfangen würde um Gnade für ihre Füssse zu betteln, die inzwischen schon die Form der schmalen, engen Schlittschuhe angenommen haben dürften.

Da wäre ich auch dabei.

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 09.01.2021 (23:00 Uhr) Elsa
Hallo Eric, woher kommt ihr denn? Die alten Schlittschuhe ohne Kufen könnt ihr gerne haben. Offen bleibt die Frage, wer zuerst aufgibt: die kaputten Schlittschuhe oder die Person, die sie tragen muss. Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.01.2021 (08:29 Uhr) Fußqual
ich komme aus dem Rheinland. Schlittschuhe sind nicht so meins. Aber enge Lederstiefel, die eng gebunden werden, habe ich natürlich im Bestand. Habe gerade auch noch ein weiteres "passendes" Paar bei ebay gefunden. Der Plan von Eric liest sich gut. Und dann immer steigern. Was das "Auffallen" angeht, habe ich jetzt auch eine Idee: ich habe 39 und 40er Langschaftstiefel. Die bei der Wanderung anziehen und bei einer Zipp-Hose (Hosenbeine abmachbar) dann bei Nichteinhaltung der Regeln, die unteren Beinteile abnehmen. Dann sieht jeder anderer Wanderer, mit was man an den Füssen unterwegs ist.  
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 16.01.2021 (17:43 Uhr) Eric
Ich bin ein Nordlicht aus Rendsburg. Schuhe, die sich unverlierbar fest am Fuss befestigen lassen, sind meine Favoriten. Schnallenschuhe sind gut geeignet aber mit Schnürschuhen und Stiefeln geht da noch deutlich mehr. Zu Elsas Frage, wer wohl zuerst aufgibt, ein paar Überlegungen. Jemand schraubt eine High End Kufe unter einen Kunstlaufstiefel. Wird man vermutlich nur mit High End Stiefeln machen. Solche Stiefel sind dafür ausgelegt hohen Belastungen wie Sprüngen oder im Paarlauf Würfen sicher standhalten zu können - und das nicht nur einmal am Tag. "Kaputte Schlittschuhe" könnte sich nur auf die Oberfläche beziehen. Schrammen und Abschürfungen sind bei diesem Sport ja normal. Die reine Funktion, und damit das Potenzial Füsse quälend end einzwängen zu können wäre dabei nicht beeinträchtigt. Liebe Elsa, beschreibe Deine Stiefel bitte doch mal etwas näher. Vielleicht hat die Person, die sie (er)tragen muss, ja eine Chance dieses Spiel zu gewinnen.

Eric
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 17.01.2021 (01:00 Uhr) Elsa
Die Nordlichter sind wach, also bin ich auch wach: High End ist wohl etwas übertrieben: Es ist eine selten geschliffene Coronation Ace mit gekreuzten Zacken. Die kommt nun an neue Schlittschuhe. Bei den alten sieht man nicht mehr, um welches Modell es sich handelt. Sie wurden offensichtlich viel getragen. Das Leder ist schon ziemlich weich. Die Schäfte sind kaum gepolstert und einmal neu mit dünnem Leder ausgekleidet worden. Ich würde diese Schlittschuhe niemandem mehr fürs Training empfehlen. Wenn ich sie weiter oben in den Rhein werfen würde, könnte sie Fußqual ein paar Tage später heraus fischen...

Liebe Grüsse, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 17.01.2021 (08:46 Uhr) Fußqual
Und wo kommst Du her liebe Elsa? Aus dem Süden, interpretiere ich mal?
Gerade bin ich in Stunde 2 mit einem Paar Ricosta 39er Schnürstiefel (Kinderstiefel, da enger geschnitten). gleich kommt der Timer und ich muss wieder nachbinden. Ich stelle den immer auf 20 Minuten. Ziel ist 120 Minuten vor dem Frühstück.
VG
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 18.01.2021 (01:30 Uhr) Elsa
Ich wohne weiter oben am Rhein und habe alte Schlittschuhe für 5 Franken gekauft. Folglich wohne ich in der Schweiz.
(Streng genommen könnte es noch das FL sein.)

LG, Elsa
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 23.01.2021 (15:37 Uhr) Fußqual
Da ist ja wirklich von Süd nach Nord :-)
Vielen Dank für diese lange, ausführliche und tolle Geschichte. Das Lesen hat mir sehr viel Freude gemacht.
Vielen Dank für diese lange, ausführliche und tolle Geschichte. Das Lesen hat mir sehr viel Freude gemacht.
 Re: Viel zu kleine Damenstiefel anziehen 20.12.2020 (09:39 Uhr) Fußqual
Tendenziell runder, wobei es da verschiedene Schnitte gibt. So haben ich jetzt 2 Paar von S Oliver (Kniehoch) die spitzer laufen. Ein Paar ist Kunstleder, dass sehr hart ist. Die Füße bekomme ich in Größe 40 gerade so rein. Das andere Paar ist zumindest unten aus Leder, GRöße 39. Reinzukommen ist echt Arbeit. Aber dann dehnt sich das LEder immer ein bisschen und nach 10 Minuten bekomme ich den Reißverschluss auch zu.
Gerade habe ich Stiefel von Superfit (Gr. 40) die vorne nicht spitz sind, deren Rundung aber enger zuläuft. Da diese Stiefel eher schmaler geschnitten sind, ist das Anziehen nicht so einfach. Gleiches gilt für Stiefel von Lepi. Das ist aber immer toll, wenn es dann geschafft ist. Durch das Leder lassen die sich auch gut tragen.

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